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Chapter 21 by Tirkaru

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Rosa weiß nicht was gut ist

„Ich blas Erik garantiert nicht den Schwanz“, kommt auf einmal von hinter Ciri. Ciri schreckt auf und dreht sich um, die kleine Klappe welche den Kutschbock mit der Kabine verbindet ist geöffnet und Ednas Schwester Rosa blickt daraus hervor. „Ach Rosa, jetzt stell dich nicht so an. Wie oft hast du es dir jetzt schon gemacht? Man hat dein Stöhnen gehört also lüg nicht“, sagt ihre Schwester Edna. Rosa schweigt kurz und guckt verlegen weg, dann antwortet sie leise, „7 mal“. „Und fühlst du dich besser?“, fragt Edna. Noch mehr schweigen, dann ein leises „Nein, ich fühl mich schrecklich. Mir ist so heiß, ich glaub ich verbrenne gleich“. „Wie klingt das, du nimmst ihn einmal kurz in den Mund und wenn es dir nicht gefällt lässt du es sein“, schlägt Ciri vor. Dann wieder eine ganze Weile schweigen. „Ok, ich probier's“, antwortet Rosa kleinlaut. Dann hört man das Öffnen der Kutschtür und Rosa schwingt sich gekonnt auf den Kutschbock, dann kniet sie sich verlegen zwischen Eriks Beine und starrt auf seine Hose in welcher sich sein Schwanz abzeichnet. Rosas Herz pocht in ihrer Brust, als sie die Hand ausstreckt und Eriks Hose langsam aufknöpft. Sie kann die Hitze spüren, die von ihm ausgeht, und sie kann nicht leugnen, das sie doch ein bisschen Vorfreude verspürt. Sie zieht seine Hose herunter und sein Schwanz springt frei, dick und schwer vor Lust.

Er ist länger als sie erwartet hat, mindestens 16 Zentimeter, mit einem Umfang, der ihr schon beim Anblick die Kehle zuschnürt. Der Schaft ist gut gebräunt und geädert, mit einer markanten Rille an der Unterseite. Die Eichel ist groß und prall, tiefrot und glitzert. Die Vorhaut ist leicht zurückgezogen und gibt den Blick auf seinen Schlitz an der Spitze frei, aus dem eine klare Flüssigkeit austritt. Rosa kann nicht anders, als ihn einen Moment lang anzustarren.

Zögernd streckt sie die Hand aus und ihre Finger zittern leicht, als sie die weiche Vorhaut berührt. Sie legte ihre Hand um den Ansatz seines Schafts und begann, ihn sanft zu wichsen, wobei sie sich darüber wunderte, wie sich die Haut auf und ab bewegt. Sie streichelt ihn ein paar Mal vorsichtig und spürt die seidige Glätte seiner Haut unter ihren Fingerspitzen. Rosa kann nicht anders, sie beugt sich vor und leckt zögernd an der Eichel. Der Geschmack ist salzig und gleichzeitig so lecker, dass sie mehr will. Ohne es zu merken, hat Rosa die Eichel von Eriks Schwanz im Mund und leckt intensiv daran. Erik stöhnt auf vor vergnügen.

Sie beginnt langsam ihre Zunge um die Spitze seines Schwanzes zu wirbeln. Dann nimmt sie ihn tiefer in den Mund und spürt, wie er hinten in ihrer Kehle anstößt. Sie saugt fester und spürt, wie sein Schwanz in ihrem Mund zuckt. Rosa beginnt, ihren Kopf hin und her zu bewegen und ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen. Sie spürt, wie er sich dem Höhepunkt nähert und innerlich freut sie sich schon. Sie greift an seine Eier und massierte sie sanft, während sie an ihm lutscht. "Ich komm gleich, Fräulein Rosa", warnt er sie, aber sie hört nicht auf. Stattdessen saugt sie härter und treibt ihn an, sich zu entladen.

Der erste Spritzer von Eriks Sperma trifft sie im Rachen. Er ist heiß und salzig und sie kann spüren, wie er ihre Kehle hinunterrutscht. Der zweite Spritzer ist noch stärker und füllt ihren Mund vollständig aus. Rosa versucht zu schlucken, aber es ist zu viel. Etwas davon tropft aus ihren Mundwinkeln und an ihrem Kinn herunter. Sie spürt, wie es ihren Hals hinunterläuft und auf ihre Bluse läuft.

Eriks dritter Spritzer ist schon schwächer, aber immer noch stark genug, um Rosa zum Würgen zu bringen. Sie kann spüren, wie sein Schwanz in ihrem Mund zuckt, als er sich vollständig entleert. Der vierte Spritzer landet auf ihrer Zunge, und sie kann die leichte Salzigkeit seiner Entladung genau schmecken.

Der fünfte und letzte Spritzer ist nur noch klein, aber er reicht aus, um Rosa noch einmal zu überraschen. Als er sich leergespritzt hat, lässt sie seinen Schwanz herausgleiten und wischt sich mit dem Handrücken über den Mund. Sie blickt zu Erik auf, der schwer keucht und einen zufriedenen Gesichtsausdruck hat. Erst jetzt wird sie sich bewusst was sie grade getan hat. Sie hat einem Mann einen geblasen, und dann auch noch ihrem Kutscher. Das ist so degradierend, denkt sich Rosa. „Fräulein Rosa, das war wunderbar“, bedankt sich Erik und streichelt ihr durch die Haare. Rosa zieht schnell ihren Kopf weg und guckt ihn finster an, „Bild dir bloß nichts drauf ein, alter Mann. Das war eine einmalige Sache“, faucht sie zurück und schwingt sich wieder zurück in die Kabine. „Ist alles ok mit ihr?“, fragt Ciri besorgt. „Fräulein Rosa ist… temperamentvoll, ich bin mir ziemlich sicher das es ihr gar nicht gefällt sich einem Mann hinzugeben“, erklärt Erik. „Ja, sie ist komplett untervögelt, nicht mal mit dem heißen Musiklehrer wollte sie es treiben. Dabei hab ich ihn ihr auf dem Silbertablett präsentiert“, wirft Edna ein. „Die Arme“, lacht Ciri. Dann muss sie laut gähnen, sie ist müde und ein kleines Nickerchen kann garantiert nicht schaden, denkt sie sich. Langsam döst sie weg und legt ihren Kopf gegen die Schulter des Kutschers.

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