More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 6 by Prolog

What's next?

Im Mittelpunkt

Sina war noch immer mit der Erkenntnis beschäftigt, dass man sie den ganzen Morgen über beobachtet hatte, als sie bemerkte, dass einige ihrer Mitschüler an ihren Reisverschlüssen nestelten. Mit Entsetzen wurde ihr Gewahr, was ihr nun bevorstehen würde. Erneut drückten sie starke Hände zu Boden auf die Knie. Sie starrte wie parallelisiert auf das steife Glied, die sich ihrem Gesicht näherte. Kurz erwog sie Widerstand zu leisten, doch da drang die Eichel bereits in ihren Mund ein und zum zweiten Mal in ihrem Leben schmiegten sich ihre Lippen um das empflindliche Fleisch eines Mannes. Währenddessen fassten Hände nach ihr, strichen ihre Brüste, fuhren die Konturen ihres Körpers nach. Ihr wurde heiß. Irgendjemand öffnete den BH und entließ ihren Busen an die frische Luft. Sie fragte sich noch, wieso man ihr überhaupt Kleidung gegeben hatte, als sich bereits die ersten Finger unter die Bänder ihres Slips schoben. Bevor sie ihn jedoch abstreifen konnten, wurden sie wieder weggezogen und sie verdrängte die Enttäuschung, die sie darüber empfand. Natürlich war sie erleichtert. Im selben Augenblick wurde ihr klar, dass sie längst die passive Rolle aufgegeben hatte und obszön an dem Glied in ihrem Mund saugte. Zudem hatte ihr Zungenspiel wieder eingesetzt und sie wiederholte, was sie beim Direktor erprobt hatte. Egal wie sehr sie sich auch bemühte, sie brachte ihren Körper nicht dazu, seine Bemühungen einzustellen. Getrieben von diesen Zuwendungen begann der Penis schon bald zu zucken, nur um sich schließlich in ihren Rachen zu ergießen. Sie versuchte nicht einmal den Kopf wegzuziehen sondern schluckte den Saft anstandslos herunter. Auch dieses Exemplar gab ihr mehr als sie **** konnte und so tropften die ersten Spermaspritzer auf ihr Brustfleisch, während sich bereits der nächste Schwanz in ihren Mund schob. Hände führten die ihren zu weiteren Gliedern und ihre Finger umschlungen das harte Fleisch und rieben daran. Einer der beiden, die sie auf diese Weise bediente, nahm ein paar Strähnen ihrer Haare und wickelte sie um seinen Penis, bevor er sie weitermachen ließ. Nur das Schmatzen aus ihrem eigenen Mund übertönte das Stöhnen ihrer Mitschüler. Der nächste Schwanz entlud sich in ihr und wurde sofort von einem neuen ersetzt, während die ersten, die um sie herum standen ihren Samen keuchend auf sie spritzten. Bald schon überzogen lange Fäden der weißlichen Flüssigkeit ihr Gesicht, ihren Busen, ihren Bauch und Rücken. Selbst ihre Haare bekamen reichlich davon ab. Am Ende konnte sie nicht sagen, ob sie sich nur eine halbe Stunde oder den ganzen Tag mit ihr beschäftigt hatten. Bei dieser Gelegenheit bemerkte sie auch, dass die Sonne durch die blickdichte Kuppel nicht zu sehen war. Alles wurde künstlich beleuchtet. Schließlich lag sie zu mindest schwer atmend auf dem Rücken. Jeder Zentimeter ihrer Haut, so fühlte es sich zumindest an, war mit einer dünnen Schicht Ejakulat überzogen und ihre Haare waren zu verklebten Strähnen verkommen. Ihr ganzer Körper roch danach. Irgendwann hoben sie schwere Hände an und trugen sie zurück in ihr gläsernes Gefängnis. Ohne etwas an ihrem Zustand zu ändern, legte man sie auf das Bett und ließ sie wieder allein in ihrer Starre. Allein mit ihren Gedanken.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)