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Chapter 4
by
Geilspecht99
Renate wohnt nur drei Häuser weiter
Schulweg I
In den ersten Momenten auf der Straße fiel ihr noch gar nichts auf, doch bald erkannte sie die Lustschreie, welche sich unter die morgendlichen Geräusche der Stadt mischten.
Direkt vor dem Haus der Meyers wurde klar, dass dies die Hauptquelle des Gestöhnes war.
Isabella blieb kurz stehen. Instinktiv wäre sie wieder zurück ins Elternhaus gelaufen, aber nun war sie schon so weit. Sie blickte sich um und erkannte Alfons und Ralf 200 Meter hinter ihr die Straße heraufkommen, Sie verabscheute die beiden Proleten, was dann den Ausschlag gab, dass sie die letzten Meter zur Haustür überwand und wie gewohnt dreimal kurz läutete.
Keine zwei Sekunden danach öffnete sich die Haustür, eine große blonde, nackte Frau begrüßte sie wie selbstverständlich mit einem Kuss.
Erst direkt bevor sich ihre Lippen berührten, erkannte Isabella, dass Renate sich die Haare blond gefärbt hatte und fühlte eine Hand an ihrem Hintern.
War das hier die übliche Art, sich zu begrüßen, fragte sich Isabella und ermahnte sich nochmals, nicht durch blöde Fragen aufzufallen.
Das zweite, was ihr auffiel, war, dass es sich hier nicht um eines dieser harmlosen Wangenküsschen oder eine flüchtige Berührung der Lippen handelte, Renate presste ihr die Zunge einfach zwischen die Lippen.
Das dritte war der Geschmack, den Isabel nun sofort wahrnahm. Es war eine anziehende süßliche Note, die sich noch verstärkte, als Renate ihr einen Batzen dieser schleimigen Substanz in den Mund schob. Isabella hatte bisher noch nie die Ehre gehabt Sperma kosten zu dürfen und sie wäre selbst auch nicht auf die Idee gekommen, es zu versuchen, wenn sie denn die Gelegenheit gehabt hätte.
Es mundete Isabella aber derart, dass sie sich nur zu gerne eine beträchtliche Menge dieses Zeugs in den Mund schieben und auf der Zunge zergehen ließ. Erst nach einer halben Minute trennten sich die Lippen der beiden Schönheiten. Renate musterte sie streng.
“Sag mal, wo hast du die Klamotten her?”, fragte Renate erstaunt, um dann fortzusetzen: "Egal, beeilen wir uns, die Männer erwarten uns schon.”
Ohne die Tür zu schließen, zog Isabella sie Richtung Esszimmer.
“Was ist mit der Haustür?” wollte Isabella wissen. Renate machte Isas Gürtel auf.
“Ich lauf doch nicht in zwei Minuten wegen Alfons und Ralf nochmal”, sagte Renate und zog Isabella, die ihre Überraschung gerade noch verbergen konnte, die Jeans aus, als wäre es das Normalste auf der Welt.
“Heute ganz auf retro?” fragte Renate und streichelte mit der Hand über die Außenseite des Omaschlüpfers. Erst jetzt bemerkte Isabella, wie feucht sie schon wieder war. Sie hatte ihre Möse ganz automatisch der Hand ihrer Freundin entgegen gedrückt und hoffte dann inständig, dass das Ding noch trocken war. Isabel war damit beschäftigt, rot zu werden und sagte nichts.
Unbemerkt von den beiden Grazien hat sich Renates Bruder Konrad gerade ins Esszimmer begeben wollen, vorsichtig schlich er sich von hinten an Isabel heran.
Ganz selbstverständlich streifte Renate ihr die Hose, (denn für ein Höschen war es viel zu groß,) nach unten.
Als Isabella das zweite Bein hob, um aus dem Stoffteil zu steigen, drückte er ihr
Was wohin?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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