Wie sieht die Zukunft aus?

Spermig

Chapter 37 by Sanne_2000 Sanne_2000

Aber erstmal galt es, akute Probleme zu beheben. Volkers Fickrübe war schon wieder heftig am Saften und alle Schlampendärme waren bis zum Rand gefüllt, gut versiegelt und warteten auf die Reifung des Samenkäses. Ich brauche dringend einen Plan, dachte Lena. Gedankenverloren spielte sie mit ihrer Zunge an der Nille, wo inzwischen der Vorsaft nur so raus sprudelte. In dem Moment rammte Ina mit ihrer Faust hart gegen den Muttermund der drallen Bademeisterin. Der Schlag gegen die Babyflasche brachte Lena wieder zu klarem Verstand: Sie hatte es eigentlich nicht ernst gemeint, aber es gab keine andere Möglichkeit.

„Ok, alle Fotzen hören mir jetzt zu!“ Lenas Kommandoton brachte sogar die tropfenden Volleyballschlampen zum Zuhören. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so weit kommt, aber es muss sein. Wir müssen dem jungen Mann helfen, und deshalb müssen wir ihn in meinen Muttermund kriegen. Dafür brauche ich eure Hilfe! Ina, du hälst das Prachtrohr bei Laune. Zwei von euch Sportmösen nehmen meine Beine und zwei meine Arme und dann hebt ihr mich hoch!“

Alle starrten wie perplex auf auf Lena. Nur Ina hatte sich schon bereit gemacht und schlabberte genüsslich an Volkers Klöten, die für das Spermaschlamassel verantwortlich waren. „Rede ich chinesisch, oder was? Finger aus den Spalten und ran an den Speck!“ Endlich reagierten die vier Jungsäue. Gesa und Linda packten das Luder an den Beinen, Maike und Sara fassten die Arme. Die vier mussten etwas breitbeinig watscheln, um zu Lena zu kommen – ihnen brodelte der Geilsaft noch immer in der Arschröhre.

Jetzt zeigte sich die sportliche Seite der vier notgeilen Fotzen. Mit einem Ruck hatten sie Lena zwischen sich in der Luft hängen. "So Ina, steuer seine Schleimlatte zwischen die Beine", rief Gesa. Das lies sich Ina nicht zwei mal sagen. Inzwischen hatte sie wieder Stellung zwischen Volkers Arschbacken bezogen und die gierige Zunge tief in seiner Rosette vergraben. Volker selbst konnte sich kaum noch auf etwas konzentrieren. Er hatte das Gefühl, sein ganzer Körper sei von Samensträngen durchzogen. Ina blickte kurz zwischen seinen Beinen durch, nahm die Peilung auf (zog dafür die fetten Klöten aus dem Weg) und schob ihn dann langsam zwischen Lindas Beine.

Die dicke, schleimige Eichel fand schnell den Weg in Lenas hungrigen Mösenschlitz. Mit einem versauten Schmatzen nahm ihre Furche den Samenspender in sich auf, aber das war nur der Anfang. "Nicht aufhören jetzt, der muss noch viel tiefer", spie Lena aus, der Sabber rann ihr schon aus den Mundwinkeln. Das war das Stichwort für Gesa und Linda. Wie beim Tauziehen stemmten sich die beiden in den Boden und zogen, was die Muskeln her gaben. Schnell war Volkers übergroßer, geschwollener Penis am Muttermund und damit am Ende des Fotzenschlauchs angelangt. Jetzt kam aber erst der schwierige Teil. Sowohl Gesa und Linda als auch Lena mussten stark schwitzen.

"Gnaaaarh...looos ihr Dreckshuren...mroar....rein damit!!" Lena schrie die beiden an. Lena konnte spüren, wie sich ihre Babyflasche langsam öffnete. Millimeter für Millimeter schob sich die Lanze in Lenas Uterus. "Fuuuuuuck!", war das letzte Wort, was Lena noch aus sich rausbringen konnte. Die Eichel war drin und Lena war weg. Sabber lief ihr aus dem Mund, sie brabbelte nur noch vor sich hin und die Pisse plätscherte an ihrem Bein herunter. Sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Ina verstärkt ihre Bemühungen an Volkers Arschfotze und er füllt die Eileiter der notgeilen Bademeisterin mit seinem heißen Babysaft.

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Kann Lena diese Behandlung lange durchhalten?

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