Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 3
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Luca landet im Spielzimmer und der Wellnessabend kann beginnen
In der Zwischenzeit genehmigten die beide Frauen, nun alleine unter sich, sich einen Cocktail, der aus einer raffinierten Baranlage in Sekundenschnelle zusammengemixt wurde. „Besser als jeder Barkeeper! Probier mal!“
Carlotta drückte auf mehrere Tasten, bis sich zwei hohe Cocktailgläser in einer Zapfanlage füllten. Der Cocktail war stark alkoholhaltig, schmeckte aber super. „Eine Eigenkreation meines Mannes!“, sagte die ältere Frau stolz. „Als Manager hat er nichts drauf, aber Technik und Cocktails, das sind sein Ding.“ Sie prosteten sich zu und blickten gemütlich nach außen über die Nacht über der Stadt, die tausend blinkenden Lichter, Fenster und Straßen als buntes Gemälde, über den die beiden wie Könige thronten. Emily entspannte sich jetzt etwas, auch dank des Alkohols. Das würde bestimmt noch ein toller Abend werden!
Etwas später tauchte Mai Ling und Luca auf, dieser gnädigerweise in einen weißen Bademantel gehüllt. Carlotta wollte natürlich das Ergebnis sehen – und Emily ehrlicherweise auch, die zunehmend neugieriger wurde.
Mit peinlichem Gesichtsausdruck ließ ihr Verlobter es zu, dass Mai Ling den Bademantel aufschlug und stolz den komplett kahlrasierten Schwanz des jungen Mannes präsentierte, noch gerötet von scharfer Klinge und anschließend ausführlich eingecremt. Das rosa Fickfleisch und die dicken Eier zitterten vor Aufregung, der Schaft war halbsteif vor sichtlicher Erregung und nässte schon ordentlich.
Es war Luca deutlich anzusehen, dass er jetzt nichts lieber täte, als seine Hände schützend davor zu halten oder einfach nur im Boden zu versinken. Emily weidete sich zugegebenermaßen an dem geilen Anblick ihres ansonsten so braven Verlobten.
So auch Carlotta. „Perfekt, richtig hübsch bist du da unten, Luca! Emily hat wirklich Glück. Aber jetzt lasst uns keine Zeit verlieren. Dein Spielzimmer wartet!“
Der junge Mann musste nun den ominösen Raum betreten. Dann war er auf sich gestellt. Carlotta erklärte nur kurz, wie er das Gerät ungefähr anlegen musste, dann schloss sie die Tür. Außen waren einige LED-Anzeigen angebracht. Zwei Minuten später, eine gefühlte Ewigkeit, sprang eine Diode auf grün.
„So, er hat sich korrekt angeschlossen. Damit startet das Masturbations-Programm… JETZT“ Sie drückte noch auf ein paar Knöpfe und eine LED-Anzeige blinkte grün auf. „180 MIN…“
„Da kommt er erstmal nicht raus!“, lächelte die Chefin fast mit einem fiesen Blick und zog die etwas **** schauende Emily weiter, immer noch das Cocktailglas in der Hand. „Jetzt haben wir Mädels unsere Ruhe…“
Sie erreichten eine kleine Umkleidenische. Nun musste auch die junge Frau sich entkleiden. Ihre ordentliche Bluse und die strenge Stoffhose mussten herunter. Nervös verfolgte sie, wie sich auch Carlotta entblößte und nur in sündhaft roter und durchsichtiger Spitzenunterwäsche dastand, die ihre üppigen, gemachten Brüste in DD nur mühsam im Zaum hielten.
Neidisch fiel ihr Blümchen-BH mit den kleinen A-Körbchen, zwei leuchtend rosa, kleine Nippelchen kamen schüchtern zum Vorschein. Sie kam sich fast wie ein Kind vor angesichts der dominanten, sexy Frau. Auch sie wurde nun von Carlotta ausführlich begutachtet, während sich diese ebenfalls komplett nackt machte, mit einer blitzblank rasierten Muschi, und perfekt wohlgerundeten Arschbacken über den straffen, gebräunten Oberschenkeln. Ihr eigener Po war dagegen winzig klein.
„Du bist süß, Emily!“ Meinte sie nur gefällig und ohne jegliche Scheu über ihre eigene Nacktheit. „Es ist so entspannend, ohne Männer in die Wellness zu gehen. Die geiern einen doch nur die ganze Zeit an, oder?“ Sie reckte ihren Atombusen vor der jungen Frau. Diese nickte nur eingeschüchtert. Nach ihr drehte sich niemand auf der Straße um, andererseits scheute sie auch öffentliche Nacktheit.
Mit ihrem Freund in eine gemischte Sauna zu gehen, kostete sie stets große Überwindung. Zum Glück sagte ihre Chefin nichts über ihren eigenen Busch blonder kringeliger Schamhaarlöckchen zwischen den bleichen Beinchen, sah jedoch leicht missbilligend drein, vielleicht war das aber auch nur Einbildung.
Sie schnappten sich zwei Bademäntel und gingen Richtung Solarium. Sah aus wie zwei gläserne Schneewittchen-Särge, die nebeneinander aufgebahrt waren, an der Decke innen jeweils mit diversen Lampen und auch Düsen ausgestattet.
Carlotta erklärte, dass sie am besten damit ihren Wellness-Abend beginnen. Sich erstmal im Solarium ausführlich entspannen. „Das warme, dunkelrote UV-Licht sorgt für angenehme Entspannung und Wohlbefinden auf der Haut und bildet wichtiges Vitamin D. Zusätzliche Aromadüsen verstärken den Prozess. Das Ganze läuft vollautomatisch ab. Wir legen uns rein, setzen die Schutzbrillen auf und bleiben da genau 21 Minuten drin. Danach wirst du dich komplett anders fühlen!“
Gesagt, getan: Emily krabbelte in eine der gläsernen Kabinen und Carlotta in die andere. Zum Glück hatte sie keine Platzangst, über sich die vielen kleinen Lämpchen und Düsen, fast schon bedrohlich wirkend. Simultan legten sie sich auf den Rücken und setzten die kleinen Schutzbrillen auf. Nun war das Mädchen blind. Der gläserne Sarg schirmte auch jegliche Geräusche von außen ab. Sie hörte nur ein sanftes Brummen über sich, dann die wohltuende Strahlung auf ihre Haut.
Irgendwann startete auch ein leises Zischen, ein irritierend belebender, frischer Nebel aus den Düsen bildete sich in der Kabine, ließ sich vitalisierend auf ihrer nackten Haut nieder. Und sie atmete es ein und überall kribbelte es in ihr. Sie keuchte überwältigt auf, blieb aber gehorsam liegen, ihrem Schicksal ergeben.
Sie merkte, wie der Nebel und die Strahlung in alle ihre Poren und Ritzen drang und wilde Sachen anstellte. Ihr kam es fast so vor, dass ihre Nippel und ihre Muschi vor Erregung pulsierten, heiß glühten. Verzückt und aufgekratzt musste sie sich ständig herumräkeln. Zum Glück sah sie ja niemand. Irgendwann konnte sie sich nicht mehr **** und fing zaghaft an, an ihrer Muschi herumzukneten.
Was in der Zwischenzeit wohl mit ihrem liebten Verlobten in der „Masturbationszelle“ passierte, hatte sie völlig vergessen oder auch verdrängt. Jetzt war sie völlig mit sich selbst beschäftigt!
Die Zeit streckte sich endlos, Emily verlor jegliches Zeitgefühl. Wie lange 21 Minuten sein konnten. Ihre Finger und die Reize aus der Kabine sorgten für einen ständigen Strom an geilen Gefühlen in ihrer Pussy, der nicht aufhören wollte. Sie lag wie in einem Bett aus prickelnder Ekstase. Doch irgendwann war das Brummen und Zischen schlagartig vorbei.
Erschrocken legte sie sich wieder mit beiden Wichshänden wieder ordentlich hin, als wäre nichts gewesen. Die Kabine öffnete sich merklich. Puh! Sie krabbelte aufgedreht aus ihrem Sarg heraus, ebenso gegenüber Carlotta. Beide sahen sich verzückt an. „Na, habe ich zu viel versprochen? War super, oder? Manche werden auch richtig geil davon, sollte ich vielleicht noch erwähnen…“ Sie grinste und blickte fast schon vorwurfsvoll an ihrem nackten jungen Gast herab.
Emily tat natürlich so, als ob nichts gewesen wäre – bis sie nun auch verwirrt an sich herabblickte. Ihr kompletter Schritt war nass, glühend und ihr vorher so hübsches Schamhaar komplett verschmiert und verpappt. Oh nein, wie peinlich! Sie wusste gar nicht, was sie ihrer Chefin erwidern sollte.
Sie gingen zu einer freistehenden, gefliesten Dusche gleich nebenan. Emily musste sich nun ordentlich säubern, während ihre Chefin ihr auf einem bequemen Sessel im Bademantel gehüllt, gegenübersaß. Sie schämte sich, sich jetzt auch noch ihre Muschi vor der Chefin waschen zu müssen.
Aber sie tat es gehorsam. Irgendwie machte es sie sogar geil, so im Rampenlicht zu stehen, von fremden Augen betrachtet zu werden. Die Seite kannte sie gar nicht an ihr. Ausführlich seifte sie ihr Schamhaar und ihre Schamlippen ein, so dass Carlotta auch wirklich ganz genau verfolgen konnte, wie wichtig ihr das Thema Hygiene war.
Die Chefin blickte zufrieden zu, während sie zwischenzeitlich nach Mai Ling rief und neue Cocktails verlangte. Als Mai Ling die **** kurze Zeit später brachte, war die ältere Dame in ein Telefonat verwickelt. Ärgerlich – ein Server im Firmengebäude hatte komplett den Geist aufgegeben, nun mussten die IT-Mitarbeiter gefälligst spuren!
Die kleine Asiatin stellte die Cocktails ab und sah die nackte Emily unter der Dusche. Interessiert schaute sie ihr ebenfalls zu, fast schon gierig. Die junge Frau ließ sich nichts anmerken. Bis Mai Ling auf sie zukam und fragte. „Rasieren? Wie bei Freund? Ja?“
Hilfesuchend blickte sich Emily zu ihrer Gastgeberin um. Das war ihr schon etwas unangenehm jetzt, die aufdringliche kleine Frau. Carlotta war voll und ganz am Telefon beschäftigt und schnauzte gerade jemand an, sichtlich angespannt.
Wieder Mai Ling: „Schöne Rasur von mir? Ja? Ja?“ Gierig blickte sie die blonden süßen Löckchen zwischen den Beinen an.
Besser also keinen weiteren Anlass für noch mehr Ärger geben. Sie nickte schließlich nachgebend, und wurde postwendend von einer strahlenden kleinen Asiatin fortgeführt…
Wie geht es weiter?
Fieses aus dem Geheimlabor
Hinterhältige und versaute Kurzgeschichten
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments