Was macht Lena weiter?
Sonja ist immer mehr ausgeliefert - von Lena
Ich genoss den Moment in vollen Zügen.
Sonja lag nackt und ausgestreckt auf dem niedrigen Couchtisch wie auf einem Altar. Die Männer starrten sie mit offenem Mund an. Die Vorfreude auf das, was noch kommen würde, kribbelte regelrecht in meinem Bauch.
Alles was nun kommt soll eine große Überraschung werden – für Sonja und für die Männer.
Stattdessen lächelte ich sanft auf sie herunter und sagte mit ruhiger, aber bestimmter Stimme:
„Zeig uns, wie du es machst, Sonja. Genau so, wie ich es vorhin gemacht habe. Spiel mit deinen Fingern. Streichle dich. Mach dich selbst nass.“
Sonja zögerte kurz, ihr Gesicht war immer noch tiefrot. Aber nach einem tiefen Atemzug ließ sie eine Hand langsam zwischen ihre Beine gleiten. Ihre Finger begannen zögerlich, über ihre Schamlippen und ihren Kitzler zu streichen. Die Männer atmeten hörbar schneller.
Ich strahlte sie an.
„Du bist wirklich unglaublich mutig, Sonja. Das hätte ich dir nie zugetraut. Respekt.“
Sie schaute mich kurz an – halb geschmeichelt, halb misstrauisch. Ich nutzte den Moment, ging zu meiner Handtasche und holte die weichen Seile heraus. Dann trat ich wieder an den Tisch.
Ich nahm sanft ihre linke Hand, führte sie hinter ihren Kopf und fesselte sie locker, aber sicher am Tischbein fest.
Sonja sagte zögerlich: „Nein… Lena…“
Aber sie wehrte sich nicht wirklich. Zu meiner großen Überraschung ließ sie es zu.
Ich lächelte zufrieden und griff nach ihrer rechten Hand. Diesmal begann sie sofort laut zu reklamieren:
„Hey! Das geht zu weit! Lena, nein!“
Ihre Stimme klang nervös und etwas panisch. Sie zerrte leicht an der ersten Fessel.
Ich blieb ganz ruhig und schaute ihr direkt in die Augen.
„Du hast doch gesagt, du bist mutig, oder? Oder vertraust du mir etwa nicht?“
Ich sah genau, wie sie in die Zwickmühle geriet. Sie wollte nicht als Feigling dastehen – schon gar nicht vor mir und den ganzen Männern. Sie wollte die Starke bleiben. Die Mutige. Die, die heute Abend alles schaffte.
Nach ein paar Sekunden des inneren Kampfes ließ sie auch die zweite Hand los. Ich fesselte sie ebenfalls hinter ihrem Kopf am Tischbein fest. Jetzt lag sie vollkommen ausgeliefert da – Arme nach hinten gestreckt und gefesselt, Brüste nach oben gereckt, Beine leicht gespreizt.
Die Männer waren begeistert. Einige stöhnten leise auf, andere murmelten anerkennende Worte.
Ich strich Sonja sanft über die Wange und flüsterte leise:
„Siehst du? Du bist noch viel mutiger, als ich dachte.“
Innerlich jubelte ich.
Meine fiese kleine Strategie ging wieder einmal auf.
Und das war erst der Anfang.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.