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Chapter 23 by Reyhani Reyhani

What's next?

Rotes Buch Nr. 1: Der Anfang

MEIN SEXBUCH

MEINE SEXUELLEN ERFAHRUNGEN

In diesem Buch werden alle meine sexuellen Erfahrungen und Erlebnisse aufgezeichnet, welche ich nicht in meinem normalen Tagebuch verewigen kann. Eltern können ja sowas von nervig & neugierig sein!

Mein liebes rotes Buch, dieses Wochenende ist etwas passiert, das ich nicht einmal meinem Tagebuch anvertrauen kann.

Ich habe am Freitag, d.h. vor zwei Tagen, meinen 18. Geburtstag gefeiert, nachdem ich am Donnerstag, dem 17.08.1989, volljährig geworden bin. Yeah!!!

Für diesen Abend hatten mein Freund Tobias und ich dann auch meine Entjungferung geplant. Unglaublich, aber wahr: Ich hatte bisher noch immer mein intaktes Jungfernhäutchen, auch wenn Tobias mich schon seit fast einem halben Jahr bedrängte, doch endlich mit ihm zu schlafen. Endlich Sex ... Heike schwärmt mir schon lange vor, was ich verpasse, und so hatte ich Tobias dann nachgegeben. ES sollte an meinem Geburtstag passieren und er hatte mir auch versprochen, dass ES ein sehr schönes Erlebnis für mich werden würde. Ich wusste, dass Tobias bereits etwas Erfahrung hatte, weswegen ich mich schließlich auch dazu überreden ließ.

Ich war daher sehr aufgeregt und gespannt auf den Verlauf des Abends ... freute mich schon seit Tagen auf die geplante Party. Zudem war ich natürlich auch sehr nervös wegen der Planung, auch hin- und hergerissen wegen meiner Zusage hinsichtlich meiner Entjungferung, weil ich so einfach zugesagt hatte, mit Tobias zu schlafen. Klar, ich wollte es, aber würden meine Freundinnen nicht denken, ich wäre ein Flittchen? Zumindest nicht meine beste Freundin Heike, und darauf kam es an ... aber ich wollte es ja eigentlich auch. Schließlich hatte Heike sich bereits vor einem halben Jahr entjungfern lassen und sie fand es sehr schön und geil... schon bei dem Gedanken daran, wie schön es werden würde, spürte ich ein starkes Kribbeln in meinem Bauch und auch noch etwas tiefer ...

Der Tag selbst war wie jeder Tag, an dem eine Feier bei uns im Party-Keller-Raum stattfinden würde. Die Vorbereitungen liefen wie immer, alles inzwischen Routine ... war ja nicht die erste Party.

Trotzdem war ich selbst sehr aufgeregt und nervös, vor allem wegen meiner geplanten Entjungferung. Natürlich hatte ich nichts meinen Eltern erzählt. Die beiden vertrauten mir. Trotzdem war es besser, dass sie nichts von dem Plan meiner Entjungferung wussten. Glücklicherweise wurden sie am selben Abend zu einem befreundeten Pärchen eingeladen. Es wurde ein runder Geburtstag im Nachbarort gefeiert. So war es nicht schwer, meine Eltern aus dem Haus zu bekommen, und ich war erleichtert, weil ich freie Bahn hatte. Zudem würden meine Eltern auch dort nächtigen, weil meine Mutter mit meiner kleinen Schwester, unserer Nachzüglerin, hochschwanger war und die Belastung sonst einfach zu viel gewesen wäre. Mir sollte es recht sein!

Sollte es doch Schwierigkeiten geben, sollte ich mich an unseren Nachbarn Torsten wenden, das hatten meine Eltern im Vorfeld mit ihm abgestimmt. Was für eine Scheißidee! Ich mochte Torsten überhaupt nicht. Er war ein prolliger, ekelhafter Typ mit einem ziemlichen Bierbauch, der mir eigentlich immer auf meine Brüste starrte und zweideutige Andeutungen machte, selbst wenn meine Eltern dabei waren. Zudem nahm er mich zur Begrüßung immer in den Arm und drückte mich fest an sich, sodass meine großen Brüste fest gegen ihn gedrückt wurden und ich seinen Schweißgeruch einatmen musste. Ich mag meine Brüste, auch wenn sie mit 80D nicht gerade klein sind, oder auch vielleicht deswegen ... ich hoffte nur, dass es nicht notwendig sein würde, ihn um Hilfe zu bitten. Allein bei dem Gedanken an ihn bekomme ich vor Ekel eine Gänsehaut.

Ich hatte die neun Mädchen meiner Volleyballmannschaft mit meiner besten Freundin Heike, eingeladen, natürlich mit Begleitung, sowie meinen Trainer, der jedoch bereits gegen 22 Uhr die Party verlassen hatte. Dann noch zwei gute Freundinnen, Susi (17) und Anke (17), aus der Schule und zwei Nachbarinnen, Nadine (17) und Manuela (18), sowie natürlich meinen Freund Tobi, der zwei seiner Freunde mitbringen wollte. Es waren mit mir 14 Girls und 6 Boys ... und mein Trainer. Die Party war bis 24:00 Uhr geplant, da ich abgesehen von einer Nachbarin und Heike, die Älteste war und die anderen spätestens gegen Mitternacht wieder zu Hause sein sollten. So hätten Tobias und ich im Anschluss noch genügend Zeit, unseren Plan in die Tat umzusetzen, da meine Eltern ja außerhalb übernachten würden.

Ich hatte ein sexy Teil im Otto-Katalog meiner Ma gesehen, womit ich Tobi überraschen wollte. (Bild)

Daraufhin hatte ich mir schon Anfang der Woche ein entsprechendes Babydoll-Negligé mit passendem schwarzen String mit Schlitz im Schritt für diesen Anlaß gekauft. Allein schon beim Kauf des **** sexy Teils war ich sehr aufgeregt und hatte gehofft, dass kein Bekannter meiner Eltern mich dabei sieht! Nur Heike, meine beste Freundin, hatte mich beim Kauf begleitet und wusste von meinem Plan. Wir mussten in den Sex-Shop im Bahnhofsviertel, denn bei Karstadt gibt es so etwas ja nicht. Ich hatte sie mitgenommen, weil ich Wert auf ihre Meinung gelegt habe. Trotzdem war ich sehr unsicher und nervös bei der Anprobe in der Kabine. Heike war mir aber eine wirklich Stütze und Freundin, die mich darin bestärkt hatte, das Teil letztendlich zu kaufen. Zu Hause suchte ich mir ein Versteck im hintersten Teil meines Schrankes und hoffte darauf, dass meine Ma es nicht vorher finden würde und ich ihr alles erklären müsste.

Alles war für die Party vorbereitet. Ich freute mich schon sehr!

Wie wird die Feier?

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