Wie geht es weiter?
Chris zieht Kassandra genüsslich durch
So betrieben sie eine ganze Weile lustvoll Petting, und Chris wusste gar nicht, wie es genau kam, jedenfalls lag er auf einmal auf Kassandra und hatte mit ihr richtigen Geschlechtsverkehr. Er genoss es, wie sie sich unter seinen Stößen wand. Er änderte etwas seine Position, sodass er erkennen konnte, wie sein Schwanz sich in ihrer Möse betätigte, und sah zu seiner Freude, dass kein Gummi sein Geschlechtsteil in seiner Betätigung hinderte. Was ihn animierte, sofort noch ein tiefer in Kassandras Lusthöhle einzudringen. Kassandra genoss es, wie er sie nahm, gab unablässig kleine spitze Freudenschreie von sich. Chris legte sich auf sie, presste sie an sich, glitt in ihr hin und her, seine Hände griffen fest in ihren Hintern, er bekam mit, wie das Mädchen V-förmig seine Beine in die Luft streckte. „Oh Chris, du bist so gut“, säuselte Kassandra unter Erschütterung von seinen Stößen ihm ins Ohr, stöhnte ausgiebig vor Lustgefühlen. Chris merkte, wie es ihm gefiel, insbesondere rothaarige Mädchen zu poppen: Mädchen wie Kassandra, wie Steffi – und wie Helen, die heute Abend wahrscheinlich fickbereit bei ihm zu Hause im Gästezimmerbett liegen würde. „Du bist so lecker, meine Kleine!“, keuchte er ihr ins Ohr, knabberte an ihrer Halsbeuge, lutschte an ihrem Busen, brachte sie damit zum Grinsen. Fröhlich lächelte Kassandra ihn an, war sichtlich glücklich mit der Art und Weise, wie er sie vögelte. „Dann vernasch mich mal gründlich!“, feuerte sie ihn kichernd an – und stöhnte lustvoll, als er ihrer Aufforderung Folge leistete. Sie harmonierten perfekt. Er könnte Kassandra die ganze Nacht ficken und hätte immer noch nicht genug von ihr, dachte Chris nun. Er überlegte kurz, vergegenwärtigte sich, dass er gerade die zehnte junge Frau heute machtvoll bumste, aber dabei hatte er den Quickie mit Steffi nicht mal mitgezählt. Eigentlich sollte ihm seine übermäßige Potenz langsam unheimlich sein. Stattdessen geilte es ihn noch mehr auf. Er verspürte immer noch keine Müdigkeit, und dabei hatte er sich nichts eingeworfen. Nun hatte er Kassandra so weit, dass sie einen Orgasmus erlebte. Sah sie süß aus, wie die Gefühlswelle über sie hinwegrollte, wie Gischt in der Brandung. Sie klammerte sich an ihn, als solle er sie vor dem Ertrinken bewahren, hauchte ihm ins Ohr „Und nun schenkt dir auch Erleichterung!“, und als hätte er nur auf diese Erlaubnis gewartet, ergoss er sich in ihre Eingeweide, überflutete ihren Bauch. Bei der Menge Saft würde sie bestimmt schwanger werden, wenn sie nicht verhüten würde, schoss Chris ein Gedanke durch den Kopf, und irgendwie bedauerte er es, Kassandra jetzt nicht befruchtet zu haben, sie erschien ihm als die perfekte Mutter für seine Kinder – ein Gedanke, den er in Bezug auf seine Freundin Emma bislang gar nicht hatte – und natürlich als ideale Partnerin zum Ausleben seiner sexuellen Gelüste.
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