What's next?

The G Club X

Chapter 163 by Jan1974 Jan1974

Matthias stand auf und trat einen Schritt zurück. Er musterte Tina, die noch immer mit weit gespreizten Beinen auf dem gynäkologischen Stuhl lag, und sagte mit ruhiger, professioneller Stimme:
„Wir müssen ja auch noch schauen, ob deine Fotze in der natürlichen Anwendung einwandfrei funktioniert.“
Tina nickte gehorsam, obwohl ihr Herz schneller schlug. „Natürlich, was immer Sie sagen, Herr Doktor.“
Matthias lächelte leicht und verschwand hinter dem Paravent. Tina hörte deutlich, wie er seine Kleidung auszog – das Rascheln von Stoff, das Klirren eines Gürtels. Seine Stimme drang ruhig und gelassen zu ihr herüber:
„Du musst wissen, dass ich meine Untersuchungen immer sehr gewissenhaft durchführe.“
Tina antwortete leise, aber brav: „Das ist gut so, Herr Doktor.“
„Und dein Daddy will ja auch wissen, dass wirklich alles in Ordnung ist“, fuhr Matthias fort.
„Natürlich, Herr Doktor“, erwiderte Tina sofort. „Er will nur das Beste für mich.“
Nach einiger Zeit kam Matthias nackt, nur mit dem offenen Arztkittel bekleidet hinter dem Paravent hervor. Tina machte große Augen. Er hatte einen beeindruckenden Ständer – die Länge war etwas überdurchschnittlich, doch vor allem die Dicke war enorm. Der Schaft war dick und schwer, die Eichel prall und glänzend. Tina hatte noch nie einen so dicken Schwanz mit eigenen Augen gesehen. Panik stieg kurz in ihr auf. Das wird wehtun, schoss es ihr durch den Kopf. Sie dachte an Mia, die sich eine ganze Woche auf Karls dicken Schwanz vorbereitet hatte. Auch wenn Karls wahrscheinlich noch beeindruckender war – Tina war verunsichert. Einen Moment lang überlegte sie ernsthaft, den Codesatz zu sagen und alles abzubrechen.
Doch dann dachte sie an Jürgen. Er saß wahrscheinlich gerade unten im Saal und beobachtete alles live auf dem iPad. Sie wollte ihm gefallen. Sie wollte, dass er stolz auf sie war. Also biss sie die Zähne zusammen und entschied sich, es durchzuziehen.
Es blieb auch keine Zeit mehr zum Überlegen. Matthias trat direkt zwischen ihre weit gespreizten Beine. Die Position auf dem gynäkologischen Stuhl brachte ihre nasse Fotze genau auf die richtige Höhe. Seine dicke Eichel drückte gegen ihre Schamlippen.
„Dann wollen wir mal“, sagte er mit tiefer Stimme und erhöhte den Druck.
Tina spürte, wie die breite Spitze ihre Lippen teilte und sich langsam, aber unnachgiebig in sie schob. Der Dehnungsschmerz war intensiv, doch gleichzeitig floss noch mehr Nässe aus ihr heraus. Der leichte Schmerz machte sie seltsamerweise nur geiler. Sie versuchte, sich nicht zu verkrampfen, sondern sich zu öffnen. Stück für Stück drang Matthias tiefer ein, bis er schließlich mit einem tiefen Stoß bis zum Anschlag in ihrer engen Fotze steckte.
Tina stöhnte laut auf. „Ahh… Herr Doktor… das ist… so dick…“
Matthias begann langsam, sich in ihr zu bewegen. Erst behutsam, dann immer kräftiger. Seine Stöße wurden härter, animalischer. Bald fickte er sie richtig rücksichtslos, seine Hüften klatschten laut gegen ihren Po, der gynäkologische Stuhl knarrte bei jedem Stoß.
Tina stöhnte immer lauter. „Ja… Herr Doktor… oh Gott… tiefer…“
Sie kam das erste Mal heftig, ihre Fotze zog sich krampfend um seinen dicken Schwanz zusammen und spritzte. Ein Schwall heißer Säfte lief über seinen Schaft und tropfte auf den Boden. Matthias hörte nicht auf, fickte sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch.
„Braves Mädchen… komm nochmal für mich“, knurrte er und beschleunigte das Tempo.
Tina schrie auf, kam ein zweites Mal, noch heftiger. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Beine zitterten in den Halterungen. Matthias fickte sie gnadenlos weiter, tief und hart, bis sie ein drittes Mal kam und laut stöhnend spritzte.
Schließlich konnte auch Matthias sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem lauten, animalischen Stöhnen rammte er seinen dicken Schwanz ein letztes Mal tief in sie und spritzte ab. Heißes, dickes Sperma füllte ihre Fotze, während Tina noch einmal kam – der Druck seines Abspritzens löste einen weiteren, intensiven Orgasmus bei ihr aus.
Matthias blieb noch einen Moment tief in ihr, atmete schwer und genoss das Nachbeben. Dann zog er seinen Schwanz langsam heraus. Sofort lief eine dicke Mischung aus seinem Sperma und Tinas Fotzensaft aus ihrer weit gedehnten Möse und tropfte in langen Fäden auf den Fliesenboden.
Matthias lächelte zufrieden und strich sich über den Arztkittel. „Ich bin sehr zufrieden mit deiner Untersuchung.“
Tina, noch immer zitternd und außer Atem, antwortete gehorsam: „Das freut mich, Herr Doktor…“

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Previous Chapter Start Over View Story Map

1 comment