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Chapter 18 by gurgel gurgel

Was macht Sandy?

Sandys kleines Geheimnis

Sandy lächelte und winkte, als ihre Freundin aus ihrem Auto sprang. Sie waren später zurückgekommen als erwartet, aber beide Ashleys und ihre Eltern würden ihnen leicht vergeben, wusste Sandy.

Sie lachte leise, als ihre Freundin in ihr Haus stürmte, sorglos ob ihrer gerade so spektakulär verlorene Jungfräulichkeit. Dass Derren ganz sicher ein Hengst war, wusste Sandy. Ein wirklich "Schwarzer Hengst". Sie hatte gedacht, ihre Freundin würde einen ihrer beiden betrunkenen Verbindungsstudenten wählen, oder vielleicht einen Brocken wie Greg. Aber nein, sie suchte sich den schwarzen Kerl aus!

Die Straße war menschenleer, so schob Sandy eine Hand in ihr Höschen um ihren wachsenden Juckreiz zu stillen. Ashley war so zutraulich gewesen, als Sandy diese "Specials" bestellte. Es gab nicht viel Besonderes an ihnen, mit Ausnahme des kleinen "Kicks" - gerade genug, um die kleine Blonde die ganze Nacht willig und geil werden zu lassen. Sandy wusste, dass sie gefährlichsten Punkt, so wie ihre schüchterne Freundin tanzte getroffen hatte. Es bestätigte sich als Derren auftauchte und sein schwarzes Gemächt gegen Ashleys hübschen weißen Arsch rieb.

Sie kicherte wieder und stöhnte gleichzeitig. Ashley wusste doch kaum, was wie ein Kondom aussah, geschweige denn eins, das manipuliert worden war. Sandy hatte "Ashleys Kondom“ nur für sie gemacht. Oh sie hatte die Hülle wieder verschlossen nachdem sie zwei Rasierklingenritze in die Spitze des ultra-dünnen Kunststoffs gemacht - nicht genug, um ein Loch zu hinterlassen, aber alles was es dazu brauchte, waren ein paar harte Fickstöße, um es wie Seidenpapier zu zerreißen. Und es hatte funktioniert, perfekt!

Sandy schob einen Finger in ihre juckende Muschi. Ashley wurde danach nackt gefickt - Sandy hatte gedacht es würde ein Einmal-Reinspritzen bleiben, wie bei ihren beiden "Hengsten", und das wäre es dann gewesen. Oh nein! Ashley forderte viel mehr von Derren. Ihre Freundin war voller Überraschungen - und war es immer noch, dachte sie mit einem bösen Grinsen.

Sandy fingerte sich dann richtig. 'Das schwarze Ficker hatte sie einfach, immer und immer wieder vollgepumpt, während sie wie eine Ghetto-Schlampe nach seinem Baby schrie, seinem schwarzen Baby!' Der Gedanke an kleine blonde Ashley mit einem großen runden vom Neger geschwängerten Bauch ließ sie sich auf ihrem Platz winden - es war sogar noch besser als Clays weißer Bastard die in ihr selbst heranwuchsen! Das verdorbene Mädchen fuhr mit ihrer Hand über ihren Bauch, fühlte dann die leichte Schwellung. Sie würde in ein paar Wochen eine sichtbare Beule haben, das wusste sie sicher. Und was war der beste Teil der Geschichte für Sandy, sie musste sich auf die Lippen beißen und sie hatte die ganze Nacht hindurch hart darum gekämpft es trotz ihrer Schadenfreude zu verbergen? Die niedliche kleine Ashley würde auch bald eine Beule zeigen.

Ein weiterer Finger folgte ihrer hektisch pumpen Hand. Sie sah Ashleys blaue, strahlende Augen, als sie die magische Pille einnahm, um ihr schwarzes Baby Problem zu lösen. Magische Pille? Ja, Sandy präparierte sie neben dem Kondom - eine perfekte kleine Morning-after Pille, wie die unschuldige Jungfrau dachte, es rette sie davor schwanger zu werden, nicht um eine Schwangerschaft zu fördern!

"Ich wette, jetzt passiert es ihr," stöhnte Sandy, "Träumen von seinem großen schwarzen Schwanz, aber nicht realisieren, dass seine Schwimmer zu ihrem wertvollen Ei gelangen. Ohohohoh, sie befruchten sie in diesem Augenblick!" Sandy stellte sich Horden von Neger-Spermien vor, die das unschuldige Ei ihrer Freundin umringten, das arme weiße, Ding völlig unvorbereitet und überfordert, mit all ihren zappelnden schwarzen Schwänzen einkreisten. Ein Spermium würde eindringen und ihre reinweiße Linie mit seinen dunklen afrikanischen Genen färben, genau dann als Ashley bei Sandy bedankte. Bedankte für ihre Rettung davor, eine weiße Schlampe zu werden, die vom Neger dick gemacht wurde. Sie würde sich ins Bett legen, völlig ahnungslos, dass ihre beste Freundin dafür gesorgt hatte, dass ihr flacher Bauch bald das Ende des rein-kaukasischen Erbes ihrer Familie beherbergen würde!

Sandy machte einen Buckel und es kam ihr hart. Sie keuchte ein paar Minuten lang. Träge hob sie ihre spermagetränkten Finger mit einen abwesenden Lächeln auf ihrem Gesicht. Alles lief nach Plan, in der Tat viel besser, als sie jemals gehofft hatte! Sie konnte es nicht so enden lassen. Den schwarzen Kerl festzuhalten, der so schnell wie möglich aus dem Zimmer flüchten wollte sobald Ashley eingeschlafen war, war schwierig, aber sie schaffte es ihn zu überzeugen. Ashley würde mehr wollen, und er wäre ein Idiot, es entgehen zu lassen, wenn ihre beste Freundin ihm ihre Wohnadresse gab. Sie riet ihm, in ein paar Monaten wieder zu kommen - nachzusehen hatte wie sich seine kleine weiße Hure in der Zwischenzeit 'entwickelt' hatte und Sandy konnte nicht glauben, wie der schwarze Kerl grinste, als sie sein Bild auf ihr Telefon schickte neben seiner Nummer mit einem Augenzwinkern ...

Er würde zurückkommen, da war Sandy sicher. Und sie würde es aus der Position der engsten Freundin Ashleys beobachten. Denn, sehen Sie, Sandy hatte es gelernt gern zu lügen. Ein unschuldiger kleiner Engel verbarg ihre wahre Natur, sie erwachte zu den berauschenden Freuden hinterlistig zu sein und richtig gemein. Jetzt hatte sie eine noch größere Höhe erreichte, ein Verrat so großartig, eine so gut ausgearbeitete Lüge, ein Trick, so sündig bis ins Mark ...

Sandy konnte nicht anders, sie musste bei diesem Gedanken kommen.

Was ist mit den Folgen?

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