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Chapter 12 by Sanne_2000 Sanne_2000

Wie reagieren Lauras Eltern?

Stolze Eltern

Als erstes hörte sie das charakteristische Pfeifen zwischen den Fingern ihrer Mutter, dann kam Applaus. „Großartig!“ und „erste Klasse“ drangen an Lauras Ohren. Jo stand auf einmal neben ihr, reichte ihr eine Hand und half ihr hoch. Es folgte eine kräftige Umarmung. „Du warst echt gut. Richtiges Naturtalent. Ist bestimmt nicht einfach so ganz ohne Text“, lobte die blonde Schönheit. Das Licht war inzwischen wieder angegangen und Angelika und Michael standen neben ihr. Man konnte deutlich erkennen, wie der älteren Frau das Sperma zwischen den Schamlippen herausquoll. Sie hatte hier wirklich vor ihrem Mann, vor ihrer Tochter, vor allen anderen Sex gehabt? Auf der anderen Seite hatte Laura selbst grad genüsslich an einem riesigen Dödel gelutscht und das, obwohl ihre Eltern im Publikum sicher alles genau sehen konnten.

Doch sie hatte keine Zeit, über Fragen von Anstand und Moral nachzudenken. Angelika ergriff ihre Hand und zog sie hinter sich zum Bühnenrand. Dort verneigten sich alle vier vor den Standing Ovations. Angelika war bestens gelaunt, ihre Wangen gerötet. Sie strahlte über beide Ohren und drückte erst Laura und dann ihrer Tochter einen dicken Schmatzer auf die Lippen. „Mensch, das haben wir richtig gut gemacht. Und Laura, du warst echt überzeugend. In dir steckt echt ne Menge.“ Laura wollte schreien: Eine Menge was?

Doch Angelika wurde abgelenkt von den heranströmenden Menschen und ehe Laura sich versehen konnte, stand sie nackt ihren Eltern gegenüber, die sie zunächst nur schelmisch angrinsten. „Was?“, schnappte Laura leicht genervt. Wie konnten sie da jetzt einfach so blöd stehen? Sie mussten doch jetzt irgendetwas sagen!

Ulrike öffnete ihre Arme, zog ihre Tochter an sich und sagte, ganz gerührt: „Du warst so toll mein Schatz!“ Ihr Vater machte es seiner Frau gleich: „Mama und ich sind stolz auf dich.“ Laura verstand die Welt nicht mehr. Sie mussten doch das ganze etwas seltsam finden. Verwirrt zeigte Laura an sich herunter: „Und das? Stört euch das gar nicht?“ Ulrike schüttelte den Kopf: „Wieso denn? Das nennt man vollen Körpereinsatz. Und du kannst dich doch sehen lassen.“ Sie kniff ihrer Tochter mütterlich in die Wange.

Wie aus dem Nichts erschien neben den dreien Peter. Während er für sich und Lauras Eltern Sekt dabei hatte, hielt er der jungen Frau ein frisches Bier hin, das Laura gern annahm. „Da ist ist unser Star, mein Liebling, meine Traumfrau.“ Damit zog der Regisseur Laura an sich und drückte ihr die Zunge in den Mund. „War sie nicht einfach klasse? Ganz instinktiv hat sie Michaels fetten Schwanz in die Schnute genommen. Ich bin stolz auf dich mein Schatz.“ Wieder pressten die beiden ihre Lippen aufeinander und küssten sich wie frisch Verliebte. Dabei streichelte Peter über Lauras nackten Po, was sie zum einen etwas peinlich fand, ihr zum anderen aber auch eine wohlige Gänsehaut bereitete.

„Na ihr beiden Turteltäubchen?“, rief Angelika plötzlich gut gelaunt und gesellte sich zu der kleinen Gruppe. „Wann geht’s denn in die Flitterwochen?“ Wieder hat Laura Sorge über einen Anfall der Ehefrau, doch Angelika ist bester Laune und stört sich nicht an der Knutscherei.

„Na, das sagt die richtige“, feixt Peter zurück. „Von Absamen hab ich aber nichts in Skript geschrieben.“ Peter greift beherzt zwischen die Beine seiner Frau, fährt mit vier Fingern in ihre immer noch schmierige Scheide und holt eine große Ladung Sperma hervor. Angelika musste nur lachen, als Peter ihr Michaels Samen vors Gesicht hielt. „Ich hab nur improvisiert, Herr Regisseur!“ Und an Hans und Ulrike gerichtet: „Und wenn es obendrein so viel Spaß macht...!“ Lauras Vater lacht laut los: „Was muss das muss.“

Wortlos putzt sich Peter die Finger wieder in Lauras Haaren ab. Warum tut er das immer? Sie wollte lieber gar nicht wissen, wie ihre Frisur inzwischen aussah.

„Wer kann es dir auch verübeln? Du bist ja nicht die einzige, bei der Michaels dicker Ficker das Blut in die Fotze hat schießen lassen.“ Und mit diesen Worten griff Peter ohne Vorwarnung zwischen Lauras Beine und zog ihre dunklen, wulstigen Schamlippen auseinander. Dadurch hatte die Feuchtigkeit in ihrem Kanal freie Bahn und ein langer Schleimfaden seilte sich aus ihrer Scheide ab. Laura wäre gern vor Scham unsichtbar geworden, aber sie wusste, dass sie da an sich arbeiten musste. Als Schauspielerin musste man zu sich und dem eigenen Körper stehen.

„Ach Schatz, wie wunderbar schleimig du bist. Das ist sehr gut, weißt du das?“ Peters Frage war an Laura gerichtet, aber ihre Mutter antworte für sie: „Dann macht der Verkehr mehr Spaß und der Penis fühlt sich so richtig wohl.“ Sie bekam einen Lachanfall, in den die restliche Gruppe einstieg. Abgesehen von Laura natürlich, die lieber einen großen Schluck Bier nahm.

Peter nahm nun ihre Hand und zog sie etwas zur Seite. Zärtlich strich er durch ihr inzwischen klebriges Haar und gab ihr einen liebevollen Kuss. „Ich weiß, dass das alles etwas neu für dich ist. Aber das ist nix schlimmes. Und du machst das toll...“ Laura unterbrach ihn: „Es tut mir auch so leid, dass ich mich so anstelle, aber es ist so ungewohnt für mich.“ Sie ließ den Kopf auf die Schulter des älteren Mannes fallen. Der tröstete sie: „Ach Papperlapp meine Liebe. Du machst das sehr gut und alle hier sind stolz auf dich. Schritt für Schritt wirst du das schon hinkriegen. Fang doch vielleicht mal damit an, die Beine nicht mehr zu schließen. Ab jetzt solltest du immer breitbeinig stehen.“ Dabei drückte er Lauras Beine auseinander. „So ist es viel besser, soll ruhig jeder sehen können, was du für herrliche Mösenlappen du hast. Und als Nächstes, nimmst du jetzt noch mal einen ordentlichen Schluck Bier und dann will ich einen großartigen Rülps von dir hören.“ Beide mussten lachen. Das klang harmlos, also machte Laura mit. Sie nuckelte gierig an der Flasche, setzte kurz ab und lies dann den lautesten Rülpser ihres Lebens ab.

„Gut gebrüllt Löwe“, prostete ihr Jo von der anderen Seite des Saals zu, wo sie grad mit Günther tanzte. Alle mussten lachen und diesmal lachte auch Laura laut mit. Sie blickte Peter in die Augen und konnte dann gar nicht anders als zu sagen: „Ich liebe dich!“ Sofort bereute sie es. Sie konnte so etwas doch nicht einfach so sagen. Wahrscheinlich hatte sie alles ganz falsch eingeordnet, aber ihre Gefühle waren so durcheinander, dass sie es nicht zurück halten konnte. Ihr wurde plötzlich ganz kalt und doch schwitzte sie wie verrückt - dann lächelte Peter sie an. „Ich liebe dich auch mein Schatz!“ Er zog sie an sich und für viele Minuten waren sie eng umschlossen und ihre Münder im wilden Spiel miteinander.

Als sie sich wieder voneinander lösen konnten, wendeten sie sich erneut Lauras Eltern zu, die sich inzwischen in einem regen Gespräch mit Michael befanden, der immer noch nackt war, aber inzwischen keine Erektion mehr vor sich her trug. „26 cm lang und 7 cm dick? Da hast du aber einen ordentlichen Hammer zwischen den Beinen“, sagte Hans gerade. „Und der Ring? Hat das nicht tierisch weh getan?“, fragte Ulrike daraufhin. Michael schmunzelte: „Wie Sau! Aber nur ganz kurz und seitdem ist es einfach nur eine richtig geile Eichelreitzung. Kann ich nur empfehlen!“ Auffordernd blickte Ulrike ihren Mann an: „Hörst du? Geile Eichelreitzung sagt er. Wär das nicht was für deinen Piephahn?“ Hans bekam einen leicht panischen Blick, aber Peter fing an zu reden, und bewahrte Lauras Vater so vor der Verlegenheit einer Antwort: „Entschuldigt bitte. Ich muss euch den Großschwanz für eine Weile entführen, aber ich verspreche, ich bringe ihn heil wieder.“ Daraufhin hakte er sich bei dem nackten Mann unter, gab Laura noch einen Kuss und verschwand dann mit Michael in Richtung Backstage.

„Wusstest du, dass Michaels Frau auch gepierct ist?“, fragte Ulrike ihre Tochter. „Die ganze Vulva voll Ringen. Vorgestern haben wir uns noch an der Käsetheke unterhalten. Mensch, Sachen gibt’s...“ Ulrike lachte sich schlapp.

Gelacht wurde noch viel. Laura fühlte sich richtig wohl, trotz oder wegen ihrer Nacktheit. Sie tanzte, genoss die Komplimente und schloss nicht einmal ihre Beine. Irgendwann war es aber Zeit zu gehen und man begann sich zu verabschieden. Laura hatte sich schon umgezogen, wollte sich aber natürlich noch von Peter verabschieden. Seitdem er mit Michael abgezogen war, hatte Laura ihn nicht mehr gesehen.

Sie fragte Johanna: „Sag mal, weißt du wo dein Papa ist?“ Jo zuckte nur mit den Schulter und sagte: „Guck vielleicht mal hinter der Bühne.“ Laura machte sich also auf Entdeckungstour. In diesem Bereich war sie noch nie gewesen. Hinter der ersten Tür war ein Bad, hinter der zweiten eine große Werkstatt. Als sie die dritte Tür öffnete, wäre sie beinahe umgefallen.

Es war ein Büro. Auf dem ausladenden Schreibtisch lag Peter, komplett nackt, auf dem Rücken. Und zwischen seinen Beinen stand der ebenfalls immer noch nackte Michael und rammelte offensichtlich in den Regisseur hinein.

„Ja du geiler Hengst. Besorgs meiner Arschmöse. Du bist so geil“, keuchte Peter. Er streckte die Zunge raus und Michael verstand die Aufforderung, beugte sich nach vorn und gab dem Mann unter ihm einen wilden Kuss. Dann rammelte er um so härter weiter.

Laura wurde etwas schwindelig bei dem Anblick, sie stolperte zur Seite und verschob dabei einen knarzenden Stuhl. Beide Männer blickten zu ihr. Statt aber peinlich ertappt blickte Peter die junge Frau gut gelaunt an: „Ach meine Süße, hast du deinen Schatz schon vermisst?“

Laura wusste nicht wie ihr geschah. War Peter gar nicht an ihr interessiert? Stand er auf Männer? Verwirrt stotterte sie: „Ich... ich wollte... tschüss sagen.“

„Ach so. Warte einen kurzen Augenblick. Gleich steigt mir die Sacksahne hoch.“ Dabei zeigte Peter zwischen seine Beine. Dort war allerdings nur ein ganz kleiner Stummel, man konnte es nicht wirklich Penis nennen. Glatt rasiert, aber nur wenige Zentimeter groß, hüpfte ein kleines Schwänzchen freudig auf und ab.

„Ja jetzt kommt’s mir! Fick schön weiter und füll mir den Darm mit mit deiner geilen Wichse.“ Und schon passierte es: Ohne dass Peter seinen Penis anfasste, sprudelten Unmengen an Sperma aus seiner Eichel. Ein lauter Grunzer von Michael verriet, dass auch er kam und sich im Po des anderen ergoss.

Nachdem beide sich kurz erholt hatten, zog Michael sich mit einem Plopp aus Peters Po zurück. Peter erhob sich vom Tisch und stand nun zum ersten Mal nackt vor Laura, Bauch und Schenkel spermaverschmiert. Er kam auf Laura zu und bei jedem Schritt tropfte etwas von Michaels Samen aus seinem Poloch. Als er bei ihr war, zog er die komplett verwirrte und starre Laura an sich, woraufhin er seine Sperma auf ihren Klamotten verschmierte. „Ah mein Schatz, danke fürs warten, das war jetzt nötig.“ Er gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, den Laura kaum erwiderte. „Du warst toll heute. Ich freue mich schon aufs nächste mal.“

Das war’s? Kein Wort darüber, was gerade passiert war? Laura wusste gar nicht genau, wie ihr geschah. Sie sagte leise tschüss, winkte geistesabwesend und ging zurück in den Saal. Dort schnappte sie sich ihre Eltern, verteilte so schnell es ging Abschiedsküsschen und verschwand ins Auto. Sie hatte eine Menge, worüber sie nachdenken musste.

Was war mit Peter los?

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