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Chapter 21 by The Pervert

Was kommt noch ?

Ankunft und Gruppenvereinigung.

Die Fahrt dauerte Stunden, die für Jadzia die Hölle waren. Die Männer machten keine Pause, aber ständig ritten welche neben dem Wagen her um zuzusehen wie der Massige Klamporr Sie mit seiner Zunge vergewaltigte. Selbst er schien zufrieden, denn seit Sie ihn gefangen hatten war er noch nie so friedlich gewesen. Er liess keinen Augenblick von Jadzia ab.

Als die Sonne schon tief stand kam der Trek endlich an einer armseligen Ansammlung von Hütten an. Sie steuerten auf einen grossen offenen Hof zu. Hier lagerte schon eine andere Gruppe, die noch grösser war.
Allerdings bestand der grösste Teil der Gruppe nicht aus Fängern. Es waren Fünfzehn also gerade mal drei mehr als in Malaschins Gruppe. Aber Sie hatten eine Gruppe von über zwanzig höchst unterschiedlichen Frauen dabei. Fünf waren eindeutig Menschlich. Auch von den anderen gingen die meisten auf zwei Beinen aber es waren alle möglichen Mischformen darunter, auch Echsenabkömlinge. Ein guter Teil der Frauen hatte ihre Blütezeit schon hinter sich, wobei Sie selbst damals schon nicht unbedingt gutaussehend gewesen waren.
Diese Gruppe hatte vier Wagen dabei. Auf zweien gab es Käfige mit einer Menge anderer männlicher Wesen. Ausserdem eine Art Aquarium in dem eine Art Nixe schwamm.
Ein Wagen enthielt merkwürdig schmale und hohe Fässer deren Deckel aus Gittern bestanden.
Als Malaschins Gruppe sich dem Hof näherte ritt er voraus um mit dem Anführer der anderen zu reden.

Als die Gruppe eintraf standen die anderen Männer herum und warteten neugierig auf den Käfig.
Der Anführer der anderen Gruppe pfiff anerkennend als er die beiden Gefangenen von Malaschin sah und schlug ihm auf die Schulter.
„Es ist manchmal unglaublich was für ein Glück Du hast. Ich würde ohne zögern mehr als die Hälfte meiner Beute gegen diese Frau eintauschen. Und Du währest mehr als verrückt wenn Du darauf eingingest.
Ich hoffe doch Ihr lasst uns ebenfalls unseren Spass mit ihr haben ?" fragte er hoffnungsvoll. Auch er wusste das Malaschin ein fairer Mann war. Sein Nicken beruhigte ihn. Zwar war er auf Malaschin neidisch, aber er würde nicht versuchen ihn irgendwie zu betrügen oder zu bestehlen.
Er wusste das seine Männer ihm aus genau diesen Grunden so ergeben waren, das Sie ihn und seine Leute töten würden. So blieb ihm immerhin der Spass dieses wunderbare Geschöpf ein paar Nächte lang ficken zu dürfen.
„Ich schätze Ihr wollt nicht länger warten als nötig. Das Nachtlager ist bereit. Sag deinen Leuten Sie können sofort anfangen zu feiern, meine Männer werden das Biest versorgen. Es wird ihnen eine Freude sein, wenn Sie anschliessend auch ´ran dürfen."
Malaschin lachte zufrieden.
„Das Angebot nehme Ich an. Wie gesagt hatten wir noch keine Zeit das Weib auszuprobieren." er hatte natürlich erzählen müssen wo Dax hergekommen war. Dabei hatte er beschlossen die drei die Sie gefangen und schon gebummst hatten heute als Wachen einzusetzen. Als Strafe weil Sie sich nicht beherrschen konnten.
Sie würden diese Nacht keinen Stich setzen dürfen.
„Deshalb könne wir uns als erste bedienen. Lass eine Sklavin das Weib säubern und danach in unser Zimmer schaffen. Die Männer können Sie anschliessend im Stall oder von mir aus auch hier haben. Aber morgen brauche Ich für Sie dann einen Pegaze."
Brulus, der Anführer der anderen Gruppe nickte, aber er schaute etwas zerknirscht.
„Wir haben noch zwei Pegaze übrig, aber die sind eigentlich für Plombianerinnen."
„Ist doch hervorragend." grinste Malaschin. Er sah zwei Plombianerinnen in der Frauengruppe. Das war leicht, da Sie jeweils Zwei Meter zwanzig gross und kräftig gebaut waren. Ihre Kraft reichte locker an die von kampferprobten Kriegern heran. Aber Sie waren schrecklich dumm.
Jede der gefangenen Frauen trug einen Pegaze. Sie waren in den vergitterten Fässern gewesen. Es waren von den Sklavenbrütern speziell gezüchtete Wesen. Sie erinnerten etwas an Oktopie, hatten aber eine glatte schwarze Haut und bestanden fast nur aus Körper ohne Kopf. Pegaze wurden den Frauen auf den Rücken gepresst wo Sie sich festhielten. Sie waren nur zu einem Zweck gezüchtet worden, Gefangene Frauen zu fesseln und zum Gehorsam zu zwingen. Ihre langen Tentakelarme wickelten sich um die Arme der Frauen und fesselten Sie, - meist hinter dem Rücken, aber falls notwendig auch anders. Der Griff eines Pegaze war fast nicht zu sprengen. Zwei flache, dicke Greifer schlangen sich um die Hüften. Ein Greifring schloss sich um den Hals. So verankert war ein Pegaze höchstens mit einem Messer zu entfernen. Und dabei würde die Frau wahrscheinlich getötet.
Aber Sie besassen noch weitere Tentakel abhänig von der Anatomie der Gefangenen.
Bei Humanoiden gab es zwei Blattförmige Greifer die sich um die Brüste legten. Ihre Innenseiten waren mit unzähligen Fühlern besetzt, die Sie streicheln, massieren oder brutal durchwalken konnten. Besondere Taster konnten ebenso differenziert die Brustwarzen manipulieren.
Ein beweglicher Tentakelschlauch schob sich in den Mund. Seine Oberfläche sonderte einen widerlichen Geschmack ab, aber durch ihn konnte auch eine Spermaähnliche Flüssigkeit in den Hals der Frauen gepumpt werden. Dieser erzwungenen andauernde „Oralverkehrs" erniedrigte Sie weiter.
Ein weiterer Tentakel wurde den Frauen in die Möse geschoben um Sie ständig zu ficken. Es sollte Sie schon auf ihre Rolle als Brutmaschinen vorbereiten. Dabei war die Intensität mit der das Organ Sie penetrierte davon abhängig ob Sie taten was man ihnen sagte. Auch dieser Tentakel konnte eine Flüssigkeit verspritzen. Der letzte Tentakel war normalerweise kurz und dünn und schob sich in den Anus. Er sollte zuallererst die Frauen nicht beim Gehen behindern. War der Pegaze aber der Ansicht, das seine Gefangene fliehen wollte oder bekam den Befehl eine harte Bestrafung vorzunehmen konnte er ihn geradezu blitzartig verlängern und verdicken.
Das alles bot eine hervorragende Möglichkeit die Frauen völlig zu kontrollieren und an der Flucht zu hindern.
Der Pegaze einer Plombianerin war besonders gross und kräftig mit entsprechend grossen Kräftigen Tentakeln. Und um die wirklich dummen Frauen kontrollieren zu können erinnerten Sie diese durch regelmässige kleine „Strafen" daran was Sie waren.

Feier.

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