Wie geht es weiter?
Rauf auf die niedliche Rothaarige
Und da sah er sie schon: eine niedliche Rothaarige, Wuschelfrisur, Brillenträgerin, fröhliches Naturell, wie es schien, ärmelloses pfirsichfarbenes kurzes Kleid, das sehr viel ihrer einladenden Schenkel sehen ließ. Ihre Beine wiesen oberhalb des Knöchels umlaufende Tätowierungen auf: links orange, rechts blau. Allein das sah schon sexy aus. Der Ausschnitt ihres Kleides ließ erkennen, dass sie auch in Busennähe eine blaue Tätowierung hatte. Mittlerweile hatte Chris Übung, Mädchen anzusprechen. Sie hieß Kassandra, war Kunststudentin. Erst jetzt fiel ihm auf, dass in der Nähe ihrer Handgelenke auch Tätowierungen war. Sehr elegant gestaltet. Eigene Entwürfe, erzählte sie ihm. Sie tranken was, plauderten angeregt miteinander. Dann wurde das Pochen in seiner Hose deutlicher. Und auch Kassandra erinnerte sich, weswegen sie hier war. Fröhlich brachen sie auf, suchten und fanden ein Zimmer. Chris nahm Kassandra vorsichtig die Brille ab, dann in den Arm, küsste sie. Zärtlich vereinigten sich ihre Münder. Sie zog die Schuhe aus, er half ihr aus dem Kleid und auch aus der Unterwäsche, betrachtete sie dann. Zwischen ihre beide fast flachen, sanft gewölbten Brüste war ein grüner Schmetterling tätowiert, verbunden mit einem blauen Schmetterling oberhalb ihrer linken Brust. Eine wunderschön behaarte Vulva unterhalb des ebenen Bauches, exakt der Farbe ihres Kopfhaares entsprechend, zog ferner seinen Blick auf sich. Aber zuerst waren Kassandras Quarktäschchen dran, die er streichelte, mit einem Finger fuhr er dann die Schmetterlingskonturen ab, erregte den Rotschopf damit, der still im Raum stand, und seine Berührungen genoss. „Vielleicht lasse ich mich nach meinem Tod ausstopfen“, kicherte sie, weil er ihre Tätowierungen so eindrücklich betrachtete. Chris empfand Kassandra in der Tat als lebendes Kunstwerk. Sie ließ es sich gefallen, flüsterte dann aber doch „Zieh dich bitte aus!“, was er auch tat. Zärtlich und interessiert ergriff Kassandra seinen Steifen, streichelte ihn, kraulte seine Hoden. Dann umarmten die beiden sich, pressten ihre nackten Leiber aufeinander, küssten sich herzhaft, stöhnten vor Wonne, ließen sich aufs Bett niedersinken. Während sie weiter miteinander knutschten und Kassandra seinen Penis vorsichtig massierte, wühlte er in ihrem Schamharr zwischen den leckeren Schenkeln herum, verschafft sich Zutritt zu ihrer Liebesgrotte, begann einfühlsam, sie zu fingern.
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