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Chapter 5
by
gurgel
Was macht der Arzt?
Mimi möchte, dass Dr. Abzou sie untersucht
Mimi lag auf der schmalen Untersuchungsliege in Dr. Abzous Sprechzimmer. Der ägyptische Arzt hielt rasend seine Hand auf ihrer nackten weißen Brust. In dem Moment, als seine Hand sie berührte, als sie seine warme, verschwitzte Hand auf ihre steife, aufgeregte, jetzt riesige rosa Brustwarze legte, erlebte Mimi das überwältigendste, Vergnügen in ihrem bisherigen Leben. Ihre üppige, christliche Muschi war erregt und schrie nach Aufmerksamkeit. Der weiße Körper der christlichen Frau zitterte und pulsierte mit einer fast lähmenden Forderung, sich diesem älteren, fetten arabischen Muslim mit in einem Geschlechtsverkehr hinzugeben.
Mimis Körper war angespannt, sie streckte ihre Füße aus, ergriff seine Hand und drückte sie fest auf ihre pochende Brust und auch ihre bereits feuchte, etwas sickernde Muschi in ihrem engem Höschen wurde davon erfasst. Der Arzt streichelte ihre festen, jungen Brüste, schockiert und registrierte dennoch begeistert die Steifgkeit und Größe ihrer Brustwarzen, als er den sexuellen Nervenkitzel dieser verheirateten weißen Frau erkannte, der nur durch die Berührung seiner Hand entstand. Ihn erfassten die widersprüchlichen Gefühle intensiver sexueller Lust und professioneller Vorsicht. Trotz seiner Leidenschaft für dieses leicht verführbare christliche Weib hatte er immer noch Bedenken, ob er seinen Beruf als Arzt ausnutzen und damit gefährden sollte. Konnte man ihr denn vertrauen?
Sogar in dem überreizten Zustand, der ihn dazu verführen wollte diese offensichtlich darum flehende weiße Schlampe sofort zu besteigen, war er sich der Zeitnot und seiner beruflichen Ethik bewusst; aber sie ergriff seine Hand und und massierte mit ihr die erregten Zitzen. Er starrte auf ihre linke Hand, die ihre Fotze streichelte, die immer noch von dem Höschen bedeckt war Er konnte das süße Parfüm ihres Fotzensafts riechen; dann trafen sich ihre Augen, ihre hatten ein schönes, fast leuchtendes Grün und seine einen tiefen und dunklen, fast schwarzbraunen Ton.Sie hob ihren Kopf an, er senkte seinen und ihre offenen Lippen trafen sich und seine Zunge drang in ihren willigen Mund ein. Seine linke Hand streichelte ihr hellbraunes Haar und er hielt sie an sich, als sie sich mit einer Leidenschaft küssten, die Jahre für beide aufgestaut zu haben schienen. Ihre Brust fühlte sich köstlich für ihn an und seine Hand auf ihr war das elektrisierendste, was sie jemals erlebt hatte. Die Berührung eines Arabers übertraf ihre extremsten Fantasien, sie erschauderte und sie war schweißgebadet, sie spreizte instinktiv ihre Beine, rieb ihre Fotze so aggressiv, dass er den Kuss unterbrach, um die sexuelle Unterwerfung der christlichen Frau unter ihm zu registrieren und zu genießen.
Sie verlor die Kontrolle und erlebte das überwältigende Gefühl ihres ersten Orgasmus in Dr. Abzous Sprechzimmer. Es hatte kaum mehr als zwei Minuten gedauert, er hatte lediglich ihre Brust gestreichelt und sie hatten sich geküsst. Das war alles was es brauchte. Dr. Abzou nahm seine Hand weg und genoss den Anblick vor ihm. Mimi war wunderschön, eine junge weiße Frau, seine Patientin, die jetzt nur ihr Höschen und das goldene Kreuz trug. Sie hauchte ihm zu: "Bitte sagen sie es niemandem, Herr Doktor, bitte!"
Das waren die Worte, die er hören wollte. Er war verheiratet, Vater von drei erwachsenen Kindern. Er hatte seit mehr als einem Jahr keinen Sex mehr mit seiner ihn liebenden Frau gehabt, er hatte nie mit einer weißen Christin geschlafen. Dies war etwas, das dem sehr nahe kam, und er hatte ein Paradies erlebt in dieser kurzen Begegnung. Es begeisterte ihn, dass diese junge Christin ein solches Bedürfnis nach arabisch-islamischer Erotik in ihr verborgen trug. Er hatte gelesen, dass es weiße Frauen gab, die einen solchen Hunger hatten, muslimischen Männern zu dienen, aber er hatte es nie glauben wollen; aber hier war der Beweis. Er musste anscheinend masturbieren, wusste aber, dass dazu keine Zeit mehr war. Er war sich sicher, später, als er darüber nachdachte, wusste er, dass sie sich ihm dankbar hingegeben hätte.
Dr. Abzou küsste sie leicht auf die Stirn und lächelte. "Es ist unser süßes Geheimnis." Die Erleichterung ihrerseits war in ihrem hübschen Gesicht zu sehen.
"Komm schon, meine Schöne, lass uns einen Blick auf deinen Rücken werfen." Äußerlich hatte er es unter Kontrolle, innerlich schwamm er in absoluter Glückseligkeit und stand kurz vor einer sofortigen Ejakulation. Aber er beruhigte sich mit einem kurzen Gebet und einem Moment der Ruhe. Sie drehte sich auf den Rücken, ihre Muschi war feucht von ihrem eigenen Saft, ihr Höschen feucht; selbst jetzt konnte sie begreifen, dass sie sich und ihre Sehnsucht einem Araber offenbart hatte.
Als der Arzt den Rücken seiner Patientin untersuchte, bewunderte er ihren schönen schneeweißen Körper und hoffte, dass er sie auf den weiteren arabisch-islamischen Gebrauch vorbereitet hatte.
Was kommt als nächstes?
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Geschichte einer christlichen Ehefrau
Wie eine weiße Frau von einem Araber gefickt wird / von Gokky
Erzählung wie eine weiße Christin einem Araber verfällt. Die Orginalfassung stammt von Gokky hier auf Chyoa und er gab mit netterweise die Erlaubnis, hier die deutsche Version zu bringen. (Originaltitel: The story of a christian wife)
Updated on Sep 11, 2021
by gurgel
Created on Feb 18, 2021
by gurgel
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