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Chapter 20
by
JackTheWolf
Was machen wir mit ...?!
Tag am See
Der Tag am See
„Guten Morgen, du Langschäfer“, wurde Jana begrüßt, als sie im Morgenrock zum Frühstück kam. „Wie fühlst du dich?“, fragte Hermann freundlich. „Uh, was war denn nur los gestern? Warum ist mir der Abend nur so um die ‚Ohren geflogen? Habe ich wirklich…?“ „Ja, hast du“, antwortete Hermann. „Ich habe mich übergeben…?“ „Ja, alles was du gegessen und getrunken hast, ist auf und unter dem Balkon gelandet.“ „Ich habe versucht dich …?“ „Zu küssen? Ja, ich denke schon, aber warum du das gemacht hast, dieses kleine Geheimnis habe ich inzwischen auch herausgefunden. Ich hatte schon immer den Verdacht, dass bei ihren Versteigerungen etwas nicht stimmt, aber bisher habe ich nie etwas gefunden, Aber zum Glück hast du mir geholfen.“ Hermann grinste Jana an. „Wie habe ich dir denn geholfen? War etwas in meiner Kotze?“, Jana griff sich an den Bauch. „Ist dir noch Übel?“ „Nein, ich habe Hunger, als hätte ich tagelang nichts gegessen.“ „Das deckt sich mit meinen Ergebnissen. Aber frühstücke erst einmal, ich denke, du willst heute einen lauen Tag am Strand verbringen, richtig? Ich habe ein paar Liegen und Sonnenschirme am Strand aufgestellt, da kannst du dann später deinen Rausch ausschlafen.“, erklärte Hermann. „Habe ich denn so viel getrunken? Etwas, okay, ich habe etwas Sekt, ein paar Austern, eine Auswahl von der Candybar, aber das war alles nicht viel.“ „Ich erkläre es dir später, frühstücke in Ruhe und zieh dir Badeklamotten an, ich geh schwimmen, wir sehen uns dann.“ Hermann ging nach draußen, und verschwand auf der Treppe zum Strand.
…
Als Jana später dann die Stufen zum Strand hinab kam, sie trug nun ihren Badeanzug, Sonnenbrille und Flipflops, kam Hermann gerade aus dem Wasser. „Schwimmst du wirklich jeden Morgen zur Insel und zurück?“ Hermann lächelte Jana an und griff sich ein Badetuch. „Nein, nur wenn ich hier bin und abends nicht joggen konnte, so wie gestern.“ „Aber du würdest mit mir Joggen, wenn ich es heute Abend machen möchte?“ „Wir müssen es machen, denn wir wollen ja die Roller wieder haben. „Mein Plan war, dass wir hinjoggen, die Roller holen und nach dem Duschgang Essen gehen. Also in ganz groben Zügen.“ „Aber zuerst werde ich mich auf dieser Liege erholen und du erzählst mir, was gestern passiert ist, warum es passiert ist und wie du es heraus gefunden hast.“ Hermann legte sich auf eine Liege, Jana auf eine, die im rechten Winkel dazu stand. „Du spielst also Saxophone?“, begann Jana. „Ja, ich spiele einige Instrumente, Piano, Orgel, Gitarre, Trompete und Saxophone. Das deckt schon einiges ab. Daher würde ich die Geige von David Garrett, Vanessa Mae oder Lindsey Stirling nicht besorgen, denn die kann ich nicht vorführen.“ „Hm, ich mag Lindsey, diesen Classic-Punk-Rock-Mix finde ich einzigartig, sie ist die Meat Loaf der Geige, nur in sexy.“ „Stimme dir voll zu, was sie liefert ist fantastisch. Aber genug, wir sollten noch mal über gestern reden. Ich habe gestern noch etwas geforscht, ich will dich jetzt nicht langweilen mit Chemie, er hat dir was verpasst, was Geheimdienste auch für Geständnisse benutzen, man macht einfach alles, was einem gesagt wird.“ „Oh, Gott, ich dachte schon, du würdest mich für eine Hure halten. Es stimmt, wir hatten uns unterhalten, es wurde sehr schnell intim, also seine Fragen, welche Stellung ich mag, ob ich verhüte, ich hätte ihm alles erzählt, es fühlte sich gestern noch richtig an. Es ist mir so peinlich, wirklich unangenehm“, versuchte Jana zu erklären.
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„Hallo, du bist nicht schuld, du kannst da nichts für. Aber ich denke, dass er nur einen anderen Umstand ausgenutzt hat, sie haben es für die Auktion benutzt. Aber, wichtiger ist, kommst du damit klar? Er hat dich ja…“ Jana unterbrach ihn. „Ist alles okay, das kann ich verdauen, ich bin nur froh, dass ich dich an meiner Seite habe.“ Jana reichte ihm die Hand zu seiner Liege. „Ruh dich etwas aus“, sagte Hermann zu ihr, aber sie war schon wieder eingeschlafen, hielt aber weiterhin seine Hand fest.
Nachwehen?
Alles Fake:
Die nie passierte Geschichte von Jana Azizi
Das war eine Auftragsarbeit für eine Dame, die sich an meinen Geschichten befriedigt hatte. Nachdem sie meine Geschichte immer in den höchsten Tönen gelobt hatte, kam sie dann mit Änderungen, wie sie es lieber hätte. Was ich alles umschreiben sollte, was alles nicht drin sein sollte. Mal unter uns: Wenn man eine Geschichte über eine Sport- und Yellow-Press Reporterin schreiben soll, in der nicht Fußball, Fußballspielende Freunde, Sport, Ausländer und so weiter vorkommen soll, dann ist das schon eine Herausforderung. Hinzu kam, ich kannte die Frau gar nicht. Drei Tage Recherche für den Orkus. Wenn die Geschichte gut ankommt, dann werde ich auch die Mails (anonymisiert) dahinter hängen.
Updated on Jan 20, 2023
Created on Jan 20, 2023
by JackTheWolf
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