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Chapter 5 by Prolog
What's next?
Morgenstund hat *** im Mund
Als Sina aufwachte wurde ihr als erstes gewahr, dass sie unbedeckt war. Schon seltsam, dass sie das jetzt noch kümmerte nach dem gestrigen Abend. Grenzenlose Scham überkam sie, als sie daran dachte, wie sie sich vor hunderten Schülern selbst befriedigt hatte. Die Worte mit denen sie sich selbst gedemütigt hatte, damit sie endlich ihre Erlösung bekam. Und trotzdem galt ihr erster Gedanke nach dem Aufwachen der Tatsache, dass jeder sie nackt sehen könnte. Sie bedeckte ihre Brüste und die Scham so gut es ging mit den Händen, während sie noch gegen das helle Licht anblinzelte und rollte sich zusammen, um den gierigen Blicken möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Dann gewöhnten sich ihre Augen an die Beleuchtung und sie bemerkte erleichtert, dass die erwarteten Blicke nichts als Befürchtungen blieben. Sie befand sich völlig allein in einem geräumigen Zimmer, nicht groß, aber auch nicht beengt. Das Bett in dem sie geschlafen hatte, lag genau so nackt da wie sie, doch zum Glück war der Raum so klimatisiert, dass sie nicht frieren musste. Statt eines Kissens war der Kopfteil etwas angehoben. Abgesehen von dem Bett standen noch ein Tisch und ein Stuhl, die beide nahezu vollkommen aus Glas zu bestehen schienen. Einen Schrank oder auch nur eine Komode schien es nicht zu geben. Seltsam war das Badezimmer, dass dem Raum offensichtlich angeschlossen war. Nur eine weitere Scheibe durchsichtigen Glas trennte es von dem Zimmer ab. Doch das störte ja nicht, solange sie allein in dem Zimmer blieb. Sie richtete sich vorsichtig auf und erwartete Schmerzen am ganzen Körper zu fühlen, doch tatsächlich fühlte ging es ihr rein körperlich gut. Sie war ausgeschlafen und munter, doch das konnte natürlich nicht im Ansatz der Erniedrigung des letzten Abend wieder gut machen. Unbändige Scham kroch in ihr empor und legte sich kalt wie Eisen auf ihr pochendes Herz. Eine Weile lang saß sie einfach nur da und starrte gegen die graue Wand. Ihr war klar, dass man sie bloß gestellt hatte, mit ihre gespielt hatte und sie zu Handlungen verleitet hatte, die sie sonst nie getan hätte, und doch hatte sie niemand ****. Es waren am Ende ihre eigenen Hände gewesen, die sie vor all diesen Leuten zum Höhepunkt gebracht hatten. **** verdrängte sie die Gedanken und stand auf. Sie musste irgendetwas tun. Schließlich entschloss sie sich zuallererst ihrem Harndrang Erleichterung zu verschaffen. Sie suchte und fand schließlich die fugenlose Tür in der Glaswand. Nachdem sie dieses Morgenritual hinter sich gebracht hatte viel ihr Blick auf die Dusche. Sie spürte noch immer den Schweiß, der ihr gestern in Stömen über den erhitzten Körper gelaufen war. Sie trat auf den kühlen Marmorboden und drehte den Wasserhahn vorsichtig auf. Zu ihrer Freude kam Augenblicklich warmes Wasser aus dem Duschkopf und prasselte auf ihre Haut. Sie machte üppigen Gebrauch von dem Shampoo, dass irgendjemand bereitgestellt hatte, und schäumte schließlich auch ihren Körper ein. Als sie zu ihrer Vagina gelangte stellte sie entsetzt fest, dass diese wärmer war als ihre restliche Haut und ihre vorsichtige Berührung sofort neue Stöße der Lust in ihren Unterkörper sandte. Wie konnte sie jetzt schon wieder erregt sein. Sofort ließen ihre Hände ab, doch diese eine Berührung hatte ein Kribbeln entfacht, dass nicht mehr verschwinden wollte. Vorsichtig beäugte sie die Quelle ihrer Versuchung. Die inneren Schamlippen waren immer noch leicht angeschwollen. In ihrem leuchtenden Pink ragten sie zwischen den äußeren hervor. Die rötlich verfärbte Klitoris hatte sich ebenfalls vorgewagt und zu einer beachtlichen Größe angewachsen. Alles war bedeckt von einem verdächtigen Schimmern, das nicht einzig von dem Duschwasser kommen konnte. Es war falsch an so etwas überhaupt zu denken, doch ihr ging nicht aus dem Kopf wie gut sich ihre Berührungen gestern angefühlt hatten. Sie mussten ihr etwas gegeben haben, dass ihre Erregung steigerte. Das war ihr plötzlich sonnenklar. Das war doch nicht sie. Und doch änderte der Gedanke nichts an dem beharrlichen Pochen, das von ihrer Körpermitte ausging. Vielleicht... wenn sie sich jetzt abhilfe schaffte, bevor jemand kam und sie holte, denn sie war überzeugt davon, dass das passieren sollte. Sie musste nicht viel Überzeugungsarbeit leisten bis der Widerstand ihres Schamgefühls einbracht. Sie lehnte sich an kühle Wand und schloss die Augen. Fast konnte sie sich vorstellen, sie stände wieder zuhause unter der Dusche und erforsche vorsichtig ihren Körper. Nur dass es sich so viel intensiever anfühlte. Sie massierte behutsam ihren Kitzler und rieb sich währenddessen mit der anderen Hand ihre steif hervorstechenden Nippel. Immer wieder streifte sie ihre Schamlippen und musste daran denken, wie sie gestern ihre Finger in ihrem Innersten versenkt hatte. Der Gedanke irgendetwas positives aus diesem Abend zu ziehen widerstrebte ihr, doch noch während sie darüber nachdachte wie falsch das alles war, verschwand ihr erstes Fingerglied in der schleimigen Höhle. Die empfindlichen Scheidenwände schlossen sich um den Fremdkörper und zogen sich noch fester zusammen, was intensive Wellen durch ihren gesamten Körper wandern ließ. Ein erstes Stöhnen mischte sich in das heftige Atem und Stück für Stück führte sie den Finger tiefer ein. Kaum dass sie ihn so weit wie möglich versenkt hatte, schien sich ihr ganzer Körper den Kontraktionen ihrer Scheide anzuschließen und sie sackte in sich zusammen. Nach Luft ringend musste sie nach der Duschamartur greifen, um nicht wie ein Campingstuhl zusammenzuklappen. Langsam zog sie den Finger wieder aus ihrem Innersten, um die Glut des abklingenden Orgasmuses nicht wieder zu entfachen. Gebannt starrte sie auf den Schleim, der sich von ihrer Fingerkuppe bis zu ihrer Vagina zog und zögernd führte sie ihre Hand zur Nase, um daran zu riechen. Ihre Zunge hatte sich schon hervorgewagt und wollte über die benässte Haut fahren, als sie sich endlich fing. Verschämt wusch sie die Spuren ihrer Leidenschaft ab, nur an ihre Vulva selbst wagte sie sich nicht heran, ahnend, dass ihre Selbstbefriedigung nicht den hemmenden Effekt gehabt hatte, den sie sich erhofft hatte. Dann stellte sie das Wasser aus und sah sich ratlos nach dem nicht vorhandenden Handtuch um. Noch bevor sie sich jedoch ernsthafte Sorgen machen konnte, aktivierten sich plötzlich eine Handvoll Düsen und pusteten die Wassertropfen wie ein Föhn von ihrer Haut. Sofort machten sich die wohligen Gefühle bemerkbar, wenn einer der Luftstrahlen auf gewisse Regionen ihrer Vorderseite traf, weshalb sie sich zur Seite wegdrehte.
In dem Augenblick, in dem die Düsen ihre Arbeit einstellten, hörte sie sie ein Zischen anderer Natur. Die Tür zu ihrem Quartier öffnete sich und der mutmaßliche Direktor stand vor der Schwelle. Sofort verdeckte sie sich so gut es ging mit ihren Händen und blickte sich **** nach einer Fluchtmöglichkeit um. Gelassen lächelnd trat der Direktor ein. Er machte keinerlei Hehl daraus, dass ihm ihr Anblick gefiehl und musterte sie gemütlich von oben bis unten.
"Geben sie mir etwas zum Anziehen", forderte Sina in dem Versuch energisch aufzutreten das Erste, das ihr einfiel. Ihre Stimme war jedoch vor Nervösität augenblicklich ausgetrocknet und so krächzte sie es eher.
"Wieso", fragte ihr gegenüber ganz ruhig. "Wir haben doch schon alles gesehen." Sie hatte entschlossen ihn mit anklagendem Schweigen zu begegnen, doch ihr Unterkiefer zitterte bedenklich.
"Ich sag dir was", bot der Direktor an, nachdem er sich eine Weile lang daran sattgesehen hatte, wie ihre Fassade in sich zusammenbrach. "Ich beschaffe dir etwas zum Anziehen, wenn du dafür auch etwas für mich tust." Und mit diesen Worten, öffnete er seinen Gürtel und zog seine Hose und Unterhose in einer recht eindeutigen Geste herab. Fassungslos starrte sie den Mann an. Sie hatte noch nie zuvor ein männliches Glied in Natura gesehen. Allenfalls im Aufklärungsbuch, das sie damals in der Schule gelesen hatten. Das des Direktors streckte sich ihr bereits steif entgegen. Er war unbeschnitten und schien auch von Rasur nicht viel zu halten. Jedenfalls lockte sich ein dunkler Busch am Schaft des leicht nach oben gebogenen Penisses, indem auch die Hoden hingen. Sie hatte wenig vergleichsmöglichkeiten, doch sie konnte sich nicht vorstellen, dass dieses Ungetüm in ihre Vagina passen würde. Ein Finger allein war ja bereits zu eng. Natürlich meldete sich augenblicklich eine Stimme in ihr zu Wort, die sie daran erinnerte, dass gestern abend ja auch zwei ganz gut gepasst hatten. Ob seiner plumpen Anmache, wenn man das überhaupt noch so nennen konnte, stand ihr Mund leicht offen, und sie glotzte offensichtlich so tumb auf das ihr Geschlechtsteil des Mannes, der ihr schon soviel Leid zugefügt hatte, dass dieser auflachte.
"Sie einer an, du läufst allein schon bei dem Anblick aus. Was für eine hungrige Schlampe du doch bist." Leider hatte er recht. Sie spürte deutlich wie ihr der Saft am Bein hinab ran. Völlig unpassend meldete sich nun tatsächlich ihr Hunger zu Wort. Immerhin hatte sie seit ihrer Bootsfahrt, während der sie die eingepackten Brote verzehrt hatte, nichts mehr gegessen. Der Laut klang hörbar nach und trieb ein Grinsen auf das Gesicht des Direktors.
"Ich weiß ja nicht, was du kennst, aber hier erwarten wir, dass du dir dein Essen erarbeitest." Ohne diesen Gedanken je bewusst gefasst zu haben, machte sie einen Schritt auf ihn zu und dann noch einen. Die Arme baumelten längst vergessen zu beiden Seiten herab. Seine Hände legten sich auf ihre Schultern und drückten sie herab auf die Knie. Wie von selbst schoss ihre Zunge hervor und leckte über die runzlige dunklere Vorhaut. Sofort schien sich das Fleisch darunter mehr zu straffen und das Glied wuchs weiter an. Der Direktor zog nun selbst die Vorhaut zurück und legte die Eichel frei, die sofort ebenfalls von der Zunge bedacht wurde. Sie roch ungewaschen und nach Urin und unter anderen Umständen hätte Sina bestimmt die Nase gerümpft, jetzt aber sog sie den Duft geradezu gierig ein.
"Was tust du hier eigentlich", dachte sie, doch in diesem Moment hatten sich ihre Lippen bereits um die dicke Eichel gelegt, die bereits jetzt etwas milchige Flüssigkeit absonderte. Neugierig erkundete sie mit ihrer Zungenspitze die raue Oberfläche, fuhr die Konturen nach und wagte es sogar sie in den schmalen Schlitz ganz vorne zu drücken. Der Direktor stöhnte laut auf.
"Ich wusste schon vom ersten Moment an, dass du ein Naturtalent bist", lobte er und streichelte ihren Kopf. Sina wusste, dass sie empört sein müsste, doch innerlich glühte sie vor Stolz. Ihre Hände wollten wieder zu ihrer Muschi fahren, doch wieder einmal packte der Direktor ihre Arme und hielt sie auf.
"Lutsch lieber an meinem Hoden", befahl er ihr. Sie wusste zwar nicht, was das damit zu tun haben sollte, beeilte sich aber seinen Worten folge zu leisten. Sie entließ die Eichel mit einem ploppen aus ihrem Mund und drehte ihren Kopf um besser an ihr Ziel heranzukommen. Sie saugte ohne viel federlesen den gesamten Hodesack in ihrem Mund und nahm die unvermeidbaren Schamhaare gleich mit in Kauf. Sie musste ihren Kiefer weit aufreißen, damit alles hereinpasste, doch es schien zu wirken. Als sie mit ihrer Zunge mit dem beiden Säcken spielte entfuhr ihr ein lautes Schmatzen und von oben vernahm sie nur vernehmliches Schnaufen. Nach einer Weile drückten sie der Direktor sie mit seiner freien Hand wieder weg, mit der anderen hielt er nach wie vor ihre beiden Arme umklammert. Er hielt ihr wieder den Schwanz hin und legte ihre Finger auf seinen Hintern, in den sie sich sogleich krallte, während sie den Schaft aufs Neue in sich aufnahm. Sie nuckelte hingebungsvoll daran, während der Direktor seinerseits ihren Hinterkopf packte und unerbittlich nach vorne schob. Sie sah den Würgereiz schon kommen, als er endlich wiederzurückzog. Dann drückte er sie wieder auf sein Glied. Mit einer Mischung aus Schlürfen und Schnauben nahm sie ihn wieder so tief sie konnte auf, bis er wieder abließ. Das wiederholte sich ein paar Mal, wobei der Direktor es glücklicherweise nie zu weit trieb, dann fing sein Glied an zu zucken. In diesem Augenblick kehrten das Entsetzen und der Ekel wieder zurück und sie wollte sich losreißen, doch er hielt ihren Kopf fest umklammert. Er ließ ihr gerade genug Raum, dass nur noch die Spitze im Mund ruhte, als er abspritzte. Sein Sperma füllte mit bedenklicher Geschwindigkeit ihren Rachen, plusterten ihre Wangen auf und tropfte schließlich an ihren Mundwinkel herab. Am liebsten hätte sie das ganze Zeug ausgespuckt, doch der Direktor presste ihr den Kiefer zusammen und **** ihren Kopf in den Nacken. Dann hielt er ihr die Nase zu. Panisch schluckte sie den schleimigen Samen herunter, wobei ihr ganzer Magen zu rebellieren schien. Es grenzte an ein Wunder, dass sie sich nicht übergab. Als er sicher war, dass sie den Großteil getrunken hatte, ließ der Direktor sie endlich los und sie sank nach Luft ringend wie ein Häufchen Elend in sich zusammen. Die Reste seines Ergusses krochen ihre Wangen und das Kinn herab, vermischt mit ihrer eigenen Spucke. Sie hatte nicht gewusst, dass Männer so viel spritzten. Es dauerte eine Weile, bis sie merkte, dass der Direktor etwas Schwarzes aus seiner Tasche gezogen hatte. Er warf es ihr vor die Füße. Es handelte sich um ein Hösschen, das man wohl gepflegt als String bezeichnen konnte, und einen BH, der bereits jetzt ohne jede Dehnung durchscheinend schien. Was hatte sie auch erwartet. Ohne einen Ton zu sagen nahm sie die Sachen und zog sie an. der String verschwand hinten zwischen ihren Pobacken und durch den BH konnte man deutlich ihre Nippel erkennen, doch immerhin war es besser als nackt zu sein. Dann zog der Direktor ein Hundehalsband hervor. Ebenfalls in Schwarz gehalten und schlicht, doch vorne befand sich ein Ring, bei dem man bei einem Tier wohl die Leine eingehackt hätte. Sina warf ihm einen flehenden Blick zu, doch er blieb hart. Schließlich nahm sie es geschlagen an sich und legte es sich selbst um den Hals. Sie hatte ja doch ****. Es schien wie Feuer auf ihrer Haut zu brennen.
"Komm wir machen einen Spaziergang", forderte er sie auf und deutete vielsagend auf die Tür. Sie hatte sich bereits in ihren düsteren Gedanken verloren und erstarrte bei diesen Worten.
"Nein... ich", stammelte sie, "Doch nicht in diesen Sachen." Er lachte.
"Wie oft soll ich es noch wiederholen. Was bitte hast du noch zu verbergen." Sie stemmte die Beine entschlossen in den Boden und blickte ihn stur an, doch offenbar gab es niemanden der das, was sie wollte, in irgendeiner Weise für voll nahm. Stattdessen packte der Direktor sie kurzerhand am Halsband und zog sie hinter sich her.
"Das nächste mal nehme ich die Leine", knurrte er sie an, dann ging die Tür auf.
Ein weiteres Mal empfing Applaus die arglose Sina. Ein Aufschrei entglitt ihr, als sie die Meute draußen saß. Denn es war draußen. Ihr "Zimmer stand mitten im Freien in einem Innenhof. Und das schlimmste war, von außen waren die Wände absolut transparent. Sie saß in einem Glashaus. Ihr Schock wandelte sich in Entsetzen und dann in Furcht, als sie die Gesichter der größtenteils männlichen Schüler sah, die jetzt auf sie zukamen. Das heißt, es gab auch weibliche Schüler, die sich allerdings etwas im Hintergrund hielten. Sie meinte Maria zu erkennen, die zwischen den anderen stand und sie genau im Blick hielt. Alle trugen bequeme Freizeitkleidung, allerdings waren durchaus einige gewagte Röcke und enge Hosen zu sehen. Natürlich nichts im Vergleich zu Sinas Aufzug. Enge Hosen hatten auch die Jungs und zwar im wörtlichen Sinne. Die ersten fummelten bereits an den Reisverschlüssen ihrer Hosenschlitze herum.
"Du hattest doch Hunger", erwähnte der Direktor grinsend und schubste sie in Richtung der Meute. "Wie gesagt. Hier muss man sich sein Essen erarbeiten. Dafür bekommst du es frisch gezapft."
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Schulsklavin
Spielball aller Klassen
Im Rahmen eines groß angelegten Experiments besuchen etwa 400 männliche und weibliche volljährige Schüler eine von der Aussenwelt abgeschnittene Schule. Niemand weiß genau was ihn erwartet, doch für einige hält die Zukunft einige besonders unverhofften Überraschungen auf Lager.
Updated on Aug 25, 2020
by Prolog
Created on Jun 13, 2020
by Prolog
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