What's next?
The G Club IX
„Aber ich kann schon mal sagen, dass ich für den Anfang sehr zufrieden mit deiner Fotze bin“, sagte Matthias mit tiefer, zufriedener Stimme. Seine Augen waren fest auf Tinas weit gespreizte, glänzende Spalte gerichtet. „Die ist ja wirklich sehr schnell schön nass und glitschig – genau so, wie es sein soll.“
Während er sprach, fuhren seine Finger langsam durch ihre geschwollenen Schamlippen, teilten sie, streichelten sie und drückten immer wieder einen oder zwei Finger tief in ihre enge, heiße Fotze. Er bewegte sie langsam, kreisend, prüfend.
Tina biss sich auf die Unterlippe und versuchte, ihre Lust zu unterdrücken. Ihre Stimme klang trotzdem atemlos, als sie antwortete: „Das freut mich zu hören, Herr Doktor…“
Matthias lächelte leicht und fuhr fort, während er weiter mit zwei Fingern in sie stieß. „Und wie ist das bei dir? Hast du Probleme, zum Höhepunkt zu kommen beim Sex?“
Tina stöhnte leise auf, weil er nicht aufhörte, sie gezielt zu reizen. „Nein, Herr Doktor… das habe ich nicht.“
„Kommst du eigentlich immer beim Sex?“ Er krümmte die Finger und traf einen besonders empfindlichen Punkt.
Tina zuckte zusammen, ihr Stöhnen wurde deutlicher. „Ja… Herr Doktor… ich komme fast immer… auch mehrfach… ahh…“
Matthias zog die Finger etwas zurück und rieb ihren Kitzler. „Und spritzt deine Fotze dann auch schön?“
„Ja, Herr Doktor… das tut sie…“, keuchte Tina, ihre Stimme zitterte vor Erregung.
Sie war sich schon sicher, dass er sie gleich mit den Fingern zum Orgasmus bringen würde, als er plötzlich die Hand zurückzog. Tina wollte fast protestieren, doch sie erinnerte sich an ihre Rolle und blieb still.
Matthias lehnte sich auf dem Rollhocker zurück und sah sie streng, aber erregt an. „Dann zeig mir das mal, wie du es dir selbst machst. Ich muss mir ja auch ein Bild davon machen.“
Tina nickte gehorsam. Ihre rechte Hand wanderte langsam zwischen ihre weit gespreizten Beine. Mit zwei Fingern teilte sie ihre nassen Schamlippen und begann, ihren geschwollenen Kitzler in langsamen, kreisenden Bewegungen zu reiben. Zuerst vorsichtig, dann immer schneller und fester. Ihre Hüften zuckten leicht, ihre Brust hob und senkte sich schneller.
Matthias saß direkt zwischen ihren Beinen auf dem Hocker, die Augen nur wenige Zentimeter von ihrer tropfenden Fotze entfernt, und beobachtete jede Bewegung genau.
Tinas Stöhnen wurde lauter und unkontrollierter. „Ahh… Herr Doktor… ich… ich werde gleich…“
Ihre Finger flogen nun regelrecht über ihren Kitzler, sie drückte zwei Finger ihrer linken Hand in ihre Fotze und fickte sich selbst, während die rechte Hand weiter kreiste. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Beine zitterten in den Halterungen.
„Herr Doktor… ich komme… ich komme!“, schrie sie plötzlich laut auf.
Ein heftiger Orgasmus durchzuckte sie. Ihr Körper bäumte sich auf, und ein kräftiger, klarer Schwall Fotzensaft spritzte heraus. Die erste Fontäne traf Matthias direkt auf den weißen Arztkittel, weitere Schübe landeten auf seinem Schoß und dem Boden. Tina schrie ihre Lust heraus, ihre Fotze zuckte sichtbar, während sie weiter spritzte und sich selbst dabei weiter rieb.
Als sie langsam wieder zu Atem kam, zitternd und mit gerötetem Gesicht, lächelte Matthias zufrieden. Er strich sich über den nassen Kittel und nickte anerkennend.
„Damit bin ich auch sehr zufrieden. Deine Fotze produziert genau die richtige Menge Fotzensaft. Eigentlich sogar deutlich mehr als Durchschnitt.“
Tina atmete noch schwer und antwortete gehorsam: „Danke, Herr Doktor…“
Matthias rollte den Hocker etwas zurück, sah sie mit einem vielsagenden Blick an und sagte ruhig:
„Dann kommen wir jetzt zur finalen Untersuchung.“
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