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Chapter 13
by
Sanne_2000
Was war mit Peter los?
Das kleine Geheimnis
Nun waren schon drei Tage ohne Meldung von Peter vergangen. Lauras Gedanken rasten: War Peter schwul? Bedeutete sie ihm gar nichts? Hat sie sich vor allen zum Affen gemacht.
Sie saß gerade mit ihren Eltern beim Mittagessen, da kam eine SMS von Angelika: Hallo Schatz, hast du Lust heute Nachmittag auf Kaffee und Kuchen vorbei zu kommen?
Lauras Herz machte einen Sprung. Gleichzeitig stieg aber auch die Wut in ihr hoch. Warum konnte er sich denn nicht selbst melden? Warum schickt er seine Frau vor? Entnervt legte Laura das Handy zur Seite, dass sich aber direkt ihre Mutter schnappte. Neugierig las sie die Nachricht. „Na klar hast du Lust, Papa kann dich hinfahren.“ Und damit war es beschlossen.
Und so standen Hans und Laura wenig später vor der Tür der anderen ****. Angelika öffnete gut gelaunt und oben ohne die Tür: „Ach da seid ihr ja.“ Sie drückte die beiden an sich und verteilte je einen Zungenkuss. „Ruft an, wenn ich die Kleine wieder abholen soll!“, sagte Lauras Vater noch und verschwand dann wieder im Auto.
„Ach so schön, dass du vorbei gekommen bist. Wir haben dich alle schon vermisst“, lachte Angelika als sie Laura hinein bat. Dann zeigte sie auf die Garderobe im Flur: „Hier kannst du deine Sachen lassen.“ Laura war etwas verwirrt. Sie hatte überhaupt keine Jacke dabei. Unsicher zog sie die Turnschuhe aus und stellte sie ordentlich neben die anderen. Dann sah sie Angelika fragend an.
„Na los, runter mit den Klamotten. Du musst hier doch nix anhaben. Wir mögen dich doch nackig.“ Ach so meinte Angelina das. Laura hatte nicht daran gedacht, dass man die Nacktheit auch hier von ihr erwartete, aber eigentlich hatte sie kein Problem mehr damit, vor Angelika, Peter und Jo nackig rumzulaufen. Also schlüpfte sie schnell aus ihren Sachen, faltete alles ordentlich zusammen und folgte Angelika dann in den Wohnbereich.
Sofort kam Jo wie ein nackter Wirbelwind auf Laura zu gerannt. Sie presste ihr die Lippen auf den Mund und umarmte sie sehr. „So schön, dass du da bist.“
Dann kam Peter aus der Küche. Während die Frauen mehr oder weniger nackt waren, war er komplett angezogen, und grinste über beide Ohren. Mit offenen Armen kam er auf Laura zu: „Ich habe dich so vermisst mein Liebling.“ Sofort schob sich seine Zunge fordernd in den Mund der jungen Frau. Sie war wütend auf Peter, aber seine leidenschaftliche Art sorgte für Schmetterlinge in ihrem Bauch.
Er presste sie an sich. Während ihre Zungen im Mund spielten, rieben Peters Hände über Lauras nackten Rücken. Er presste sie hart an sich. Seine Hände wanderten tiefer und gruben sich in ihre Pobacken, was zu einem kleinen Stöhnen führte.
Dann unterbrach Peter den Kuss, schob Laura etwas von sich und griff ohne Ankündigung in ihren Schritt. „Na, ein bisschen feucht ist der Schlitz, aber man fühlt der Fotze an, dass dich etwas beschäftigt. Dann lass uns mal reden.“ Laura hatte nur mit offenem Mund da gestanden, währende Peter seine Fingerspitzen durch ihre Vulva zog. Die Knie wurden ihr weich und sie war froh, dass sie sich nun hinsetzen konnte. Laura saß zwischen Peter und seiner Frau. Jo hockte auf dem Sofa.
„Nun mein Schatz, was ist denn das Problem? Was bedrückt dich?“ Peter sah sie mit einem fröhlichen Blick an. Er hatte scheinbar gute Laune, doch Laura war ganz mulmig zu Mute. Wie sollte sie das sagen? „Also weißt du“, fing sie leise an. Dann spürte sie Angelikas Hand auf ihrem Schenkel, die leicht daran zog. „Mach doch bitte die Beine etwas breiter, damit wir auch deinen hübschen Schlitz sehen können.“ Laura war ganz überrumpelt und gehorchte einfach. „Tut mir leid, daran hatte ich nicht gedacht.“
„Also, was ich sagen wollte“, setze Laura noch einmal an, „ich habe dich ja mit Michael gesehen. Und das verwirrt mich einfach ein bisschen, weißt du?“ Laura spürte, wie ihr Kopf immer wärmer wurde. Sie musste glühen wie eine Tomate. Verhielt sie sich spießig? Es war ja nicht so, dass Peter mit ihr verheiratet war und sonst mit niemandem seinen Spaß haben durfte. Ganz im Gegenteil sogar, schließlich war er ja mit Angelika verheiratet. Aber warum denn mit Michael? Hatte sie alles falsch verstanden und überinterpretiert? Die Gedanken rasten durch ihren Kopf. Peters Lachen brachte sie wieder ins Hier und Jetzt zurück.
„Ach du Süße, darum geht es also. Du fragst dich, ob ich schwul bin oder was?“ Laura wurde das alles immer peinlicher und sie blickte nach unten. Peter sprach weiter: „Nein, ich bin bisexuell.“ Dann stand er auf. Während er seine Hose langsam auszog, erklärte er weiter: „Du hast ja gesehen, wie es bei mir untenrum aussieht… Dass es da bei mir etwas anders aussieht.“ Mit diesen Worten hatte er die Hose aus und stand nun unten ohne vor Laura. Was sie beim letzten Mal nur kurz sehen konnte, war jetzt direkt vor ihrer Nase. Peter hatte nur einen ganz kleinen Penis, eigentlich nur eine Eichel, wenige Zentimeter groß.
„Haha, dein Gesicht“, prustete Jo los und äffte Laura nach. Große Augen, offener Mund, ungläubiger Blick. „Na na, sei nicht so fies Jo“, sagte Peter mild. „So gucken doch die meisten, wenn sie meinen Kitzler zum ersten Mal sehen.“
„Das nennt man Micropenis“, erklärte Angelika, während sich Peter wieder auf die Couch setzte. „Und mit so einem kleinen Stachel kann ich natürlich keine Frau um den Verstand ficken. Aber das heißt ja nicht, dass ich meinen Körper nicht trotzdem genießen kann.“ nun hob er seine Beine an und rutschte mit dem Po nach vorn. Angelika rutschte wiederum von der Couch, kniete sich vor ihren Mann und bedeutete Laura, es ihr nach zu machen. Von dort konnte Laura jetzt direkt auf das Poloch des älteren Mann schauen. Angelika berührte wieder Lauras Schenkel. Laura öffnete schnell die Beine und flüsterte eine Entschuldigung.
„Weißt du mein Schatz, genau wie ihr Weiber haben auch wir Männer nicht nur eine erogene Zone“, erklärte Peter nun. Dabei umkreiste er mit einem Finger seine rosa Rosette. „Ich bin zum Beispiel in meiner analen Fickröhre sehr sensibel. Wenn ich dort richtig stimuliert werde, sprudelt mir die Suppe aus der Nille. Und dafür ist so ein Hengst, wie unser Michael, doch bestens geeignet. Der besorgt es mir genau so gut wie den Damen.“ Dabei lächelte er seine Frau an.
„Aber natürlich können mir auch geile Mädels eine Freude bereiten. Würdest du es vielleicht mal versuchen wollen, mein Schatz?“ Peter blickte sie mit einem lieben Hundeblick an, doch Laura wusste gar nicht, wie ihr geschah. Sie war sprachlos und stammelte nur: „Was…? Wie…?“ Angelika ergriff das Wort und Lauras Hand: „Probier doch erstmal, das Loch ein bisschen zu streicheln. Du wirst schon sehen, es ist wirklich sehr schön.“ Angelika platzierte Lauras Finger an der Rosette und die junge Frau fing zart und fasziniert an, an der sensiblen Stelle zu streicheln. Sie nutze erst nur sacht die Fingerspitzen, wechselt dann aber auch mal zur ganzen Hand, um so zwischen den Arschbacken zu streicheln.
Peter begann am ganzen Leib zu zittern. „Das machst du so gut“, stöhnte er. „Gib mir jetzt bitte einen Kuss.“ Laura war fast erleichtert, dass sie zu etwas wechseln konnte, womit sie sich auskannte. Doch als sie sich grad aufrichten wollte, um sich Peters Gesicht zu nähern, drückte Angelika sie wieder runter. „Er meint, du sollst sein Loch unten küssen.“
Panisch blickte sich Laura um, doch alle nickten ihr zustimmend zu. Sie meinten es ernst und sie wollte jetzt auch keinen Rückzieher machen - auch wenn sie unglaublich nervös war. Sie näherte sich also langsam Peters Darmausgang. Also sie ganz nah war, stoppte sie. Angelika bemerkte ihr zögern, legte eine Hand auf Lauras Rücken und begann sie beruhigend zu streicheln. Das half. Laura nahm einen tiefen Atemzug, schloss die Augen und berührte sacht mit ihren Lippen Peters Arschloch.
Nur ein kleiner Bussi und sie zuckte wieder weg. Ihr Herz pochte, der Schweiß stand ihr auf der Stirn. „Das war doch schon mal ein Anfang“, sagte Angelika beruhigend. „Aber jetzt mach mal richtig.“
„Du knutscht doch gern mit Papa“, kicherte Jo. „Dann kannst du es doch auch bei seinem Arschloch.“
Laura war übel vor Anspannung. In was war sie hier nur hineingeraten? Auf der anderen Seite: Was war schon dabei? Sie schloss ihre Augen für einen Moment, sammelte ihre Gedanken und gab sich einen Ruck. Wieder berührte sie mit ihren Lippen das runzlige Loch, presste sie nun aber stärker drauf und gab der Rosette einen lauten Schmatzer.
„Ja das ist gut du Sau“, keuchte Peter. „Aber vergiss deine Zunge nicht. Zeig meinem Fickloch, wie sehr du es liebst. Los du Dreckstückt!“
Peters deutliche, dominante Worte ließen Laura zusammenzucken. Doch ohne weiter darüber nachzudenken, machte sie weiter, liebkoste das Loch mit ihren Lippen und ließ die Zunge flattern. Peter quittierte die Aufmerksamkeit mit einem kehligen Grunzen. Laura hatte etwas Angst vor dem Geschmack des Polochs gehabt, doch schnell merkte sie, dass die herbe Würzigkeit auf der Zunge gefiel. Immer mehr verlier sie sich in der Knutscherei und drückte dann sogar ganz ohne Aufforderung ihre Zungenspitze etwas ins Loch rein.
„Oh ja“, grunzte Peter. „Die kleine Schlampe schleckt mir schön die Schokofabrik aus.“ Er griff nun zwischen seine Beine durch und drückte Lauras Kopf fest zwischen seine Backen. Die küsste und züngelte hemmungslos weiter. Peter Stöhnen wurde immer lauter, bis es sich in einem lauten Seufzer ergoss. Laura fühlte etwas warmes auf ihren Kopf klatschen. Peter hatte im hohen Bogen abgespritzt und ein Teil der Sauce landete auf ihrem Haupt. Ganz außer Atem hielt er ihren Kopf fest und hinderte sie so daran, weiter zu lecken.
„Du bist so ein toller Mensch. Eine wahre Arschleckgöttin. Danke mein Schatz.“ Er griff sich ein paar Haare, um sich damit den Micropenis abzuwischen. Dann ließ er Laura los, die ebenfalls erschöpft etwas in sick zusammensackte. Für einen Moment war Stille.
Dann fing Jo an zu jubeln. Sie klatschte in die Hände und sprang auf dem Sessel auf und ab, was ihre hübschen Titten zum hüpfen brachte. Angelika umarmte Laura herzlich. „Das hast du prima gemacht, mein Schatz.“ Die Frau half der immer noch etwas wackligen Laura wieder auf die Couch. Dort zog Peter sie an sich und streichelte ihr die Wange. „Danke, meine Liebste. Das hat gut getan.“
Angelika klatschte in die Hände: „So jetzt gibt es aber mal eine Runde Kaffee und Kuchen. Wer hat Hunger?“ Damit begann sie gemeinsam mit Jo die Kaffeetafel zu decken. Vorsichtig fasste sich Laura in die Haare und spürte das langsam kalt werdende Sperma. „Ich glaube, ich müsste mir mal die Haare waschen“, lachte sie.
Peter schaute sie leicht empört an. „Auf gar keinen Fall. So siehst du wunderschön aus. Ich mag dich so und es ist gut, wenn du nach Sex riechst. Du bleibst so. Und jetzt gibt es eh erstmal ein ordentliches Stück Kuchen.“
Zu viert ließen sie sich den Kuchen schmecken, unterhielten sich ausgelassen über dies und das (Jo beschwerte sich über die Fahrschule, die sie momentan besuchte) und Laura vergaß sogar, was vor nur wenigen Momenten passiert war.
Der Nachmittag ging in den Abend über und so rief Angelika Lauras Eltern an, damit Hans seine Tochter abholen konnte. Als er ankam musste er Laura aber zunächst lachend mustern: „Interessante Frisur, trägt man das jetzt so?“ Laura hatte die Wichse in ihren Haaren ganz vergessen und lief rot an.
„Ja“, lachte Peter und strubbelte Laura einmal durch die Haare, so dass diese noch zerzauster abstanden, „ das ist modern. Man nennt es den Sahneschnitt.“ Alle bis auf Laura mussten laut lachen. Die blickte nur etwas verlegen drein. Ihr Vater wusste wohl ganz genau, was sie da in den Haaren hatte.
Man verabschiedete sich mit Küssen und Umarmungen. Laura wollte sich wieder anziehen und suchte nach ihren Klamotten, doch die hatte Angelika schon in einem Jutebeutel verstaut und Hans in die Hand gedrückt. „Lass doch einfach weg für die kurze Fahrt.“ Und schon wurde sie mit einem festen Klatscher auf ihr Hinterteil aus der Tür bugsiert. Schnell trippelte sie auf nackten Füßen zum Auto, das zum Glück direkt vor der Tür parkte. Niemand war auf der Straße, stellte Laura erleichtert fest, und so drehte sie sich nochmal zum Winken um. Peter, Angelika und ihre Tochter standen versammelt in der Haustür und winkten ihrerseits zurück. „Bis zur nächsten Probe“, rief Peter noch, da hörte Laura stimmen um die Ecke kommen. Panisch sprang sie ins Auto und schrie ihren Vater an: „Fahr los!“
Was wird als Nächstes geprobt?
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Das verrückte Theater
Auf der Bühne geht’s rund
Die junge Laura kommt mehr zufällig zu einer kleinen aber lustigen Theatergruppe. Was sie da noch nicht weiß: Schon bald wird sie ihre Grenzen austesten und für viel Aufregung sorgen - und dabei eine Menge Spaß haben.
Updated on Feb 27, 2023
by Sanne_2000
Created on Jun 29, 2020
by Sanne_2000
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