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Chapter 44 by Schreiberlein
Zahltag und der nächste Kunde
Beides
Kerstin wacht früh auf und es ist Samstag. Sie macht sich fertig und meldet sich ab. sie geht in die Stadt und kauft einiges an Lebensmittel ein. Sie kehrt zurück und die Tür zu Lauras Wohnung steht auf. Kerstin schaut vorsichtig hinein und sieht, dass Eyman im Wohnzimmer steht und Laura und Claudia abwechseln seinen Schwanz blasen. Sie öffnet ihre Türe und räumt die Lebensmittel in den Kühlschrank. Ömer kommt ins Zimmer und setzt sich auf einen der Stühle. Er nimmt aus einem großen Umschlag eine Liste und erklärt: „Du bist vier Tage hier und hattest 25 Freier. Alle haben Dich gelobt. Du bekommst 70% und das macht 1.750 € für die Möbel haben wir 890,-€ bezahlt, also bleiben 860,- €. Er zählt sie auf den Tisch. Dann sagt er „Zieh Dich aus!“ Kerstin macht der Themenwechsel und der Ton an. Sie steht auf und gehorcht. Als sie nackt ist beugt er sie über den Tisch und dringt sofort in sie ein. Kerstin stöhnt auf. Er ist rücksichtslos und egoistisch. Er spritzt in sie und lässt sich von ihr reinigen. Dann sagt er „Zurück auf den Tisch!“ Kerstin beugt sich wieder über den Tisch. Er setzt sich auf den Stuhl neben sie und dann spürt sie Öl auf der Rosette und riecht den unverwechselbaren Duft. Ein Schwanz wird an der Rosette angesetzt und ins sie geschoben. es ist ein großer Schwanz und er ist ungeduldig. Sie keucht und stöhnt. Dann wird sie hart und schnell genommen und als der Mann ihren Darm besamt sagt sie „Ahmed?“ Er schlägt ihr auf den Po und nimmt sich einen Hunderter und lächelt sie an, „Mein Anteil.“ Sie lächelt und gibt ihm noch 150,-€. „Das ist dein Anteil.“ er stutzt und lächelt. Ömer steht auf und sagt „Wasch Dich! Ein Kunde hat Dich bestellt für 11:00 Uhr.“ Kerstin nickt und geht duschen und rasiert sich. Dann geht sie kurz vor 11:00 Uhr in dem Animalprint-Body in den leeren Wartebereich. um 11.10 Uhr führt Eyman einen Mann herein. Er lächelt sie an und Kerstin erstarrt es ist Walther Klein, der Mann von Laura und Vater von Claudia. Eyman sagt nur: „Zwei Stunden.“, und geht wieder. Klein sagt: „Kerstin, welche Überraschung. Ich wusste ja schon immer, dass Du eine Schlampe bist. Ich hätte Dich gerne schon früher gefickt, aber es hat nie geklappt. Kerstin hört sich sein Gerede an und als sie ihn in das Zimmer treten lässt sagt er „Dein türkischer Zuhälter hat mir versprochen, dass ich Dich in Deinen dürren Hintern ficken darf. Fickt er Dich auch jeden Tag?“ Kerstin nickt und der dickliche Mann schiebt seine Hand in ihren Ausschnitt und in ihren Schritt. Sie keucht auf und er lacht „Wie eine kleine billige Hure. Du brauchst mir nicht vorzuspielen. Ich weiß, dass die Freier Euch Nutten widerlich sind. Am liebsten würdest Du jetzt kotzen, aber ich werde Dich erst in den Hals ficken.“ Kerstin widerspricht ihm und sagt: „Du bist mir ebenso wenig widerlich, wie die anderen Männer. Schau!“ Sie nimmt seinen Finger und Führt ihn sich an dem Body vorbei ein. Sie zieht ihn heraus und sagt „Feucht genug?“ Sie leckt den Finger ab und öffnet seinen Gürtel. Sein Schwanz schon steinhart uns sie geht sofort vor ihm auf die Knie und bläst den kleinen Schwanz. Obwohl der Schwanz unterdurchschnittlich ist sagt sie: "Dein Schwanz ist schön groß und hart. Ich freue mich ihn gleich in mir zu haben." Sie sieht ihm in die Augen und krault seine Eier. Er kommt nach einer Minute jabsend und Kerstin zieht ihn zum Bett beginnt mit ihm zu knutschen. Er gegrapscht sie gierig und sie kniet sich auf und zieht den Body aus. Sofort schiebt er sich unter sie und beginnt sie unbeholfen zu lecken. Sie legt sich auf ihn und leckt seinen Schwanz, der vor Viagra prall aber mickrig glänzt. Sie stöhnt, als er mit der Zunge in sie fährt und denkt „JA, leck das Türkensperma aus mir heraus.“ bei dem Gedanken muss sie aufstöhnen und er leckt noch tiefer. Er kommt ohne abzuspritzen und Kerstin legt sich in seinen Arm. „Was hast Du Deiner Frau erzählt, was Du heute machst?“ Er schaut sie fragend an und sagt „Weißt du nicht, ich habe die Schlampe rausgeworfen. Wie lange bist Du schon hier? Kerstin denkt sich ein Datum vor Lauras Rauswurf aus und sagt: „Eyman erlaubt mir nicht zu telefonieren. Wenn ich keinen Kunden habe, ficken mich seine Freunde und Verwandte. Es ist nicht schlimm, ich mag es ja so, aber ich vermisse meine Freunde manchmal. Aber ich habe hier neue Freunde. Eyman, Ahmed, Ömer, Berat, Erol und Mustapha. aber auch ihre Brüder und Cousins sind Freunde.“ Er sabbert schon und sie erfindet immer weiter Details. Schließlich wichst sie ihn und er kommt in ihrer Hand. Er jabst „Ich werde Dich weiter empfehlen. Und wiederkommen. Vielleicht sollte ich Dich diesem Zuhälter abkaufen. Dann richte ich einen Puff im Keller ein und schaue zu. Jetzt, wo die Schlampe weg ist, habe ich Platz. Sie hat die Scheidung eingereicht und verlangt Unterhalt von mir für sich und Claudia. Ich werde natürlich nicht zahlen. Soll sie klagen, sie hat kein Geld für den Anwalt und ich werde ihr ein paar Tausend geben. Es wird genug übrig bleiben.“ Kerstin lächelt „So einfach ist das nicht. Eyman wird viel Geld für mich verlangen, denn ich bin sein bestes Mädchen.“ Sie krault seine Eier und leckt über den Schwanz. Er grunzt „Ich habe genug Geld im Keller.“ sie saugt einen Hoden in den Mund und sieht ihn an „Im Keller? Geld bringt man zur Bank.“ Er röchelt „Dieses Geld besser nicht.“ Sie leckt um die Eichel und er sieht sie müde an. sie lässt von ihm ab und lässt ihn schlafen. Eine viertel Stunde vor dem Ablauf seiner Zeit weckt sie ihn und flüstert ihm ins Ohr „Du hast versprochen, mich noch in den Asch zu ficken.“ Sie bemüht sich ihn hart zu bekommen, aber schließlich muss sie aufgeben und sagt „Du weißt ja wo ich bin und besuchst mich hoffentlich bald wieder.“ Sie küsst ihn und bringt ihn zur Tür. Er ist wackelig auf den Beinen, als er sich verabschiedet. Kerstin geht zu Eyman und fragt: „Noch etwas?“ Er nickt und sagt: „Wir gehen heute noch aus. Zieh das an!“, erreicht ihr einen kleinen Beutel. Kerstin nickt und geht zu Lauras Wohnung. Claudia öffnet und Laura sitzt im Wohnzimmer. Kerstin setzt sich zu ihnen und Laura sagt „Eyman hat Claudia und mich zusammen gefickt. Er möchte, dass wir als Team für die Perversen arbeiten.“ Kerstin nickt: „Es war zu erwarten, dass er versucht, uns alle drei zu bekommen.“, sie schaut Claudia an, „Aber ich hatte nicht erwartet, dass es so schnell geht.“ Claudia erklärt: „Ich bin selber schuld. Ich habe mich von Ömer dazu treiben lassen, aber ich möchte auch nicht untätig zusehen, wie ihr Euch für mich fertig macht. Ich kann für mich selbst sorgen, so wie Du.“ Sie schaut Kerstin an. Kerstin seufzt: „Du hast Recht. Eyman kennt keine moralischen Skrupel. Ebenso wenig, wie Dein Exmann. Er war gerade bei mir. Er hat sich daran aufgegeilt, dass ich hier anschaffe und ich habe ihm erzählt, dass ich nymphoman bin und es gerne mache. Er hat von Geld im Keller gesprochen. Er will mich freikaufen und dann im Keller einen Privatpuff mit mir starten.“
Ausgehen macht Spaß, oder?
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Die Bürgschaft
Kerstin bürgt für ihren Freund
Kerstins Freund Jan gerät in finanzielle Schwierigkeiten und leiht sich viel Geld von einem türkischen Autohändler. Leider geht das nicht gut und Kerstin möchte Jan helfen und gerät dadurch in Schwierigkeiten.
Updated on Feb 20, 2019
by Schreiberlein
Created on Feb 16, 2018
by Schreiberlein
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