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Chapter 44 by Hentaitales Hentaitales

Wir haben eine Schulweihnachtsfeier?

Sie ist eine ziemliche Geheimsache

Ich sah Anna überrascht an. "Wusste gar nicht, das wir hier so was machen", sagte ich. "Auf unserer Homepage steht nichts von-"

"Das ist auch nichts, was wir an die große Glocke hängen", unterbrach Anna mich, wobei sie plötzlich sehr ernst wirkte, "und du wirst das auch niemandem weitersagen. Die Einladung da ist nur für dich, du gibst sie an keinen weiter, verstanden?"

"Okay, okay!" Ich lachte. "Wusste nicht, dass das hier so konspirativ abläuft."

Anna behielt immer noch diesen für sie ungewöhnlichen ernsten Gesichtsausdruck bei. "Den anderen muss ich das nicht mehr erklären", sagte sie, "aber du bist neu hier, darum will ich das noch mal extra betonen: Unsere Feier ist nur für Eingeladene. Alle anderen dürfen nicht kommen und sollen auch nichts davon wissen. Du redest mit niemandem darüber, auch nicht mit deinen Freunden und Freundinnen hier an der Schule. Ob die auch eingeladen wurden, das wirst du sehen, wenn du kommst."

Ich nickte. "Dann geht das klar."

"Gut", sagte Anna, und dann war sie auch schon wieder gegangen. Wenige Sekunden später erklang der Schulgong, und ich musste zum Deutschunterricht.

In der ersten Pause hatte ich dann endlich die Gelegenheit, kurz in den Brief zu sehen, den sie mir gegeben hatte. Zu meiner Überraschung befand sich darin nur eine dünne Karte, auf der ein QR-Code aufgedruckt war - sonst nichts. Ich runzelte kurz die Stirn, scannte dann aber den Code mit meinem Handy, und ich wurde zu einer Seite weitergeleitet, auf der nichts zu sehen war - allerdings wollte die Seite einen Download auf mein Handy starten, von einer App namens "ferienwatch". Ich erlaubte den Download und die anschließende Installation und startete dann die App.

Aber meine Hoffnungen, jetzt etwas mehr zu erfahren, wurden nicht erfüllt. Das einzige, was die App tat, war einen Countdown anzuzeigen - Tage, Stunden, Minuten und Sekunden. Ich rechnete kurz nach und fand damit heraus, dass der Countdown am letzten Schultag vor Weihnachten nachmittags um 5 Uhr endete - also exakt zu Schulschluss vor den Weihnachtsferien. Was aber zu diesem Zeitpunkt passieren sollte, oder wo, davon stand hier absolut gar nichts. Hätte jemand mein Handy untersucht, hätte er wahrscheinlich geschlossen, dass dieser ominöse Countdown nur dafür da war, den Ferienbeginn anzuzeigen: Wer auch immer diese Weihnachtsfeier veranstaltete, er nahm es mit der Geheimhaltung wirklich ernst.

Also musste ich meine Neugierde noch ein wenig unterdrücken und der Dinge harren, die da auf mich warteten, und so verbrachte ich die letzten Schulwochen dieses Jahres wie immer: Ich ging in den Unterricht, ich hatte etwa dreimal am Tag Sex mit verschiedenen Mädchen, montags hatte ich Mathenachhilfe mit Jimmy und Maja, und ich tat mein Bestes, auch ansonsten ein ganz normales Leben zu leben. Auch mit Anna war alles beim Alten; ein- oder zweimal die Woche forderte sie Sex von mir ein, und obwohl sie mit Vorliebe auf mir ritt, pumpte sie mich nicht mehr so **** aus wie bei unserem ersten Mal, sondern beließ es dabei, dass ich mich normal in ihr ausspritzte. Sie hatte definitiv den heißesten Körper aller Mädchen, mit denen ich bisher gefickt hatte, vielleicht mit Ausnahme von Maja.

Schließlich kam der letzte Schultag, und für mich war an diesem Tag bereits um 16:15 die letzte Stunde gewesen. Ich hatte mir auch nichts mehr vorgenommen, und so verbummelte ich die letzte Dreiviertelstunde bis zum Ende des Countdowns noch in der Innenstadt. Dann, kurz vor fünf, zog ich mein Handy aus der Tasche und wartete darauf, dass die Zeit heruntertickte.

00T:00H:00M:04S
00T:00H:00M:03S
00T:00H:00M:02S
00T:00H:00M:01S

Und dann plötzlich öffnete sich meine Navigationsapp, aber anstelle, dass ein Zielpunkt angezeigt wurde, kam nur eine Richtungsangabe: "Auf Fischerstraße in westlicher Richtung starten, dann in 150 m links abbiegen nach Cohnweg."

Ich sah verwundert auf mein Handy und versuchte, im Menü einen Punkt zurückzugehen, um auf der Karte nachzusehen, wohin mich der Weg letztendlich führen würde. Aber zu meiner Überraschung reagierte mein Handy nicht - auf keine meiner Eingaben! Selbst den Bildschirm ausschalten konnte ich nicht - die "ferienwatch" - App hatte offensichtlich alle Knöpfe deaktiviert! Ich hätte bestenfalls noch versuchen können, was passierte, wenn ich die SIM-Karte herausnahm, aber nachdem ich ja bereits seit Wochen auf Antworten wartete, was jetzt mit dieser ominösen Weihnachtsfeier war, verzichtete ich darauf und machte mich stattdessen auf den Weg.

Die Route, auf die ich jetzt geschickt wurde, war länger, als ich vermutet hätte - gut 20 Minuten war ich unterwegs, bis ich mich schließlich in einer Seitenstraße nahe der Schule wiederfand. Die App sagte hierzu nur: "In 200 m: Das Ziel befindet sich auf der linken Seite". Ich lief also noch diese zweihundert Meter die Straße herunter und dann zwischen den Autos auf das Haus zu, das dort stand. Es schien ein ganz normales Wohnhaus zu sein, vier Stockwerke, wahrscheinlich acht einzelne Wohnungen.

"Hier drüben, Dreier", erklang plötzlich eine bekannte Stimme hinter mir, und als ich mich umsah, hatte eins der Autos - ein moderner silberner Minivan - die Seitenscheibe heruntergelassen, und aus dem Fenster blickte...

"Herr Greiff?!"

Mein Mathematiklehrer grinste mich an. "Einsteigen, Dreier", sagte er. "Jetzt geht es los."

Was wird denn das jetzt?

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