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Chapter 11 by Lasse_Lasse Lasse_Lasse

What's next?

Tag 4 Stadion Teasing

Am Morgen des vierten Tages kommt Rüdiger die Treppe herunter. Das Tablett klappert laut.„Frühstück, du richtig geiler Ständer. Heute wird’s krass. Vielleicht darfst du sogar abspritzen. Wenn du brav bist.“ Die Worte treffen Stefan wie ein Gong. Sein Fickschwanz, der die ganze Nacht über hart und nass geblieben ist, schwillt sofort an. Ein dicker Tropfen perlt aus der Eichel, hängt zitternd und fällt schwer auf den Beton. Rüdiger stellt das Tablett ab. Vier Rühreier mit Speck glänzen goldgelb. Der Duft von Fett und Salz hängt schwer in der Luft. Eine halbe Avocado liegt cremig grün daneben. Eine Handvoll Walnüsse wartet knackig. Ein Becher griechischer Joghurt mit Chia-Samen steht bereit. Daneben das dicke, gelb-orange Smoothie-Glas. Ananas-Mango, süß und cremig, mit leicht erdiger Note. Andy hat Maca, Horny Goat und Lecithin reingemischt. Unsichtbar, aber Stefan spürt schon, wie das Zeug in ihm arbeitet. Er schlingt die Eier. Der Speck knirscht zwischen den Zähnen, Fett rinnt über die Lippen. Die Avocado ist butterweich, die Nüsse brechen laut. Der Smoothie ist eiskalt, süß. Er trinkt ihn in großen Zügen. Jeder Schluck pumpt mehr Blut in den Schwanz, lässt die Eichel praller werden, den Ring fester drücken.

Rüdiger beobachtet, grinst dreckig. „Schau dich an, Ständer. Du bist ja schon wieder voll bis zum Platzen. Die Eier prall, der Schwanz tropft wie eine defekte Leitung.“ Stefan stöhnt leise. Der Schwanz pocht sichtbar. Tropfen rinnt in einem langen Faden auf den Teller. Rüdiger schiebt das leere Tablett beiseite. Seine Augen funkeln dreckig. „Frühstück ist fertig, Ständer. Jetzt kommt was richtig geiles, richtig versautes.“

Er holt das Nutella-Glas heraus, taucht zwei Finger tief hinein, holt einen dicken, braunen Klecks. „Augen zu, Mund auf.“ Stefan gehorcht sofort. Er schließt die Augen, öffnet den Mund. Er erwartet den Finger mit Nutella. Stattdessen packt Rüdiger seinen pochenden Schwanz kräftig, hart, grob. Die Hand schließt sich wie ein Schraubstock um den Schaft, zieht einmal fest durch. Precum quillt dick aus der Eichel. Stefan zuckt zusammen. Ein erschrockenes Keuchen entfährt ihm. Rüdiger lacht rau, streicht die klebrige Hand über Stefans Lippen. „Erst meine Finger sauber lecken, du perverse Hure. Schmeck dich selbst.“

Stefan leckt gierig das Nutella von Rüdigers Fingern ab. Salzig-süß. Sein eigener Precum Geschmack flutet den Mund. Rüdiger grinst, betrachtet den Nutella-beschmierten Schwanz.

„Schau mal an, was machen wir jetzt nur mit deinem dreckigen Fickschwanz? Ich hab ne Idee.“ Er packt Stefans Nacken, drückt ihn runter. „Jetzt leck sauber, du perverse Hure. Deinen eigenen Schwanz. Alles.“ Stefan beugt sich runter. Sein langer, dicker Fickschwanz ragt ihm entgegen, 22 cm hart, Adern dick geschwollen wie Seile, Schaft leicht gebogen, Eichel dunkelrot, prall und glänzend, Nutella-beschmiert. Er streckt die Zunge heraus. Leckt.

Nutella trifft Precum. Süß und salzig. Die Zunge gleitet die Unterseite entlang, hinterlässt feuchte Spuren im braunen Klecks. Ein leises, animalisches Stöhnen dringt aus seiner Kehle. Der Schwanz zuckt bei jedem Kontakt, schlägt gegen seine Lippe. Er leckt gierig weiter. Zunge kreist um die Eichel, saugt den Nutella-Precum-Mix ab. Speichel rinnt aus dem Mundwinkel, tropft auf die Eichel, mischt sich neu. Sein Atem wird schneller, stoßweise. Die Eichel schwillt an, wird noch dunkler. Die Adern pulsieren sichtbar. Die Eier ziehen sich hoch, schwer und voll. Ein heißer Schwall steigt in den Schaft, die Prostata zieht sich zusammen. Ein Herzschlag noch, und es explodiert. Rüdiger filmt nah, Zoom auf Stefans Zunge an seiner eigenen Eichel. Verdammt, der kleine Wichser macht’s wirklich. Leckt seinen eigenen Schwanz wie eine billige Nutte. Noch ein bisschen, und er bettelt drum, dass ich ihn kommen lass. Aber nicht heute. Heute bleibt er voll, tropfend, geil bis zum Wahnsinn. Björn wird sich einen runterholen, wenn er das sieht. Er grinst breit, seine freie Hand knetet ungeniert die Beule in seiner Hose. „Das wird Björn umhauen, Ständer. Dein eigener Schwanz in deinem Maul, geile Show für die Jungs.“ Genau in diesem Moment packt Rüdiger den Nacken fester, reißt ihn hoch. „Genug, Ständer.“ Stefan zittert. Der Schwanz zuckt leer in der Luft. Nutella-Reste und Precum tropfen auf den Boden. Ein gequältes Wimmern entfährt ihm, halb Stöhnen, halb Schluchzen. Er ist wahnsinnig geil und frustriert zugleich.

Rüdiger hakt die Leine ab, zieht grob daran. „Komm mit, geiler Ständer. Zeit für Sport.“ Auf dem Weg zum Fitnessraum begegnen sie Marcel. Der bleibt stehen, mustert Stefans Nutella-beschmierten Schwanz und lacht dreckig. „Na, du Nutella-Fickschwanz, hast du schon gefrühstückt? Sieht aus, als hättest du dich selbst zum Nachtisch gehabt, du perverse Hure.“ Stefan errötet, pocht härter. Sie betreten den Fitnessraum. Die Luft riecht nach Gummi und Schweiß. Die Geräte glänzen im Neonlicht. Marcel lässt die Leine locker um Stefans Hals hängen. „Mach dich fit für das Stadion, du geiler Ständer. Wir wollen, dass du heute Abend schön tropfst.“ Erst Liegestütze. Stefan geht auf alle Viere, nackt. Die Leine klirrt leise bei jedem Absenken. Der Boden ist kalt unter seinen Händen. Sein Fickschwanz baumelt schwer, schlägt bei jedem Auf und Ab gegen den Bauch. Precum perlt und tropft auf die Matte. „Tiefer, Ständer!“, brüllt Rüdiger. Stefan keucht, Muskeln brennen, der Ring zieht bei jeder Bewegung, die Eichel reibt über den Boden, hinterlässt feuchte Spuren. Er spürt die Blicke, die Demütigung. Und es macht ihn nur geiler. Der Schwanz pocht härter, Tropfen fliegen bei jedem Stoß. Dann Krafttraining. Bankdrücken. Stefan liegt auf der Bank, die Stange schwer in den Händen. Bei jedem Drücken spannt sich sein Bauch, der Fickschwanz ragt steif nach oben, Ring baumelt, Eichel reibt an der Bankkante. Beinpresse. Beine gespreizt, die Presse quietscht, Eier drücken gegen den Sitz, jeder Stoß lässt den Schwanz wippen, Tropfen spritzen. Klimmzüge. Stefan hängt an der Stange, Körper spannt sich, Schwanz schlägt bei jedem Hochziehen gegen den Bauch, Precum rinnt über die Eier, tropft auf den Boden. Zuletzt kommt das Schwimmen. Marcel grinst. „1.500 Meter, Ständer, ohne Pause. Du zeigst uns, was du drauf hast.“ Stefan taucht ein. Das Wasser umschließt ihn kalt und eng, wie eine zweite Haut. Er krault los. Arme ziehen durch das Chlor, jeder Zug lässt den Körper gleiten. Die Leine schwimmt mit, zieht leicht am Hals wie eine Erinnerung an Gehorsam. Der Fickschwanz schlägt rhythmisch gegen den Bauch. Das Wasser kühlt die glühende Haut, aber das Pochen bleibt. Precum mischt sich unsichtbar mit dem Chlor, kleine Bläschen steigen auf. Bei 600 Metern brennen die Schultern, bei 900 die Lungen. Er keucht ins Wasser, Blasen blubbern auf, der Ring drückt bei jedem Atemzug. Rüdiger johlt vom Rand. „Weiter, geiler Ständer, schwimm für deine Fontäne!“ Stefan kämpft weiter. Beine treten, der Schwanz pocht im Takt der Kraulzüge, das Wasser spült über die Eichel, reibt sie hypersensibel, Tropfen lösen sich in kleinen Wolken. Bei 1.200 Metern wird die Welt eng, nur noch Rhythmus, Pochen, Verlangen. Bei 1.500 stemmt er sich raus. Wasser perlt von der Haut, Beine zittern, Brust hebt sich stoßweise, der Fickschwanz steht halbsteif, pochend, hypersensibel vom Maca-Kick und der totalen Erschöpfung.

Marcel. „Gut gemacht. Jetzt Mittagessen, du hast's dir verdient.“ Rindfleischstreifen mit Zink, Sardinen, Macadamia. Der Duft von gegrilltem Fleisch und Fisch hängt schwer in der Luft, mischt sich mit Stefans Schweiß und dem leichten Precum-Geruch, der schon die Hose durchdringt. Stefan kaut langsam, jeder Bissen lässt den Ring pochen, Tropfen rinnt warm den Oberschenkel runter, die Hose spannt feucht. Die Nüsse knacken zwischen den Zähnen, der Fischölgeschmack bleibt klebrig auf der Zunge, macht ihn nur noch hungriger nach mehr, nach dem, was kommt. Marcel lehnt sich zurück, beißt in einen Streifen, kaut genüsslich, Saft rinnt über sein Kinn. „Iss auf, Ständer. Heute geht es ins Stadion. Du trägst die graue Jogginghose, eng und ohne Slip, damit der Stoff roh reibt und der Ring deutlich durchdrückt. Der Fleck wird wachsen, sobald du tropfst. Darüber kommt der Mantel.“ Andy nippt an seinem schwarzen Kaffee, Augen auf Stefans wachsendem Fleck gerichtet, Stimme ruhig, aber mit diesem Unterton, der Stefan durchzuckt. „Und wenn du pocht, spannt der Stoff, die Eichel zeichnet sich ab und die Typen riechen’s schon.“ Andy stellt eine eiskalte Dose Energy-Drink vor Stefan ab, stark koffeinhaltig, extra Taurin und Guarana. „Trink aus, Ständer. Damit du heute Abend noch mehr tropfst und die Fans deinen Saft schon aus zehn Metern riechen.“ Stefan trinkt in großen Zügen. Das Prickeln schießt durch die Kehle, der Koffein-Kick trifft sofort, der Schwanz zuckt, Tropfen rinnt schneller. Stefan schluckt den letzten Bissen, pocht unaufhaltsam.

Stefan zieht die enge graue Jogginghose an. Der Stoff spannt über den prallen Eiern, der Ring drückt schmerzgeil durch, der Fickschwanz zeichnet sich ab, pocht bei jeder Bewegung, reibt roh an dem rauen Material. Keine Unterhose, nur der direkte Kontakt, der die Haut brennen lässt. Mantel drüber, schwer und warm, verbirgt den Fleck, vorerst. Horny Goat Weed und Maca wirken voll, Blut pulsiert heiß, Tropfen sickert schon in die Hose, der Fleck breitet sich aus wie ein dunkles Geheimnis. Andy fährt den schwarzen Mercedes Sprinter VIP, busähnlich, aber luxuriös, getönte Scheiben hinten, Leder-Sitze, Minibar, Teppichboden. Rüdiger und Marcel vorn, Stefan hinten auf dem Boden, Leine am Sitz fest, Hose runter bis Knie, Mantel offen, Fickschwanz frei pochend. Die Fahrt nach Bielefeld dauert fast zwei Stunden. Rüdiger dreht sich um, grinst. „Schau dir den Fleck an, Ständer, das wird heute Abend der Star.“ Marcel dreht sich ebenfalls um, Stimme rau. „Stell dir die Fans vor, sie spotten „Wichser, melk den Fickschwanz!“, du tropfst, pocht unaufhaltsam, Eichel glänzt.“

Andy beobachtet nur im Rückspiegel, sagt leise zu Marcel. „Er ist schon wieder so weit, dass er jeden Moment platzen könnte.“ Stefan zittert am ganzen Körper, der Fickschwanz zuckt unkontrolliert, ein dicker Tropfen löst sich und klatscht auf den Teppich.

Sie sind früher da, parken nah am Trainingsgelände in Bielefeld. Hannover 96 gegen Arminia Bielefeld, Freundschaftsspiel auf dem Nebenplatz, ca. 2.500 Zuschauer, Anpfiff 18:00 Uhr. Die Sonne hängt tief, Fans in Trikots, Bier in Händen, Gesang dröhnt, Bratwurst-Duft mischt sich mit Gras und Schweiß. Rüdiger muss pissen, nimmt Stefan mit. „Komm mit, Ständer.“

Im Pissoir, 15 Fans stehen da, urinieren, plaudern. Stefan neben Rüdiger, Hose runter, Fickschwanz raus, pocht hart, Tropfen rinnt statt Urin. Ein Fan, ca. 25, BVB-Trikot, steht zwei Becken weiter, Handy schon in der Hand, filmt heimlich den Precum-Faden statt Urin. Flüstert ins Mikro. „Ey, das glaubst du nicht… der pisst Precum, wie im Porno!“ Zoomt nah auf Stefans tropfende Eichel, schickt das Foto direkt in eine WhatsApp-Gruppe. Sofort vibriert sein Handy, neue Nachricht mit lachenden Emojis und „Geiler Tropfer, film weiter!“ Stefan sieht das Vibrieren, hört das leise Kichern, pocht noch härter. Die haben mich jetzt auf dem Handy… und ich tropfe nur noch stärker.

Fans drehen sich um, starren, grinsen. „Ey, der pisst nicht, der tropft!“ „Geile Eichel, wichs mal für uns!“ Rüdiger lacht dreckig. „Das ist unser Ständer, tropft nur, kommt nicht. Zeig’s ihnen, Ständer.“ Stefan pocht, stöhnt leise, Blicke beißen, ein jüngerer Typ filmt. „Spritz ab, du Sau!“ Rüdiger packt die Leine. „Nur tropfen, du Ständer.“ Stefan bettelt innerlich, will kommen, aber hält durch, Fleck wächst.

Sie sitzen in der Kurve, letzte Reihe Das Spiel beginnt. 2.500 Leute brüllen. Stefan kann sich nicht konzentrieren, pocht, Hose spannt, Ring drückt. Rüdiger flüstert. „Gleich Halbzeit, dann zeigst du’s ihnen.“ Marcel. „Mantel auf, Fickschwanz raus, Tropfen für die Fans.“ Andy. „Stell dir vor, sie spotten, filmen, riechen deinen Saft, geil, oder?“ Stefan pocht wahnsinnig.

Halbzeitpfiff. Marcel. „Komm mit, Ständer.“ Stefan nur Mantel an, bereit zu öffnen. Sie stellen sich in die Bier-Schlange. Es dauert ewig, Fans drängen, schubsen, riechen Stefans Fleck. Marcel kauft Bier für alle, drückt Stefan die Flaschen in die Hand. „Trag das, Ständer.“

Dann. „Schade, die Schlange war zu lang, in der Halbzeit wird’s nichts.“

Stefan wird vor Erregung wahnsinnig, bettelt leise. „Bitte… lass mich abspritzen… ich halt’s nicht aus…“ Marcel grinst fies. „Wenn du brav bist, vielleicht nachher auf dem Parkplatz.“ Stefan wimmert, pocht, Fleck wächst, Fans starren, spotten. „Der tropft ja!“

Das Spiel wird abgepfiffen- Nix passiert. Sie gehen zum Auto. Rüdiger. „Mist, wir haben den kleinen Ständer nicht abspritzen lassen.“ Marcel lacht mies. Stefan bettelt. „Bitte… jetzt…“ Andy sachlich. „Leider keine Zeit mehr. Fahren weiter nach Köln.“

Andy fährt, 3 Stunden Autobahn. Stefan hinten, pocht quälend, Fleck nass.

A57 Parkplätze Esch/Weiler, Chorweiler, Cruising-Spot Sie halten an einem Rastplatz, Trucks parken, ältere Männer, Trucker, ein jüngerer Typ bummeln rum. Rüdiger. „Aussteigen, Ständer. Präsentiere dich.“ Stefan steigt aus, Mantel halb offen, Hose runter, Fickschwanz raus. Truckers drehen sich um, grinsen. „Geile Eichel, wichs mal für Onkel.“ Der jüngere Typ filmt. „Tropf schön, Ständer!“ Ältere greift zu. „Komm her, lass mich melken.“ Bevor es zu etwas kommt, unterbricht Rüdiger. „Nur tropfen, Jungs. Kein Abschuss.“ Stefan pocht, bettelt innerlich, will kommen, aber hält durch, Tropfen rinnt, Blicke beißen.

Sie haben ein riesiges Luxusloft in Dom-Nähe gemietet, 300 qm, Panorama-Fenster, Dachterrasse mit Blick auf den beleuchteten Kölner Dom, edle Möbel, alles in Schwarz und Gold. Stefan ist super beeindruckt, denkt: So viel Luxus, Freiheit, und ich bin nur die tropfende Hure in diesem Palast. Rüdiger wirft Stefan die Klamotten hin. „Anziehen, Ständer. Enge schwarze Jogginghose und weißes Tanktop. Zeig deinen Body, aber der Fleck bleibt sichtbar.“ Stefan zieht die enge schwarze Jogginghose an. Stoff spannt brutal über den Eiern, Ring drückt durch, der feuchte Fleck zeichnet sich dunkel ab, Fickschwanz zeichnet sich ab wie eine Beule. Das weiße Tanktop klebt leicht an der verschwitzten Haut, Brustwarzen stechen durch. Rüdiger grinst. „Perfekt. Sieht aus wie ein geiler Fitness-Boy, und jeder sieht sofort, dass du tropfst.“ Sie gehen auf die Dachterrasse. Köln glitzert unter ihnen, der Dom beleuchtet. Andy mischt Cocktails mit Maca-Boost, reicht Stefan einen. Der Wind streicht kühl über die nasse Hose. Der Dom leuchtet direkt vor ihnen, riesig, golden, ungerührt. Stefan steht mit dem Rücken zum Geländer, die Hände umklammern das kalte Metall, als wäre es der letzte Halt. Er atmet einmal tief ein, einmal aus. Dann kommen die Worte, leise, aber deutlich: „Ich… ich weiß nicht, ob ich morgen noch mitkomme. Ich bin einfach fertig. Vielleicht bleib ich morgen wirklich hier.“ Ein echter Widerstand. Kein Wimmern, kein Betteln. Nur ein ruhiges, erschöpftes Nein.

Marcel sagt nichts. Er nimmt nur einen langsamen Schluck vom Cocktail, lässt das Eis klirren. Dann dreht er sich um, ganz langsam. Seine Augen sind nicht wütend. Sie sind weich, und er schaut Stefan an, als hätte der ihm gerade gesagt, dass er ihn nicht mehr liebt. Die Schultern hängen zwei Millimeter tiefer als sonst. Ein kaum sichtbares, schmerzhaftes Zucken im Mundwinkel. Ganz leise, fast flüsternd:

„Weißt du, was das Schlimmste wäre, Ständer? Wenn wir morgen wieder ins Stadion fahren… und die Typen aus der Kurve, die dich heute schon die ganze Zeit angeglotzt haben, irgendwann in der Halbzeitpause zu uns rüberkommen und fragen: „Ey, wo ist eigentlich euer geiler Tropfer heute?“ Und wir nur die Schultern zucken und ganz ehrlich sagen müssen:

„Der wollte nicht mehr. Wir machen das ja alles für dich! Du findest es geil und kannst es kaum abwarten endlich richtig fett abzuspritzen. Du stehst drauf, dass alle zugucken, dich filmen, das macht dich nur noch geiler.“ Dann sitzen wir abends wieder hier oben, **** einen, schauen auf den Dom… und du hast dir selbst das Geilste genommen, was du je hättest erleben können: deinen lautesten, dreckigsten, peinlichsten Abschuss vor Tausenden.

Die Fontäne, von der du seit Tagen träumst. Die Ladung, die dir durch den ganzen Körper jagt, während alle johlen und filmen. Das eine Mal, wo du wirklich hättest platzen dürfen…

und es dir selbst verboten hast.“

Er tritt einen halben Schritt näher, streicht Stefan mit dem Daumen ganz sacht über die Wange, fast wie eine Entschuldigung. „Ich würde dich vermissen, Baby. Ehrlich.“

Dann senkt er den Blick, dreht sich wieder weg, als könnte er Stefans Anblick gerade nicht ertragen. Fünf Sekunden absolute Stille. Nur das ferne Rauschen der Stadt und Stefans Herzschlag. Dann die leise, brüchige Stimme hinter ihm:

„…ich komm mit.“

Marcel lächelt in die Nacht hinein, leise, dreckig.

Kein Wort mehr nötig.

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