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Schritte im Bahnhof

Chapter 13 by Jan1974 Jan1974

Ich ging zum Bahnhof und lief durch den langen Tunnel, der unter den Gleisen zu den Bahnsteigen führte. Bisher hatte ich die besondere Akustik in diesem Tunnel nie wirklich wahrgenommen. Heute schon. Das laute, rhythmische Klacken meiner Absätze auf den glatten Fliesen wurde von den Wänden und der Decke reflektiert und hallte laut durch den gesamten Gang. Wer mich noch nicht gesehen hatte, konnte mich hören. Und natürlich wollte man dann wissen, woher dieses Geräusch kam.
Ich bemerkte die vielen Blicke, die auf mir lagen. Der Bahnhof war deutlich voller als der Bus, in dem ich vorhin mit dem Fahrer allein gewesen war. Es fühlte sich ungewohnt an, so intensiv angestarrt zu werden. Die Blicke waren unterschiedlich: Manche Menschen lächelten einfach nur freundlich. Andere gafften offen und lüstern. Wieder andere schüttelten den Kopf – für sie war mein Outfit offenbar unpassend. Ich konzentrierte mich bewusst auf die fröhlichen und lüsternen Gesichter und schenkte genau diesen Passanten ein kleines Lächeln zurück.
Ich genoss die Blicke. Und ich genoss das ständige Klack-Klack-Klack-Klack, das den Tunnel bei jedem meiner Schritte erfüllte. Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Und es gefiel mir, Bella zu sein.
Dann kam ich zu der Treppe, die hinauf zum Bahnsteig führte, von dem mein Zug abfahren würde. Unten an der untersten Stufe spürte ich sofort den leichten, aber stetigen Luftzug, der vom Tunnel in Richtung Bahnsteig zog. Mir war im selben Moment klar, was das für meinen weiten, knappen Rock bedeutete. Auch wenn der Wind nicht stark genug war, um ihn komplett hochzublasen – er würde den Rock auf jeden Fall weit aufstellen und nach hinten wehen lassen.
Schon bevor ich den ersten Schritt auf die Treppe setzte, wusste ich: Jeder, der hinter mir ging, würde einen Teil meines nackten Hinterns sehen. Und der Wind würde dafür sorgen, dass sie noch deutlich mehr zu sehen bekämen. Allein der Gedanke machte mich spürbar an. Meine Fotze war feucht – nicht tropfnass, aber klar spürbar nass. Nur vom Denken daran.
Ich setzte den ersten Fuß auf die Stufe. Sofort spürte ich, wie der Rock sich leicht aufblähte und nach hinten wehte. Er stellte sich auf und präsentierte den Leuten unter mir meinen nackten Arsch. Ich hätte so gerne die Gesichter der Männer gesehen, die hinter mir die Treppe hinaufgingen.
Ich ließ mir bei jeder einzelnen Stufe bewusst viel Zeit. Langsam, Schritt für Schritt. Niemand drängte sich an mir vorbei in Richtung Bahnsteig. Diese Tatsache gab mir die absolute Gewissheit: Sie schauten. Sie schauten auf meinen freiliegenden, nackten Hintern.
Zwei Stufen vor dem Ende blieb ich noch einmal stehen. Hier war der Luftzug spürbar stärker. Der Rock hob sich noch ein Stück weiter und gab noch mehr von meinem Arsch preis. Ich tat so, als würde ich noch einmal die Anzeigetafel auf dem Bahnsteig überprüfen. In Wahrheit blieb ich absichtlich stehen, um den Männern hinter mir noch einen längeren Blick zu gönnen.
Das Gefühl, mich so zu präsentieren, machte mich unglaublich geil. Meine Fotze war inzwischen richtig nass, als ich schließlich die letzten beiden Stufen nahm und den Bahnsteig entlanglief. Meine Stimmung war ausgelassen und fröhlich.

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