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Chapter 24
by
sandy_dev
Wie wird die Feier?
Rotes Buch Nr. 1: Die Party
Für den Abend trug ich selbst einen kurzen Jeans-Minirock mit einem weiten beigen T-Shirt, einen schwarzen BH sowie einen schwarzen String und ein Paar Turnschuhe mit kurzen weißen Söckchen. Der BH schimmerte leicht durch das Shirt, betonte aber gut meine bereits ziemlich großen, prallen Brüste (80D), auf die ich sehr stolz bin ... und meine Freundinnen eher neidisch. Ich mochte mein Spiegelbild ... eine junge, sexy Frau - naja, heute Nacht auf jeden Fall eine 'richtige' Frau. Ich war eindeutig nervös!
Gegen 18:30 Uhr war Tobi mit seinen beiden Freunden, Ralf und Karl, gekommen. Als Geschenk brachten sie jeweils eine Flasche Wodka für mich mit. Tobi wusste, dass es von meinen Eltern aus keinen **** auf der Fete geben würde, was eindeutig nicht in seinem Sinn war. Zwei ganze weitere Flaschen Wodka schütteten seine Freunde direkt ohne mein Wissen in die Bowle. Aber das habe ich erst sehr viel später mitbekommen.
Zur Begrüßung küsste mich Tobi vor seinen Freunden direkt mit Zunge, griff dabei mit einer Hand an meinen Hintern, unter meinen Rock und mit der anderen Hand an meine Brust. Ziemlich machomäßig und besitzergreifend! Mir war es einerseits peinlich, andererseits genoss ich es. Jeder konnte sehen, wie mein heißer Freund meine Brüste knetete, was bei mir ein leichtes Kribbeln in meinem Unterleib auslöste, bevor er mich wieder losließ.
Dann begrüßten mich seine beiden Freunde, Ralf und Karl. Sie umarmten mich, drückten mich, jeweils mit einer Hand auf meinen Rücken fest an sich, während die andere Hand an meinen Hintern ging. Dreist, aber zumindest über dem Rock! Ich schaute erschrocken zu Tobi und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, da ich diese Berührungen doch für unangebracht hielt. Allerdings verstärkte sich das Kribbeln in meinem Unterleib, was mich etwas irritierte... Ich fragte mich, was mit mir los war. Was will mein Körper mir mitteilen?
Als ich Tobi im Anschluss auf die Tatscherei seiner Freunde ansprach, meinte er nur zu mir: "Stell dich doch nicht so an. Sei doch froh, dass sie dich auch scharf finden. Ich an deiner Stelle würde das als Kompliment verstehen und mich nicht darüber aufregen!"
Doch etwas überrascht von seiner Antwort reagierte ich erst mal gar nicht. Natürlich hätte ich gleich widersprechen sollen – war aber einfach nicht auf seine Worte vorbereitet.
Also drehte ich mich kommentarlos um und zeigte den Dreien die Küche, wo das Buffet aufgebaut war. Im Anschluss führte ich sie nach unten in den Kellerraum, wo die Party stattfinden würde.
Gegen 19:00 Uhr kamen dann die restlichen Gäste und die Party begann langsam. Während ich erst einmal oben blieb und alle meine Gäste begrüßte, die zügig hintereinander ankamen, begrüßte Tobi ausschließlich meine Freundinnen. Er verteilte reichlich Wodka, auch für sich, um dann denen, die nicht in Begleitung waren, nach dem Pinnchen auch noch einen Brüderschafts-Kuss zu geben. Weil Tobi gut aussah, ließen sich alle darauf ein, was mich ehrlich ein wenig sauer machte, als ich es später am Abend erfuhr. Schließlich ist er doch mein Freund.
Als ich ihn darauf ansprach, meinte er nur, dass ich mich nicht aufregen solle, denn schließlich wollte ich doch, dass er sich mit meinen Freundinnen anfreundete. Ich war trotzdem sauer. Der Arsch soll nur mich anhimmeln. Es ist meine Feier, er ist mein Freund. Wie würde er reagieren, wenn ich seine Freunde abknutschen würde?
Die Party selbst war sehr lustig, es wurde viel getanzt und getrunken. Zumindest hatten die Mädchen reichlich von der Bowle genossen, sodass sie sehr schnell sehr stark angetrunken waren. Ich selbst hatte auch gut bei der Bowle zugeschlagen und war ebenfalls etwas angeschlagen.
Als ich mal wieder hinter der Theke stand, stellte sich Tobi hinter mich und griff mit seinen Händen an meine Hüfte. Dabei drückte sein Unterleib an meinen Po, zusammen mit der großen Beule in seiner Hose. Ich musste schmunzeln, da es wohl bedeutete, dass er scharf auf mich war. Oder kam das etwa nur vom ****?
Als er mich dann am Hals küsste und an meinem Ohr leckte, glitten seine Hände unter mein Shirt und fuhren seitlich über meinen Bauch hoch zu meinen Brüsten. Er griff nach ihnen und drückte sie durch den BH, was mich kurz zusammenzucken und auch bereits leicht aufstöhnen ließ.
"Nicht Tobi ... warte bis nachher ... bitte ... meine Gäste ... was sollen die denken?", entfuhr es mir. Es war mir doch peinlich. Was, wenn jemand sehen würde, wie er mich so abgriff?
"Hab dich doch nicht so. Ich finde deine Brüste einfach so geil. Ich lasse es, wenn du etwas für mich tust, ok?"
"Was soll ich denn für dich machen, damit du mich nicht ständig betattscht?"
Tobi grinste und sagte dann frech zu mir: "Zieh den BH aus, dann kann ich zumindest sehen wie deine geilen Titten hin und her schwingen, ok?"
"Muss das unbedingt sein?"
"Du liebst mich doch, oder?"
"Ja, schon aber ich ..."
"Dann mach es ... bitte ... für mich!"
"OK, gleich ..."
"Nein, jetzt sofort. Warte ich helfe dir!"
Kaum hatte Tobi es ausgesprochen, ließ er meine Brüste los und seine Hände wanderten unter dem Shirt nach hinten, um meinen BH zu öffnen. Ich erschrak etwas, aber bereits enthemmt durch den **** ließ ich ihn gewähren. Als seine Hände wieder nach vorne glitten, schoben sie meinen BH über meine Brüste, woraufhin er zu mir sagte:
"Komm, Mausi, jetzt zieh ihn ganz aus!"
Ich nickte, drehte mich zu ihm um und beugte mich vor, um ihn zu küssen und um die direkte Sicht auf meinen Vorbau zu verhindern. Dann zog ich einen Arm in das Shirt und schlüpfte darunter aus dem Träger, um dann im Nachgang wieder meinen Arm in den Ärmel zu stecken und meinen BH auf der anderen Seite aus dem Ärmel zu ziehen.
Jetzt waren meine Brüste unter dem Shirt nackt und natürlich wackelten sie ständig hin und her. Dabei strich der Stoff über meine empfindlichen und leicht erregbaren Nippel. Resultat: Sie stellten sich auf und verhärteten sich, sodass sie nun deutlich unter dem Shirt zu sehen waren. Gleichzeitig durchlief mich ein heißer Schauer. Das würde mich wahnsinnig machen, dachte ich noch, musste da aber jetzt durch.
Gegen 22:00 Uhr bemerkte ich dann, wie die ersten Pärchen auf den Sitzgelegenheiten anfingen, richtig zu knutschen und auch etwas zu fummeln. Wie ich so dastand und dies beobachtete, wurde ich von meinem Trainer angesprochen, dass er leider schon gehen müsse, woraufhin ich ihn nach oben begleitete und zur Türe brachte. Dort drehte er sich noch einmal um und meinte:
"Bärbel, du siehst heute echt heiß aus. Schade, dass ich schon los muss!"
Dann ging er, nicht ohne nochmal einen intensiven Blick auf mich zu werfen. Erst da wurde mir schlagartig wieder bewusst, wie meine Brüste frei unter dem Shirt schwangen und meine harten Nippel ihn wie Autoscheinwerfer anstrahlten. Ich wurde ein wenig rot … doch auch das intensive Kribbeln war wieder da.
Als ich mich umdrehte, stand plötzlich Tobi vor mir, packte mich, drückte mich gegen die Wand im Flur und küsste mich. Dabei glitt eine Hand sofort wieder unter mein Shirt an meinen harten Nippel und mit der anderen griff er mir direkt unter den Minirock zwischen meine Schenkel. Ich stöhnte lustvoll auf, zuckte aber auch leicht zusammen. Im ersten Moment genoss ich seine Berührungen und spürte, wie sie mich erregten ... doch dann wurde mir bewusst, dass ja jeden Moment jemand die Treppe hochkommen und uns sehen könnte, und ich sagte zu ihm:
"Nicht Tobi, wenn jemand kommt ..."
"Stell dich nicht so an, du bist so geil ... deine wippenden Titten unter deinem Shirt ... am liebsten würde ich jetzt direkt hier mit dir schlafen!"
"Nein Tobi nicht ... bitte ... lass mich los."
"Nur wenn du etwas für mich tust!"
Ich schaute ihn teils verliebt, aber auch etwas verärgert an und fragte dann aber doch mit einem Grinsen auf dem Gesicht:
"Was denn jetzt schon wieder?"
"Ganz einfach, wenn ich jetzt nicht mit dir schlafen darf, dann zieh deinen Slip aus und gib ihn mir!"
"WAS??? Nein Tobi das geht ni... ahhh mhm ...", stöhnte ich auf, da er zeitgleich meine Brust drückte und mit seinen Fingern durch den Slip über meine Klit glitt und diese rieb.
"OK, ich machs ...", presste ich hervor.
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