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Chapter 48 by The Pervert
Was erzählt Honsas der kleinen Elfe ?
Honsas macht sich Gedanken um seine Zukunft.
Honsas schob seine groben Pranken unter Lesyas Brüste und begann erneut sie kräftig zu kneten.
Zwar griff er herzhaft zu, aber da er es in seiner momentanen Befriedigung gerade nicht darauf anlegte ihr Schmerzen zu bereiten war es für Lesya nicht all zu unangenehm.
Ekeliger war da schon das Gefühl seines verschwitzten Körpers auf dem ihren und den Schweißbächen die von seiner Haut auf ihre tropften und dort herunterliefen. Sein miefiger Schweiß fühlte sich zäh und klebrig auf ihrer zarten Haut an und verursachte ihr ein unangenehmes kribbeln.
Lesya hatte Angst und obwohl Sie versuchte das zu verbergen, erzitterte ihr Elfenkörper immer wieder während sie nicht nur versuchte mühsam nach Luft zu ringen, sondern auch seinen Worten zu lauschen. Sie ahnte, das wenn sie ihn jetzt etwas besänftigen konnte es für sie einfacher würde ihn dazu zu bewegen sie mit den anderen ins Dorf zu lassen, damit sie ihren Kristall wieder beschaffen konnte. Sie spürte in ihrem inneren, das es für sie Lebenswichtig war ihren Kristall zurückzuholen, selbst wenn sie weiterhin bei Honsas und seinen Leuten verbleiben musste. Eingedenk Mufallas Bemerkung über Verbindungszauber war sie inzwischen überzeugt das sie ohne den Kristall sterben würde. Zwar gab es wünschenswerteres als weiterhin als Sexspielzeug für Honsas und seine Männer zu dienen, aber Lesyamina empfand einen so großen Respekt vor dem Leben an sich, das sie lieber weiterhin ein unwürdiges Leben führte das ihr die Hoffnung ließ das es sich eines Tages bessern würde und ihr zumindest die Chance auf auf ein kleines Stückchen Glück und Freude bot, als freiwillig aus dem Leben zu scheiden, ohne sagen zu können, das sie in ihrem Leben irgend etwas bewegt hätte.
Es war nicht nur ihre Erziehung bei den Priestern die sie so empfinden ließ.Sie wusste einfach das diese Denkweise den Elfen angeboren war. Ein Leben war dazu da etwas zu bewegen, - vielleicht zu verbessern, selbst wenn diese Veränderung winzig war und Schmerzen bedeutete. Aber aufzugeben bevor man alles versucht hatte um sein Schicksal überhaupt kennenzulernen lag nicht im Wesen der Elfen.
Um ihre Bestimmung im Leben zu finden währe Lesyamina sogar bereit gewesen Honsas den Kristall auszuhändigen, wenn - ja wenn da nicht etwas in ihrem innersten gewesen währe das sie hinderte dies zu tun. Sie hatte zu Mufalla von dem Kristall sprechen können, da sie ihm vertraute. Aber schon der Gedanke Honsas gegenüber den Kristall zu erwähnen versetzte ihr einen schmerzhaften Stich und lähmte ihre Zunge.
„Weißt Du, Hürchen, - ich versuche schon eine ganze Weile durch das Plündern von Dörfern zu Geld zu kommen. Aber die meisten überfallenen Dörfer hier haben nichts mehr zu bieten.
Die verfluchten Orken sammeln allen Dreck ein, den Sie finden und lassen uns fast nichts wertvolles mehr übrig. Irgend jemand muss ihnen beigebracht haben die Trümmer der Häuser sorgfältiger als bisher zu durchsuchen und die wirklich wertvolle Beute von dem Plunder zu unterscheiden.
Früher haben Sie wertvollen Schmuck liegen gelassen wenn Sie eine buntes Stück Stoff fanden, das ihnen gefallen hat. Heute sammeln Sie jedes Stück Metall auf, das Sie finden.
Und diese Sklentorr - Armee ist noch schlimmer. Sie stehlen den Toten nicht nur ihre Habe, Sie schneiden ihnen sogar noch das Fleisch von den Knochen.“
Obwohl ihre momentane Lage wenig konzentrationsfördernd war, bemerkte Lesya das Honsas Tonfall sich verändert hatte. Er klang im Moment weniger wie der harte, skrupellose Bandenchef den er noch vor wenigen Augenblicken demonstriert hatte, sondern eher wie ein müder fahrender Händler der des ständigen Reisens überdrüssig geworden war und sich nach einem festen Heim und einer Familie sehnte.
„Meine Leute fangen schon an zu murren, weil wir in den letzten drei Wintern gerade so über die Runden gekommen sind.“ fuhr er fort und seine Hände verloren etwas von ihrem brutalen Griff.
„Auch werden nur die wenigsten Spitzbuben und Halsabschneider alt genug um sich ihrer geraubten Schätze erfreuen zu können, - gerade die erfolgreicheren. Deshalb habe ich mir schon überlegt ob ich das Plündern nicht aufgeben soll und mich in einer der großen Städte ansiedle. Und ich werde es tun. Ich habe mir trotz unserer mageren Beute etwas Gold beiseite gelegt. Meine Leute sind ein Haufen Dreck auf Beinen, aber Sie werden mein Startkapital sein.
Ich habe nur vor zweien ehrlichen Respekt. Pogerty ist ein guter Kämpfer und hat mich nie enttäuscht oder den Versuch gemacht mich zu betrügen. Dasselbe gilt für Mufalla. Er war immer eine gute Lebensversicherung mit seinen Pfeilen, selbst nachdem Sie ihm die Beine abgeschlagen haben. Er hat mir mehr als einmal den Arsch gerettet, auch vor meinen eigenen Leuten.
Auch er kann mich nicht leiden, ist auch öfters anderer Meinung als ich, aber er hat sich nie offen gegen mich gestellt.
Der Rest ist Abschaum und kaum den Dreck unter meinen Nägeln wert. Nur Skam fällt noch aus der Rolle, denn er ist wirklich gefährlich. Er ist verschlagen und brutal und liebt es anderen Schmerzen zuzufügen. Und er ist ständig ausschließlich auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Na, das wirst Du nachher noch selber feststellen, denn er hat sich schon Ausbedungen dich nachher noch kräftig reiten zu dürfen.“
Obwohl Lesya sein Gesicht nicht sah konnte Sie hören wie sich Honsas Mund zu einem breiten Lachen verzog während sein Schwanz in ihrem Hintern erneut anschwoll und es schien ihr als wolle er dabei noch größere Ausmaße annehmen als zuvor. Winzige Nadeln schienen in Ihr schon schmerzhaft gereiztes Fleisch zu pieken.
„Er ist ein gerissener Bursche, klug und ebenfalls ein guter Kämpfer. Und er beherrscht etwas Magie. Die sicherste Methode ihn los zu werden währe ihn hinterrücks zu töten, aber er ist leider zu gut. Ich würde riskieren getötet oder zumindest schwer verletzt zu werden. Dieses Risiko werde ich nicht eingehen. Lieber zahle ich ihm seinen Anteil damit er sich absetzen kann.
Wenn wir dieses Dorf hier abgesucht haben, werden wir nach Malakarusa gehen. Dort werde ich meine Bande auflösen.“
Was plant Honsas für Lesya ?
Aertheril - Das Geheimnis des grünen Kristalls
Die Erlebnisse einer jungen Elfe in einer schwebenden Fantasy Welt.
Updated on Nov 30, 2002
Created on Nov 30, 2002
by Lesandira
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