Chapter 14 by ThormGravis
Wie geht es weiter?
Es kommt (langsam) Bewegung in den Abend
Der Rausch der **** schoss durch Remys Hirn und Körper, während sie den Kopf auf die Rückenlehne sinken ließ und für einen kurzen Moment die Decke betrachtete, bevor sie die Augen schloss, um ihre Sinnen zu erlauben, sich gänzlich auf den initialen Kick des Kokains zu fokussieren. Sie genoss die kurze Desorientierung und einige aufblitzende, unzusammenhängende Sinneseindrücke. Nach einer kurzen Weile - es mochten einige Minuten oder auch nur Augenblicke gewesen sein - öffnete sie die Augen wieder und strich sich mit beiden Händen durch das Gesicht und verdrängte eine Haarsträhne.
Langsam setzte sie sich auf, zündete sich eine Zigarette an, widerstand dem Versuch, sich eine weitere Line zu ziehen und verpackte das restliche Kokain wieder. Nach zwei Zügen die Kippe zurücklassend, um ihr Schlafzimmer nicht mit dem Qualm zu verpesten, brachte sie die **** zurück zu ihrem Versteck. Auf dem Weg betrachtete sie sich kurz im Spiegel und stellte fest, dass ihre Brüste sich nicht noch weiter vergrößert hatten - wenigstens im Moment noch nicht. Sie nickte zufrieden, denn obwohl sie ihrer neuen Oberweite durchaus einen gewissen Reiz abgewinnen konnte, legte sie keinen Wert darauf, noch mehr Körbchengrößen zuzulegen.
Als Remy das Schlafzimmer betrat stutzte sie für einen kurzen Augenblick. Gewöhnlich ließ sie die Tür nicht offen, damit Zigarettenrauch und Küchengerüche nicht ins Schlafzimmer ziehen konnten, aber offenbar hatte sie es eben vergessen. Sie quittierte ihre Nachdenklichkeit mit einem Lächeln. Offenbar machte sie das Kokain etwas paranoid, wenn sie einen Gedanken an diese Frage verschwendete. Angesichts der Erlebnisse der vergangenen Stunden war es wohl kaum überraschend, wenn sie eine solch alltägliche Angewohnheit wie das Schließen einer Tür kurz vergaß. Remy durchquerte das Zimmer mit leicht wackelndem Po - eine Bewegung, die sie unter Kokaineinfluss stets vollführte - und verstaute das Kokain wieder im Schrank. Für einen kurzen Moment hatte sie den Eindruck, dass irgendetwas fehlte oder falsch sei, dann schüttelte sie den Kopf, dachte nicht weiter darüber nach und verließ das Schlafzimmer wieder.
Im Wohnzimmer gönnte sie sich zwei weitere Züge an der bereits halb heruntergebrannten Zigarette und dachte darüber nach, was sie noch unternehmen wollte. Es gab ganz in der Nähe einen Klub, der für seine abgefahrenen Halloween-Partys bekannt war, jedoch zu diesen Anlässen nur Gäste in einem passenden Kostüm einließ. Vielleicht sollte sie doch nochmal das Supergirl-Kostüm ausprobieren, dessen bauchfreies Oberteil ihre DD-Körbchen noch am besten verkraftet hatte. Außerdem liebte sie den dazugehörigen Minirock, der ihre langen, superschlanken Beine so gut zur Geltung brachte. Sie konnte aber auch einfach zu irgendeiner Halloween-Party eines Bekannten gehen. Einladungen hatte sie schließlich genug erhalten und auch wenn sie irgendwo unangekündigt auftauchte war sie doch höchst selten unerwünscht.
Ihre Optionen abwägend ging sie in die Küche und holte sich ein neues Bier aus dem Kühlschrank. Sie wurde sich bewusst, dass sie immer noch nur ihren winzigen String trug und somit allen, die gerade zufällig (oder absichtlich) vom gegenüberliegenden Block aus ihre Fenster beobachteten wohl einen sehr willkommenen Anblick bieten musste. Die heiße Ärztin wusste von zumindest einem Kerl, der im Ruf stand per Fernrohr die Nachbarschaft auszuspionieren. Auch wenn sie sonst nicht allzu exhibitionistisch veranlagt war, gefiel ihr im Moment die Vorstellung, bespannt zu werden. Sie stellte sich in eine beiläufige Pose und fragte sich, was der Spanner (wenn es ihn denn gab) zu ihren neuen DD-Körbchen sagen würde. Wahrscheinlich würde er gar nichts sagen, sondern einfach seine Hose aufmachen, dachte Remy schmunzelnd, veränderte ihre Pose nochmals und verließ dann die Küche mit wackelndem Po.
Remy erreichte das Wohnzimmer eben noch rechtzeitig, um einen kurzen, letzten Zug von der Zigarette zu nehmen, bevor diese verglomm. Mit einem kurzen Sprachbefehl aktivierte sie ihr Audiosystem und wählte gerade ihre Halloween-Playlist aus, um sich ihre Stimmung anzuheizen, als sie aus den Augenwinkeln eine Bewegung wahrzunehmen glaubte. Mit einem Ruck fuhr sie herum und erblickte...
Was sieht Remy?
Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
Comments moved below the chapter.
Jump to comments

Comments