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Chapter 20 by daimon daimon

What's next?

Sandra und die zwei Callboys (21. März)

Als sie bei Juliette angekommen waren und Hans den Wagen in der Auffahrt abgestellt hatte, warteten die beiden Freundinnen gespannt auf die Entscheidung des Chauffeurs. Dieser erhob sich, stieg aus und öffnete zuerst Sandras Schlag.

Während Sandra ausstieg umrundete er den Wagen und wollte Juliette denselben Dienst erweisen. Diese hatte allerdings gar nichts für derlei Förmlichkeiten übrig und hatte die Tür bereits zugeknallt. Schon stand sie in all ihrer Pracht neben der Limousine und blickte Hans erwartungsvoll entgegen. Dieser blieb wie angewurzelt stehen und biss sich auf, wie Juliette bei sich fand, ganz entzückende Weise auf die Unterlippe.

Sandra hatte ihre Tür inzwischen ebenfalls zugeworfen und trat nun hinter Hans. Sie berührte ihn ganz leicht an der Schulter. Er war derart angespannt, dass er förmlich zurückzuckte, doch schließlich wandte er sich seiner Vorgesetzten zu.

„Hans, Sie haben ab jetzt frei. Ich brauche Ihre Dienste nicht mehr!“

Hans bot ein Bild für Götter. Einerseits war er erleichtert, andererseits aber auch enttäuscht darüber, dass ihn Sandra einfach so entließ.

„Ich meine, ich brauche ihre Dienste als Chauffeur nicht mehr!“

Hans fiel sichtlich ein Stein vom Herzen. Mit einem immer noch etwas unsicheren Lächeln zückte er den Autoschlüssel und ließ die Schlösser des Autos zuschnappen.

Sandra und Juliette nahmen ihn in die Mitte, hingen sich bei ihm ein und führten ihn so zur Haustüre der Villa. Das Haus wurde dieser Bezeichnung mehr als gerecht. Es war Juliettes ganzer Stolz. Sie hatte Sandra bei einem früheren Besuch erzählt, dass das Haus Anfang des vorigen Jahrhunderts in einem Stil, der irgendwo zwischen Jugendstil und Historismus lag, errichtet worden war. Es hatte drei Stockwerke und war von einem weitläufigen parkähnlichen Garten umgeben.

Von den drei Ankömmlingen interessierte sich freilich niemand für derlei Details. Endlich standen sie im Vorraum und die Damen legten Mäntel und Handtaschen ab. Sandra entledigte sich außerdem ihrer nicht allzu bequemen Schuhe.

„Kommt, macht es euch bequem,“ forderte die Hausherrin ihre Gäste auf und führte sie in einen Salon, der geschmackvoll mit Möbeln ausgestattet war, die durch ihre Schlichtheit und Eleganz bestachen. Sandra wusste, dass ihre Freundin die Einrichtung selbst auf irgendwelchen Versteigerungen, Haushaltsauflösungen und Trödelmärkten zusammengetragen hatte.

Heute verzichtete sie allerdings auf eine Führung und stellte ihnen zwei Männer vor, die lässig in Lederfauteuils fläzten und an irgendwelchen bernsteinfarbenen Getränken nippten.

„Darf ich vorstellen: Mario,“ Damit deutete sie auf einen schlanken etwa 25-jährigen Blonden mit gut geschnittenem Gesicht und, soweit man das in seiner bequemen Haltung sehen konnte, beeindruckendem Körper. Nicht zu durchtrainiert aber ohne ein Gramm zu viel. „Und Markus!“ Der zweite Mann, ein schwarzhaariger eher südländisch wirkender Mann, der deutlich jünger als sein modelhafter Kollege war, erhob sich. Mario, der offenbar etwas weniger gute Manieren hatte, stand nun ebenfalls auf und Sandra konnte sich davon überzeugen, dass er genau ihren Vorstellungen entsprach. Ähnlich wie ihre Schwester hatte sie es nicht so mit anabolikageschwängerten Muskelprotzen. Meistens wirkte sich das Muskeldoping auf die Potenz solcher Fleischberge aus, sodass frau sie nur als Augenschmaus genießen konnte.

Juliette verpasste Sandra einen Schups, der sie etwas in die Raummitte schob und blieb bei Hans eingehakt.

„Liebe Sandra, ich hoffe, die beiden entsprechen deinen Vorstellungen?“

„Absolut, liebe Juliette!“

„Na dann steht dem Spaß ja nichts mehr im Wege. Ihr könnt das Gästezimmer haben, oder einfach hierbleiben, ganz wie du willst. Wir sind heute Nacht ganz unter uns.“

Mit diesen Worten machte sie kehrt und zog den etwas zögerlichen Hans hinter sich die Treppe hoch.

Schon fast aus dem Blickfeld verschwunden, drehte sie sich noch einmal um und adressierte die beiden Callboys:

„Meine Herren! Ich möchte keine Beschwerden hören!“

Die Angesprochenen blickten etwas betreten, nickten dann aber. Sandra musterte ihre beiden Geschenke derweil eingehend, setzte ihr Kopfkino in Gang, spielte Szenarien und Stellungen durch, fand schließlich, dass die beiden für eine wirkliche Begutachtung eindeutig zu bekleidet waren.

„Würdet ihr bitte ablegen? Mein Name ist Sandra. Ich hoffe, ich werde viel Spaß mit euch haben.“

Sandra war nicht klar, weshalb sie sich so geschraubt ausdrückte. Irgendwie hatte dieser Abend von Anfang an etwas Spielerisches. Die beiden Profis hatten bemerkt, dass sie keinen Wert auf ausgedehnte Stripeinlagen legte und sich erfreulich flink ihrer Kleider entledigt. Sandra stellte fest, dass ihre erste Beurteilung korrekt gewesen war. Mario war eindeutig ihr Favorit. Schlank, fast schon schlaksig, aber äußerst gut ausgestattet. ‚Den Spargel ziert ein Solospargel‘, wie sie anerkennend für sich bemerkte.

Markus war nicht so ihr Fall, aber durchaus ansprechend mit seiner durchgehend in einem warmen Braunton getönten Haut. Solarium oder Gene? Sie war sich nicht sicher. Sein Name ließ sie auf Solarium tippen.

Sandra hatte eigentlich keine besonders ausgeprägte dominante Veranlagung, genoss aber in diesem Moment nichtsdestotrotz ihre Macht. Sie konnte entscheiden, wie es weiterging, wie oft und auf welche Art sie befriedigt werden würde. Da sie Juliette kannte, war sie sich sicher, dass die Standfestigkeit der beiden Burschen allen Anforderungen genügen würde. Außerdem waren die Jungs auf Herz und Nieren getestet worden. Auch sie war in dieser Hinsicht sehr vorsichtig und hatte ihr Testregime auch nach dem Ende ihrer aktiven Karriere als Prostituierte fortgesetzt.

Sie begann nun, sich in langsamen, lasziven Bewegungen auszuziehen. Sie genoss ihre Wirkung auf das andere Geschlecht. In diesem Setting, beide Männer standen nackt und völlig offen vor ihr, hatten sie keine Chance zu lügen. Die Reaktion ihres Körpers würde ganz unzweideutig verraten, ob sie ihnen gefiel oder nicht.

Sie hatte ihr Kleid über den Kopf gezogen und stand in schwarzer Spitzenunterwäsche, Strapsen und Netzstrümpfen vor ihnen. Bei Markus regte sich bereits etwas, während Mario ihre Gefühle offenbar nicht erwidern wollte. Er bemerkte ihren Blick und wollte schon Hand an sich legen, als ihn Sandra mit einem kaum angedeuteten Kopfschütteln unterbrach.

Sie räkelte sich, machte einige Tanzschritte, fasste sich in den Schritt ohne dabei die beiden Schwänze aus den Augen zu lassen. Während Markus durchaus beeindruckt war und sein Glied bereits auf Halbmast stand, tat sich bei Mario immer noch nichts.

Sandra sah, dass der junge Mann bereits etwas nervös wurde. Er begann verlegen auf der Stelle zu treten.

‚So wird das nichts,‘ dachte die erfahrene Frau und beschloss, eine Pause einzulegen.

„Warum machen wir es uns nicht etwas bequem? Was trinkt ihr denn da? Kann ich auch was davon haben?“

Während sich die beiden auf die geräumige Couch sinken ließen, setzte sich Sandra ihnen gegenüber in einen Fauteuil. Sie legte ihre Oberschenkel mit der größten Selbstverständlichkeit auf die Armlehnen und spreizte sich so vor den beiden Zusehern weit auf. Das halbtransparente schwarze Nichts von einem Höschen gab auf diese Art mehr Preis als es verbarg.

„Also, was ist jetzt mit meinem Drink?“

Mario sprang förmlich auf, so erpicht war er darauf sich nützlich zu machen, gerade, weil ihn sein wichtigstes Werkzeug heute im Stich zu lassen schien. Er stellte ein etwas halb gefülltes Glas auf das niedrige Glastischchen vor Sandra.

Sie nippte nur kurz an ihrem Glas, genoss die wohlige Wärme, die das köstliche Getränk in ihren Eingeweiden auslöste, stellte es vorsichtig zurück und sandte ihre Hände auf Wanderschaft.

Mit der linken Hand begann sie, abwechselnd ihre Brüste zu kneten, während ihre rechte sich in niedrigere Gefilde begab.

Dort angekommen, schob sie das Höschen zur Seite und tauchte einen Finger in ihre gut eingefeuchtete Muschi. Sie drang mit dem Finger bis zum Anschlag ein. Als sie ihn wieder herausnahm, zog er einen dünnen schleimigen Faden hinter sich her. Sandra führte den Finger langsam zum Mund und leckte ihn genüsslich ab.

Markus begann bereits auf dem Sofa herumzuwetzen, sosehr erregte ihn dieser Anblick. Gerne hätte er seinem fast schon schmerzhaft erigierten Glied etwas Erleichterung verschafft, doch eingedenk ihrer Reaktion von vorhin unterließ er das schweren Herzens. Die Kundin war schließlich Königin.

Sie versuchte, Mario so unauffällig wie möglich zu mustern, da sie ihn nicht noch nervöser machen wollte. Sie hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass sie sich heute Abend noch mit einer komplizierten Männerpsyche auseinandersetzen würde müssen.

„Mario, würdest du bitte diesen Tisch etwas zur Seite rücken?“

Wieder kam der inzwischen sehr unglücklich dreinschauende Möchtegerncallboy ihrer Aufforderung umgehend nach. Jetzt gab es kein trennendes Hindernis mehr zwischen ihrer Muschi und den beiden Stechern, von denen leider nur einer diese Bezeichnung wirklich verdiente.

„Markus, ich sehe, du brennst bereits darauf, mir Gesellschaft zu leisten. Komm doch etwas näher!“

Das ließ sich dieser nicht zweimal sagen und schon stand er mit steil aufragendem Lustspender vor ihr.

Sandra genoss es, keine Hure mehr zu sein, sondern eine Kundin. So konnte sie die Reflexe, die während ihrer aktiven Laufbahn in Fleisch und Blut übergegangen waren, unterdrücken. Sie musste sich jetzt nicht darum kümmern, dass der Schwanz des Mannes, der sie ficken wollte, auch ordentlich stand, musste weder blasen, noch streicheln, noch sein Arschloch lecken, um nur einige der Anreize zu nennen, die verschrobene Freierhirne brauchten, um auf Touren zu kommen. Hier ging es einzig und allein um sie. Deshalb hatte sie auch beschlossen, den Plan, den sie sich für die kleine Orgie zurechtgelegt hatte, umzustoßen, und zuerst den Mann zum Zug kommen zu lassen, den sie eigentlich weniger attraktiv fand. Sie hatte schlichtweg keine Lust, Marios Schwänzchen in die Höhe zu blasen. Entweder, er sprang endlich an, oder das wars für ihn gewesen.

Sie mochte es auch nicht, wenn sich präsumtive Liebhaber erst einen hochwixen mussten, bevor sie in der Lage waren, zur Tat zu schreiten.

Mario war ihr im Moment auch ziemlich egal, zumal Markus wesentlich mehr zu bieten hatte als zunächst angenommen. Sie hob den Hintern etwas von der Sitzfläche, nahm ihre Oberschenkel von den Armlehnen und machte eine Kerze.

„Würdest du mir bitte mit dem Höschen helfen?“

Erfreut, dass Sandra ihr Höschen nach Hurenart über die Strapse angezogen hatte, und er dieses deshalb ganz einfach abstreifen konnte, schritt Markus zur Tat. Er unterließ jegliche eigenständige Handlungen und wartete mit dem Höschen in der Hand auf ihre Anweisungen.

Sandra erhob sich nun und stellte sich mit dem Rücken zu ihm hin.

„Nun bitte den BH, wenn du so lieb wärst.“

Endlich nackt bis auf die Strümpfe setzte sie sich wieder auf ihren Sessel und nahm ihre vorige Haltung ein.

Sie rutschte auf der Sitzfläche bis zum Rand vor, wobei sie ihre Beine noch mehr spreizte. Ihre bis auf einen blonden Landestreifen sauber rasierte Scham lächelte ihm entgegen.

„Sieht doch appetitlich aus, oder? Willst du nicht kosten?“

Es war unübersehbar, dass Markus, Mann der er war, lieber gleich drauflosgerammelt hätte, doch das kam für seine anspruchsvolle Kundin nicht in Frage. Schmunzelnd nahm sie zur Kenntnis, dass es ihm mit seinem steil aufragenden Gemächt ziemlich schwerfiel, aber nach einigen Versuchen, hatte er alles möglichst schmerzfrei untergebracht und kniete endlich vor ihrer triefenden Spalte.

Die Art, wie er ihren Blickkontakt suchte, ganz so, wie das eine erfahrene Nutte tat, wenn sie am Blasen war, zeigte, dass er ein Profi war. Wie er zuerst testete, wo ihre empfindlichsten Zonen waren, abwartete, wie sie auf seine Zärtlichkeiten reagierte, wie er darauf achtete, ob ihr der Rhythmus so angehm oder zu heftig war, verriet, dass er nicht zum ersten Mal eine Muschi leckte. Dieser junge Mann, das würde sie Juliette auch genau so sagen, war ein Asset für ihr Geschäft.

Mario hingegen. Na ja. Der schöne, aber schlappe Mann saß etwas verloren da und wusste nicht recht, was zu tun war. Er hatte gesehen, wie Sandra das Heft in die Hand genommen und Markus genau angewiesen hatte, was er tun oder lassen sollte, und unterließ daher jegliche Eigenmächtigkeiten.

Markus hatte inzwischen sowohl die neuralgischen Stellen als auch den richtigen Rhythmus gefunden. Er züngelte eifrig an ihrer sichtlich erregten Klitoris, die sich immer mehr ins Freie wagte. Sie begann bereits, ihm ihr Becken entgegenzuheben. Er konnte deutlich spüren, wie ihr ganzer Körper von den Wellen ihrer Lust durchgebeutelt wurde. Ehe es kein Zurück mehr gab, entließ er ihre Klit, die sich bereits völlig aus ihrem Häutchen geschält hatte und noch von seinem Speichel glänzte, aus seinem Mund, und begann, sie mit seiner unglaublich geschickten und starken Zunge zu penetrieren.

Sandra, die schon ihrem ersten Orgasmus entgegengehechelt war, hatte sich etwas beruhigt, als er aufgehört hatte, ihren Kitzler zu stimulieren, schwebte aber immer noch im siebten Himmel. Es war einfach göttlich, was dieser Kerl da mit ihr anstellte. Gelernt ist eben gelernt, dachte sie, bevor eine neue Welle der Lust über ihr zusammenschlug.

Sie hatte nun selbst angefangen, ihre Perle zu streicheln, besser gesagt, hatte sie begonnen, wie wild an ihrer empfindlichsten Stelle zu rubbeln.

Was tat Markus da? Weshalb ließ er ihre Muschi ausgerechnet jetzt im Stich. Sie konnte nur ein Grunzen von sich geben, das ihr grausamer Gespiele schlichtweg ignorierte.

‚Was zum Teu …‘ hatte sie versucht zu denken, als ihre Lust auf einen Schlag derart anschwoll, dass es fast weh tat. Mario tat etwas Unerhörtes, hatte es geschafft, selbst eine abgebrühte Dirne wie sie zu überraschen. Er hatte seine Zunge auf Wanderschaft geschickt, leckte von ihrer Spalte über den Damm bis zu ihrer **** empfindlichen Rosette. Dort angekommen, verwöhnte er zunächst den runzeligen Ringmuskel und übte nur ganz sachten Druck aus, dann spürte sie, wie seine Zungenspitze in ihren Anus eindrang. Er begann nun, mit seiner Zunge immer weiter vorzustoßen und sich dann wieder zurückzuziehen. Er suchte ihren Blickkontakt. Sie sah ihn wie durch einen Schleier. Ihre Augen hatten zu tränen begonnen, Gesicht und Hals waren rot angelaufen, alle Zeichen standen auf unmittelbar bevorstehendem Orgasmus. Sie nickte kurz und brachte tatsächlich ein „Bitte …“ heraus. Gleichzeitig ließ sie ihren Kitzler los und fing an, sich ihren Brüsten zu widmen und ihre Wärzchen, die wie kleine dunkelrosa Türmchen aufstanden, zu zwirbeln. Sie hob ihm ihr Becken entgegen wollte ihn schon anflehen, sie endlich zu erlösen, da erbarmte er sich und nahm ihre zarte Knospe wieder in den Mund, saugte und knabberte an ihr und peitschte sie sanft mit seiner Zungenspitze. Gleichzeitig drückte er zunächst zärtlich, dann mit immer mehr Nachdruck mit einem Finger an ihre hintere Pforte. Ihr leicht angefeuchtetes und durch die Zunge vorbereitetes Löchlein gab willig nach, hieß den Eindringling mit leichtem Druck willkommen. Noch ehe er begonnen hatte, sie mit seinem Finger regelrecht in den Hintern zu ficken, explodierte etwas in ihrem Unterleib. Sie begann die sprichwörtlichen Sterne zu sehen, Gesicht und Brüste brannten wie Feuer, ihre Atmung setzte kurz aus, um dann ruckartig und keuchend wieder einzusetzen. Ihr Orgasmus war einer der dezenteren Art. Sie schrie nicht, strampelte nicht, tanzte nicht herum, dennoch teilte ihr Körper dem geübten Liebhaber unmissverständlich mit, dass ein erster Höhepunkt erreicht und überschritten war.

Sie ließ ihre hypersensitiven Brüste, die im Moment nicht einmal ihre eigene Berührung ertrugen, los, fasste mit beiden Händen in seine Haare und drückte ihn gegen ihren Unterleib, ganz so als wolle sie mit seinem Kopf auch noch das letzte Quäntchen Lust aus sich herauspressen. Irgendwann hörte ihr Unterleib auf zu zucken und ihr Druck ließ nach, so dass Markus wieder zu Atem kam. Er grinste sie an. Sein mit ihren Säften verschmiertes Gesicht bot einen derart süßen Anblick, dass sie gar nicht anders konnte, als sein Lächeln zu erwidern.

Während die beiden langsam wieder zu Atem kamen, konnte Sandra nicht entgehen, dass das Schauspiel, das sie eben geboten hatten, bei Mario absolut nichts bewirkt hatte. Sein Unbehagen war förmlich greifbar.

„Das hast du sehr gut gemacht, Markus. Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. Also, wenn es dir recht ist, würde ich jetzt gerne gefickt werden.“

Sein Schwanz würde nicht mehr härter und ihre Scheide nicht mehr feuchter werden! Mit einer geschmeidigen Bewegung erhob sich Markus, fasste sie am Becken, hob sie etwas an und drang ohne lange herumzufackeln mit einem beherzten Stoß in sie ein. Die Stellung war für Sandra zunächst nicht allzu bequem, doch dann packten seine starken Pranken zu und sie konnte sich seinen starken Armen überlassen, die sie genau so in Stellung brachten, dass sie ihn voll und ganz spüren konnte. Er füllte sie völlig aus. Ihre gut trainierte Scheidenmuskulatur hatte absolut nichts zu tun. Er hielt sie so geschickt, dass er sie bis in den Muttermund ficken konnte. Auf dem Weg dorthin wurden sämtliche empfindliche Zonen in ihrem Lustkanal auf das Köstlichste gereizt.

Das schönste an diesem Geschlechtsakt war, dass sie absolut nichts leisten musste. Er hob sie seinen Stößen entgegen, ließ sie etwas fallen, aber nie zu weit, pfählte sie erneut …

Es hätte ewig so weitergehen können. Leider hatte ihr Körper seine eigene Vorstellung, seine eigene Uhr, die unerbittlich dem nächsten Orgasmus entgegentickte. Sandra war jetzt wesentlich lauter, als bei ihrem letzten Höhepunkt. Diesmal hatte sie sich ganz und gar in die Arme ihres starken Liebhabers fallen lassen und die Kontrolle völlig abgegeben. Markus gab den Takt an und das tat er ohne Zögern und mit jenem männlichen Nachdruck, den Sandra beim Sex so liebte.

Ohne Gnade trieb er sie vor sich her. Sie hechelte, keuchte, quietschte, wenn sie einen jener kleinen Höhepunkte erreichte, die ihr nur die wenigstens Liebhaber auf dem Weg zum „richtigen“ Orgasmus schenken konnten.

Als sie endlich so weit war, konnte sie Markus kaum halten, sosehr wurde sie von jeder neuen Welle ihrer Lust herumgeworfen. Sie umschlang ihn mit ihren Beinen, presste ihn an sich, pumpte mit kurzen kräftigen Bewegungen ihres Beckens an seinem Schwanz, der nun ihre Scheidenmuskulatur zu spüren bekam, so dass es auch für ihn kein Halten mehr gab und er sich in ihre Gebärmutter ergoss. Sie spürte jeden Schwall, den sein Penis tief in ihr entlud und kam im Abklingen ihres letzten Höhepunktes gleich noch einmal.

Markus war sichtlich erschöpft. Sie spürte, dass der Druck seiner Arme etwas nachgelassen hatte. Sie gab ihm allerdings mit ihren kräftigen Beinen, die ihn immer noch umklammert hielten, zu verstehen, dass sie seinen Schwanz noch nicht entlassen wollte. Sie liebte es, das Abklingen seiner Lust zu spüren. Erst, wenn ihr ein Liebhaber sein bestes Stück entzog und sie leer zurückließ, dann war es vorbei und der postkoitale Blues setzte ein.

Als sie so weit zu sich gekommen war, dass sie wieder klare Gedanken fassen konnte, warf sie an Markus vorbei einen Blick auf die Couch. Was sie dort zu sehen bekam, überraschte sie doch sehr. Mario hatte eine Erektion! Und zwar eine, die nicht von schlechten Eltern war.

Als sie sich eben fragte, was dieses Lebenszeichen bewirkt haben mochte, sah sie seinen Blick, der starr auf den nackten Hintern von Markus gerichtet war. In diesem Blick lag solch ungeschminkte Geilheit, dass Sandra mit einem Schlag klar wurde, weshalb sie nicht in der Lage gewesen war, den jungen Mann zu erregen.

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