Kann er immer noch weiter machen?
Endlich haben alle den Arsch voll!
Tatsächlich begann Volkers Orgasmus schließlich abzuebben, ungefähr zu dem Zeitpunkt, ab dem es eng in Gesas Ärschchen wurde. Langsam aber sicher konnte er auch wieder einen Gedanken fassen, noch keinen klaren, aber er wurde sich mehr und mehr seiner Umgebung bewusst. Schleichend presste das wohl genutzte Loch ihn nach draußen und er ließ es geschehen, mit einem langgezogenen Schlllluuuuuurrrrrrppp war er wieder in Freiheit und seine Vorhaut kämpfte sich über die heiß gefickte Eichel.
Ina krabbelte schnell aus dem Weg und griff nach dem schweren immer noch zugeschleimten Schaft. Um ehrlich zu sein, konnte man unter der weißen Cremeschicht kaum den Schwanz selbst erahnen. Umso mehr freute sich die junge Bademeisterin darauf ihn sauber zu lecken und so presste sie auch gleich ihre dicken Lippen gegen die Seite, um den köstlichen Schmand abzutragen. Natürlich erst nachdem sie Gesas Hintern mit dem letzten Stöpsel versehen hatte.
Plötzlich erregte ein kehliges Grunzen Volkers Aufmerksamkeit, er sah wie Lena sich erhob. Die Bademeisterin mit den Megahupen befreite sich gerade hungrig grinsend von einem roten Riesendödel und krabbelte zu ihm herüber.
„Sieh einer an,“ gurrte sie zufrieden, „die Eier pochen nicht mehr und der Schwanz ist sogar etwas schlaffer geworden.“ Geübt wie sie war, positionierte sie sich direkt vor seiner Eichel und fing sie mit den Lippen ein. Ein letztes Mal zwinkerte Lena ihm noch zu, dann verschlang sie dann vollständig, wodurch er ihrer Zunge hilflos ausgeliefert war.
Zu seinen Erstaunen und Entsetzen spürte er alsbald wieder dieses wohl bekannte Kribbeln. Sollte der Spuk wirklich gleich wieder von vorne losgehen? Nahezu Angst erfüllt blickte er sich um und sah die vier abgefüllten Volleyballerinnen, die erst nun langsam wieder zu sich kamen und beinahe umgehend begannen zu ihm hinüber zu kriechen.
Sein Gesicht musste seine Gefühle wohl widerspiegeln, da er plötzlich Vibrationen an seinem Schwanz spürte, Lena lachte einfach drauflos. Dann griff sie sogar noch mit beiden Händen nach seinem Rohr und begann ihn zu wichsen. Man konnte es nicht anders sagen, sie war eine Koryphäe auf ihrem Gebiet und bald schon fühlte Volker, dass er es nicht mehr lange halten würde können.
„Hmmm…. Kommst du gleich schon wieder?“ Fragte Ina unschuldig von der Seite und sah ihn mit treuem Hundeblick an. „Ich hoffe nicht so hart wie zuvor, das könnte bestimmt nicht mal Lena schlucken und du willst doch nicht, dass sie in deinem Sperma ertrinkt?“ Zum Abschluss kraulte sie ihm dann noch den Sack und es war zu viel, sein Schwanz spritzte los. Lena keuchte überrascht und würgte zuerst heftig, bevor sie ihren Schluckreflex im Griff hatte.
„Seht gut hin.“ Rief Ina in Richtung der vier dahin dämmernden Volleyballgrazien. „Hier seht ihr eine Profiabschluckerin.“
Tatsächlich entkam Lenas Mund nicht einziger Tropfen selbst als sie nicht mehr konnte und sich ihre Backen unmissverständlich ausbreiteten, blieb sie stark und überreichte stattdessen das Zepter an Ina. Die hatte natürlich vorsorglich wieder Volkers Fluss unterbrochen, so dass ja nichts daneben ging. Währenddessen schluckte Lena nicht etwa die noch in ihrem Mund befindliche Menge an Molke, sondern wartete geduldig bis Volkers Orgasmus endete und auch Ina mit vollem Mund kniete.
Der junge Kerl war nun annähernd glücklich, weil sein Schwanz endlich geschrumpft zu sein schien und auch deutlich herabhing, auch wenn er noch immer weit davon entfernt war schlaff zu sein. Derweil machte Lena eine Bewegung mit ihrem Arm und die vier Volleyballerinnen nahmen Aufstellung. Sie knieten in einer Reihe, Kopf in den Nacken gelegt, den süßen Mund weit offen und ließen ihre Zungen heraushängenden. Dies ließ nur einen Schluss zu, den Lena kurz darauf auch bestätigte.
Die Bademeisterin baute sich vor jeder einzeln auf, griff ihnen mit einer Hand sanft ins Haar und mit der anderen ebenso zärtlich in den Schritt. Mittlerweile stießen alle Volleyballerinnen Bettellaute aus, ähnlich denen von Küken. Lena kämpfte sichtlich mit ihrer Kontrolle, nicht alles selber zu schlucken oder auch alles auszuspucken.
Letztendlich bediente sie jedoch alle vier gleich, öffnete jeweils den Mund und ließ ein wenig von dem cremefarbenen, zähflüssigen und eher klumpigen Pudding in den gierigen Schlund unter ihr fallen. Dann rückte sie eine Station weiter. Ina folgte ihr auf dem Fuße, so dass bald alle Vier einen gut gefüllten Mund hatten und leise glucksend darauf rumkauten, da sich Volkers Wucherkäse teilweise doch schon verfestigte. Lena und Ina teilten den Rest in einer wilden Knutscherei untereinander auf.
Naturgemäß dauerte das länger und so konnten Linda, Maike, Sara und Gesa zu Volker hinüberkrabbeln und sich an seinem Schwanz noch gütlich tun. Schließlich gab es da noch genug dran zu reinigen. Gesa und Maike versuchten gerade ihre Zungen möglichst tief unter seine Vorhaut zu stecken, während Sara mit weiten Bewegungen über die Oberseite der Spermakanone leckte, als Linda zu nuscheln begann.
„Fuck, ich kann nicht glauben dass du uns alle die Ärsche vollgepumpt hast. Wir… wir haben ein paar Mal ausgeholfen, aber alle vier auf einmal…“
Lena beendete den Kuss und übernahm das Reden: „Wir hatten auch noch nie jemanden, der A so viele Tabletten genommen und B sie sich direkt in den Schwanz gestopft hat.“ Alles lachte und Volker wurde sich endlich seiner Situation bewusst und begann sich sehr sehr unwohl zu fühlen.
„K… k… kann ich jetzt nach Hause gehen?“ stotterte etwas unbeholfen hervor.
Ina grinste ihn an: „Wolltest du nicht eigentlich deinen Bruder suchen?“ Er nickte, doch dann sah er Lenas ernsten Gesichtsausdruck.
„Ich fürchte du kannst jetzt noch nicht nach Hause.“ Sagte sie ihm sichtlich berührt, fast schon mütterlich und deutete auf seinen Schwanz, der hing nun zwar, allerdings ging er ihm auch fast bis zu den Knien und war so dick wie der Arm so mancher Frau. Von seinen Eiern musste man gar nicht reden, zwar hatten sie an Größe eingebüßt, aber lagen immer noch in der Kategorie Honigmelone. Es gab somit nicht die geringste Chance sein Gehänge in eine Hose zu zwängen, normal zu gehen oder auch nur unauffällig zu bleiben.
„Aber wie komme ich dann nach Hause?“ Fragte Volker völlig entgeistert und bekam einen Schreck, als Lena nur mit den Schultern zuckte.
„Erstmal gar nicht,“ erwiderte sie, „aber keine Sorge. Wir haben Wohnquartiere für einige Projekteilnehmer hier und ich denke wir finden da was für dich.“ Ein leichter Seufzer entkam ihr, da Ina begonnen hat ihrer Vorgesetzten die Fotze zu lecken. Damit folgte sie dem Beispiel der Volleyballerinnen, die schon lange in einem Knäuel am Boden lagen.
„Aber ich MUSS nach Hause, meine Mutter wird sich Sorgen machen.“ Ein wenig Panik schlich sie in seine Stimme, doch Lena schüttelte entschieden den Kopf.
„Das können wir schon gar nicht zulassen,“ schnurrte sie und rieb ihre nasse Möse über Inas Gesicht, „Ich fürchte nämlich bei dem Cocktail, den du dir verabreicht hast, bildet dein Körper schon jetzt Pheromone aus. Bei uns hier ist das egal, wie sind eh schon verdorben und dauergeil, aber ich befürchte, dass du es kaum nach Hause schaffen würdest ohne eine riesen Orgie auszulösen. Ganz zu schweigen davon, dass dir, selbst wenn du es hinbekommst, ein paar Minuten später deine Mutter ins Zimmer stürmt, um dir deinen Schlampenstecher mit all ihren Ficklöchern abzumelken.“
Volker zuckte zusammen, er konnte doch niemals seine Mutter ficken! „Und, wie geht’s jetzt weiter?“ fragte er tapfer.
Die ältere Bademeisterin grinste, ihr Gesicht entglitt ihr dann aber ein wenig, als Ina sie ein weiteres Mal über die Klippe schubste. „Scheiße Ina, Fuck… wenn ich nicht wüsste, Hmmmmmm…. wie schwanzgeil du bist… würde ich glauben du wärst lesbisch.“ Die so gelobte ließ noch die Dusche aus Mösensaft über sich ergehen, bevor sie hoch guckte und man ihr trotz all der Flüssigkeit ansah, wieviel ihr das Kompliment bedeutete.
„Wie dem auch sei,“ seufzte Lena, „wir sechs Schlampen werden jetzt erstmal ein paar Stunden lang warten müssen, bis dein Wuchskäse in unseren Ärschen ausgehärtet ist. Vermutlich dauert das nicht so lange wie sonst, da er schon ziemlich klumpig war, als du ihn uns rein gepumpt hast.“ Es schüttelte ihn zu hören wie sachlich sie das vortrug, spürte es aber auch wieder unten Zucken bei ihm.
„Und,“ er schluckte schwer, „was passiert wenn… wenn… er….“ Volker konnte es nicht aussprechen.
„Wenn der Käse reif ist meinst du?“ Lena lächelte verschwörerisch und die übrigen Mädels kicherten los. „Na was denkst du denn? Dann muss er natürlich wieder raus.“ Sie begann sich die Euter zu massieren. „Normalerweise,“ schnurrte sie los, „gehen wir dafür runter ins Restaurant und setzen uns an die Bar. Dann informieren wir den Barkeeper und eine von seinen Kellnerschlampen kommt mit nem Teller und Messer rum. Anschließend pressen wir den Käse raus, die Kellnerin zieht nach und wenn’s zu viel wird, schneidet sie was ab und es geht weiter.“ Sie begann sich die Titten heftiger zu kneten und biss sich kurz auf die Lippen. „Im Barspiegel kann dann jede Schlampe sehen, wie sie alle im Restaurant anstarren. Meistens ist es totenstill wenn alles vorbei ist. Zumindest bis eine von den erfahreneren Gästen etwas von dem frischen Käse bestellt. Sobald die Kellnerin etwas aufschneidet, rüber bringt und die Bestellung verzehrt wird, bricht dann der Damm und die Fickerei geht los. Das ist auch gut so, wenn ich fertig bin mit Käse machen, fühlt sich meine Arschfotze immer so leer an, dass ich dringend einen Schwanz drin brauche.“
„Ffffffffuck….“ Das kam von Maike, die Volleyballerin starrte auf Volker Schwanz, er war wieder da… hart und pochend ragte er in den Raum. Volker versuchte ihn noch mit den Händen wieder runter zu drücken, aber es war zwecklos.
„Scheint so, als müsste dein Bruder noch warten.“ Gurrte Lena. „Wie wäre es also, wenn du jetzt deinen fetten Schlampenspieß nimmst und mir meine dreckige Maulfotze stopfst, oder willst du lieber gucken, ob dein Bohrkopf durch meinen Muttermund passt, um meine Eierstöcke zu fluten?“
Volker begann zu wimmern, als sein Schwanz zu vibrieren anfing. Vorne an seinem Schwengel bildete sich ein großer Tropfen klarer Flüssigkeit, es dauerte aber nur Sekunden, bis er abgefeuert wurde und ein Strahl klaren Vorsaftes durch den Raum katapultiert wurde. Lena machte große Augen, als dieser schließlich ihr rechtes Euter traf. Andächtig betrachtete sie den nächsten Schuss, der das andere verzierte und dann den nächsten und den vierten. Erst dann war Ruhe.
„Scheiße Junge…“ hauchte sie.
„Hat er wirklich gerade seinen Vorsaft durch den Raum geschossen?“ keuchte Gesa.
„Ich glaube nicht, dass wir dich je wieder gehen lassen können.“ Seufzte die Bademeisterin, als Volker zu ihr rüber kam, mit einem Bein über sie stieg und dann seinen Schwanz zwischen ihre Glocken legte. Lena schnurrte wie eine rollige Katze, als sie seinen Schaft mit ihren Möpsen umfasste und dennoch seine Eichel auf ihren Lippen ruhte. „Ein Zuchtbulle wie du, ist der perfekte Stecher, um sich um die neuen Gäste zu kümmern.“
„H… Halts Maul… Schlampe.“ Krächzte Volker. „Erstmal ficke ich jetzt deine Euter und dann pump ich dir vielleicht auch noch deine Möse voll, aber wenn du das nächste Mal deine dicken Lippen aufmachen willst, überlegst du dir besser, ob ein Ficktier wie du nicht etwas Sinnvolleres damit anfangen könnte. Zum Beispiel sie über meinen Schwanz stülpen.“
Lena zitterte wohlig am ganzen Körper, Ina war dazu übergegangen ihr die Fotze zu fisten und nuckelte nun an Volkers prallem Sack, der Junge war echt ein Glücksgriff für die Studie und würde das Programm um Jahre voranbringen. Pflichtschuldig schloss sie ihre Lippen um seine Schwanzspitze, als er begann ihre Milchgloben zu ficken. Belohnt wurde sie mit einem Schwall Vorsaft und auch der schmeckte schon göttlich. Sie überlegte bereits, wie sie Volker am besten einsetzen konnten. Vermutlich wäre die größte Wirkung ihn einfach in der Umkleide auf und ab laufen zu lassen. Auch der frigidesten Eiskönigin würden beim Anblick dieses Superschwengels die Knie weich werden und seine Pheromone, die er mit Sicherheit bereits aussendete, würden den Damen die Fotzen nur so auslaufen lassen.
Ja die Zukunft sah rosig aus.
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