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Chapter 14
by
Lasse_Lasse
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Tag 7 Abspritzsau im Goldenen M
Um acht Uhr morgens wacht Stefan auf. Die Leine spannt leicht. Der harte Schwanz pocht schon gegen den Bauch, schwer und voll von der Nacht. Ein Tropfen perlt dick aus der Eichel und rinnt warm über die Schenkel. Der Traum von gestern klebt noch in ihm – die Typen, das Auslachen, die Kassiererin, die zischt: „Pervertierter Wichser!“ – und er pocht nur stärker. Marcel kommt runter. Das Tablett klappert. Der Duft von Kaffee und Joghurt steigt auf. Seine Stimme tief und spöttisch: „Guten Morgen, Ständer. Heute ist der Tag. McDonald's, die Typen, deine Fontäne auf den Boden – und du kommst endlich, wenn du brav bist.“
Stefan keucht leise. Der Schaft zuckt brutal. Marcel grinst breit. Er zieht langsam am Ring. Ein langer, bestimmter Zug. **** mischt sich mit Geilheit. Stefan stöhnt. Spreizt instinktiv die Beine. „Heute baust du drauf auf, Ständer. Die Typen wissen Bescheid, sie kommen, du spritzt vor ihnen, und die Erniedrigung pulsiert in deinen Adern.“
Frühstück. Horny Goat Weed im Joghurt. Bittersüß auf der Zunge. Es pumpt Blut in die Eier. Lässt sie schwerer hängen. Den Schaft dicker werden.
Der Vormittag gehört dem Sport, im Garten der Villa, nackt unter der brennenden Sonne. Schweiß rinnt in Strömen über die Haut, während Liegestütze auf dem heißen Rasen die Arme zum Glühen bringen und Kniebeugen die Oberschenkel beben lassen. Der harte Schwanz schwingt schwer. Precum tropft klatschend auf das Gras. Rüdiger steht daneben. Die Stimme kalt: „Tiefer, Ständer. Spreiz die Beine weiter. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“ Stefan keucht. Der Schweiß brennt in den Augen. Die Sonne prallt gnadenlos auf die nackte Haut. Die Muskeln schreien. Aber die Geilheit pumpt. Die Eier ziehen sich zusammen, schwer und voll. Jeder Zug ein Schauer durch die Prostata. Precum quillt in Fäden. Rinnt warm über die Schenkel. Der Geruch schwer und salzig mischt sich mit dem frischen Grasduft. Rüdiger grinst. Zieht am Ring. Ein brutaler Zug. Stefan zuckt. Stöhnt laut. Fast am Rand. Die Blicke brennen Löcher in die Haut. Machen ihn nur geiler. Schwimmen zum Abschluss. Das Wasser kühl auf der heißen, schweißnassen Haut. Der Schaft zuckt bei jedem Zug. Die Vorfreude auf McDonald's lodert wie ein Feuer in den Lenden. Die Eier hängen schwer und voll. Die Prostata pocht rhythmisch.
Den Nachmittag verbringt Stefan allein im Wohnzimmer der Villa, nackt und angeleint. Die Sonne fällt grell durch die Fenster. Der harte Schwanz pocht unaufhaltsam. Tropfen sickert auf den Boden. Er liegt auf dem Sofa und spielt Playstation. GTA V – die offene Welt von Los Santos. Die Vibrationen des Controllers jagen Schauer durch den Körper. Plötzlich Gong aus dem Nichts. Tief und vibrierend durch den Körper, bis in die Eichel. Stefan spreizt instinktiv die Beine. Der Controller fällt klappernd zu Boden. Precum tropft dick auf den Teppich. Ein warmer Faden rinnt über die Eichel. Der Schaft zuckt frei in der Luft. Die Scham lodert auf wie Feuer unter der Haut. Lässt ihn zittern. Die Vorfreude auf McDonald's explodiert. Brennt in den Lenden.
Gegen 21 Uhr Vorbereitung. Keine Jogginghose, nur weiße Sneakers und ein neuer Mantel, tiefschwarz, aus glattem, leicht glänzendem Stoff, körperbetont geschnitten, tailliert an der Brust und den Hüften, der Saum endet auf Mitte Oberschenkel, die vordere Knopfleiste offen gelassen, sodass bei jedem Schritt der harte Schwanz frei hervorlugt, die pralle Eichel glänzt nass, pocht sichtbar, der Schaft zeichnet sich deutlich unter dem Stoff ab, wenn er sich bewegt, jeder Schritt eine Gefahr, ein Blitzen von nackter Haut und pochendem Fleisch, der Mantel spannt leicht über den definierten Muskeln vom Training, betont die breiten Schultern und die schmale Taille, macht Stefan zu einer wandelnden Provokation – nackt, ****, exponiert. Rüdiger hat den Ring schon im Garten entfernt. „Heute brauchst du das nicht mehr, Ständer, du bist frei, aber nur, damit sie dich besser sehen können.“ Keine Leine, nur nackt unter dem Mantel, die Haut kribbelt in der Abendluft, Precum perlt schon dick ab, rinnt warm über die Schenkel, der Fleck wächst schon auf dem Stoff. Medikamente wirken voll. Rüdiger fährt. Im Auto Yuzu, Gong. Marcel flüstert ständig: „Heute spritzt du vor ihnen, Ständer. Fontäne auf den Boden. Sie lachen dich aus. Filmen dich. Riechen deinen Saft.“ Stefan zittert. Pocht: Geil. Will kommen. Die Vorfreude explodiert. Eier schwer. Prostata pulsiert.
Um zweiundzwanzig Uhr dreißig erreichen sie das McDonald's. Die Neonlichter flackern grell über den Parkplatz. Der Duft von Frittierfett hängt schwer in der warmen Nachtluft. Stefan steigt aus. Der kurze, tiefschwarze Mantel spannt sich körperbetont über seine trainierten Schultern und die schmale Taille. Der glänzende Stoff raschelt leise bei jedem Schritt. Der Saum endet auf Mitte Oberschenkel. Die offene Knopfleiste lässt bei jeder Bewegung den harten Schwanz aufblitzen. Die pralle Eichel glänzt nass im Neonlicht. Precum perlt dick ab. Rinnt warm über die Schenkel. Der Fleck auf dem Mantel wächst schon. Die kühle Nachtluft streicht über die bloße Haut. Lässt ihn zittern. Exponiert. ****. Die Scham mischt sich mit der süßen Qual und macht ihn nur geiler.
Drinnen ist der Tisch in der Ecke schon voll. Die vier Abiturienten haben Kumpels mitgebracht, acht, neun junge Kerle, alle um die achtzehn, neunzehn, frisch, laut, geil, Burger und Cola stapeln sich, sie flüstern gedämpft, als Stefan reinkommt, die Blicke fressen sich in ihn ein, Grinsen breit und versaut. Rüdiger mischt sich sofort unter sie, lacht leise, klopft einem auf die Schulter. Andy setzt sich etwas abseits, unauffällig, das Tablet in der Hand, tippt hektisch Notizen, die Augen flackern zwischen Faszination und leichter Sorge: „Neue Variable: Externe Kontrolle“, murmelt er leise, atmet schwerer, rückt sich unauffällig zurecht, filmt heimlich, beobachtet alles mit kaltem Grinsen.
Der Blonde mit der Cap sieht Stefan als Erster, lehnt sich zurück, die blauen Augen glühen spöttisch, flüstert gedämpft, aber laut genug für den Tisch: „Ey, da ist ja unsere Abspritzsau. Schaut mal, der kleine Spanner kommt angekrochen.“ Die Kerle kichern rau, hämmern leise auf den Tisch, Cola schwappt über, ein älterer Mann am Nebentisch murmelt genervt „Diese lauten Bengel ruinieren die Ruhe hier“, eine Frau mit Kind zischt leise „Könnt ihr nicht mal leiser sein, ihr Nervtöter?“, die Typen gucken kurz hin, senken die Stimmen noch mehr, flüstern nur lauter, der Schlanke mit der Basecap grinst dreckig, flüstert: „Ja, der tropft schon wieder, schaut euch den Fleck an, der ist ja total nass, der kleine Wichser!“ Die anderen kichern rau, flüstern, einer ruft gedämpft: „Setz dich her, Ständer, zeig uns dein Monster!“ Die Blicke bohren sich ein wie Messer. Die Scham beißt wie Glas. Lässt ihn zittern. Der Schaft zuckt brutal unter dem Mantel. Precum rinnt warm über die Schenkel. Der Geruch schwer und salzig mischt sich mit Frittierfett. Die Neonlichter spiegeln sich auf der glänzenden Eichel. Nonverbale Dominanz. Pausen, in denen Stefan spürt, wie sie ihn zur Hure machen. Die Vorfreude explodiert. Brennt in den Lenden. Die Eier schwer und voll. Die Prostata pocht rhythmisch.
Marcel flüstert durch den AirPod, die Stimme kalt und gnadenlos: „Geh hin, Ständer. Setz dich zu ihnen. Lass sie dich ausfragen. Erzähl alles, was sie wollen. Und wichs langsam, wenn sie es befehlen.“
Stefan zittert. Der Schaft pocht schmerzhaft unter dem Mantel. Der Fleck dunkel und nass. Precum quillt unaufhaltsam. Die Scham frisst sich in ihn ein wie glühende Nadeln. Lässt ihn zittern. Als er hingeht, setzt sich auf den Stuhl am Ende des Tisches, der Mantel rutscht hoch, die nackten Schenkel blitzen auf, der harte Schwanz pocht sichtbar, die Eichel glänzt nass, die Typen kichern rau, der Schlanke mit der Basecap grinst dreckig: „Ey, da sitzt unsere Abspritzsau. Erzähl mal, Ständer, was du schon so geiles gemacht hast, du kleiner Perverse.“
Stefan keucht. Die Erniedrigung pulsiert in den Adern wie Gift. Lässt ihn zittern. Die Stimme stockt. Aber er berichtet, heiser vor Geilheit: „Im Park... hab ich mich nackt ausgezogen, vor Fremden gewichst, sie haben mich ausgelacht, mich Spanner genannt...“ Die Typen prusten gedämpft, der Blonde mit der Cap lehnt sich vor, die blauen Augen glühen spöttisch: „Krass, und wie viele haben dich da runtergemacht, du kleine Sau? Hast du gebettelt, dass sie filmen, oder hast du einfach nur wie 'ne billige Hure getropft?“ Stefan stöhnt leise. Der Schaft zuckt. Precum tropft klatschend auf den Boden: „Ja... sie haben mich umkreist, mich als devote Hure bezeichnet, das hat mich nur geiler gemacht...“ Der Lockige lacht rau: „Geiler Loser, du stehst drauf, wenn man dich erniedrigt, oder? Wichs mal langsam, zeig uns, wie hart dich das macht, du ekliger Tropfer.“
Stefan zittert stärker. Die Hand greift unter dem Mantel zu. Umfasst den pochenden Schaft. Wichst langsam. Precum rinnt in Fäden über die Finger, warm und klebrig. Der Geruch schwer und salzig mischt sich mit Frittierfett. Die Neonlichter spiegeln sich auf der glänzenden Eichel. Die Blicke bohren sich ein wie Messer. Lassen ihn zittern. Rüdiger grinst breit, mischt mit: „Erzähl vom Brezeltest auf dem Schulhof, Ständer. Was hast du da getrieben, du kleiner Spanner?“ Stefan keucht. Wichst schneller. Precum tropft klatschend auf den Boden: „Auf dem Schulhof... Rüdiger hat Brezeln über meinen Ständer geschoben, fünf Stück, die Menge hat gejohlt, mich Brezelficker genannt, ich hab's durch die Brezeln gewichst, bis ich abgespritzt hab, Saft auf die Brezeln, und dann mussten wir sie essen...“ Die Typen kichern rau, der Schlanke filmt heimlich: „Ich film dich, du Loser, das wird viral – krass, du fickst Brezeln und frisst deinen eigenen Saft? Du bist ja total kaputt!“ Einer der Kumpels flüstert dem Nebenmann zu, laut genug: „Krass, ich hab's echt nicht geglaubt, als Leo mir die Nachricht geschickt hat, dass der Typ echt kommt und sich hier auszieht.“ Der Nebenmann grinst dreckig zurück: „Ja, Mann, ich auch nicht, aber schau ihn an, der tropft schon wie 'ne defekte Sau, der ist echt so kaputt.“
Der Breitschultrige mit Tattoos lehnt sich vor, die tiefe Stimme rau und dominant, die Augen gierig auf Stefans pochendem Schwanz geheftet: „Hol den Schwanz ganz raus, Ständer, und wichs ihn schön steif für uns, du kleiner, geiler Wichser – lass uns sehen, wie hart dich das alles macht, du tropfende Sau!“
Stefan pocht am Rand. Die Hand wichst hektisch. Precum tropft klatschend auf den Boden. Die Typen prusten gedämpft. Rüdiger grinst: „Erzähl, wie du es jetzt findest, Ständer – macht dich das total geil?“ Stefan keucht, die Eichel prall und rot: „Ja... es macht mich total geil, eure Blicke, das Auslachen, die Demütigung... ich hasse mich, dass es mich so hart macht, aber ich will mehr...“ Die Typen lachen gedämpft, der Breitschultrige: „Du hasst dich? Armer, geiler Junge – wichs schneller, zeig's uns, du kleiner Wichser!“
Stefan pocht am Rand. Die Hand wichst hektisch. Precum tropft klatschend auf den Boden. Die Typen prusten gedämpft. Die junge Kassiererin von gestern kommt vorbei, mit Tablett in der Hand, sieht Stefan wichsen, die Augen weiten sich vor Erkennung und Ekel, sie wird knallrot, zischt laut „Pervertierter Wichser!“, dreht sich weg, eilt zum Manager, die Typen prusten gedämpft, flüstern lauter, „Ja, lass sie gucken, Ständer, du bist ja eh am Tropfen!“
Der Manager kommt angerannt, rot im Gesicht, brüllt die Jungs an: „Was zur Hölle treibt ihr hier für 'nen Scheiß? Ihr lauten, perversen Bengel – das ist mein Laden, raus mit euch allen, ich rufe die Polizei!“ Die Typen lachen gedämpft, flüstern nur lauter, der Schlanke filmt heimlich: „Krass, der flippt aus – komm jetzt, Ständer, spritz für uns!“ Marcel flüstert durch den AirPod, die Stimme kalt und gnadenlos: „Abspritzsau.“
Stefan pocht am Rand. Die Hand wichst hektisch. Precum quillt dick. Tropft klatschend auf den Boden. Die Blicke brennen. Die Scham lodert auf wie Feuer unter der Haut. Lässt ihn zittern. Der Schaft pocht. Die Eichel prall und rot. Der Befehl „Abspritzsau“ trifft ihn wie ein Schlag. Unkontrolliert, vor Geilheit explodiert er. Die Fontäne schießt in einem heißen, endlosen Schub. Dicke Stränge klatschen auf den Boden. Spritzen über Sneakers. Ein Typ springt lachend zurück. Wischt sich den Saft vom Schuh. Schmiert ihn Stefan grinsend ins Gesicht. „Frisch vom Zapfhahn, Sau!“ Die Typen prusten gedämpft. Der Blonde mit der Cap lehnt sich zurück, die blauen Augen flackern kurz zwischen Spott und etwas anderem: „Fuck, das war viel...“, murmelt er leise, fast unwillkürlich, bevor er wieder grinst und mitprustet. Der Breitschultrige lacht rau: „Mehr, Sau!“ Der Schlanke filmt nah: „Smile für die Kamera, Loser – viral!“ Andy tippt hektisch auf dem Tablet. Atmet schwerer. Rückt sich unauffällig zurecht. Die Augen flackern zwischen Faszination und leichter Sorge: „Neue Variable: Externe Kontrolle“, murmelt er leise. Filmt heimlich alles. Grinst kalt. Aber der eigene Schaft pocht hart in der Hose. Die Videos laden. Stefans zitternder Körper. Die Fontäne. Und Andy kommt synchron. Leise. Unkontrolliert. Heißer Saft quillt in die Unterhose. Warm und klebrig. Rinnt über die Schenkel. Ein dunkler Fleck breitet sich aus. Er wischt den Saft nicht weg. Sondern starrt drauf. Fasziniert von eigener Erregung. Leichte Selbstzweifel flackern in den Augen – „Perfekt... aber zu perfekt?“, murmelt er. Finger zittern am Tablet. Dann schnappt er sich seine Jacke. Bindet sie sich hastig um die Hüften. Der Stoff hängt locker herunter. Versteckt den verräterischen Fleck. Niemand merkt es. Nur Andy weiß, wie nass und klebrig es unter dem Stoff pocht. Die Kassiererin guckt aus der Ferne, rot, wegsehen. Der Manager brüllt weiter: „Dir Polizei kommt gleich, ihr perversen Scheißkerle! Wartet nur ab, dann könnt ihr was erleben, ihr Schweine!“
Kaum ist Stefan fertig, der letzte Schub rinnt klebrig über die Finger, die Typen springen auf, flüstern „Raus hier!“, packen Stefan am Arm, Rüdiger lacht rau, Marcel nickt, sie hauen alle durch den Hinterausgang ab, Reifen quietschen auf dem Asphalt, sie rasen in die Nacht. Sirenen heulen schon näher. Blaues Licht flackert am Eingang. Bevor die Polizei sie erwischen kann. Stefan zittert, klebrig, pochend. Die Demütigung brennt in ihm ein, heiß und gnadenlos. Lässt ihn zittern. Kommen. Mehr wollen.
Der Motor heult auf, als Rüdiger den Wagen aus dem Parkplatz jagt. Reifen quietschen leise auf dem Asphalt. Die Neonlichter von McDonald's verschwinden im Rückspiegel. Sirenen heulen fern in der Nachtluft. Stefan sitzt hinten, der kurze Mantel offen, der pochende Schwanz noch halbhart, klebrig von seinem eigenen Saft, Precum und Sperma rinnt warm über die Schenkel, tropft auf den Ledersitz, der Geruch schwer, salzig, vermischt mit dem Duft von Frittierfett, der an ihm klebt wie eine zweite Haut. Der Saft kühlt klebrig auf der Haut. Die Typen johlen noch in seinem Kopf – und plötzlich ein kalter Stich: Das Video ist draußen. Für immer. Fremde haben seine Nummer. Der Gedanke sollte Panik machen – stattdessen zuckt der Schaft nur, wird wieder hart. Stefan hasst sich dafür, hasst die Gier, die alles frisst, sogar die Angst. Die Geilheit überrollt ihn wieder, heiß und süß, lässt ihn zittern, mehr wollen.
Marcel dreht sich vom Beifahrersitz um, grinst breit, die Augen funkeln spöttisch, aber seine Finger trommeln kurz auf dem Armaturenbrett, als die Gruppe vibriert: „Na, Ständer? Immer noch am Tropfen? Die Typen haben deine Nummer, gestern hab ich mit ihnen Handynummern getauscht, damit sie dich jederzeit erreichen können, du kleine Abspritzsau.“
Stefan keucht leise, der Schaft zuckt brutal, Precum perlt dick ab, rinnt über die Eichel, der Fleck auf dem Mantel wächst, die Scham durchströmt ihn heiß, lässt ihn zittern. Rüdiger lacht rau vom Steuer: „Schau mal auf dein Handy, Ständer. Die Gruppe heißt ‚Ständer Stefan‘, sie schicken schon die Videos von heute rein.“
Stefan greift zitternd zum Handy, öffnet die neue Gruppe: neun Typen, plus Marcel, Rüdiger, Björn und Andy. Die ersten Videos laden, der Schlanke hat gefilmt, offen, dreckig: Stefan nackt unter dem Mantel, wichsend, tropfend, die Kassiererin zischt „Pervertierter Wichser!“, der Manager brüllt, und dann die Fontäne, riesig, in hohem Bogen, spritzt auf den Boden, auf Schuhe, die Typen johlen, schmieren ihn ein, Kommentare prasseln ein: „Krass, die Sau spritzt wie 'ne Fontäne!“, „Schau, wie er zittert, der kleine Loser!“, „Das geht viral, du geile Hure!“
Stefan stöhnt laut, der Schaft pocht hart, Precum quillt in heißen Fäden, rinnt über die Finger, die Demütigung durchströmt ihn heiß und süß, lässt ihn zittern, die Gruppe explodiert mit Nachrichten, Videos, Fotos, sein pochender Schwanz im Neonlicht, die Fontäne, das Einschmieren – und er tropft weiter, klebrig, pochend, auf dem Weg zurück zur Villa, die Nachtluft streicht kühl durch das offene Fenster, der Geruch von Saft und Schweiß hängt schwer im Auto, Marcel lacht rau: „Willkommen in deiner neuen Gruppe, Ständer. Die Typen haben dich jetzt immer, du devote Sau.“
Stefan zittert, der Schaft zuckt brutal, Precum tropft klatschend auf den Sitz, die Demütigung brennt in ihm ein, heiß und gnadenlos, lässt ihn zittern, mehr wollen, die Villa naht in der Dunkelheit, die Nacht endet in pochender Qual, klebrig und geil.
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Stefan auf Abruf
Fortsetzungsidee: Ständer Stefan - Der gekaufte Exhibitionist
Diese Fortsetzung zeigt Stefan, wie sein Körper und Verhalten systematisch konditioniert werden: Rituale, Zuschauer und gezielte Prüfungsschritte formen seine Verfügbarkeit und zwingen ihn zwischen Anpassung und Widerstand. Ich freue mich über ein Like, wenn dir die Story gefällt.
Updated on Apr 19, 2026
by Lasse_Lasse
Created on Nov 9, 2025
by Lasse_Lasse
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