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Mit dem Bus zum Bahnhof

Chapter 12 by Jan1974 Jan1974

Also stöberte ich in den neuen Klamotten. Und mir fiel auf, dass Bella vielleicht mal etwas mehr auf Farbe achten sollte. Es war doch ziemlich viel Schwarz und Weiß dazwischen. Schließlich fand ich etwas, das mich sofort ansprach: einen frechen, knappen weißen Minirock und ein enges weißes Träger-Top.
Ich zog beides an und stellte mich vor den großen Spiegel im Schlafzimmer. Der Rock war extrem kurz – ein plissierter Mini, der gerade so meine Arschbacken bedeckte und bei der kleinsten Bewegung hochzurutschen drohte. Das Top war eng und schnitt knapp unter meinen Brüsten ab, betonte meinen Bauch und ließ viel Dekolleté sehen. Ohne BH schmiegte sich der Stoff eng an meine vollen Titten und zeigte deutlich die Form meiner Brustwarzen.
Ich drehte mich langsam vor dem Spiegel. Der Rock hob sich bei jeder Bewegung ein Stück, und ich sah, wie viel von meinen Oberschenkeln und dem unteren Rand meines Arsches sichtbar wurde. Ohne Unterwäsche war das riskant – extrem riskant. Ein falscher Windstoß, eine zu schnelle Bewegung, und jeder hätte meine rasierte, nackte Fotze sehen können. Genau das machte es so geil. Ich sah mich an und dachte: Das bin ich jetzt. Sexy. Provokant. Frech. Bella.
An den Outfit gab es nichts zu verbessern. Bella macht und denkt nicht zu viel nach.
Ich griff nach den neuen, glänzend schwarzen High Heels mit der roten Sohle. Kaum hatte ich sie angezogen, verliebte ich mich in sie. Bis heute dominieren genau solche Modelle – glänzend schwarz mit roter Sohle – meinen Schuhschrank.
Dann verließ ich das Haus.
Schon die ersten Schritte auf der Straße fühlten sich ungewohnt und unglaublich erregend an. Die kühle Luft strich direkt an meine nackte Fotze. Kein Stoff, nichts dazwischen – nur die warme Nässe, die sich bereits bildete, und die freie Luft. Mit jedem Schritt spürte ich, wie der kurze Rock an meinen Arschbacken entlangglitt und drohte, hochzurutschen. Die Erregung stieg spürbar, je näher ich der Bushaltestelle kam.
Zum Glück war es windstill. Bei so einem knappen Rock hätte der kleinste Luftzug ihn sofort angehoben. Die Anfänger-Bella machte sich darüber noch Gedanken – die spätere Bella würde das vermutlich genießen.
Ich stieg in den leeren Bus. Der Fahrer schaute länger hin, als nötig gewesen wäre. Ich spürte seinen Blick auf meinem tiefen Ausschnitt, auf meinen langen Beinen und dem winzigen Rock. Ja, ich fiel ihm auf. Und ich hoffte – und bildete mir ein –, dass er dabei durchaus geile Gedanken hatte.
Ich ging langsam bis zur Mitte des Busses, um mich zu setzen. In der Annahme, dass er mich im Rückspiegel beobachtete, versuchte ich, bewusst etwas mit dem Arsch zu wackeln. Der enge Schnitt des knappen Röckchens verstärkte die Bewegung. Es bedeckte gerade noch meine Arschbacken – und bei jedem Schritt fühlte ich, wie nah die Grenze zum kompletten Freiziehen war.
Auch wenn ich mir seine Gedanken nur einbildete, machte mich das unglaublich an. Die vier oder fünf Haltestellen bis zum Bahnhof genoss ich in vollen Zügen. Meine Gedanken waren lüstern und frech: Was, wenn der Rock wirklich hochrutscht? Was, wenn er merkt, dass ich nichts darunter trage? Was, wenn er mich absichtlich so lange anschaut, weil er sich vorstellt, was unter dem winzigen Stoff ist?
Meine Fotze wurde immer feuchter. Ich saß da, die Beine leicht übereinandergeschlagen, und spürte, wie die Nässe sich sammelte. Jede Erschütterung des Busses ließ den Rock ein Stück verrutschen. Ich genoss das Gefühl der Unsicherheit und der Erregung gleichermaßen.
Als der Bus schließlich am Bahnhof hielt, stand ich langsam auf. Der Rock rutschte wieder ein Stück nach oben. Ich glättete ihn mit einer Hand, spürte dabei meine nackte Haut darunter, und stieg aus.

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