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Chapter 43 by Schreiberlein

Was soll aus Claudia bloß werden?

Sie hat zwei Vorbilder.

Sie wird wach und ist allein. Es ist 7:00 Uhr. Sie steht auf und macht sich Frühstück, dass sie von Zuhause mitgebracht hat. Dann duscht sie und richtet den Laptop und das Handy auf das neue WLAN ein. Sie sieht zum Fenster heraus, als es klopft. Sie öffnet und Claudia kommt in die Wohnung. Sie erklärt: „Eyman ist drüben. Mama schreit, als würde sie umgebracht. Ich habe fast das Gefühl, dass es ihr gefällt.“ Kerstin nimmt die Hand der Freundin und sagt: „Deine Mutter wird zum ersten Mal seit Jahren begehrt. Sie hat Sex.“ „Mit ihrem Zuhälter.“, wirft Claudia ein. Kerstin streichelt ihr über den Kopf: „Ja. Er ist ein Mann, der gut ficken kann.“ Es klopft und Kerstin öffnet. Es ist Ömer und er sagt: „Wir müssen gleich zu Milan.“, er sieht Claudia an und fragt, „Möchtest Du mitkommen?“ Obwohl Claudia nicht weiß, worum es geht sagt sie einfach „Ja!“. Ömer geht mit Kerstin einige der Unterwäschen durch und sie nehmen ein paar Sets mit. Als sie in den Flur kommen treten Eyman und Laura in den Gang. Im Treppenhaus wünscht Eyman ihnen, „Gutes Gelingen!“, und sie gehen mit Ömer zum Auto. Sie fahren eine Stunde und halten vor einem Backsteinhaus in einem Industriegebiet. Das Gebäude ist ziemlich heruntergekommen und sie gelangen in einen muffigen Raum, der nach alten Matratzen und Schweiß riecht. Eine blonde Frau um die vierzig empfängt und begrüßt sie. Sie kündigt an: „Ich zeige Euch die Umkleiden und die Duschen.“ Sie folgen ihr und kommen zu einem großen brüllend heißen Umkleideraum. Sie drückt ihnen drei Schlüssel und dünne Bademäntel in die Hand und geht. Ömer folgt der Frau und kommt bald wieder zurück und gibt die nächsten Anweisungen: „Ihr sollt duschen und mit den Bademänteln dahinten an der Tür warten. Es kommt gleich jemand, der Euch holt.“ Kerstin und Laura ziehen sich aus und Duschen. Claudia zieht sich bis auf die Unterwäsche aus und wartet im dünnen Bademantel an den Spinden. Schnell sind die beiden Frauen wieder da, ziehen die Bademäntel an und nehmen die Dessous mit zu der angegebenen Tür. Es kommen drei junge Männer zu ihnen, die ebenfalls Bademäntel tragen. Die drei sind sehr gutaussehend und unterhalten sich leise. Ömer kommt zu ihnen und erklärt: „Geht gleich los.“ Tatsächlich kommt ein Mann im weißen Kittel und nimmt Laura mit in einen Raum. Sie kommt nach kurzer Zeit wieder heraus und geht den Gang hinunter in einen anderen Raum. Kerstin wird von dem Mann mit dem Kittel abgeholt und in einen Raum mit Schreibtisch geführt. Sofort nimmt er einen Gegenstand vom Schreibtisch, desinfiziert den Finger und drückt einen Tester auf Kerstins Zeigefinger. Er sagt, „Danke schön.“, und „Den Gang runter Links in die Maske.“ Kerstin verlässt den Raum und Als sie zu Claudia schaut, ist diese verschwunden.

Kerstin kommt in ein hellen Raum mit Spiegeln und Schminktischen. Laura sitzt an einem Tisch und ein Mädchen pudert sie ab. Sie schaut noch einmal von allen Seiten und nickt dann. Laura macht den Stuhl frei für Kerstin, die Platz nimmt. Die Visagistin nimmt ein Klemmbrett und fragt Kerstin „Kerstin?“ Kerstin nickt und die Frau reicht ihr einen Sport-BH und eine enge Thight, die Kerstin sofort anzieht. Die Visagistin schaut kurz, ob alles sitzt und deckt dann alles ab. Sofort beginnt das Mädchen sie sehr professionell zu schminken und kämmt ihre Haare. Laura fragt „Wo ist Claudia?“ Kerstin antwortet „ Keine Ahnung, ich dachte, sie ist bei Dir.“ In diesem Moment kommt Claudia zur Tür herein und stellt sich neben ihre Mutter. Sie schauen zu, wie die Visagistin ihre Arbeit beendet, dann kommen die drei Männer herein. Kerstin räumt den Platz und einer nach dem anderen wir schnell abgepudert. Dann kommt ein junger dicklicher Kerl mit schlechten Zähnen und holt sie ab. Es geht zu einer anderen Tür hinaus und sie kommen in einen anderen Gang, von dem vier Türen abgehen. Der Mann der vorausgeht stellt sich als Marc vor. Er ist der Regieassistent und bereitet alles vor. Der Mann im Kittel kommt und macht Marc ein o.k.-Zeichen. Marc sagt: „Ihr seid alle gesund, wir können starten.“ Er zeigt auf Laura und bestimmt den Ablauf: „Du fängst an und setzt Dich auf die Couch.“, erzeigt auf einen Blonden der drei Kerle und ergänzt, „Du setzt Dich einfach dazu und beginnst sie küssen. Ihr geht sofort zu dem Bett und Du lässt ihn sich setzen. Dann legst Du den Bademantel ab und zeigst Dich der Kamera. Dann bläst du ihn hart und fickst ihn im Cowgirl. Ihr wechselt in das Reversed Cowgirl und zum Ende in die Missionarsstellung. Ihr müsst jede Stellung etwa drei Minuten halten. Wir wollen kein Sperma sehen.“ Er spricht Laura an: „Du stöhnst und spielst die Entzückte. Deine Kunden sollen glauben, es macht Dir Spaß.“ Er macht eine Pause und fragt „Alles klar?“ Der Mann und Laura nicken. Laura und der Mann gehen zu der Couch und setzen sich. Ein hagerer Vierzigjähriger kommt mit einer Kamera auf der Schulter in den Raum und der Assistent zieht Kerstin, Claudia und die beiden andern Männer aus dem Raum. Er verriegelt die Tür und dreht ein grünes Schild, das an zwei Ketten an der Tür hängt um. Dort steht auf rotem Grund „Aufnahme –nicht eintreten!“ Der Assistent führt die vier in den nächsten Raum. Hier ist nur ein breites Bett und eine Raumecke als Staffage. Er zeigt auf Claudia und sagt „Du setzt dich aufs Bett.“ Er schaut die Kerle an und sagt: „Ihr beiden zieht sie zur Mitte und zieht sie sofort aus. Du am Kopfende und Du am Fußende. Du ziehst ihren Kopf sofort zu Deinem Schwanz und Du bläst ihn. Du beginnt sie zu lecken und dann knallt ihr sie in alle Löcher. Ich gebe euch ein Zeichen, wenn ihr Wechseln sollt. Ein großer dicker Mann kommt in den Raum und geht zu einem Schrank. Er nimmt eine Kamera heraus und schnallt sie sich fest. Marc zieht Claudia aus dem Raum in den nächsten Raum. Hier sitzen zwei Männer vor zehn Bildschirmen. Ein dritter Mann steht hinter ihnen und sagt: „1 auf das Gesicht!“ Auf einem der Monitore erkennt Claudia ihre Mutter, die einen riesigen Schwanz lutscht. Ömer kommt in den Raum und tritt hinter Claudia. Er legt seine Hände auf ihre Hüften und flüstert ihr zu: „Sieht geil aus, oder?“ Claudia sieht ihn an und nickt leicht. Sie schaut Kerstin zu, die einen Schwanz im Mund hat und deren rasierte Pflaume von dem anderen geleckt wird. Ömer beginnt den Gürtel des Bademantels zu lösen und seine Hand fährt hinein und über den flachen Bauch. Er schiebt ein Hand zu ihren Brüsten und Claudia sieht, wie ihre Mutter den Hengstschwanz tief in sich aufnimmt. Kerstin kniet nun zwischen den Männern und hat einen Schwanz im Mund und der andere fickt sie Doggystyle. Ömer schiebt seine Hand in ihren Slip und spürt die Haare auf ihrer Scham. Er flüstert ihr zu „Das ändern wir sofort.“ Er schiebt Claudia aus dem Raum zu dem Raum mit der Visagistin. Vier Männer stehen noch in dem Raum und schauen auf einen Bildschirm, auf dem Kerstin einen Der Männer nun reitet. Er sagt nur „Intimrasur bitte.“ Sie nickt und führt Claudia zu einem Stuhl in der Ecke. Es ist ein Stuhl mit Unterschenkelstützen und sie legt beide Beine darauf und fährt die beiden Stützen nah außen. Claudia schaut die Frau nur kurz an und dann wieder zum Bildschirm, auf dem Kerstin nun von einem der Kerle anal genommen wird. Er drückt ihren Kopf auf den Schwanz des anderen und Claudia keucht auf, als das Mädchen Rasierschaum aufträgt und mit einer kreisenden Bewegung verteilt. Sie zuckt zusammen wenn die Hand ihre Schamlippen berühren und Ömer sagt „Vorsicht, Du könntest Dich verletzen. Er zieht Klett-Manschetten an den Stützen um ihre Unterschenkel und fixiert sie so. Claudia sieht, dass Kerstin nun einen Mann reitet und der andere Kerstin anal penetriert. Das Geräusch des Rasiermessers hört Claudia erst, als das Mädchen bereits fast fertig ist. Ömer hat sie die ganze Zeit angesehen. Nun prüft die Frau die Rasur noch einmal und nickt Ömer zu. Er kniet sich vor Claudia und sagt: „Ich prüfe selbst noch einmal.“, sofort fährt seine Zunge über den Venushügel und sie stöhnt auf. Sie schaut ihn an und seine Zunge fährt entlang der Schamlippen und teilen sie. Wieder stöhnt sie auf und sieht, dass Kerstin die Schwänze der beiden nun abwechseln bläst. Ömer schaut sie an, leckt über ihren Kitzler und fragt „Möchtest Du jetzt auch so einen Pornoschwanz?“ Claudia nickt schwach und Ömer steht auf, zieht ihren Kopf zur Seite und schiebt seinen Schwanz in ihren Mund. Etwas berührt sie und sie sieht einen der Wartenden Männer, der zwischen ihren Schenkeln steht und ein Kondom übersteift. Ömer hält ihren Kopf fest und der Schwanz wird in sie gepresst. Sie stöhnt auf und sofort findet der Kerl seinen Takt. Er ist sehr erfahren und knetet ihren Kitzler. Ein anderer zwirbelt ihre Brustwarzen und sie kommt eine Minute später. Der Kerl zwischen ihren Schenkeln braucht noch eine weitere Minute und spritzt zeitgleich mit Ömer ab. Beide machen Platz für zwei andere und Claudia entsamt nach fünf Minuten auch diese zwei. Der letzte Mann löst die Gurte und nimmt sie an der Hand. Er führt sie in das Studio, in dem ihre Mutter gefilmt wurde und das nun leer ist. Er schiebt sie zum Bett und Der Kameramann kommt sofort in den Raum. Der Kerl drängt sich sofort zwischen ihre Schenkel und fickt sie. Er legt sich ihre Schenkel auf die Brust und fickt sie so eine Weile, dann nimmt er ihren Mund und sie würgt und keucht. Schließlich kommt er in ihrem Mund und sie leckt ihn sauber, wie sie es bei Kerstin gesehen hat. Der Kameramann legt die Kamera weg und öffnet seine Hose Claudia sieht ihn ängstlich an und er sagt: „Los mach schon.“ Er zieht Claudia an einem Bein zur Bettkante und spreizt ihre Schenkel mit je einer Hand. Er hat keine Hand frei, um seinen Schwanz einzuführen und sagt: „Mach schon Du Hure. Dein Zuhälter hat zugesagt, dass wir Euch ficken dürfen. Oder soll ich ihn rufen?“ Claudia schüttelt den Kopf und führt sich das harte Glied ein. Er rammt sich sofort in sie und sie schreit auf. Ömer steht in der Tür und schaut zu, wie der Kameramann und dann Marc sie noch benutzen. Dann geht er in den Studioraum und schaut zu, wie Laura und Kerstin den Produzenten und der Regisseur blasen. Auf dem Bildschirm ist zu sehen, wie Claudia vom Hausmeister des Studios genommen wird. Kerstin und Laura schauen schockiert auf den Bildschirm. Sie gehen mit hängenden Köpfen zur Dusche und ziehen sich an. Schweigsam fahren sie nach Hause und Ömer bringt Claudia sofort zu Eyman. Eine halbe Stunde später kommt Claudia in die Wohnung von Laura, in der Kerstin und Laura warten. Eyman sagt „Was sitzt ihr hier rum? Wir haben Kunden , los runter!“ Laura geht ins Schlafzimmer um sich umzuziehen und als sie ins Wohnzimmer schaut kniet Claudia vor Eyman und er schiebt ihren Kopf auf seinen Schwanz. Am Abend sitzt Claudia mit High Heels und Strapsen neben Kerstin im Warteraum. Laura sitz ihnen gegenüber. Die Asiatin Lee sitzt neben Laura und versucht vergeblich ein Gespräch aufzubauen. Kerstin und Claudia werden noch zweimal von älteren Besuchern gebucht, dann gehen sie missgelaunt schlafen.

Zahltag und der nächste Kunde

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