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Chapter 20 by The Pervert
Dax muss mit.
Sie wird an den Käfig gefesselt.
Dax hatte nur die Hälfte mitbekommen weil Sie immer noch zu benommen war. Sie erkannte nur, das Sie tief in der Scheisse sass. Obwohl es unsinnig war versuchte Sie kraftlos sich zu befreien. Die Männer hielten Sie aber zu fest. Malaschin baute sich vor ihr auf, einen guten Kopf grösser als Sie.
„Das Weib wird uns viel Spass bringen." lachte er. Dax versuchte ihn zwischen die Beine zu treten, erwischte aber nur sein Schienbein, was Malaschin aber nichts auszumachen schien.
„Sie hat Feuer. Ich wette die Brüter werden Sie mit den kräftigsten Exemplaren paaren, um besonders starke Sklavenarbeiter zu züchten. Vielleicht wird Sie sogar mit dem Klamporr gepaart."
Die Männer lachten bei der Vorstellung.
Malaschins Blick traf den Wagen mit dem Käfig. Er war noch grösser als es Dax aus der Entfernung erschienen war. Seine Höhe betrug drei Meter, allerdings hatte er fast 70 cm Bodenfreiheit. Er war gut 5 m lang und halb so breit. Die Käfigstangen mussten 3-4 cm Durchmesser haben und die Käfigkanten waren aus genauso dicken Stahlbarren gefertigt. Trotzdem wirkte es verwunderlich das sich das darin gefangenen Wesen nicht trotzdem daraus befreite. Es hatte den bulligen Körperbau einer Bulldogge, aber eine Schulterhöhe von fast 1,70m. Unter der grünen Lederhaut, die von vielen Warzen bedeckt war, spannten sich stahlharte Muskeln. Die Gestalt war äusserst massiv, schien aber kein Körperfett zu besitzen.
Der Schädel erinnerte an einen Nashornschädel ohne Horn. Kleine Augen blickten bösartig in die Runde und das Wesen schnaubte wütend. Seine Kraft musste ungeheuer sein. Aber es konnte Sie nicht ausnutzen da es sich in dem Käfig kaum bewegen konnte.
Dax war so angewidert das Sie ohne es selbst zu begreifen Malaschin mangels anderer Möglichkeiten angespuckt hatte.
Er blieb ganz ruhig, aber sein Blick liess Dax frösteln. Malaschin schaute überlegend zu dem Käfig.
„Zu dumm das wir keine Pegaze dabei haben. Da müssen wir uns eine andere Art überlegen das Weib zu transportieren. Du, - hol mir ein paar starke Seile, Und Ihr nehmt Stangen und drängt den Klamporr zurück." kommandierte er. Seine Männer spurten sofort.
Sechst hakten dicke Metallstangen von den Seitenwänden des Wagens und schoben Sie durch die Gitterstäbe, so das der Klamporr im hinteren Teil festsass. Malaschin ging hinten um den Wagen herum und die beiden Männer die Jadzia zwischen sich hielten führten Sie mit. Als Sie das Hinterteil des Wesens sah, wurde es Jadzia klar das dies genau der Anblick war, den Sie erhalten sollte, denn nun konnte Sie die gewaltigen Hoden des Klamporr erkennen. Drei Stück gross wie Menschenköpfe.
Auf der anderen Seite des Wagens befahl Malaschin seinen Leuten Dax auszuziehen, was diese natürlich gerne, schnell und äusserst rauh erledigten. Anschliessend wurden vier Seile an ihren Hand und Fussgelenken befestigt. Dax, inzwischen durch ihre Angst innerlich aufgepeitscht versuchte erneut sich zu wehren und Schrie.
Als einzigsten Erfolg erhielt Sie einen Schlag in den Magen der Sie ruhig stellte und bekam dann von Malaschin einen Holzkeil zwischen die Zähne gedrängt. Sie konnte den Mund nicht mehr schliessen. Malaschin nutzte das um ihr kräftig in den Mund zu spucken.
Seine Männer mussten nun Dax an der Vorderseite des Käfigs mit ausgebreiteten Armen und Beinen festbinden. Die Seile wurden so stramm wie möglich gezogen und so oft um ihren Körper gewunden, das Sie schmerzhaft fest gegen die Gitter gepresst wurde. Ihr Gesicht schaute zwischen den etwa 15 cm breiten Stangen hindurch in den Käfig. Aber ihr Kopf liess sich durch die Fesselung nicht bewegen. Ihre Brüste wurden wölbten sich ebenfalls in den Käfig. Sie konnte sich nicht bewegen und nur unter mühen atmen.
Malaschin legte besonderen Wert darauf das Ihr Unterkörper unbeweglich war. Dann zog er sein Messer hervor, das einen langen, dicken griff mit einem Runden Knauf hatte.
Er zog Jadzias Hinterbacken auseinander und drückte Ihr den Griff komplett in ihr enges Arschloch und sorgte danach mit einem Seil dafür das er nicht herausrutschen konnte.
Dax hatte Tränen in den Augen. Das ganze hatte fünf Minuten gedauert, und nun drängte Malaschin darauf das Sie sich wieder auf den Weg machten. Die Männer zogen die Stangen zurück und der Klamporr konnte nun vortreten um an Jadzia zu schnüffeln.
Malaschin lachte.
„Ja, schau nur. Ich bin sicher Ihr werdet gute Freunde. Bis wir uns heute Abend um dich kümmern werden kann dich vielleicht der Klamporr etwas unterhalten."
Er gab Zeichen und reif Befehle und der Tross bewegte sich weiter.
„Wir haben Zeit verloren !" rief Malaschin.
„Wir sollten uns etwas beeilen. Je schneller wir in Belun sind desto schneller können wir uns mit dem Weib vergnügen."
Sein eigentlicher Grund war jedoch das bei schnellerer Fahrt der Wagen mit ihren beiden Gefangenen stärker rumpelte. Dem Klemporr war es egal, aber für Dax würde es unangenehmer, auch weil das frei schwingende Messer den Griff in ihrem Arsch heftig bewegte.
Zufrieden sah er das der Klemporr nachdem er Dax ausgiebig beschnüffelt hatte mit seiner langen, hornigen, schleimtriefenden Zunge augenscheinlich genüsslich ihren Körper ableckte.
Seine Zunge reichte bis zu ihrem Kopf und drang ihr in den Mund, seine kräftigen Lecker walkten ihre prallen Brüste und schabten über ihre harten Nippel.
Und besonders häufig liess er Sie kräftig und tief in Jadzias Möse eindringen um ihren Geschmack zu kosten.
Was kommt noch ?
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Deep Sex Nine
Teil 1 - Das Virus
So einiges geht an Bord von DS9 nicht mit rechten Dingen zu.
Updated on Aug 20, 2025
by JeffStarkmann
Created on Nov 11, 2003
by CHunLee
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