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Chapter 13 by erotic flavor erotic flavor

Mit Viagra Cialis und Co, kann der Mann...

stundenlang ficken ficken und nochmals ficken!

Ich schrie und stöhnte schmerzhaft bei jedem Stoß, den sein Schwanz meinem Fickloch verpasste, auf. Ich wimmerte und kniff meine Augen zusammen, als er anfing, meine Mösen mit tiefen und kräftigen Stößen zu ficken. Er fickte, wie ein wildes Tier hart und tief mein Fickloch durch.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, als ich ihn endlich stöhnen hörte. Als er in meinem Fickloch explodierte „Anita... was für eine geile Schlampe du doch wirklich bist.“ Du kannst nicht genug von einem geilen Schwanz bekommen. Ich werde dich heute Nacht solange ficken, dass du morgen früh dann für den ganzen Tag genug hast wirst!“ stöhnte und keuchte er schon leicht außer Atem, denn immerhin fickte er schon ein paar Minuten hart und fest in mein Fickloch hinein. „Ja, oh, ah, ja, so ist gut, fick tiefer, los fick mich endlich tiefer und eiter, damit ich was davon habe…“ schrie ich ihm mehr oder weniger ins Ohr, denn er vergrub sein Gesicht an meiner Wange. Mein Fickloch und meine Schamlippen schmerzten wie verrückt, aber ich musste durchhalten.„Das kannst du geiles Stück kriegen!“keuchte er und dann nahm er auch schon meine Beine und legte diese auf seine Schulterblätter ab. In dieser Position konnte er **** tief mein Fickloch stoßen, was er auch umging. Schmerzhaft, tief und schnell wurde ich nun in dieser Stellung durchgefickt. Während er mich so fickte, knetete er mit seinen beiden Händen wieder hart und fest meine Brüste. Da zog ich auf einmal das Zepter und umklammerte mit meinen beiden Beinen seine Hüfte… Er schaute mich überraschend an, als ich meinen Unterleib kräftig gegen seinen Schwanz stieß. Ich sah, sein verzerrtes Gesicht und wusste, dass er es nicht mehr schaffen würde, seinen Orgasmus unter Kontrolle zu behalten. Schlagartig bildeten sich einige Schweißperlen auf seiner Stirn und sein Stöhnen und Keuchen wurde immer heftiger und intensiver.„Ich werde dir mein Sperma so tief in deine Fotze spritzen, dass du denkst, sie kommt dir aus dem Hals wieder heraus!“ stöhnte er laut und dann hörte ich nur noch einen lauten Schrei, der das Ende dieses Ficks ankündigte. Ich spürte seinen Schwanz in meinem Fickloch wie verrückt zucken und dann sein nasses Sperma, wie er es tief in das Loch hineinspritzte. Er machte noch ein paar kleinere Stöße und dann ging bei ihm gar nichts mehr. Völlig erschöpft ließ er sich auf mich fallen und ich konnte seinen Herzschlag laut hören, während er mich schon schnell mit seinem Gewicht erdrückte… Da grunzte er mir ins Ohr „Anita, wie geil du dich ficken lässt, ja man merkt das du ein schwanzgeiles Luder.“ Bist!“Ich lag völlig durchgefickt und fertig auf meinem Bauch. Sein Sperma quillte mir schon an seinem Schwanz vorbei, der immer noch in mir steckte, aus meinem Fickloch heraus und als er dann endlich seinen Schwanz aus meinem Loch zog, da merkte ich, wie sein Sperma mir meine Innenschenkel entlang herunter auf das Bettlaken lief. Meine Möse war so vollgespritzt von seinem klebrigen Sperma, dass immer noch etwas nachlief, ich konnte gar nicht glauben, dass es wieder so viel war.

Der Chef meines Vaters ging ins Bad und duschte sich… nach dem er aus dem Bad kam sagte er nur kurz und knapp zu mir… „Los geh dich auch sauber machen!“ und schon ging er wieder zur Minibar… ich verzog mich indessen ins Bad und genoss eine heiße Dusche… Und als ich dann nach ca. 10 Minuten frisch geduscht aus dem Bad kam, da dieser alte fette Sack bereits schon wieder auf der Bettkante saß und wichste sich schon wieder seinen Schwanz hart, während er mich von Kopf bis Fuß mit seinem lüstern verschlingendem Blick aufmusterte… da sagte er „ Anita , du verficktes geiles Luder… das war bis jetzt wirklich eine geile Nacht... du bist wirklich jeden Cent wert den ich für dich bezahlt habe!“mit einem frechen herausforderndem Grinsen ging ich auf ihn zu und kniete mich breitbeinig direkt vor ihm hin… ich leget meine Hände auf seine Knieen ab, dann streckte ich meinen Kopf zwischen seinen Beinen und fing an seinen Sack zu lecken, während er noch dabei war seinen Schwanz selber zu wichsen… er grunzte und stöhnte auf als ich anfing an seine Eiern zu saugen…

Jetzt setzte ich zum ersten Mal meine gepierkte Zunge voll ein und umkreiste seinen Eichel, sodass mein Piercing immer wieder seinen Eichel berührte, während ich anfing, seinen Schwanz zu lutschen. Immer wieder bewegte ich meinen Mund rauf und runter. Mal schneller und derbe, mal langsamer und dann mit ganz viel Gefühl. „Lutsch mir den Schwanz, du geile Schlampe“ , entglitt es dem Chef meines Vaters. Das war der geilste Blowjob, den er jemals erlebt hatte. Er packte an meine dicken Titten und rief immer wieder: „Anita du Schlampe, du geile Schlampe.“Und während ich so seinen Schanz am Blasen war, da schaute ich ihn aufreizend mit meinen unschuldigen Kulleraugen Augen an… Das war zu viel für ihn. Mit einem lauten Stöhnen entlud er mir seinen Schwanz in meinem Mund und rief dabei laut ins Zimmer „Anita du geile Sau“ und während ich dabei war ihn wieder bis auf den letzten Tropfen auszusaugen… Da widmete er sich schon wieder meine Schamlippen, die noch total angeschwollen waren, …

Meine Möse zuckerte wie verrückt zusammen, als er mir mit seinem Zeigefinger über meine Spalte strich. Ich begann leise zu stöhnen… Oh Mann, sein Schwanz blieb einfach hart und ich hatte sogar das Gefühl, das er jetzt auch größer und größer wurde und dass obwohl er gerade abgespritzt hatte… er wippte vor meinen Augen, sein Riesenschwanz mit dem dicken dunkelroten Eichel schnell so verrotten wie eine überreife Tomate.

Ich streckte meinen Hintern seiner Hand entgehen und genoss es, wie er mich gerade mit seiner Hand zärtlich in meine Fotze eindrang. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und Spannung. Es war einfach herrlich. Doch da sagte er: „Jetzt will ich mich doch nochmal um deinen süßen und Knackarsch kümmern!“ Und kaum hatte der Chef meines Vaters das gesagt, da zog er mich hastig aufs Bett und legte mich bäuchlings vor sich dorthin… ja und kaum lag ich da so da, da kniete sich so auch schon so hinter mich das er meine Beine mit seinen Knieen gut auseinandergerückt halten konnte…

Es war für ihn ein wirklich geiler Anblick… zu sehen, wie ich für ihn so herrlich meinen schlanken Körper wehrlos einladend präsentierte… Und wie mein geiler Arsch hochgestreckt, die rasierte Muschi leicht geöffnet sich ihm **** darbot

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Und als er mich nun so vor sich, mit schön gespreizten Beinen, liegen hatte, da auch schon seine Hände gierig meinen Hintern und er spreizte meine Arschbacken wieder weit auseinander… Meine Rosette glänzte im noch schön feucht, von der Dusche eben, entgegen… Gierig packte der Chef meines Vaters mit einer Hand seinen steinhart angeschwollenen Schwanz und setzte ihn auch schon an meine Rosette an. Brutal drückte er mit seinem Eichel gegen meine enge Rosette… ich zitterte und war wieder ängstlich nervös… Unbeeindruckt davon, zerrte er mit seinen Händen meine Arschbacken so weit auseinander, wie er nur konnte… Und schon konnte ich spüren, wie er wieder mit seinem Eichel auf meiner Rosette drückte... Ich konnte spüren,

Mein Schließmuskel verkrampfte sich etwas und blieb in diesem Moment noch fest verschlossen. Doch der Chef meines Vaters verharrte einfach in dieser Position, ohne den Druck, den er auf meine Rosette ausübte, nachzulassen… Und nach 1 bis 2 Minuten begann er dann den Druck gegen meine Rosette noch zu erhöhen. Mein Gequieke und Gejammer mussten dabei wieder erbärmlich geklungen haben...

Er zeigte keinerlei Erbarmen und mit seinem Schwanz drückte er weiter, bestimmt und kontinuierlich gegen meine Hintertürchen. Ihn machte mein Gejammer und Gequieke gerade umso mehr an… erneute stachelte ich ihn ungewollt dadurch nur umso mehr an… Er behielt den Druck mit seinem Schwanz auf meinem Arsch bei, langsam steigerte er ihn… so dass er mir jetzt nur noch härter und fester seinen Schwanz auf meine Rosette meines Arschloches drückte... Und dann passierte es plötzlich… Mein Schließmuskel gab dem brutalen Druck, den sein Schwanz auf meinen Schließmuskel ausübte, nach und er durchbrach den Widerstand… langsam glitt sein Riesenschwanz jetzt wieder in den sich ihm geöffneten Hintern ein… zufrieden grunzend machte er sich erneut an, mich mit seinem Schwanz genüsslich in den Arsch zu ficken. Zentimeter für Zentimeter drückte Er mir seinen Schwanz in meinen Arsch und stöhnte dabei immer lauter, bis er endlich wieder ganz in mir drin war. Mit kräftigen Stößen begann Er mich nun zu ficken. Ich stöhnte und schrie immer lauter lustvoll auf, während er mich jetzt immer härter fickte! Teilweise zog Er seinen Schwanz komplett aus meiner engen Rosette, aber nur um ihn gleich wieder bis zum Anschlag dort in mir zu versenken.

Zufrieden beobachtete er genüsslich, wie sein Schwanz immer wieder aufs Neue in meinen Arsch glitzerte… er konnte es nicht unterlassen und ließ seine Hände dabei meinen Arschbacken flankieren, das es nur so klatschte… **** trieb er mich dabei in höchste Lust und ich entspannte mich mehr und mehr mehr dabei. So ließ ich seinen dicken Freudenspender ohne nennenswerten Widerstand jetzt tief in mich hineingleiten. Ja, ich streckte ihm förmlich meinen Arsch entgegen, so dass er noch besser und tiefer in mich eindringen konnte… und dabei fing ich an und ließ langsam mein Becken kreisen. „Ja Anita, du hast nen geilen Knackarsch zum ficken!“

Allein die kreisenden Bewegungen meines Arsches mussten jetzt den Chef meines Vaters wahnsinnig gemacht haben. Denn er wurde jetzt immer wilder und wilder… Zu gerne hätte auch ich jetzt gesehen, wie seine Stange in meinen Arsch einfährt. Ich spürte ihn tief in meinem Arsch stecken, wenn er sich mit seiner dicken Wampe ganz auf mich fallen ließ. Plötzlich stöhnte er laut auf und ich empfand, wie er sich in meinem Darm ergoss. Langsam zuckend bewegte er sich in meinem Arsch bis bemerkte das meine Rosette immer glitzernder wurde, während sein Prachtschwanz anfing, nicht mehr Stand zu halten und er langsam aus mir heraus glitzerte...

Erschöpft ließ er sich auf mich fallen und ich hatte das Gefühl, als würde sich gerade ein Elefant auf mir ablegen… Gott sei Dank rollte er sich nach c 30 Sekunden von mir herunter, denn ich hatte schon Angst bekommen zu ersticken… Er stand auf und zog mich hoch zu sich… Ohne ein Wort zu sagen ging er mit mir in Richtung Bad, wo wir gemeinsam die Dusche aufsuchten.

Gegenseitig seiften wir uns ein und besonders lustvoll seifte er meine beiden Brüste ein… gerade als ich seinen kleinen Freund einseifte, da rechnete dieser schon wieder keck sein Köpfchen hoch und machte sich eine weitere Runde einzuleiten... Ich ging in die Dusche, vor dem Chef meines Vaters, in die Knie und mit meiner Zunge brachte ihn relativ schnell wieder komplett dazu steinhart zu werden. Dann drehte ich mich herum, suchte mich an der Wand ab und rechnete ihm auffordern mein Hinterteil entgegen. Dieser Einladung konnte Er natürlich nicht widerstehen. Schnaufend schob er mir seinen Riemen mit einem harten Ruck in meine Klatschnasse Möse hinein und fickte mich jetzt hie runter der Dusche mit harten Stößen. Dabei muss ihn wohl mein immer noch geweitetes Arschloch regelrecht einladend angelacht haben… denn urplötzlich da schob er seinen Schwanz in mein Arschloch… jetzt fickte der Chef meines Vaters dagegen in beide Löcher, während das Wasser aus der Dusche auf uns plätscherte… Es dauerte auch nicht Lange, da hatte ich einen geilen Höhepunkt, den ich lautstark herausstöhnte. Durch das Zucken meiner Rosette bzw. des Schließmuskels konnte er sich wohl auch nicht länger beherrschen und ich bekam direkt eine zweite Ladung von seinem Sperma in meinen Darm gepumpt...

Erneut hieß es für mich DVD... Duschen... Ficken... Duschen...

Schmerzhaftes Frühstück…

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