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Chapter 17
by
gurgel
Ashleys Gedanken
Sie genießt die Erinnerung an den Fick mit Derren
Die fast einstündige Rückfahrt in die Zivilisation, aufgeregt über die Nacht schnatternd, etwas über Sandys Dreier, aber viel mehr über die ersten Erfahrungen, die Ashley mit dem schwarzen Schwanz gemacht hatte. Schließlich, fuhr Sandy vor Ashleys sauberes, weißes Haus, das vor kurzem entjungferte Mädchen lächelte erleichtert beide Ohren.
"Nochmals vielen Dank, Sandy," sagte sie, "ich habe die Party wirklich genossen, und du hast mich wirklich gerettet." "Kein Problem", sagte Sandy und grinste ebenfalls: "Wir würden nicht wollen, dass du wirklich von einem Neger schwanger wirst?"
Ashley lachte: "Oh nein! Meine Familie würde wahrscheinlich ausflippen!" Sie schloss die Tür und winkte ihrer Freundin zum Abschied, schnell in das große, propere Haus schlüpfend. Ihre Eltern waren Gott sei dank nicht zu Hause, und Ashley rannte ihr Zimmer und schloss die Tür.
Sobald sie auf ihr Bett plumpste, griff sie unter ihren Rock. War sie wirklich so verrückt gewesen, wie sie letzte Nacht erinnerte? Sie musste - Dirty Dancing mit einem schwarzen Kerl gemacht haben, ihm ihre Titten gezeigt ... Ashley lächelte wie die Katze, die Sahne geschleckt hat, dabei spürte sie wie immer mehr von dem lauwarmem Schleim Derrens aus ihrer zarten Muschi herausquoll.
Ashley stöhnte und spürte die klebrige Sauerei in ihrem Höschen. Sie war ein sehr schlechtes Mädchen gestern Abend gewesen, dachte sie. "Ich kann nicht glauben, dass ich darum bettelte." Zwei Finger glitten vorsichtig in ihre Muschi und spürten so viel von dem schwarzen Sperma, wofür sie ihre Hüften gebockt und danach verlangt hatte. Warum hatte um sein Baby gebettelt? Sie hörte sich wieder schreien, wie eine Stimme durch den Nebel, und sie fühlte ein seltsames, aber irgendwie vertrautes Gefühl in ihrem Bauch.
"Wenn Sandy nicht da gewesen wäre ..." Ashley spielte mit dem Sperma, was so beängstigend am Morgen aber jetzt scheinbar so harmlos war dank der Pille. Ein schwarzer Mann war in ihr zum ersten Mal gekommen und ohne Gefahr das seine afrikanischen Gene ihre Eier befruchteten. Sie seufzte und begann, sich selbst zu genießen. Es machte sie geil, obwohl sie kaum glauben konnte, dass sie soviel getrunken hatte und sie ihre Kleider für Derren fallen ließ wie eine Schlampe, eine ’Negerschnalle'... Es machte ihr Angst zu denken, das Mädchen in ihr, war eine, die einen schwarzen Kerl ungeschützt ficken würde, aber dann erinnerte sie sich wieder an ihn...
"Mmm, Derren ..." Ashley sah ihn über sich, sein starker schwarzer Schwanz hämmerte in sie und sprach all diese schmutzigen Dinge in ihr Ohr, während seine kohlschwarzen Bauchmuskeln sich an ihrem Bauch rieben und seine Hände nach ihren Brüste griffen. Ihre Finger glitten tiefer hinein, mehr von dieser noch warmen Ladung auf ihr Bettlaken pumpend.
Greg hatte nie einen so schmutzigen Gedanken oder einen heißen Körper, dachte Ashley. Keiner ihrer Freunde hatte das - ihre weißen Freunde ... Ashley fragte sich, ob schwarze Männer irgendwie anders waren als sie, nicht nur ihre dunkle Haut und der exotische Duft. Sie war nicht einmal mehr wütend auf Greg - in der Tat, vergaß sie alles über ihn und seinen klotzigen weißen Schwanz. Derrens langer schwarzer Schwanz fühlte sich so viel besser an in ihren Händen, in Mund und Muschi ...
Ein Stöhnen entkam Ashley, als sie ihre Finger völlig in ihrem feuchten, schnurrenden Fötzchen versanken. Die Reste von Derrens Sperma platschte in ihr und erinnerte Ashley, wie laut er sie schreien ließ, wie gut er sie spüren ließ - ein weißes Mädchen, gefickt von seinem herrlichen schwarzen Schwanz. War sie wirklich eine Negerhure, wie er gesagt hatte? Sie versuchte, sich einige der weißen Männer vorzustellen, die sie zuvor etwa bewundert hatte, danach aber auch Derren und seine harten, dunklen afrikanischen Gesichtszüge kamen zurück und ließen ihre Finger noch schneller werden. Sie stöhnte und griff nach ihren Brüsten und drückte ihre harten Nippel. Sie überlegte, ob sie von einem weißen Mann befriedigt werden könnte, wie Derren es ihr letzte Nacht besorgt hatte - oder ob es nur schwarze Männer konnten.
Ashley kam, wölbte ihren Rücken und schickt einen dumpfen Schrei in ihr Kissen. Sie fühlte wie etwas afrikanisches Sperma von Derren über die Finger lief, als ihre Muschi sich zusammenzog, fühlte aber wie es tiefer in sie hineingesaugt wurde. In ihren weißen Leib.
Außer Atem lehnt sie sich zurück und holte Derrens Mitteilung der mit ihrer trockenen Hand heraus. Würde er wirklich zurückkommen? Fragte sich Ashley sich, wusste es aber nicht ... Was würden ihre Eltern denken, wenn sie sie mit einem schwarzen Jungen sahen. Was war mit ihren Freunden, ihren Nachbarn? Sie würden es schon missbilligen wenn Derren sie nur besuchte, nicht daran zu denken, wenn er sie wieder fickte. Was, wenn sie nicht anders konnte und sich wieder nackt von ihm nehmen ließ? Sie konnte jetzt sogar fast seine raue, nackte, schwarze Haut in ihr spüren, so gefährlich, und so sehr erregend ...
Ashley blickte wieder auf den Zettel, und wusste, was sie wollte. Sie würde bedauern, Derrens Wunsch enttäuscht zu sehen, ihren Bauch mit einem schwarzen Baby angeschwollen zu sehen wenn er sie das nächste Mal sah, dachte sie, aber sie wollte ihn durchaus wieder sehen. Der Gedanke an Derren in ihrem Zimmer spät in der Nacht mit seinem herrlichen schwarzen Körper und in ihr eigenes Bett schlüpfend ...
Sie lächelte und rieb ihre Beine aneinander und freut sich darauf.
Was macht Sandy?
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Ashleys dunkles Erwachen
Verführung einer scheuenJungfrau / Original englisch von Uh-oh
Ein schüchternes Mädchen wird von der Freundin überredet an einer zweifelhaften Party an einem abgelegenen Ort teilzunehmen. Sie trifft dort einen attraktiven Schwarzen. Tips und Tricks ihrer Freundin spielen eine entscheidende Rolle
Updated on Feb 21, 2022
by gurgel
Created on Jan 1, 2018
by gurgel
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