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Chapter 10 by Lasse_Lasse Lasse_Lasse

What's next?

Tag 3 Edging – 4..3..2..1 kein Abschuss

Stefan liegt auf der Matratze im Keller, die Leine locker um den Ring, der Körper schwer von der Nacht. Er träumt in einem wilden, fiebrigen Strom.

Erst ist er im Motorradladen, steht nackt zwischen den schweren Maschinen, der Geruch von Leder, Öl und Gummi hängt in der Luft. Die Verkäufer und Kunden starren ihn an, grinsen, während sein Fickschwanz tropft und auf den blanken Beton klatscht. Der Chef, ein bulliger Typ mit Lederweste, beugt sich vor und flüstert: „Zeig uns deine Fontäne, Ständer, direkt auf die neue Harley.“

Der Traum wechselt ruckartig ins Stadion – Mantel offen, Tausende Augen auf ihm, das Brüllen der Menge wird lauter, Pfiffe, „Toooor!“-Rufe, „Spritz ab, Wichser!“ – und er pumpt, pumpt, ist so nah dran, dass es schon in den Eiern kribbelt, gleich schießt es raus, vor allen, dicke Fontäne auf den Rasen…

Er zuckt im Schlaf zusammen, die Eichel nass vom Precum, das sich über Nacht gesammelt hat. Die Luft ist kühl, riecht nach Beton und seinem eigenen Saft. Der Lautsprecher flüstert noch leise, wiederholt die Worte vom Abend: „Spritz ab, Wichser!“ – und Stefan stöhnt leise im Traum, die Eier ziehen sich zusammen, als würde der Abschuss gleich kommen… aber der kommt nicht.

Oben in der Küche hat Andy alles vorbereitet. Auf dem Tablett steht fertige Frühstück bereit: drei Spiegeleier, zerdrückte Banane, ein großer Becher Joghurt mit Horny Goat Weed heimlich untergerührt und ein dickes Smoothie-Glas. Andy schaltet den Lautsprecher aus, das Flüstern verstummt abrupt.

Marcel nimmt das Tablett, geht die Treppe hinunter. Die Sicherheitsrolläden der drei schmalen, 40 cm hohen und über zwei Meter langen Kellerfenster fahren hoch. Grelles Sonnenlicht schneidet in den Raum, Staub tanzt in den Strahlen, der nackte Beton glüht plötzlich golden.

Marcel stellt das Tablett ab und sagt mit ruhiger, tiefer Stimme: „Frühstück, du geile Sau. Genieß es.“

Andy folgt langsam beobachtet, lehnt sich an die Wand – Stimme ganz normal, fast wie früher. „Na, Stefan, wie läuft’s eigentlich mit deinem Medizin-Studium, hast du schon einen Studienplatz? Du hast ja ein1,0 Abi – die sollten dich doch sofort nehmen, oder ist der **** trotzdem ein Problem?“

Stefan kaut, schluckt, antwortet automatisch, als wäre alles ganz normal. „1,0 Abi hilft, aber für Medizin an der Wunsch-Uni reicht’s trotzdem nur knapp… TMS muss perfekt laufen, sonst Wartesemester…“

Marcel setzt sich ihm gegenüber, Kaffee in der Hand, nickt interessiert. „Klar, Medizin ist hart. Unser Cousin hatte 1,2 und musste drei Wartesemester machen. Aber du schaffst das schon. Heidelberg oder Berlin?“

Stefan isst weiter, nackt, tropfend, Leine am Ring – und redet einfach mit, als wäre das alles das Normalste der Welt. „Berlin wäre cool… aber Heidelberg hat bessere Kliniken… ich weiß nicht…Tübingen wäre auch super. Die uni hat einen guten Ruf, da lernt man richtig was.“

Andy nickt, lächelt fast väterlich. „Mach dir keinen Stress. Mit 1,0 bist du eh im Vorteil. Und wenn’s nicht klappt, gibt’s ja immer noch Alternativen.“

Marcel nimmt einen Schluck Kaffee, lehnt sich zurück und grinst leicht. „Du könntest ja auch in Hamburg studieren.“

Stefan schluckt, zögert einen Moment, die Leine am Ring spannt sich leicht. „Ja… das UKE ist schon gut, aber Hamburg ist eigentlich nicht meine engere Wahl.“

Marcel lacht leise, das Grinsen wird fieser, seine Augen funkeln. „Ich fang dort mit BWL an. Mein Vater kennt den Prof, bei dem ich studiere. Wär doch geil, wenn wir in der gleichen Stadt studieren.“

Stefan spürt einen Stich – die Worte klingen harmlos, fast kumpelhaft, aber das Grinsen verrät alles. In Stefans Kopf blitzt ein Gedanke auf: Er sagt das jetzt schon… als wäre es nur eine Idee… aber ich weiß, dass er mich nicht einfach ziehen lassen will. Und genau das macht mich jetzt schon hart. Fuck.

Stefan schluckt den letzten Bissen, denkt einen Moment: Marcel und Andy voll angezogen, Kaffee trinkend, ganz normales Gespräch - und ich sitz hier nackt, tropfend, Leine am Ring… und es fühlt sich normal an. Kein bisschen komisch mehr.

Das Gespräch verstummt. Die Luft wird schwerer. Andy stellt die Tasse ab, Marcel lehnt sich zurück. Kein Wort mehr über Uni, über Zukunft. Nur das leise Summen der Klimaanlage und Stefans Atem, der schneller wird.

Dann – ohne Vorwarnung – der scharfe, süß-scharfe Yuzu-Strahl, der ihm direkt in die Nase schießt, brennt wie Zitrusfeuer. Im selben Herzschlag vibriert der Gong tief in den Eiern, ein dumpfer, pochender Ton, der durch den ganzen Körper jagt.

Stefan zuckt zusammen. Die Beine spreizen sich wie von selbst, weit auseinander. Die Eichel schiebt sich vor, prall, glänzend, und ein dicker, klebriger Tropfen quillt heraus, hängt einen Moment zitternd, fällt schwer auf den Beton.

Marcel streckt den Zeigefinger aus, fängt den Tropfen direkt an der Eichelspitze auf – warm, zäh, perlt langsam über die Fingerkuppe, zieht einen langen Faden, der im Sonnenlicht silbern glitzert. „Gut gemacht, saug den Finger, schmeck deinen eigenen Saft, perverse Sau.“ Stefan lutscht, pocht: Ja, geil, will das.

Gegen Mittag holt Marcel Stefan aus dem Keller. Er nimmt die Leine. „Komm mit, geiler Ständer.“ Sie gehen die Treppe hoch. Rüdiger steht grinsend im Flur, eine kalte Bierflasche in jeder Hand. „Na, Ständer? Zeig mal, was du in den zwei Tagen gelernt hast, du tropfende Sau.“ Er stößt mit seiner Flasche an Stefans. „Lass uns anstoßen, geiler Ständer – auf deinen tropfenden Tag!“ Stefan trinkt gierig – das Bier ist trüb, bitter-süß, Maca-Pulver drin, aber er merkt nur den Geschmack. Rüdiger lacht. „Das macht dich schön voll und geil – langsam, aber sicher.“ Stefan spürt erst Minuten später ein warmes Ziehen in den Eiern, der Fickschwanz wird schwerer, Tropfen perlen schneller. Andy beobachtet die Szene aus der Küche, grinst schweigend.

Marcel sagt zu Stefan: „Bevor wir essen, machst du erstmal Sport, du geile Sau. Du musst fit für die Fontäne sein.“

Sie gehen in den Fitnessraum nebenan - Geräte, Hanteln, Klimmzugstange, Pool im Anbau. Marcel hakt die Leine vom Ring ab, lässt sie aber locker um Stefans Hals hängen.

Erst Liegestütze - nackt, Leine klirrt leise bei jedem Absenken. „Tiefer, Ständer!“ Rüdiger filmt, lacht versaut und ruft zu Marcel: „Das schick ich Björn, der lacht sich kaputt!“ Stefan hört es, spürt die Demütigung wie einen Stich, aber gleichzeitig schießt eine Welle Erregung durch seinen Körper, der Fickschwanz zuckt noch härter.

Dann Krafttraining: Bankdrücken, Beinpresse, Klimmzüge - alles nackt, Ring baumelt, Eichel reibt an Geräten, Precum verschmiert die Polster. Rüdiger spottet: „Schau, wie er tropft beim Drücken, perverse Sau!“

Zuletzt Schwimmen. Marcel grinst: „1.500 Meter, Ständer - ohne Pause. Du zeigst uns, was du drauf hast.“ Stefan taucht ein, nackt, Leine schwimmt mit. Das Wasser ist kalt, schlägt über ihm zusammen, kühlt die glühende Haut. Er krault los – Bahn um Bahn, Arme schneiden durch das Chlor, Lungen brennen schon nach den ersten 500 Metern. Der Fickschwanz schlägt bei jedem Zug gegen das Wasser, Tropfen mischen sich mit dem Poolwasser – die Leine zieht leicht am Hals. Bei 800 Metern werden die Arme schwer, bei 1.000 keucht er laut, Wasser spritzt über den Beckenrand. Rüdiger filmt vom Rand, johlt: „Weiter, geile Sau - schwimm für deine Fontäne!“ 1.200… 1.400… die Welt verengt sich auf Atem, Wasser, Pochen. Bei 1.500 stemmt er sich endlich raus – Beine weich wie Gummi, Brust hebt und senkt sich stoßweise, Schweiß und Wasser perlen über den Körper, der Fickschwanz steht halbsteif, pochend, hypersensibel vom Maca-Kick und der totalen Erschöpfung.

Marcel: „Gut gemacht. Jetzt Mittagessen - du hast's dir verdient.“

Die vier sitzen in der Küche. Stefan nackt auf einem Stuhl, Ring pocht noch von der Anstrengung, Tropfen perlen langsam. Vor ihm Hühnchen-Spieße mit extra L-Arginin-Pulver, Dose Austern, Paranüsse – sein Spezialplan. Marcel, Andy und Rüdiger essen ganz normal: saftige Burger mit dickem Rinderpatty, geschmolzenem Käse, knusprigem Bacon, Zwiebelringen und Barbecue-Sauce. Der Duft von gegrilltem Fleisch und rauchiger Soße hängt schwer in der Luft. Rüdiger beißt herzhaft in seinen Burger, Soße tropft auf den Teller. „Björn hat zurückgeschrieben, der pisst sich ein vor Lachen über die Liegestütze.“ Marcel lacht leise, schaut Stefan an. „Gleich geht’s geil ins Stadion, Ständer.“ Marcel beißt in seinen Burger, kaut genüsslich. „Iss auf, Ständer. Du brauchst Kraft für die Fontäne.“ Stefan kaut, pocht: „Ja...“ Geil, will spritzen vor ihnen.

Rüdiger hat im Garten ein Mini-Stadion improvisiert. Die Nachmittagssonne scheint über die vier Bierbänke, die eine Tribüne bilden. Zwei Bluetooth-Boxen spielen die Fan-Geräusche ab: lauter Jubel brandet auf, scharfe Pfiffe schneiden durch die Luft, und ein langgezogenes „Toooor!“ hallt über den Rasen. Neben den Bänken steht ein großer Eimer voller Eiswürfel bereit – genau wie bei der Ice-Bucket-Challenge, nur für einen ganz anderen Zweck. Marcel wirft Stefan den langen schwarzen Mantel zu. „Zieh den Mantel an. Du trägst darunter nichts. Du öffnest den Spalt, sobald der Gong kommt.“ Marcel nimmt die Leine ab.

Stefan zieht den Mantel über, der Stoff ist rau, der Ring drückt durch, die Eichel guckt leicht raus. Andy sprüht Yuzu. Der Gong vibriert. Stefan reißt den Spalt auf, spreizt die Beine weit, der Fickschwanz springt raus, pocht, ein Tropfen fliegt im Bogen auf das Gras.

Die Boxen dröhnen: ein Meer aus Stimmen brüllt „Toooor!“, Pfiffe gellen, tausende imaginäre Fans stampfen auf die Tribüne, das ganze Garten-Stadion vibriert.

Rüdiger filmt nah, Stimme rau und geil: „Letzte Reihe, Ständer – alle drehen sich um, sehen deinen tropfenden Fickschwanz, die ganze Kurve pfeift, johlt, ruft ‚Wichs, du Sau! Wichs für uns!‘ Hörst du das? Die schreien nach deiner Fontäne! Melk den Fickschwanz, lass sie sehen, wie die Eichel glänzt, wie die Tropfen fliegen – komm laut, du geile Sau!“

Der Jubel schwillt an, Pfiffe werden schärfer, „Toooor!“ hallt wieder, als hätte Stefan gerade das entscheidende Tor geschossen, nur dass sein Tor ein Abschuss sein soll. Die Geräusche prasseln auf ihn ein, mischen sich mit Rüdigers Worten, das Ganze macht ihn wahnsinnig geil. Der Fickschwanz pocht so hart, dass es in den Eiern zieht und brennt, die Adern treten dick hervor, die Eichel ist dunkelrot, prall wie nie, glänzt nass vom Precum, das in dicken, endlosen Fäden rinnt, heiß und klebrig über die Finger läuft, auf den Rasen tropft. Jeder Herzschlag pumpt in den Schaft, die Haut spannt, als würde sie gleich platzen, das Ziehen in den Eiern wird zu einem süßen ****, die Luft riecht nach Yuzu, Schweiß und seinem eigenen Saft, das Klatschen der Hand auf Fleisch mischt sich mit dem Jubel, sein Stöhnen wird animalisch, heiser, unkontrolliert – er ist nur noch Geilheit, nur noch Druck, nur noch dieser eine Punkt, wo alles explodieren will…

Rüdiger greift den Eimer mit den klirrenden Eiswürfeln, kippt ihn in einem Schwung über Stefan - eiskalt, die Kälte schockt durch den Körper wie ein Schlag, Eiswürfel prasseln auf Schultern, Brust und Schwanz, das Wasser rinnt in Strömen, der Fickschwanz schrumpft schlagartig, die Welle bricht ab. Stefan keucht, zittert am ganzen Körper, die Geilheit ist weg, nur Frust bleibt, pochend, quälend, unbefriedigt. Rüdiger lacht. „Noch nicht, Ständer. Das war nur die Probe. Im echten Stadion darfst du vielleicht… oder auch nicht.“ Stefan steht da, tropfend, Eiswürfel schmelzen auf der Haut, Mantel offen, Fickschwanz schlaff, aber das Pochen kehrt schon zurück – quälend, geil, frustrierend. Er denkt: Ich war so nah… fuck, ich brauch das… bitte…

Am Abend, die Sonne sinkt langsam, sitzen alle im Wohnzimmer. Andy hat Rüdiger und Marcel vorher instruiert, sie wissen genau, worüber sie wann sprechen müssen, um die Konditionierung zu verstärken. Das Licht ist gedimmt, die schweren Vorhänge sind zugezogen, sodass nur ein paar LED-Spots warme, orangefarbene Flecken auf den Boden werfen. Auf dem Couchtisch stehen offene Bierflaschen, Schüsseln mit Chips und Erdnüssen, und der Geruch von kaltem Bier und Salz hängt in der Luft. Stefan trägt den langen schwarzen Mantel über der nackten Haut – nichts darunter. Der Stoff reibt bei jeder Bewegung roh über den Ring und die Eichel, lässt Tropfen direkt auf den Teppich sickern.

Marcel lehnt sich zurück, Bier in der Hand, und fixiert ihn mit diesem ruhigen, wissenden Blick. „Heute machst du schön Show für uns, Ständer. Gong kommt, Yuzu schießt, Mantel auf, Beine breit – und dann wichst du langsam, bis wir es sagen. Wir wollen sehen, wie der Fickschwanz tropft, wie du stöhnst, wie du bettelst.“

Rüdiger grinst, nippt am Bier. „Genau, geiler Wichser. Melk ihn schön, bis die Eichel glänzt und die Tropfen fliegen – aber wehe, du kommst zu früh.“ Er richtet die Kamera aus, Stimme rau. „Ich film alles ganz nah, das wird Björn freuen. Bettle laut, du perverse Hure – zeig uns, wie sehr du kommen willst.“

Andy sitzt schweigend, Bier in der Hand, dreht sich leicht nach links. Sein Schwanz macht sich schon wieder pochend bemerkbar. Seine Hose spannt sich merklich, sein Atem wird tiefer. Die anderen sollen´s nicht merken, er rückt sich unauffällig zurecht.

Stefan pocht hart, ein Tropfen perlt bereits aus der Eichel und fällt auf den Teppich. Er denkt nur noch: Geil, ich will spritzen vor ihnen, fuck ja. Endlich.

Yuzu schießt scharf in die Nase. Das süß-scharfe Brennen schlägt ein wie ein Blitz, lässt ihn sofort aufstöhnen, die Augen tränen. Der Gong summt tief, vibriert durch den Ring, direkt in die Eier, ein dumpfer, pochender Ton, der seinen ganzen Körper erzittern lässt. Stefan reißt den Mantel auf, die kühle Luft schlägt auf die glühende Haut, er spreizt die Beine weit, der Fickschwanz springt frei, prall, dunkelrot, pocht so hart, dass es weh tut, Precum rinnt in dicken, endlosen Fäden, heiß und klebrig.

Seine Hand umfasst den Schaft - fest, gierig, die Finger schließen sich um das heiße Fleisch, der Ring drückt sich geil in die Handfläche, ein harter, unnachgiebiger Punkt, der bei jedem Zug reibt und pulsiert. Er beginnt zu wichsen, langsam zuerst, das nasse Klatschen hallt leise durch das Zimmer, die Eichel schwillt noch mehr an, wird prall und dunkel, die Adern treten dick hervor, das Ziehen in den Eiern wird süß und schmerzhaft, ein brennendes Verlangen, das ihn von innen zerreißt. Er stöhnt heiser, animalisch, die Luft riecht nach seinem eigenen Saft, schwer und geil, die drei spotten, treiben ihn höher, bis die Eichel zuckt, die Eier hochziehen, er wimmert: „Bitte…“

„Stopp!“

Stefan zögert einen Herzschlag lang – die Hand zittert, er überlegt ****, ob er wirklich gehorchen soll, ob er einfach weitermachen und alles rauslassen darf. Doch dann nimmt er die Hand weg, langsam, ****, als würde er sich selbst verraten. Der Fickschwanz pumpt leer, ein dicker Tropfen quillt, aber nichts kommt. Frust schießt durch ihn wie Feuer.

Rüdiger lehnt sich zurück, nimmt einen Schluck Bier und fragt Marcel ganz nebenbei, genau wie abgesprochen: „Übrigens, hast du die neuen Reifen schon bestellt? Die alten auf meinem Golf sind ja bald durch.“

Marcel zuckt mit den Schultern, kaut auf einem Chip. „Nee, noch nicht. Aber die bestelle ich dir nachher direkt bei Michelin, die Michelin Pilot Sport 4S, passt perfekt.“

Rüdiger grinst breit. „Echt geil von dir, dass du mir die spendierst. Der Grip ist der Hammer, vor allem bei Nässe, das wird episch.“

Sie lachen leise, als wäre Stefan gar nicht da – nackt, tropfend, bettelnd…

Sie reden über Reifen… als wäre mein pochender Fickschwanz Luft… und genau das macht mich noch härter – ich bin nur noch ein tropfendes Möbelstück.

Dann plötzlich wieder Yuzu, wieder Gong. Andy hat Stefan genau beobachtet und den richtigen Moment abgewartet. Stefan reißt den Mantel auf, spreizt die Beine weit. Seine Hand umfasst den Schaft wieder, der Ring reibt geil, Precum fließt in Strömen, die Eichel pulsiert, das Pochen wird zum Monster. Rüdiger filmt ganz nah und lacht dreckig: „Schau, wie er tropft, geile Sau!“ Stefan stöhnt animalisch, die Hand pumpt schneller, das Ziehen in den Eiern wird unerträglich, er ist wieder am Rand, bettelt: „Bitte… jetzt… ich kann nicht mehr…“

Erneut: „Stopp!“

Pause. Diese grausame Stille. Stefan denkt: Gleich… gleich ist es soweit… ich spür den Schub… nur noch ein Zug… Doch diesmal reagiert er ohne Zögern. Lässt den Schwanz los. Marcel: „Gut gemacht, geiler Ständer.“ Stefans Herz pumpt. Sein Kopf ist wie im Rausch. Er will abspritzen. Es muss abspritzen.

Rüdiger lehnt sich zurück, nimmt einen Schluck Bier und fragt Marcel ganz nebenbei: „Hast du dir schon überlegt, welches Auto du dir zum Abi wünschst? Deine Eltern haben doch gesagt, du darfst dir was aussuchen.“

Marcel zuckt mit den Schultern, kaut auf einem Chip. „Noch nicht so richtig. Ich schwanke zwischen einem 911 und einem Tesla Model S Plaid. Der Porsche fühlt sich geiler an, dieses Knurren, wenn man Gas gibt, aber der Tesla ist brutal schnell und leise. 0 auf 100 in unter zwei Sekunden, und keiner hört dich kommen.“

Andy grinst kalt, streicht mit dem Daumen über seine Bierflasche. „Mein 911 ist perfekt. Laut genug, dass jeder weiß, wer gerade kommt, und leise genug, dass man trotzdem ungestört bleibt. Der Sound ist wie ein Gong für die Eier.“

Rüdiger lacht dreckig. „Nimm den 911. Der Sound allein macht schon hart. Und wenn du mal jemanden hinten reinsteckst, hört der das richtig schön mit, kein Elektro-Summen, das einen einschläfert.“

Marcel lacht leise, seine Augen glitzern. „Stimmt. Obwohl, leise könnte auch Vorteile haben. Man könnte jemanden transportieren, ohne dass die Nachbarn was mitkriegen.“

Stefan steht mitten im Zimmer, Mantel offen, der Fickschwanz pocht noch vom letzten Rand, Precum tropft auf den Teppich. Sie reden über Autos, als wäre ich gar nicht da, nackt, tropfend, bettelnd. Der 911, das Geräusch, wenn Andy mich damit abgeholt hat, das war der Anfang. Und jetzt plant Marcel schon den nächsten Käfig auf Rädern. Ich sollte wütend sein. Stattdessen pocht es nur noch härter. Sie reden über mich, ohne mich anzusehen, und genau das macht mich wahnsinnig geil. Ich bin nur noch ein tropfendes Möbelstück.

Rüdiger prostet Marcel zu. „Egal was du nimmst, Hauptsache du lässt mich mal fahren.“

Marcel grinst breit. „Klar. Und vielleicht darfst du auch mal hinten sitzen, mit Gesellschaft.“

Sie lachen alle drei, tief, dreckig, als wäre Stefan Luft.

Das Lachen hallt noch im Raum, da schießt der nächste Yuzu-Strahl scharf in seine Nase. Dann ertönt noch einmal der Gong, das Geräusch dringt direkt in Stefan ein. Er reißt den Mantel auf, spreizt die Beine weit. Seine Hand pumpt, Precum in Strömen, die Eichel ist prall, dunkel, glänzend. Stefan heult fast, bettelt: „Bitte… ich halt’s nicht mehr aus…“

Am absoluten Rand – der Fickschwanz pumpt wie verrückt, die Eichel ist dunkelrot, prall, ein dicker Schub Precum quillt heraus, es fühlt sich an, als würde es gleich rausschießen – Stefan wimmert laut, fast heult vor Frust und Geilheit, die Eier ziehen sich hoch, er ist eine Sekunde davon entfernt, alles zu verlieren…Langsam steigt ein Kribbeln in Stefans Schwanz hoch. Gleich schießt er ab, unaufhaltsam, er wichst schneller, atmet schwer und stöhnt. Sein ganzer Körper ist elektrisiert. Er spürt, dass er gleich explodiert…

Rüdiger greift blitzschnell das Eisspray und sprüht direkt auf die pralle Eichel - ein scharfer, brennend-kalter Strahl, die Geilheit erlischt in Sekunden, der Fickschwanz schrumpft, Stefan keucht geschockt: „Ahh, fuck, kalt!“ Die Kälte brennt, der Schaft schrumpft, doch schon beim nächsten Herzschlag schwillt er wieder an, härter als vorher, als würde die Strafe ihn nur noch geiler machen.

Die Geilheit ist plötzlich weg, wie ausgelöscht, nur ein dumpfer Frust bleibt zurück, der sich in seinem Bauch zusammenballt und schwerer wird. Doch schon nach Sekunden spürt er, wie das Pochen langsam wiederkehrt – tiefer, quälender, unstillbar. Er kann es kaum noch aushalten. Die Geilheit zerreißt ihn von innen heraus, und er weiß: Er braucht das, bitte, er braucht, dass er endlich kommen darf.

Nachts im Keller liegt Stefan im Halbschlaf träumend vom Stadion auf der Matratze. Der Lautsprecher macht ein leises Geräusch. Andy spielt leise den Gong ein. Es ertönen Stadiongeräusche – das Brüllen der Menge, Pfiffe, „Toooor!“ und dazwischen die Stimmen der Typen, die spotten: „Spritz ab, Wichser!“ Stefan zuckt im Schlaf, der Fickschwanz pocht, Precum sickert auf die Matratze, er denkt im Traum: Gleich… gleich darf ich… vor allen… und sie ignorieren mich trotzdem… bitte lass sie mich ignorieren…

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