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Chapter 30 by Daemony Daemony

Gibt es weitere Anzeichen dafür, was geschehen ist?

Robert wird im Schlaf vernascht

Instinktiv fasste sich Jasmin zwischen die Beine, um nach der Ursache der unerwarteten Feuchtigkeit zu suchen.

Uo-hmm.

So empfindlich!

Ihre Schamlippen waren angeschwollen, nass und wahnsinnig empfindlich. Die leiseste Berührung ließ Jasmin zusammenzucken. Sie biss die Zähne zusammen, um nicht laut zu stöhnen.

So konnte sie nicht wieder einschlafen.

Sollte sie es sich selbst machen, während Robert neben ihr im Bett lag?

Nein, das wäre nicht genug. Sie tastete mit einer Hand auf die Seite, wo sie seinen gleichmäßigen Atem hörte. Blind fand sie ihr Ziel. Ihre Mundwinkel rutschten nach oben. Sie kannte ihren Mann – wusste, was er mochte. Das wäre ein Kinderspiel.

Sanft rieb sie seinen schlaffen Penis durch die dünne Pyjamahose, während sie sich selbst vorsichtig streichelte. Jetzt nur nichts überhasten, um ihn nicht zu wecken.

Bald fühlte sie, wie er fester wurde. Zeit, die zweite Stufe zu starten.

Seine Hose unbemerkt auszuziehen, war schon schwieriger, aber sie hatte eine Idee, wie sie es anstellen wollte. Sie stupste ihren Mann in die Seite. Unwillig brummend drehte er sich auf den Rücken und dabei – zack – zog sie das Beinkleid nach unten. Nur bis über den Po, aber das reichte für das, was sie beabsichtigte, völlig aus.

Sie umfasste seinen halbsteifen Schwanz und fing an, ihn langsam, aber stetig zu wichsen. Mit der zweiten Hand griff sie zwischen seine Beine und massierte sachte seine Hoden; wenn Robert wach war, ging er dabei immer voll ab.

Auch jetzt kam der Erfolg schnell und vorhersehbar.

»Oh, ja«, jubelte sie innerlich, »genau das, was ich brauche.«

Behutsam schob sie ihren Körper über seinen, den harten Ständer sicher im Griff. Traumwandlerisch fand sie die richtige Position. Seine dicke Eichel traf auf ihre bedürftige Möse. Sie drückte sich dagegen.

Millimeter für Millimeter rutschte er in sie hinein. Die Verzögerung war für sie kaum zu ertragen. Schweiß brach ihr aus, so anstrengend war es, sich zurückzuhalten.

Endlich saß sie fest im Sattel und begann mit ihrem Ritt. Erst langsam, dann immer schneller und wilder.

Sie spürte schon, dass sie fast so weit war, als Robert aufwachte und erst erstaunt, dann begeistert zu ihr aufsah.

Er drückte sein Kreuz durch und drängte sich noch tiefer in sie hinein. Das war zu viel.

Sie kam. Pure Ekstase.

Erschöpft sank sie auf ihren Mann nieder und kuschelte sich an seine Schulter.

"So nicht", raunte er. "Mich erst aufwecken und dann wegdösen, ist nicht fair."

Er rollte sie zur Seite und warf sich spielerisch auf sie.

"Jetzt bin ich dran."

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