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Spaß beim Einkaufen
Silke hatte den Laden ausgesucht, weil der Verkäufer allein war.
Achtzehn, neu, die Schürze zu groß, das Handy schon in der Hand. Sie trug ein blaues Kleid, die Kopfhörer auf, und lächelte in die Regale, als sei das ein ganz normaler Einkauf. Silke stand draußen am Schaufenster, startete das Hörspiel und sah zu, wie Sandra hinter dem zweiten Gang verschwand.
Die Stimme kam weich und bestimmt.
*Du bist allein. Peter filmt dich. Das Kleid stört. Zieh es aus. Ganz. Für ihn. Zeig ihm alles. Er will sehen, wie billig du dich machst.*
Sandra stellte den Korb ab. Sie griff nach dem Saum, zog das Kleid über den Kopf und ließ es auf den Boden fallen. Für sie lag es noch an, eng und schön. In Wirklichkeit stand sie nackt im Neonlicht, die Strümpfe bis zur Mitte der Oberschenkel, die Absätze auf dem Linoleum, die Brüste frei und schwer, die haarlose Muschi schon feucht vom Trigger. Sie drehte sich einmal, die Hände hinter dem Kopf, und hielt die Pose, als sei das die erste Aufnahme.
Der Verkäufer kam um die Ecke. Er blieb nicht stehen. Er filmte sofort, das Handy hoch, und ging näher. Sandra sah ihn und sah Peter. Sie lächelte, öffnete die Beine und schob zwei Finger zwischen die Schamlippen, ohne dass die Stimme das schon gesagt hatte.
„Soll ich so?“ fragte sie in die Stöpsel. „Oder tiefer?“
Silke sah durch die Scheibe, wie der Junge nickte, obwohl Sandra die Frage nicht an ihn gerichtet hatte. Er stellte sich so, dass die Linse die nackte Spalte und die offenen Lippen gleichzeitig traf. Sandra kniete sich hin, den Rücken gerade, die Titten nach vorn, und rieb den Kitzler langsam. Nässe glänzte an den Fingern. Der Verkäufer filmte von oben, zoomte auf die Stelle, wo der Mittelfinger eintauchte, und atmete hörbar.
Eine Kundin kam herein. Älter, mit Korb. Sie blieb am Eingang stehen, sah Sandra nackt auf dem Boden knien, die Hand zwischen den Beinen, und den Jungen mit dem Handy. Sandra drehte sich nicht um. Für sie war der Laden leer. Sie spreizte die Knie weiter, schob den Finger tiefer und stöhnte leise in die Kopfhörer.
Die Kundin ging rückwärts wieder hinaus. Silke lächelte. Der Verkäufer blieb. Er öffnete die Hose, holte den Schwanz heraus und wichste, während er filmte. Sandra sah den Schwanz und sah Peters. Sie leckte sich die Lippen, rieb fester und hielt den Blick auf die Linse.
*Weiter. Zeig ihm, wie nass du für ihn wirst. Fick dich selbst. Er kommt gleich auf dich.*
Sandra setzte sich auf den Boden, die Beine weit, die Fersen unter dem Po, und schob eine Gurke in die Muschi. Die inneren Lippen stülpten sich mit. Sie arbeitete sich, die Hüfte wippend, die freien Titten im Takt, und stöhnte den Namen, der nicht der des Jungen war. Der Verkäufer trat näher, das Handy in der einen Hand, die andere an der Basis. Er kam ohne Vorwarnung. Ein Schwall auf ihren Bauch, dann auf die Brüste, dann direkt auf die Hand zwischen den Beinen. Weiß auf der Haut, auf den Fingern, in der offenen Spalte.
Sandra zuckte nicht vor Schreck. Sie strich das Sperma zusammen, führte es zwischen die Schamlippen und benutzte es als Gleitgel. Der Finger glitt tiefer, nasser, lauter. Sie verrieb den Rest auf dem Kitzler, die andere Hand an einer Brust, und rieb weiter. Der Verkäufer filmte die Stelle, wo sein Samen in sie verschwand. Sandra lächelte in die Linse.
„Danke“, sagte sie. „Das hilft.“
Silke sah den Timer. Noch dreißig Sekunden. Der Junge war noch nicht fertig. Er trat näher, legte die Eichel an ihre Lippen. Sandra öffnete den Mund, weil die Stimme sagte, Peter wolle das auch. Sie nahm ihn, saugte den Rest, und ließ Speichel und Samen an ihrem Kinn herunterlaufen. Der Verkäufer stieß einmal, zweimal, und zog sich zurück. Sandra wischte sich den Mund mit dem Handrücken, schmeckte ihn.
Eine zweite Person kam herein, ein Mann mit Zeitung. Er blieb stehen, zog das eigene Handy und filmte mit. Sandra sah ihn nicht. Sie lag auf dem Rücken, die Beine an die Brust gezogen, und fickte sich weiter mit den besamten Fingern. Der Schlitz lag offen zum Gang. Der zweite Mann zoomte. Der Verkäufer grinste und hielt sein Handy daneben.
*Genug. Steh auf. Zieh dich an. Bezahl. Sag danke.*
Sandra stand auf. Das Sperma lief den Bauch hinunter, über die Muschi, den Schenkel. Sie suchte das Kleid, fand es, zog es über die nackte, nasse Haut und strich es glatt. Unter dem Stoff klebte alles. Sie nahm den Korb, ging zur Kasse und legte Milch und Brot hin. Der Verkäufer steckte das Handy weg, die Hose noch offen, und tippte den Betrag.
„Stimmt so“, sagte Sandra freundlich.
Sie legte das Geld hin und ging hinaus. Die beiden Männer blieben stehen. Silke trat vom Schaufenster zurück. Sandra ging den Weg entlang, das rote Kleid an, die Kopfhörer auf, und dachte, sie habe für Peter posiert. Allein. Im Laden. Das Kleid noch an. Das Sperma unter dem Stoff war für sie nichts. Der Geschmack im Mund war nichts. Die zwei Handys waren nichts.
Silke folgte mit Abstand. Der Verkäufer würde die Aufnahme nicht löschen. Der zweite Mann auch nicht.










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