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Chapter 5
by
Geilspecht99
Was wohin?
den Oberschenkel
an die Brust, setzte an und stieß zu.
“Hahhhh”, entkam es Isabella ob der unerwarteten Penetration. Eine Flut der Lust durchströmte sie und ertränkte jeden Widerstand im Ansatz. Isabella war Wachs in seinen Händen und gab sich seinen Stößen willig hin.
“Scheiße bist du heute wieder eng”, keuchte Konrad.
“Hat dich heute noch keiner gefickt, Kleines?”, fragte Renate mitleidig.
Ob Isabella nickte oder es nur an den Stößen von Konrad lag, tat nichts zur Sache, Renate hatte ihre Antwort.
“Aber so wie ich deinen Bruder kenne, hast du heute zumindest schon was zum Schlucken bekommen, oder?” sah sie Isabella an, die zu sehr mit der unerwarteten Leidenschaft zu kämpfen hatte, als dass sie zu einer Antwort fähig gewesen wäre.
Aber keine Antwort war auch eine…
“Du Arme, aber das ist dann Nachteil, wenn man nur einen Bruder und so viel Konkurrenz im Hause hat! ”, meinte Renate und kümmerte sich um Isabellas Brustwarzen. Dieser zusätzliche Reiz brachte Isabella auf die Überholspur Richtung Orgasmus. Sie kannte dieses Gefühl bisher nur davon, wenn sie es sich selbst gemacht hatte, aber es machte einen riesigen Unterschied, dass sie nicht selbst Verursacherin ihrer Lust war.
“Egal, gleich gibt's leckeres Frühstück!” ergänzte Renate.
“Gib mir 2 Minuten”, meinte Konrad zustimmend. Die Anzeichen des nahen Orgasmus waren Isabella bereits zu sehen. Ihr im Hintergrund immer noch aktiver Verstand zählte eins und eins zusammen: Ihr wurde klar, dass sie mit einem Spermakuss begrüßt wurde und angesichts des geilen Geschmackes machte es ihr wenig aus, dass Renate ihr noch mehr davon angekündigt hatte, Hauptsache sie bekommt ihren ach so notwendigen Orgasmus.
“Kannst du nicht warten wie die anderen? Lass sie kommen und dann gehen wir rein”, ermahnte Renate ihren Bruder. Renate bearbeitete Isabellas spitze Nippel mit den Zähnen und als die Hand den Kitzler fand, explodierte Isabella.
Konrad und Renate mussten sie festhalten, sonst wäre sie wohl umgekippt.
Isabella bekam nicht mit, dass Renate den Omaschlüpfte genauestens begutachtete.
“Wäre echt schade um das verbotene Teil gewesen. Die sind erst seit ein paar Jahren als Fetischunterwäsche wieder legal, deshalb kann man für Originale wie diese gute Kohle bekommen”, erzählte sie Ihrem Bruder, der Isabella lieber gleich besamt hätte, anstatt sich zu gedulden.
Langsam wurde Isabella wieder Herrin über ihren Körper, der nach wie vor steife Schwanz in ihr fühlte sich hervorragend an; es flutschte richtig, so nass war sie. Kurz musste sie über sich selbst lachen; ihr wäre beinahe peinlich gewesen, dass sie so viel Flüssigkeit produzierte, wenn sie kam, aber wozu die Scham, wenn man sich vom Bruder der besten Freundin im Vorzimmer ficken lies und dabei einen Orgasmus hatte?
**** zog er sich zurück.
In der normalen Welt hätte sie ihn wohl noch geküsst, aber sie hatte nicht das Bedürfnis danach und klopfte ihm nur dankbar auf die Schulter.
“Sauberlutschen nicht vergessen!”, lächelte er ihr zu. Meinte er das ernst, fragte sie sich, sah ihm in die Augen und bemerkte, dass er es genau so gemeint hatte, wie sie es befürchtete.
Sie nahm all ihren Mut zusammen und ging zittrig vor Konrad auf die Knie.
Neugierig beäugte sie den Schwanz der ihr den ersten, richtigen Orgasmus verpasst hatte und erschrak angesichts seiner Dimensionen. An das Teil, dass ihr die Jungfräulichkeit geraubt hatte, konnte sie sich nur vage erinnern, aber mit Konrads Ding konnte es sicher nicht mithalten, was wohl auch der Grund dafür sein musste, wieso sie derart schnell gekommen war. Die violette Eichel ragte bis zum Bauchnabel des sportlichen 20-jährigen hinauf, der gesamte Schwanz war nass von ihren Säften, er musste sie also mit seiner ganzen Länge genommen haben. An der Spitze tropfte es weiß hervor, war es das, was sie saubermachen sollte, oder war der ganze Schwanz gemeint? Bisher wäre sie nie auf die Idee gekommen, einen Schwanz auch nur zu küssen, gut sie hatte bisher auch nicht viele Möglichkeiten gehabt. Ihre Freundinnen waren zu dem Thema geteilter Meinung: Die einen lehnten es strikt ab, ein paar meinten, es wäre nicht ihr Ding, die Schulschlampe behauptete aber, dass man auf diese Art und Weise die Männer am besten unter Kontrolle hätte. Bald würde Isabella herausfinde was auf sie zutraf.
Konrad dauerte es zu lange und sie war ihm nicht undankbar, als er ihren Kopf nahm und ihren, sich automatisch öffnenden Mund an seine Eichel führte. Augen zu und durch, dachte sie sich, spitzte die Lippen und saugte den Freudentropfen in den Mund. Es schmeckte noch viel besser als das, was ihr Isabel bei ihrer Ankunft übergeben hatte, so ganz frisch von der Quelle.
Genüsslich ließ sie ihn auf der Zunge zergehen, da drängt er sich die Eichel auch schon zwischen ihre Lippen.
Isabella ekelte sich auch nicht vor ihren Säften, im Gegenteil, sie fand es geil die eigene Lust zu schmecken, aber die Kombination aus Scheidensekret und Sperma war wirklich ein perfekt fit.
Während sie ganz trunken vom Geschmack ihrer Säfte war, hatte er es unterdessen geschafft, mit seiner Eichel an der Speiseröhre anzuklopfen und zu ihrer Überraschung glitt er weiter in sie, bis er schließlich bis zum Anschlag in ihrem Mund steckte. In Konrad stiegen die Säfte auf als er sie gemütlich in den Mund zu ficken begann. Isabella war viel zu überwältigt von all dem, was geschah, körperlich hatte sie keinen Grund zur Klage und auch ihre Neugier ließ sie still halten. Aber Renate verhinderte, dass er ihr gleich hier seinen Saft in den Hals schoss und zog ihn zurück.
“Sauber-, nicht leer machen, hab ich gesagt! Beeilt euch, die anderen warten schon”, drängte sie.
“Hast du vergessen, dass Mama Frühschicht hat? Sie hat dich letzte Woche gebeten, dass du aushelfen sollst!” Diesmal konnte Isabella ihre Ahnungslosigkeit nicht verbergen, dafür war sie zu desorientiert.
“Na wenigstens bist du hungrig! Das zur Begrüßung war der Rest vom ersten Gang, weil du so spät dran bist”, stellte Renate fest, während sie Isabella das Shirt über den Kopf zog und die Schultasche auf die Garderobe legte.
Renate ging voraus ins Esszimmer und zog Isabella mit sich.
Frühstück
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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