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Chapter 12 by erotic flavor erotic flavor

Ist es jetzt vorbei ???

Nein, denn er fickt mich weiter!

Ich dachte, das schlimmste hätte ich bereits überstanden und der Chef meines Vaters würde jetzt von mir lassen… doch ich sollte mich recht bald schon wieder auf dem Boden der Tatsachen wieder finden…

Denn kaum hatte ich den Schanz aus meinem Mund genommen, da wandte Herr Schemel sich von mir ab und ging zur Minibar… Auf dem Weg dorthin sagte er nur lapidar zu mir… „Los geh dich sauber machen und putz dir Zähne und dein Fickmaul sauber! “ „ Ohne mich weiters zu beachtene er sich an der Minibar und nahm es gar nicht mit wie ich schnell in das Bad huschte…

Lüstern schaute er mich an als ich wieder aus dem Bad kam… Er süffisant gefährlich grinste er mich an als ich dann so nackt vor ihm stand… „Hmmm lecker, sehr schön wie Möse noch feucht vom Wasser glänzt!“ und als er das gesagt hatte , da griff er mit einer Hand zwischen meinen Beinen und ich konnte spüren, wie er mir mittseinen Fingern plötzlich etwas zähes cremiges auf meine Schamlippen strich… erschrocken schaute ich ihn an, doch er lachte nur und sagte „Honig… das ist Honig für einen geilen. “ Geschmack wenn ich dich jetzt gleich aufs ausgiebigste auslecken werde!“und wieder war da ein so brandgefährlicher Unterton in seiner Stimme... doch Zeit groß darüber nachgedacht hatte ich keine … Er trank sehr schnell den Whiskey aus, den er sich gerade aus der Minibar genommen hatte und als er das Glas aus der Hand gelegt, da schob er mich auch schon zielgerichtet zum Bett… Er schubste mich so auf das Bett, das ich nun rücklings vor ihm auf dem Bett lag. Mit einer Geste deutete er mir an, dass ich jetzt meine Beine weit zu spreizen hatte… und kaum hatte ich meine Beine gespreizt, da war er sich selbst auf das Bett.

Keine 3 Sekunden später spürte ich auch schon seine Zungenspitze wie diese sich anmachte meine Schamlippe und meine Kitzler zu lecken. „Hmmm, wie gut deine Fotze riecht …“ sagte er und dann glitt seine Zunge in mein Fickloch ein. Ich selbst nahm seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn, bis er sich aufstellte. Als ich den großen Eichel hervortreten sah, wurde mir wieder ganz anders, aber mit spitzer Zunge leckte ich an seinen Eichel. Ich konnte hören, wie er laut an meine Möse lutschte und diese zu meinem Glück wirklich ein wenig feucht wurde. Aber er fing auch an wie ein irrer auf meinen Schamlippen zu kauen… seine Zähne vergruben sich regelrecht in meinen Schamlippen… „ Hmmm, wie geil deine Fotze nach Honig schmeckt …“Ein paar Minuten später ließ ich von seinem Schwanz, der schon hart und zum Fick bereit aufrecht stand, ab und stieg von ihm herunter, um mich umzudrehen, damit ich mich daraufsetzen konnte. Ich zog meine Schamlippen auseinander und ließ seine Eichel dazwischen gleiten. Als die große Eichel in mein Fickloch eindrang, stöhnte ich leicht auf, denn es war gerade zu schön und entspannend wie sein Schwanz langsam sich seinen Weg, in meine feuchte Möse bahnte…

Langsam ließ er seinen Schwanz immer tiefer in mich gleiten und als sein Schwanz tief in mein Fickloch verschwand war, fingerte er auch schon an mich so zu dirigieren, dass ich mich auf ihn auf und ab bewegte. Dabei wippten meine Brüste hoch und hinunter und er griff sofort nach ihnen und knetete und bearbeitete sie erneut recht hart. Meine Nippel traten hart hervor und ich fickte diesen ekelhaften Chef meines Vaters immer heftiger, in der Hoffnung, er würde bald abspritzen. „Ja, das kannst du kleine Schlampe ja ganz gut. Los Anita fick mir meinen Schwanz tief und hart. Ja, genau so, ja schneller, los, schneller…“Stöhnte er laut, als ich ihn wie ein besessener Finger auf ihn zu reiten und mich so von ihm jetzt vögeln ließ. Meine Möse zuckte und jucke, als stünde sie unter Dauerfeuer, aber mir war es egal, denn ich wollte nur, dass er endlich seinen Orgasmus bekam. Plötzlich griffen seine Hände um mich herum und zogen meine Arschbacken auseinander. Ehe ich mich versah, während ich seinen Schwanz noch ritt, da steckte er mir einen Finger in mein Arschloch hinein und fingerte mich dort hart durch. Ich stöhnte auf, denn ein zweiter Finger folgte und mein Stöhnen wurde lauter, jedoch nicht vor Geilheit, sondern vor ****. Beide Löcher brannten und ich fickte seinen Schwanz weiter durch und ließ mir mein Arschloch dabei hart fingern. „Oh, ja, komm runter und dreh dich um, denn ich will dein Arschloch ficken!“, stöhnte er laut und nahm seinen Finger aus meinem Arschloch heraus. Seine Worte waren für mich, wie Peitschenhiebe. Der Chef meines Vaters hatte tatsächlich vor, mich mit seinem Riesenschwanz in den Arsch zu ficken. Ich hatte bis vor einem halben Jahr nie geglaubt, dass ich mich einmal von solchen fetten alten Mann uns seinen Schwanz in den Arsch ficken lassen würde und erst recht nicht von dem Chef meines Vaters… aber durch Abdullahs Training und seine psychotische Beeinflussung war mir mittlerweile in Hinsichtlich dieser schon alles egal. Also tat ich wir mir gesagt wurde und legt mich auf den Bauch vor ihm hin…

Da nahm er seinen Schwanz, führte diesen jedoch noch einmal zu meinem Fickloch, machte ihn mit meinem Liebessaft noch ein wenig feucht und dann spielte sein Eichel an meiner Rosette herum. Dann drückte er weit meine Arschbacken auseinander und ich spürte, wie er den Eichel in das Arschloch drückte. Mein Schreien muss so jämmerlich gewesen sein, aber er hatte keinerlei Erbarmen mit mir. Nachdem sein großer Eichel in meinem Arschloch verschwunden war und mir Höllenqualen verursacht hatte, schob er tief und fest seinen Schwanz in das Loch hinein. „Anscheinend wirst du nicht gerade sehr oft in den Arsch gefickt? Aber dafür bekommst du es jetzt schön hart und gut darin besorgt!!!“, hörte ich ihn, vor Schmerzen nur noch, wie durch Watte sagen. Seine Stöße wurden immer tiefer und schneller und er fickte gnadenlos und hart mein Arschloch durch. „Los, sei nicht so passiv.“ Spiele dir gefälligst an deinem Kitzler herum!!!“ befahl er mir, während er stöhnend mein Arschloch fickte. Ich griff zu meinem Kitzler und spürte, wie er mir weh tat. Auch diesen hatte der Dreckskerl wund geleckt.

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Als der Typ sich an meinen Hüften festhielt, war ich kaum noch in der Lage, diesen Arschfick durchzustehen. Immer schneller und tiefer rammte er mir seinen Schwanz jetzt tief und ungezügelt in mein Arschloch… Immer wieder drang er hart und tief in mich ein und ich musste direkt mit meinen Tränen kämpfen. Aber diese Blöße wollte ich ihm nicht geben. Ich habe versucht, ein entspanntes Gesicht zu machen und tat so, als ob es mir anfing, Spaß zu machen. Und oh Wunder nach einer Ewigkeit dann empfand ich auch etwas Befriedigung und wand mich vor Geilheit und Wollust während ich laut meinen Orgasmus herausschrie. Der Orgasmus überkam mich wie ein Orkan und ich hätte nie gedacht, dass ich mit so einem fetten alten Mann so einen Orgasmus erleben würde. Dieser Mann fickt mich doch tatsächlich in Ekstase und vollkommener Geilheit.

Und dann spürte ich, wie er seine Hände unter mich schob und anfing, also jetzt meine Brüste zu kneten. Erst noch zurückhaltend und dann immer fordernder. Er knetete meine Brust mit seinen unsanften Händen, bis der Nippel hart hervortrat. „Komm, leg dich auf den Rücken, damit ich an deine Titten lutschen kann!“forderte er mich auf. Kaum lag ich auf meinem Rücken, beugte er sich schon zu meinen Brüsten herunter und leckte daran herum. Er knabberte ausgiebig an meinen Nippel und dann wanderte seine Hand hinunter in meinen Schritt. Er streichelte mit seiner Hand leicht meinen Venushügel und lutschte dabei weiterhin ausgiebig an meine Brüste. Natürlich waren meine Nippel hart von den Berührungen, lösten jedoch in meiner Möse keinerlei Verlangen aus. Seine Hand schob meine Schenkel auseinander und dann spürte ich, wie ein Finger sich den Weg zwischen meinen Schamlippen bis zu meinem Fickloch bahnte.

Sein Finger spielte nun mit meinem Kitzler, der auch sehr berührungsempfindlich geworden war und dann drückte er mir kraftvoll seinen Daumen in mein Fickloch hinein. Ich stöhnete leise auf, denn als er mein Fickloch mit seinem Daumen fingerte, brannte und schmerzte mein Loch ****. Als er seinen Daumen tief in meinem Fickloch hatte, spürte ich, wie sein Mittelfinger sich an meine Rosette zu schaffen machte. „Da ist wohl noch eine ordentliche Menge von mir drin? Mal sehen, ob du nicht auch gleich wieder geil wirst, wenn du von mir deine beiden Löcher ordentlich gefingert bekommst?“ sagte er mit vor lüsterner Geilheit mit rauer Stimme…

Kaum war sein Daumen tief in meinem Fickloch verschwunden, spürte ich, wie sich sein Mittelfinger in mein Arschloch drückte. „Komm und zeige mir, dass es dir gefällt.“ Ich will dich geil stöhnen hören und ich will, dass du mich anfeuerst!“ forderte er mich auf.

Aber wieder ergab ich mich in meinem Schicksal. „Ja, komm und schiebe mir den Finger endlich ins Arschloch und dann gib es meinen beiden Löchern so richtig…“ sagte ich und kaum hatte ich es ausgesprochen, spürte ich, wie sein Mittelfinger tief und hart in mein Arschloch gestoßen wurde. Mit dem Daumen in meinem Fickloch und den Mittelfinger in meinem Arschloch fingern sie mich kräftig zu fingern. Beide Finger wurden tief und schnell in meine Löcher gestoßen.

Durch diese hektischen Bewegungen in meinem Fickloch wurde es langsam feucht und ich war froh, dass ich mich offensichtlich durch das Anfeuern selbst geil machen konnte. „Los fasse mal meinen Schwanz an.“ „Der ist schon wieder bereit, deine Fotze hart zu ficken!!!“ hörte ich ihn stöhnend sagen. Ich fasste zu seinem Schwanz, der war tatsächlich wieder steinhart und steif wie ein Brett.

Augenblicklich nahm er seine Finger aus meinen Löchern heraus. Dann stieg er mit seinem harten und steifen Schwanz zwischen meine Beine, schob sie, so weit wie es ging, auseinander und schaute mir dabei tief in die Augen. „Es geht doch nichts über die gute alte Missionarsstellung“klärte er mich auf und dann schob er mir seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen. Ich spürte seinen dicken Bauch, seine dicke Wampe auf mir, während er ganz langsam und genussvoll seinen Schwanz ein kleines Stück in mein Fickloch eindringen ließ. Er verharrte einen Augenblick so und grinste mich dabei an. Und dann… da stieß er auf einmal mit seinem harten und steifen Schwanz voller Kraft hart und schnell in mein Fickloch hinein. Ich schreie vor Schmerzen direkt auf, denn da meine Möse ja nicht feucht vor Geilheit war, brannte sein großer Schwanz, wie Feuer in meinem Fickloch als er in mich so eindrang. Was er nur mit einem zufriedenen Grunzen und Lachen beantwortete

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