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Chapter 13 by Lasse_Lasse Lasse_Lasse

What's next?

Tag 6 McDonalds Fake

Um neun Uhr morgens kommt Marcel mit dem Tablett in den Keller runter – das Metall klappert leise gegen die Betonwand. Der Duft von frischem Kaffee und Joghurt steigt Stefan in die Nase, während er nackt auf der Matratze liegt. Der harte Schwanz pocht schon bei dem bloßen Gedanken an den Tag. Marcel stellt das Tablett ab, seine Stimme tief und spöttisch: „Guten Morgen, Ständer. Heute geht es zu McDonald's, genau wie im Stadion, nur noch geiler, mit Tropfen unter dem Tisch, die nass und klebrig auf den Boden sickern, während die Typen dich auslachen, dich runtermachen, bis du zitterst vor Scham und Verlangen.“

Stefan keucht leise. Der Schaft pulsiert wie ein zweites Herz gegen den Bauch. Ein Tropfen perlt dick aus der Eichel und rinnt warm über die Schenkel. Die Vorfreude lodert in ihm auf.

Marcel grinst breit, streicht einmal langsam über die pralle Eichel, lässt Precum an seinen Fingern kleben. Die Hitze seiner Haut brennt auf der sensiblen Stelle. Ein Schauer jagt durch Stefans Körper. Die Scham frisst sich in ihn ein wie glühende Nadeln. „Ach ja? Erzähl mir von gestern, Ständer. Das Stadion. Wie geil war das für dich, vor all den fremden Augen abzupumpen, dein Saft in hohem Bogen fliegen zu lassen, auf ihre Jacken, in ihr Bier, während sie glotzten und filmten?“

Stefan schluckt schwer. Die Stimme bricht vor Geilheit. Schweiß perlt auf seiner Stirn, rinnt warm über die Schläfen. Die Adern pulsieren sichtbar, als wollte der Schaft platzen. Precum quillt in heißen Fäden. „Es war... fuck, so geil, Marcel. Die Blicke haben Löcher in meine Haut gebrannt, das Chaos, mein Saft überall, und ich habe nur mehr gewollt, habe innerlich gebettelt, dass es nie aufhört.“

Marcel nickt langsam, schmiert den Precum-Tropfen Stefan auf die Lippen, drückt den Finger tief in den Mund, lässt ihn lutschen. Der salzige Geschmack explodiert auf der Zunge, heiß und demütigend. „Genau das meine ich, du devote Ständer. Du hast es geliebt, wie die Scham dich noch härter kommen ließ, diese fremden Augen, die dich zur Hure gemacht haben, dein Orgasmus, der stärkste deines Lebens, weil alle zugesehen haben. Und heute baust du drauf auf. McDonald's wird dich noch geiler machen.“

Stefan stöhnt leise. Der Schaft zuckt. Precum sickert warm und klebrig. Die Eier ziehen sich zusammen, schwer und voll. „Ja. Ich habe es geliebt. Die Blicke haben Löcher in meine Haut gebrannt. Ich will das wieder, stärker, bitte. Die Vorfreude lodert in mir, heiß und gnadenlos.“

Marcel lacht rau, zieht die Hand zurück, wischt den Rest Precum an Stefans Wange ab. Die klebrige Spur kühlt langsam ab, brennt in der Erinnerung. „Dann iss jetzt, Ständer.“

Stefan schlingt gierig. Der Löffel klappert gegen die Schüssel. Der Ring klappert bei jedem Schluck mit. Der Schaft pulsiert gegen den Bauch, schwer von der Nacht, tropft schon dicke Perlen Precum auf die Matratze. Er will das wieder, McDonald's, spritzen vor Typen, die Blicke, das Auslachen, die Demütigung, die ihn durchströmt wie ein heißer Strom. Marcel hat Horny Goat Weed in den Joghurt gemischt – der Geschmack bitter-süß klebt auf der Zunge, pumpt Blut in die Eier, lässt sie schwerer werden, den Schaft dicker, die Eichel praller glänzen.

Gestern im Stadion war es der stärkste Abschuss seines Lebens – und jetzt? Die Leere danach nagt schon wieder. Er will mehr, aber ein winziger Gedanke flüstert: Ist das alles? Wird es je genug sein? Sofort wieder überdeckt durch Geilheit, die wie eine Welle hochschwappt, heiß und süß.

Um elf Uhr sitzen Marcel und Andy auf Kisten im Keller, Stefan nackt dazwischen. Die Haut kribbelt vor Erwartung. Der harte Schwanz pocht frei. Precum perlt in dicken Tropfen. Der Geruch schwer und salzig in der stickigen Luft. Marcel und Andy tauschen einen langen Blick. Nonverbale Dominanz hängt in der Luft. Pausen, in denen Stefan spürt, wie ihre Augen ihn durchbohren, ihn nackt und pochend machen. Die Vorfreude baut sich auf, heiß und quälend süß. Marcel zieht langsam am Ring – ein sanfter, aber bestimmter Zug. Der **** mischt sich mit Geilheit. Stefan stöhnt leise. Ein Tropfen fällt klatschend auf den Beton. Yuzu schießt scharf in die Nase. Gong vibriert tief durch den Körper, bis in die Prostata. Ein Schauer jagt durch den Schaft. Marcel sagt nichts, nur ein Blick, der befiehlt: Spreiz die Beine. Stefan spreizt sofort. Der harte Schwanz pocht frei. Adern schwellen. Eichel glänzt nass. Andy lehnt sich vor, seine Stimme ruhig, aber dominant: „Erzähl uns, Ständer. Erzähl uns von McDonald's, was du dir vorstellst, wie geil das werden wird.“

Stefan keucht heiser. Die Worte kommen stockend, aber ehrlich. Die Vorfreude lodert in ihm auf. Der harte Schwanz zuckt bei jedem Satz: „Ich stelle mir vor... in McDonald's, die Typen daneben, sie pöbeln, machen mich runter, ich wichse unter dem Tisch, tropfe, pocht, sie lachen, filmen, riechen meinen Saft, und ich komme, Fontäne auf den Boden, geil, vor ihnen, die Scham frisst sich in mich ein wie Säure, macht mich noch geiler.“

Marcel nickt, zieht nochmal am Ring, ein langer, langsamer Zug. Stefan zuckt, stöhnt, Precum rinnt in Fäden. Gong allein vibriert. Stefan spreizt weiter, pocht stärker, denkt: McDonald's, die Typen, das Auslachen, will das, geil, die Vorfreude baut sich auf, heiß und unaufhaltsam. Rüdiger ergänzt kalt, mit einem spöttischen Lächeln: „Gestern im Stadion hast du den mega Orgasmus deines Lebens gehabt, Ständer. Du hast es gefunden geil, vor allen zu spritzen, die Demütigung hat dich durchströmt, und heute baust du drauf auf, die Vorfreude lässt dich schon tropfen.“ Stefan pocht unaufhaltsam, Precum rinnt in Fäden, denkt: Ja, geil, das Stadion, die Demütigung, die mich durchströmt hat, will das wieder, stärker, McDonald's wird das übertreffen. Marcel nickt, zieht nochmal am Ring, Stefan zuckt: „Genau, und heute baust du drauf auf. McDonald's wird dich noch geiler machen, die Typen machen dich runter, du tropfst, pochst, und die Scham brennt wie Salz in offener Wunde, bis du kommst wie ein devoter Ständer, die Vorfreude lässt dich schon zittern.“ Rüdiger lacht leise: „Erinner dich an den Geschmack deines eigenen Safts im Stadion, an den Geruch, der sich mit Bier gemischt hat. Heute wird's enger, intimer, die Typen näher, ihre Stimmen lauter, und du wirst es noch geiler finden, weil du weißt, du bist verloren darin.“ Stefan stöhnt leise, der Schaft zuckt, denkt: Fuck, ja, das Stadion war der Anfang, die Demütigung hat mich durchströmt, ich will mehr, McDonald's, bitte, die Vorfreude durchflutet mich, heiß und süß.

Ein paar Liegestütze, Kniebeugen, der Schweiß rinnt, der Ring klappert bei jeder Bewegung, der harte Schwanz pocht gegen den Stoff, Tropfen sickert, die Anstrengung pumpt noch mehr Blut in die Lenden, lässt die Vorfreude auf McDonald's nur stärker werden, heiß und pochend. Schwimmen wie immer zum Abschluss.

Den Nachmittag verbringt Stefan allein im Wohnzimmer der Villa, nackt und angeleint, die Sonne fällt grell durch die Fenster, der harte Schwanz pocht unaufhaltsam, Tropfen sickert auf den Boden, während er auf dem Sofa liegt und Playstation spielt. GTA V – die offene Welt von Los Santos. Die Vibrationen des Controllers jagen Schauer durch den Körper bei jedem High-Speed-Chase, bei jedem Crash in die Wände, bei jedem Überholen auf der Highway. Der Ring klappert laut. Der harte Schwanz tropft dick bei jedem Adrenalin-Kick. Precum rinnt in Fäden über die Schenkel. Der Geruch klebt in der Luft. Die Stunden ziehen sich, geil und quälend. Die Vorfreude auf McDonald's mischt sich mit der Frustration der Wartezeit. Stefan rast durch die Straßen. Der Motor heult auf. Er überholt einen Konvoi. Der Controller vibriert brutal in seinen Händen, reibt den Ring gegen die Wurzel. Ein Schauer jagt durch die Lenden. Der Schaft hämmert. Precum quillt dick, tropft auf den Teppich. Der Frust vom Verlieren mischt sich mit Geilheit. Er flucht leise „Fuck!“, als er wieder crasht. Der Controller rutscht. Die Vibrationen pumpen mehr Blut in den Schaft. Die Eichel glänzt nass, pocht schmerzgeil. Er stöhnt unterdrückt. Der Ring klappert bei jeder Bewegung. Der Duft von Precum schwer und salzig in der warmen Luft. Die Sonne brennt auf der nackten Haut. Schweiß rinnt über den Rücken. Die Vorfreude auf McDonald's lodert, heiß und quälend, lässt ihn zittern. Der harte Schwanz tropft rhythmisch. Precum perlt dick ab, rinnt über die Schenkel. Der Teppich wird nass. Der Geruch klebt. Er verliert wieder, flucht lauter. Der Frust wird zur Geilheit. Der Ring reibt brutal. Die Prostata pulsiert. Er ist am Rand, keucht heiser. Dann plötzlich Gong aus dem Nichts, tief und vibrierend durch den Körper, bis in die Eichel. Stefan spreizt instinktiv die Beine. Der Controller fällt klappernd zu Boden. Precum tropft dick auf den Teppich. Ein warmer Faden rinnt über die Eichel. Der Schaft hämmert frei in der Luft. Die Demütigung der Unterwerfung frisst sich in ihn ein wie Säure, lässt ihn zittern. Die Vorfreude auf McDonald's explodiert, brennt in den Lenden. Die Eier schwer und voll. Die Prostata pocht. Precum quillt unaufhaltsam. Der Duft schwer und salzig. Die Scham mischt sich mit der süßen Qual, macht ihn nur geiler.

Gegen 21 Uhr Vorbereitung und Abfahrt. Jogginghose an, der Stoff spannt brutal, Ring drückt durch, harter Schwanz zeichnet sich ab, pocht sichtbar. Mantel drüber. Medikamente wirken voll, Tropfen sickert warm in die Hose, der Fleck wächst schon. Rüdiger fährt. Im Auto Yuzu, Gong, Marcel flüstert ständig: „Stell dir McDonald's vor, Typen lachen dich aus, machen dich runter, du tropfst wie eine Hure.“ Andy: „Aber heute vielleicht nur essen.“ Stefan zittert, pocht: Geil, will wichsen, die Vorfreude steigt, Eier schwer, Prostata pulsiert.

Um zweiundzwanzig Uhr dreißig erreichen sie das McDonald's, die Neonlichter flackern grell über den Parkplatz, der Duft von Frittierfett hängt schwer in der warmen Nachtluft. Marcel, Andy und Rüdiger setzen sich an den Ecktisch. Vier Abiturienten sitzen bereits daneben, alle um die achtzehn, frisch und geil, Cola und Burger vor sich. Sie beugen sich zusammen, flüstern leise, damit niemand mithört, ihre Stimmen zittern noch vor Aufregung – sie sind durch puren Zufall auf diese private Gangbang-Party gestoßen, das erste Mal, dass sie so etwas erlebt haben, wie im Porno, nur geiler, roher, realer, und die Erinnerung pumpt Adrenalin in ihre Adern, lässt ihre Wangen glühen, ihre Beulen spannen, sie können nicht aufhören, davon zu reden, die Details wieder und wieder durchzukauen, die Augen leuchten fiebrig. Der Schlanke mit der Basecap flüstert aufgeregt: „Krass, die hat wirklich alles geschluckt... ich glaub's immer noch nicht, wie die einfach weitergemacht hat.“ Der Blonde mit der Cap kichert leise, die Stimme heiser vor Nachhall: „Und wie die gestöhnt hat, als er reingespritzt hat... ich dachte, die explodiert gleich, das war besser als jeder Porno.“ Der Lockige lehnt sich vor, flüstert ungläubig: „Ich hab's gefilmt, aber ich schau's mir immer wieder an – das war unser erstes Mal so richtig, oder? Total irre.“ Der Breitschultrige nickt, die tiefe Stimme gedämpft: „Ja, und der Saft lief raus... ich bin immer noch hart, wenn ich dran denk.“ Sie lachen gedämpft, die Wangen rot, die Augen glasig vor der Erinnerung, die Erregung hängt in der Luft wie ein schwerer Duft. Der Schlanke mit der Basecap hat dunkle Locken, die ihm in die Stirn fallen, ein enges weißes Shirt spannt über definierter Brust, Nippel drücken durch, sein Grinsen ist versaut und einladend. Neben ihm der Breitschultrige mit Tattoos am Hals, Hoodie hochgekrempelt, tiefe Stimme, Beule in der engen Jeans sichtbar. Der Lockige mit schelmischem Lächeln lehnt vor, offenes Hemd zeigt flache Bauchmuskeln, Schweiß glänzt auf gebräunter Haut. Der Blonde mit Undercut und verkehrter Cap hat blaue Augen, die durchbohren, sein Shirt klebt leicht, enthüllt den Ansatz tiefer Hüften. Ihre Stimmen rau, tief, sie lachen gedämpft – pure, rohe Dominanz, die Stefan sofort durchzuckt. Stefan spürt ihre Blicke schon, bevor er sitzt – der Schlanke mustert ihn offen, leckt sich die Lippen; der Tattoo-Typ grinst, als wüsste er genau, was unter dem Mantel pocht. Der Duft von ihrem Schweiß mischt sich mit Frittierfett, und Stefans Schwanz hämmert gegen den Stoff, als wollte er raus zu ihnen.

Marcel flüstert durch den AirPod: „Bestell dir einen Big Mac und Cola, Ständer. Dann setz dich in die Ecke, dicht an ihrem Tisch.“

Stefan nickt gehorsam, geht zur Theke, bestellt mit zitternder Stimme einen Big Mac und Cola, der Kassierer mustert ihn kurz, spürt die Beule unter dem Mantel, wendet den Blick ab. Stefan nimmt das Tablett, setzt sich in die Ecke, dicht an dem Tisch der vier Abiturienten. Sie gucken ihn skeptisch an, finden ihn komisch, denken er lauscht. Der Schlanke mit der Basecap lehnt sich vor, flüstert laut genug, dass Stefan es hört: „Ey, der Lauscher da tropft schon, der kleine Spanner steht auf unsere Stories.“

Stefan isst auf, der Big Mac schmeckt fade, die Cola kribbelt kalt in der Kehle, der Schaft hämmert gegen den Stoff, der Fleck wächst, die Blicke der Typen brennen, die Scham brennt wie Salz in offener Wunde, er kaut schneller, schluckt den letzten Bissen, trinkt die Cola aus, das Tablett klappert leise, als er es abstellt, fertig, pochend, zitternd vor Vorfreude und Qual.

Marcel flüstert durch den AirPod, seine Stimme ein letzter, gnadenloser Befehl: „Jetzt steh auf, Ständer. Geh bei den Typen vorbei, sag ihnen, dass sie morgen zur gleichen Zeit wieder hier sein sollen – für eine geile Show von dir und gratis Mekkes auf meine Rechnung. Mach's richtig demütigend, lass sie spüren, dass du ihre kleine Hure bist.“

Stefan zittert, der Schaft hämmert schmerzhaft in der engen Hose, der Fleck dunkel und nass, Precum quillt unaufhaltsam, die Scham frisst sich in ihn ein wie glühende Nadeln, lässt ihn zittern, als er aufsteht, der Mantel raschelt, die Beule sichtbar, die Blicke der Typen brennen auf ihm. Er geht langsam vorbei, die Schritte schwer, der Ring drückt, der Schaft zuckt wie ein Tier bei jedem Schritt, Tropfen sickert warm, der Geruch von Precum mischt sich mit dem Frittierfett, die Typen drehen sich um, ihre Augen funkeln, Grinsen breit und versaut, die jungen Körper strahlen Dominanz aus, Schweiß und Burgerduft hängen in der Luft. Die Blicke brennen, der Fleck wächst, ich bin ihre kleine Hure und will, dass sie morgen kommen und mich auslachen.

Stefan bleibt stehen, die Stimme zittert, heiser vor Geilheit und Demütigung: „Hey... morgen, gleiche Zeit, kommt wieder her. Ich bin eure geile Abspritzsau morgen, ich mach euch eine geile Show, versprochen, und Mekkes gehen auf mich.“

Der Schlanke mit der Basecap lehnt sich zurück, mustert Stefan von oben bis unten, das Grinsen dreckig, die Augen funkeln: „Ey, verpiss dich, Spinner, was laberst du für 'n Scheiß? Abspritzsau? Bist du high oder was?“

Die anderen lachen rau, einer johlt: „Ja, verpiss dich, Freak!“

Der Lockige mit dem Grinsen lehnt sich vor, die schelmischen Augen funkeln spöttisch, die Stimme rau und abweisend: „Vergiss es. Ich steh nicht auf Schwänze, du bist ja voll eklig.“

Stefan zittert, die Scham brennt wie Salz in offener Wunde, der Schaft pulsiert wie ein zweites Herz, Precum sickert warm und klebrig, die Blicke durchbohren ihn, die Demütigung durchströmt ihn heiß, lässt ihn zittern, die Stimme stockt: „Ich... ich werde vor euch wichsen, spritzen, eine geile Fontäne, nur für euch, und Mekkes gratis, bitte kommt morgen wieder.“

Marcel per AirPod, die Stimme kalt und gnadenlos: „Bettle, Ständer. Bettle richtig.“

Stefan keucht, die Demütigung durchströmt ihn wie ein Feuerstrom, heiß und süß, der Schaft hämmert brutal, Precum quillt in heißen Fäden, die Blicke brennen, er flüstert heiser, die Stimme zittert vor Betteln: „Bitte... bitte kommt morgen, ich bettle euch an, ich bin eure geile Abspritzsau, ich mach alles, was ihr wollt, lasst mich vor euch spritzen, bitte...“

Der Schlanke mit der Basecap lacht rau, die anderen johlen leise, die Augen funkeln vor Geilheit und Spott: „Krass, der denkt wirklich, wir wollen sehen, wie er abspritzt? Der kleine Perverse meint, das würde uns geil machen? Haha, vielleicht kommen wir ja, um dich auszulachen, wenn du tropfst wie eine defekte Pumpe.“

Der mit dem Hoodie und Tattoos am Hals grinst, die Beule in der Jeans sichtbar: „Ja, mach das, Ständer, wir wollen sehen, wie du tropfst und kommst, du geiler Loser.“

Der Lockige mit dem Grinsen zwinkert, lehnt sich vor, die Muskeln spannen: „Geile Show, versprochen? Mach's richtig versaut, damit wir auch unseren Spaß haben.“

Stefan zittert stärker, der Schaft hämmert brutal, Precum quillt in heißen Fäden, die Blicke brennen, er keucht leise: „Ja... ich mach's richtig versaut, weil ich es total geil finde, wenn ihr mich auslacht, wenn ihr mich runtermacht, das macht mich nur geiler.“

Der Blonde mit der Cap grinst versaut, lehnt sich vor, die blauen Augen durchdringen Stefan, die Stimme rau und spöttisch dominant: „Na los, beweis, dass du nicht nur quatschst, hol den Pimmel raus.“

Stefan zittert, der Schaft pulsiert wie ein zweites Herz, Precum quillt in heißen Fäden, die Blicke der Typen brennen auf ihm, die Hand zögert einen Herzschlag am Bund, er flüstert heiser: „Nur... nur ein bisschen wichsen? Bis zum Rand? Dann bin ich morgen noch praller für euch... bitte.“

Der Blonde lacht: „Nee, hol raus oder verpiss dich.“

Marcel per AirPod, die Stimme kalt und gnadenlos: „Tu's, Ständer.“

Stefan gehorcht, die Hände zittern, als er den Mantel öffnet, die Jogginghose runterzieht, der harte Schwanz springt raus, riesig, dick, Adern geschwollen, die Eichel prall und glänzend vor Precum, pocht sichtbar in der Luft, Tropfen perlt schwer ab, rinnt über den Schaft, der Geruch schwer und salzig hängt in der Luft, die Typen starren, der Blonde mit der Cap reißt die Augen auf, total erstaunt, der Mund offen, das Grinsen verblasst für einen Moment zu purer Überraschung: „Fuck... der ist ja riesig, schaut euch das Monster an, der pocht wie verrückt, der ist ja größer als gedacht, krass!“ Die anderen johlen leise, die Augen kleben am pochenden Schwanz, die Scham frisst sich in Stefan ein wie glühende Nadeln, lässt ihn zittern, Precum quillt in heißen Fäden, der Schaft zuckt bei ihren Blicken, die Qual der Vorfreude brennt stärker, heiß und pochend.

Der Blonde mit der Cap lehnt sich vor, die blauen Augen glühen vor Geilheit und Spott, die Stimme rau: „Wichs mal, Ständer, zeig uns, wie du tropfst.“

Stefan keucht, die Hand greift automatisch zu, umfasst den pochenden Schaft, wichst langsam, Precum quillt in heißen Fäden über die Finger, rinnt warm, der Schaft pulsiert wie ein zweites Herz, die Blicke der Typen fressen sich in ihn ein, sie johlen leise, der Schlanke zieht das Handy raus und filmt, grinst dreckig: „Ich film dich, du Loser, das wird legendär!“ Der Geruch von Precum schwer und salzig, mischt sich mit Frittierfett, die Neonlichter spiegeln sich auf der glänzenden Eichel, die Demütigung durchströmt ihn heiß, lässt ihn zittern, die Hand wichst schneller, der Ring drückt schmerzgeil, Precum tropft klatschend auf den Boden, die Typen lachen rau, „Schau dir den an, der wichst wirklich, der geile Loser, tropft wie eine Sau“, Stefan pocht am Rand, die Eichel prall und rot, ein Schub quillt, fast kommt er, die Qual brennt, eine junge Kassiererin kommt vorbei, mit Tablett in der Hand, sieht Stefan, die Augen weiten sich, sie wird rot, zischt leise „Pervertierter Wichser!“, dreht sich weg, eilt davon, die Typen prusten los, johlen lauter, die Demütigung durchströmt ihn heiß und gnadenlos, lässt ihn zittern, der Schaft zuckt brutal, Stefans Precum tropft klatschend auf den Boden, die Qual brennt.

Marcel und Rüdiger stehen plötzlich neben ihm, Marcel legt eine Hand auf Stefans Schulter, seine Stimme leise und bestimmt: „Das reicht.“ Rüdiger hakt Stefan unter, fest und dominant, zieht ihn mit sich, sie drehen sich um, gehen raus zum Auto, der Schaft pulsiert bei jedem Schritt, Precum rinnt warm in die Hose, die Demütigung durchströmt ihn heiß, die Blicke der Typen brennen im Rücken. Aus dem Augenwinkel sieht Stefan, wie Marcel sein Portemonnaie zückt, den Typen etwas zuflüstert, sie grinsen breit, nicken, dann ist er draußen, die warme Nachtluft schlägt ihm entgegen, der Schaft pocht quälend, die Qual der Vorfreude brennt in ihm stärker, heiß und pochend.

Auf der Rückfahrt sitzt Stefan klebrig und nass in seinem Sitz, der Fleck klein, aber deutlich, der Schaft pulsiert in der engen Hose, Precum rinnt weiter, die Demütigung und die Vorfreude durchströmen ihn heiß, lassen ihn zittern. Er flüstert leise, die Stimme zittert vor Frust und Betteln: „Bitte... morgen lass mich kommen...“ Marcel grinst breit: „Wenn du weiter so brav bist, vielleicht.“

Stefan pocht stärker, die Geilheit überrollt ihn wie eine Welle, er bettelt innerlich, fleht stumm um mehr, die Vorfreude lodert in ihm auf, ein brennendes Feuer in den Lenden, die Eier hängen schwer und voll, die Prostata pulsiert rhythmisch, als wollte sie explodieren, die Scham mischt sich mit der süßen Qual, macht ihn nur geiler, lässt ihn zittern vor Verlangen, der Schaft zuckt bei jedem Gedanken an morgen, an die Blicke, das Auslachen, die Demütigung, die ihn durchströmen wird, heiß und gnadenlos.

Nacht im Keller. Leine um. Leise McDonald's-Jingle dringt durch den Lautsprecher, Flüstern Marcels: „Morgen Fontäne in McDonald's, Typen lachen dich aus, machen dich runter, melk leer, Ladung auf Boden.“ Stefan gleitet in den Schlaf, und der Traum umfängt ihn wie eine heiße, klebrige Umarmung. Er sitzt wieder unter dem Tisch in McDonald's, die Typen um ihn herum, ihre Stimmen dröhnen, lachen rau und gnadenlos, während seine Hand den pochenden Schwanz umfasst, wichst hektisch, der Ring drückt schmerzgeil in die Wurzel, Precum quillt dick und warm über die Finger, tropft... plitsch... plitsch... auf den kalten Boden, der Geruch schwer und salzig mischt sich mit Frittierfett und Schweiß, die Blicke der Typen brennen auf ihm, sie spotten, machen ihn runter, „Schau dir den geilen Loser an, der tropft wie eine Hure, komm schon, spritz ab, du kleine Sau“, und Stefan pocht im Schlaf, der Schaft hämmert brutal, die Eichel prall und rot, ein kleiner Schub quillt ohne Berührung, klebrig und heiß, rinnt über den Schaft, der Traum wiederholt sich, das Auslachen hallt nach, die Fontäne schießt in hohem Bogen, spritzt auf den Boden, auf ihre Schuhe, sie johlen, filmen, riechen seinen Saft, und Stefan stöhnt im Schlaf, der Körper zuckt, Precum tropft rhythmisch auf den Beton, die Demütigung brennt wie Salz in offener Wunde, heiß und gnadenlos, lässt ihn zittern, betteln, mehr wollen, die Nacht endet in pochender Qual, der Traum klebt an ihm wie sein eigener Saft, klebrig und heiß.

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