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Chapter 15
by
daimon
What's next?
Die Schwestern kommen sich näher (21. März)
„Alles OK bei Dir?“
„Ein Moment noch. Bin fast fertig.“
Endlich kam Simone aus dem Badezimmer. Sie hatte sich in ein Badetuch gewickelt und hielt einen Plastikbeutel, wie er eigentlich für die Entsorgung von Hygieneartikeln gedacht war, mit dem Plug in der Hand.
„So, jetzt müssen wir dir noch was zum Anziehen suchen und dich auf Vordermann bringen.“
Sandra kommentierte amüsiert das sauber verpackte Spielzeug:
„Glaubst du wirklich, du kannst heute Abend auf die Gesellschaft deines kleinen Freundes verzichten? Fühlst du dich nicht einsam und leer?“
Simone konnte sich eines kaum merkbaren, aber doch vorhandenen Grinsens nicht erwehren.
„Ich glaube, ich werfe das Ding weg!“
„Bist du verrückt? Das ist ein sehr kostbares Stück. Es ist auf jeden Fall mit Weißgold überzogen. Dem Gewicht nach könnte es sogar massiv aus Gold bestehen. Du kannst es dir im Moment wirklich nicht leisten, solch ein Schmuckstück wegzuwerfen.“
Simone war von dieser Eröffnung überrascht, dachte an die billige Verpackung und wog den Plug vorsichtig mit der Hand. Er war wirklich sehr schwer.
„Das ist typisch Tim! Wahrscheinlich hat er das wertvolle Stück in eine andere Verpackung gesteckt. Das hat er damals bei den Geschenken, die er mir gemacht hat, auch immer so gehalten. Obwohl er natürlich damals noch nicht so viel Geld hatte.“
„Hmm. Ich kann das gar nicht glauben! Warum macht er mir so teure Geschenke?“
„Schon einmal etwas von einer Morgengabe gehört? Außerdem möchte ich schon anmerken, dass das Geschenk nicht ganz uneigennützig war. Es muss sich doch unglaublich seltsam angefühlt haben, dieses Gewicht den ganzen Tag mit dir herumzuschleppen. So teure Plugs sind natürlich anatomisch perfekt geformt, sonst wäre dein Ringmuskel nicht imstande, dieses Gewicht zu halten.“
Sandra deutete ihrer Schwester, zum Bett zu kommen und sich auf den Bauch zu legen.
„Ich will sicherheitshalber nachsehen, ob du dich verletzt hast. Im Kot habe ich kein Blut gesehen, was schon einmal ein gutes Zeichen ist.“
„Deshalb hast du mich in die Badewanne bugsiert! Damit er Plug nicht ins Klo fällt.“
„Genau. Sehr gut. Leg dich einfach ganz entspannt hin und sag, wenn es wehtut.“
Sandra griff sich je eine Hinterbacke des süßen Mädchenhinterns und zog sie etwas auseinander, so dass die kleine Rosette frei lag.
Ein wahrhaft appetitlicher Anblick. Sandra hatte längst gesehen, dass der Anus ihres Schwesterchens völlig in Ordnung war. Dennoch setzte sie die Untersuchung fort. Schwester hin oder her, was da vor ihr lag, war der verführerischste Po, den sie je gesehen hatte.
Sie ließ die Backen los und fuhr mit einem Finger vorsichtig die Arschspalte vom Steißbein nach unten, bis sie ihr Löchlein erfühlte. Dort angekommen, betastete sie zunächst den leicht gerunzelten Ringmuskeln von außen, drückte schließlich wie zufällig an.
Simones Reaktion erschreckte Sandra in ihrer Heftigkeit. Das Mädchen zuckte heftig, versuchte, sich dem forschenden Finger zu entziehen.
„Tut das weh? Entschuldige, das wollte ich nicht!“
Simone entspannte sich und hob dabei wie zufällig ihren Hintern dem immer noch wartenden Finger entgegen.
„Nein. Hat nicht weh getan. Aber …“
„Aber?“ fragte die grausame ältere Schwester unschuldig. Simone konnte nicht sehen, wie sich Sandras rosa Zungenspitze zwischen den Lippen zeigte. Sie reagierte genau so, als hätte sie eine besonders köstliche Speise vor sich.
Sandra musste an sich halten, jetzt nicht den logischen nächsten Schritt zu setzen, den Finger in die ebenfalls gut zugängliche Spalte zu tauchen, um zu testen, ob ihre Schwester ebenso erregt war wie sie selbst.
„Alles in Ordnung. Komm, wir müssen uns etwas beeilen. Juliette hasst Unpünktlichkeit.“
Beiden Schwestern war die Enttäuschung anzumerken. Simone hatte ihre Schenkel **** immer weiter gespreizt, was Sandras Frustration über diese Unterbrechung noch steigerte. Simone hatte sich völlig entspannt, wurde sich aber jetzt schlagartig des Umstandes bewusst, dass sie soeben beinahe den Finger ihrer Schwester im Arsch gehabt hätte. Ihre Gefühle waren gemischt. Einerseits sehnte sich ihr Körper nach Sandras zärtlicher Zuwendung, andererseits war sie aber erleichtert, aus dieser inzestiös aufgeheizten Situation zu entkommen.
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Das Milieu hat viele Gesichter
Erlebnisse junger Dirnen
Mehrere Mädchen begeben sich mehr oder weniger freiwillig ins horizontale Gewerbe. Diese Geschichte ist ein genehmigter Spinoff von "Eine Karriere im Rotlichtbezirk" von Jarl66 https://chyoa.com/story/Eine-Karriere-im-Rotlichtbezirk.34775
Updated on Dec 14, 2025
by daimon
Created on Mar 16, 2021
by daimon
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