Wie erlebt Sonja den Kontrollverlust?

Ich verliere die Kontrolle an Lena

Chapter 29 by petra1 petra1

Ich war vollkommen überrumpelt von Lena.

Als sie mich aufforderte, mich auf den Tisch zu legen, wollte ich eigentlich ablehnen. Aber die Blicke der ganzen Gruppe und ihr provozierender Ton ließen mich doch aufstehen. Widerwillig legte ich mich mit dem Rücken auf den niedrigen Couchtisch. Das Holz fühlte sich kühl an meiner nackten Haut an.

Die Blicke der Männer, die mir eben noch schmeichelnd und erregend vorkamen, fühlten sich plötzlich ganz anders an. Hungriger. Gieriger. Nicht mehr amüsant.

Dann begann Lena mit den Seilen.

Sie nahm meine linke Hand und band sie hinter meinem Kopf am Tischbein fest. Ich flüsterte leise, fast panisch:

„Nein… Lena, das geht definitiv zu weit…“

Aber das Wort Spielverderber hämmerte ununterbrochen in meinem Kopf. Ich wollte nicht diejenige sein, die jetzt alles kaputt machte. Nicht nach allem, was schon passiert war. Also ließ ich es zu.

Als sie nach meiner zweiten Hand griff, wehrte ich mich stärker. Ich zerrte und sagte laut:

„Lena, nein! Das reicht jetzt wirklich!“

Aber sie blieb ganz ruhig und erinnerte mich nur: „Du hast gesagt, du bist mutig… oder vertraust du mir nicht?“

Wieder dieser verdammte Druck. Ich wollte nicht als Feigling dastehen. Nicht vor ihr. Nicht vor den Männern. Mit einem tiefen, zitternden Seufzer gab ich auch die zweite Hand auf.

Lena band sie ebenfalls fest.

Dass sie jetzt auch noch meine Füße nahm und sie weit gespreizt an den Tischbeinen am Boden fixierte, überraschte mich schon fast nicht mehr. Ich fühlte mich nur noch hilflos. Vollkommen ausgeliefert. Ich konnte mich kaum noch bewegen, geschweige denn wehren.

Von Kontrolle über die Szene war absolut nichts mehr übrig. Seit dem Moment, als ich Lena zum Strippen ermutigt hatte, hatte ich die Macht verloren. Das war ein riesengroßer Fehler gewesen. Ich war die große Verliererin des Abends.

Jetzt lagen meine Beine weit gespreizt, meine Füße festgebunden. Meine Fotze lag genau an der Kante des Tisches – perfekt präsentiert, offen und ungeschützt für alle.

Mit wachsender Panik schaute ich in die Gesichter der Männer.

Sie waren hoch erregt. Markus starrte mit dunklen Augen zwischen meine Beine. Michael atmete schwer. Die anderen wirkten wie in Trance. Keiner lachte mehr. Es war pure, unverhohlene Lust.

Ich lag da, gefesselt, nackt, hilflos – und spürte, wie mir Tränen der Überforderung in die Augen stiegen.

Lena… was hast du getan?

Und warum hatte ich mich darauf eingelassen?

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Was passiert mit Sonja weiter?

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