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Chapter 4
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Szenenwechsel zu Luca in seine Zelle
Da saß nun Luca in der dunklen, winzigen Zelle. Alles war eng, warm und beklemmend. Das violette Licht strahlte von allen Seiten und sorgte für eine besonders dramatische Atmosphäre. Er hatte es geschafft, den mit diversen mechanischen Teilen und einem Kolben versehenen Schlauch über sein halbsteifes Glied zu schieben, bis hinunter zum Ansatz, seinen kahlrasierten Bauch, seinen kahlrasierten Eiern. Dann klickte und blinkte es überall und der Kolben saugte sich fest. Die LED´s an der Seitenwand sprangen auf Grün und der Timer wurde auf 180 MIN gestellt. Oh Mann!
Ein sanftes Rütteln und Saugen gingen durch sein bestes Stück, nicht gerade unangenehm. Nicht fest genug zum schnellen Abspritzen, aber eine schöne, prickelnde Rundum-Massage an seinem Penis, der nun komplett gefangen war, absolut festsaß. Die Zelle schien absolut schalldicht zu sein. Ja er war jetzt für drei Stunden ein Gefangener!
Was er nicht alles für seine liebe Verlobte tat. Jetzt aber schnell etwas Ablenkung – wie startet man noch das Unterhaltungsprogramm? Ach ja – hier! Er drückte einen Schalter. Ein großer Monitor, der die komplette Wand vor ihm von links nach rechts bedeckte, schwenkte surrend nach unten, direkt vor seine Nase. Der Bildschirm begann zunächst zu flimmern, bis sich das Bild festigte.
Irritiert betrachtete er das „Unterhaltungsprogramm“, das ihm nun angeboten wurde: es war nichts anderes als detaillierte Kameraaufnahmen aus dem Wellnessbereich um ihn herum. Offenbar sogar live! Hatte nicht der Ehemann dies alles eigens eingebaut? Luca fragte sich, ob seine liebe Ehefrau von all dem wusste. Entsetzt und gespannt zugleich verfolgte er, was um ihn herum da draußen geschah. Leider ohne Ton, oder aber hatte er nur noch nicht die richtige Taste dafür gefunden? Er traute sich erst gar nicht, weiter groß auf den Tasten herumzudrücken.
Der Monitor vor ihm war offenbar so eingestellt, dass er automatisch den Bewegungen der Wellness-Besucher folgte. In dem Fall erstmal in die Umkleidenische, wo sich beide Frauen komplett auszogen. Aufgeregt verfolgte er den Prozess, wie sie sich unbeobachtet fühlten und die Hüllen fielen. Wie geil war das denn? Er kam sich vor wie ein fieser Spanner, aber andererseits konnte er auch beim besten Willen so gar nichts dagegen machen! Warum nicht genießen. Sein brummender Schwanz zwischen den nackten Schenkeln gab ihm da recht…
Die ältere Dame war überaus knackig, mit ordentlich Busen und Arsch, was ihm gut gefiel. Natürlich war seine süße Emily ebenfalls super, aber etwas flacher gebaut. Sie zierte sich ziemlich vor der gutgebauten Chefin, was er auf der Kamera mitbekam. Irgendwie geil, wie sie sich zierte. Er nahm sich gedanklich vor, öfter mit ihr in öffentliche, gemischte Saunen zu gehen, wo ihr das gleiche blühen würde. Splitternackt von fremden Menschen, vor allem fremden Männern bespannt zu werden.
Es blinkte irgendwo an der Seite und der Druck erhöhte sich leicht an seinem Masturbationsschlauch, stellte er interessiert fest. Aber selbst steuern konnte er es offenbar nicht, war vollkommen der programmierten Zelle ausgesetzt. Er kam schon etwas ins Schwitzen bei dem Gedanken.
Die beiden splitternackten Frauen auf dem Bildschirm krochen nun in ihre Solarien, wurden dort eingesperrt und die Bestrahlung und Bedampfung begann. Rotes Licht schimmerte und Dampfnebel sprühten von oben.
Mit seinem Auswahlknopf bekam nun Luca die Möglichkeit am Monitor angezeigt, zwischen beiden Glaskabinen hin- und herzuspringen, und zwar auch Nahaufnahmen aus dem Inneren.
Brav sprang er erst zu seiner Verlobten und checkte ihren vertrauten Körper schmunzelnd im Detail ab, wie er so hilflos ausgestreckt dalag. Aber dann zog es ihn doch zur anderen Frau, zur reifen Carlotta daneben. Betrachtete ihren üppigen Busen, die Nippel und die perfekt rasierten Schamlippen ausführlich, weidete sich geradezu daran. Zwischen den Beinen summte es fröhlich mit und es kribbelte stärker. Es schien, als würde auch ein Reizstrom durch seinen eingesaugten, armen Schwanz fließen.
Eine Frage leuchtete plötzlich auf dem Bildschirm auf: „Pheromon-Düsen und Reizstrahler in den Solarien aktivieren?“
Luca sah neben sich einen grünen und einen roten Schalter. Grün bedeutet bestimmt Ja, oder? Und umgekehrt. Die Frage prangte gleißend auf dem Monitor und störte ihn. Also am besten schnell beantworten. Besser die Damen nicht unnötig reizen oder stören, oder? Er drückte also auf Rot für NEIN – dachte er zumindest.
Monitor: „Pheromon-Reiz-Düsen und Reizstrahler werden vorbereitet… Kabine A oder Kabine B wählen…“
Oh Mist, Rot ist also Aktivieren! Und jetzt auch noch Kabine A oder B wählen. Aber wer ist in welcher Kabine? Die waren auf den Monitoren nicht beschriftet. Emily lag links und Carlotta rechts. Also vermutlich ist Emily in A oder? Keine Ahnung? Kann auch umgekehrt sein. Und vor allem, bei wem soll er es aktivieren? Carlotta wird vielleicht sauer, also besser doch seine liebe Emily damit ärgern? Er drückte A.
„Kabine A aktiviert!“ flimmert die Bestätigung am Monitor.
Sofort wurde die Lichtfärbung bei Emily intensiver. Puh, zumindest hatte er die „richtige“ Auswahl getroffen. Hoffentlich würde alles gutgehen. Nun beobachtete er durch die heimlichen eingebauten Kameras seine süße Verlobte, wie sie sich zunehmend nervöser in ihrem gläsernen Sarg hin- und her wand. Wie ihre Muschi sichtlich dunkler wurde. Ein spezielles rotierendes Licht pulsierte unmittelbar auf ihrem Intimbereich, auch auf ihren kleinen Nippeln, die irgendwann von selbst zu glühen begannen.
Er schaltete gebannt in Detailaufnahme zwischen ihren Beinen und beobachtete, wie dort erste kleine Lusttröpfchen herauskullerten und die Innenseite ihrer zarten Schenkel benetzten. Irgendwann wurde sie so aufgedreht, dass ihre Finger ins Spiel kamen und sich selbst wichsten. Aufgekratzt wurde auch Luca von der Maschine intensiver massiert, synchron zu seiner eigenen voyeuristischen Erregung. Was für eine geniale Maschine das doch war, und was für ein kranker Kopf Hugo war…
Apropos Hugo – Schock! Rein zufällig wechselte der eingesperrte Luca die Kameraperspektive zurück in den Raum: da marschierte niemand geringeres als der liebe Ehemann in den Wellnessbereich, schon in Bademantel ausgestattet, sichtlich entspannt und in Badelatschen. Er stockte verblüfft, als er die beiden gefüllten Solarien sah. Damit hatte er offenbar nicht gerechnet. Nach der ersten Überraschung wich seinem Gesichtsausdruck gierige Neugier. Er kam näher, natürlich sah er sich interessiert die Kabine an, in der seine Emily lag, blind mit ihrer Schutzbrille, lag wehrlos da wie Schneewittchen, völlig ahnungslos über den weiteren Zuschauer.
Er beugte sich sogar dicht über den Glaskasten, um noch mehr zu sehen und schmunzelte sichtlich, als er der jungen Frau beim Wichsen zusah. Seine Hände krabbelten zwischen seinen eigenen Bademantel und er schien sich genüsslich ebenfalls zu befriedigen. Dann ging er zwischendurch zu seinem Barautomat und ließ sich einen Cocktail in aller Seelenruhe raus.
Kehrte wieder zurück und sah dem Mädchen weiter ausgiebig zu, die immer aufgeregter zwischen ihren verschmierten Beinen knetete und ihr Mund öffnete sich lautlos ächzend, ekstatisch umherwindend. Empört verfolgte Luca alles auf seinem Monitor. Das Schwein! Andererseits – er selbst war auch ein mieser Spanner – wenn auch unfreiwillig. Irgendwann fand er es nur noch lustig und selbst geil, wie Hugo seine süße, zarte Freundin bestaunte und sich dabei unverhohlen wichste.
Auf den Kabinen prangte jeweils ein Countdown von 21 Minuten, der nun aber zu Ende ging – nur noch eine Minute – Hugo sah das offenbar und eilte schließlich wieder heimlich fort. Als wäre er nie dagewesen. Die Ratte…
Die Kabinen öffneten sich von Geisterhand automatisch, beide Frauen krabbelten heraus, Emily mehr als verstört. Dann musste sich seine Verlobte anschließend abduschen, direkt vor den Augen ihrer Chefin. Sie duschte überaus ausführlich, stellte Luca interessiert fest. So wie sie es daheim tat, um ihn beim Zähneputzen zu ärgern, geil zu machen. Damit er mit unter die Dusche kam…
Doch die Chefin war irgendwann am Telefonieren und sichtlich genervt. Mai Ling betrat den Raum mit zwei Cocktails. Sie starrte aber nur seine Emily an und unterhielt sich mit ihr. Schien der jungen Blondine unangenehm zu sein. Irgendwann nickte sie sichtlich hilflos und wurde von Mai Ling weggebracht. Leider gab es keine Einstellung, mit der Kamera den beiden zu folgen. So blieb sein Blick an Carlotta hängen, die am Dauertelefonieren war. Die wurde irgendwann so wütend, dass sie erhitzt ihren Bademantel herunterzerrte, um dann splitternackt durch den kompletten Saunabereich zu wandern, mit dem Handy in der Hand, mit weißen Badelatschen an den Füßen.
Atemlos verfolgte Lukas die prachtvolle reife Frau bei ihrem Umherwandern, wie sich ihre Hüften und ihr Busen wackelnd bewegten, ihr runder Arsch bei jedem wütenden Schritt kreiste. Er versuchte mit den Kameraeinstellungen so nah wie möglich ranzukommen. Vor allem, als sie sich über den Whirlpool bückte, um diesen offenbar einzuschalten oder zu inspizieren. Er schaffte es irgendwie, tief in ihren Po zu zoomen, wurde dabei immer geiler bei dem Anblick ihres derart präsentierten Hintereingangs.
Kurze Zeit später war das Telefonat beendet und Carlotta beruhigte sich wieder, setzte eine ruhige, stolze Miene auf, als wäre nichts passiert. Einfach eine toughe Geschäftsfrau, bewunderte Luca sie.
Irgendwann waren die zwei anderen Frauen zurück, Emily im Bademantel, eskortiert von einer zufrieden wirkenden Mai Ling. So wie auch Luca zuvor, musste die junge Frau nun ihren Bademantel lüften und präsentierte eine hübsch rasierte Pussy, mit hochrotem Kopf vor den beiden anderen Frauen. Die kleine Asiatin leckte sich genüsslich die Lippen und spielte mit ihren langen schwarzen Fingernägeln herum.
Aufgeregt zoomte der eingesperrte junge Mann nun direkt auf den frisch rasierten Intimbereich von Emily. Gnädigerweise hatte Mai Ling einen Hauch blonder Löckchen fein rasiert als Streifen übriggelassen. Darunter eine immer noch glühende, dunkel angelaufene Muschi, makellos glatt und ausführlich eingecremt worden.
In der hochauflösenden Nahaufnahme konnte Luca noch verblüfft erkennen, dass feine Fingernagelabdrücke waren, als hätte die kleine Asiatin noch ausführlich mit seiner Verlobten herumgespielt. So wie das Gesicht von Emily aussah, war das offenbar auch so gewesen.
Mai Ling entfernte sich wieder, die beiden Frauen waren wieder allein unter sich. Und unter den heimlichen Blicken von Luca natürlich…
Wie geht es weiter?
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