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Chapter 6 by gurgel gurgel

Was kommt als nächstes?

Nach dem Arztbesuch merkt sie dass sie Hilfe braucht

Dr. Abzou stellte seine Diagnose und sagte, er würde sie zur Physiotherapie überweisen. Er sah, dass Mimi nach ihrem Orgasmus, die seine Berührung verursacht hatte, sich kaum sich auf seine Worte konzentrieren konnte, sodass er ihr aufschrieb, was sie tun musste; Es war klar, dass diese junge weiße Christin zwar verblüfft war über das, was geschehen war, aber beide wussten, dass sie ihm ihre wahren Gefühle für arabische Männer gezeigt hatte. Es hatte offensichtlich viel Mut gekostet, dies zu tun, was zeigte, wie tief ihr Verlangen war, sich einem Araber zu offenbaren und Sex mit ihm zu haben. Er wünschte sich, er hätte mehr mit ihr machen können, aber er war Arzt. Er musste sicher sein, dass sie ihn nicht verriet. Er wusste, wie wankelmütig weiße Frauen waren.

Als sie sein Sprechzimmer verließ, entschuldigte sich Mimi bei ihm, aber der Arzt, der sie sowohl beruhigen als auch verpflichten wollte, niemandem etwas davon zu erzählen, sagte ihr einfach, dass sie sich absolut nicht entschuldigen müsse und über alles Schweigen bewahren solle. Mimi dankte dem Schicksal, dass sie an einen so verantwortungsbewussten und fürsorglichen arabischen Mann geraten war. Sie wusste, dass es viel gefährlicher hätte ausgehen können, wenn sie sich den lauten, hinreißend jungen Arabern auf dem Markt genähert hätte. Als sie zu ihrem Auto ging, dachte sie darüber nach, wie schnell mit islamischem Sperma besudelt worden wäre, wenn sie es gewagt hätte, die Männer dort zu aufzureizen. Sie musste ihre Sehnsucht nach arabischen Männern unbedingt unter Kontrolle bringen.

Als sie nach Hause fuhr, fragte sie sich erneut, ob sie mit jemandem aus der Kirchengemeinde darüber sprechen sollte, vielleicht mit einer der älteren Damen, die so viel mehr Erfahrung hatte und so viel klüger war als sie und auch eine bessere Christen zu sein schien, als sie es jemals konnte. Jedes Mal, wenn sie das für eine kluge Idee hielt und noch einmal erwägte, kam sie letztlich zu der Einsicht, dass der Gedanke, einem anderen Christen von ihrem überwältigenden Bedürfnis nach scharfem, starkem, dickem, arabisch-islamischem Sperma zu erzählen, und ihre Selbstbefriedigung zu schildern sinnlos war und dass keine weiße Person ihr helfen konnte. Sie konnte also den Damen in der Gemeinde nicht anvertrauen, welches starke Verlangen sie spürte, sich draufgängerischen arabischen Schwänzen zu unterwerfen.

Wie um alles in der Welt konnte sie ihre Sehnsucht kontrollieren?

Als sie zu Hause angekommen war, holte sie ihren Laptop und beschloss, Hilfe im Internet zu suchen.

Wie geht’s weiter?

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