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Chapter 3
by
Demonius
Was tut sie?
Sie wagt sich aus ihrem Versteck
Kurz nachdem es dunkel geworden war verließ sie das Erdversteck das mitten in einem Wald lag und machte sich auf die Suche nach irgendetwas Essbarem. Sie wusste dass ihre Chancen nicht gut standen. Die Zeiten in denen man noch in verlassene Supermärtkte gehen konnte zur Nahrungsbeschaffung waren längst vorbei. Generell musste man sehr vorsichtig sein wen man irgendwo Lebensmittel fand, den ihre Gruppe hatte die Erfahrung machen müssen das die Machinen auch Sprengfallen einsetzten. Es war schon vorgekommen das diese an Leichen und eben auch an Essen angebracht waren. Noch schlimmer als die Druckwelle der Sprengstoffexplosion waren dabei die vorgeformten Wolframsplitter aus den vorfragmetierten Splittermänteln die dann umherflogen. Die einzige Möglichkeit, die blieb, bestand darin es wieder wie in der Steinzeit als Jäger und Sammler zu versuchen. Allerdings waren sowohl die Pflanzen- als auch die Tierwelt durch die Auswirkungen des Krieges stark zurückgegangen. So schien es überhaupt keine größeren Säugetiere, wie etwa Rehe oder Hunde, mehr zu geben. Auch Vögel waren selten geworden. Neben Insekten waren offenbar nur noch Ratten einigermaßen zahlreich vertreten. Sie verhielt sich so wie der Fernspäher es ihnen gezeigt hatte als sie vorsichtig zwischen den Bäumen umherschlich und beschloß ihr Glück in der wenige Kilometer von dem Waldstück entfernten Stadt zu versuchen. Vielleicht würde sie dort auf andere Menschen treffen. Ihre alte Gruppe wieder zu finden oder sich einer neuen anschließen zu können wäre eine enorme Erleichterung. Aber man musste sich nicht nur vor den Maschinen in Acht nehmen sonder auch vor Menschen. Auch von ihnen konnte eine Gefahr ausgehen. Und da sie weiblich, **** und hübsch war, galt das für sie in besonderem Maße.
Was nun?
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