Was passiert mit Sonja weiter?

Oh jetzt werde ich von allen berührt

Chapter 30 by petra1 petra1

Die Panik in mir wurde immer stärker.

Ich lag gefesselt auf dem Couchtisch, Arme hinter dem Kopf festgebunden, Beine weit gespreizt und an den Tischbeinen fixiert. Meine Fotze lag komplett offen und ungeschützt direkt an der Kante – für alle perfekt sichtbar.

Lena stand neben mir wie eine Regisseurin und sagte mit klarer Stimme:

„Jeder kommt jetzt dran. Jeder Mann und jede Frau darf zwei Minuten lang mit Sonja spielen. Berühren, streicheln, lecken – aber nur obenrum und am Körper. Die Löcher sind tabu, außer anschauen.“

Ich wollte schreien. Ich wollte „Nein!“ brüllen, mich wehren, aufspringen. Aber es kam kaum ein Laut aus meinem Mund – nur ein leises, zitterndes Wimmern, das niemand wirklich hörte.

Wie konnte das passieren?

Ich war diejenige, die den großen Auftrag an Land gezogen hatte. Ich hatte den Abend lange Zeit gut im Griff gehabt. Und jetzt lag ich hier, nackt, gefesselt und vollkommen ausgeliefert. Wie hatte Lena es geschafft, das Zepter so schnell an sich zu reißen?

Markus stand als Erster auf. Er grinste breit, trat zwischen meine gespreizten Beine und lachte leise:

„Auf das habe ich mich schon verdammt lange gefreut.“

Seine großen Hände legten sich auf meine Oberschenkel. Er streichelte langsam nach oben, über meinen Bauch, dann über meine Brüste. Er knetete sie fest, zwirbelte meine harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern. Ich biss mir auf die Lippe und versuchte, nicht zu laut zu stöhnen.

Die zwei Minuten fühlten sich wie eine Ewigkeit an.

Danach kamen Michael, Hans, dann Lena selbst, dann Anna, Lisa… Jeder durfte zwei Minuten lang mit mir machen, was er wollte – solange er nicht in mich eindrang. Hände überall. Münder auf meinen Brüsten. Finger, die über meine Klitoris strichen, ohne einzudringen. Es war überwältigend.

Ich war völlig überfordert. Mein Körper reagierte trotz der Panik – ich wurde immer nasser, meine Brustwarzen schmerzten vor Erregung. Aber in meinem Kopf schrie alles durcheinander.

Lena stand die ganze Zeit daneben und dirigierte. Mal sagte sie „fester“, mal „langsamer“, mal „beide Brüste gleichzeitig“. Sie genoss ihre neue Macht sichtlich.

Zwischendurch schaute sie mir kurz in die Augen und lächelte fast sanft. Als wollte sie sagen: Siehst du? Es ist nicht so schlimm, wie du dachtest.

Aber für mich fühlte es sich trotzdem an, als würde ich langsam die Kontrolle über mich selbst verlieren.

Und der Abend war noch lange nicht zu Ende.

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