Chapter 4 by Prolog
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Die Offenbarung
"Heißt mit mir bitte herzlichst die weiblichen Mitglieder der 3. Umsiedungswelle im Jahr 2038 willkommen", forderte der Mann mit dem Mikrofon die Menge auf. Erneut erklang begeistertes Klatschen. Sina war der ganze Trubel völlig übertrieben vor. Ein Ereignis, das 5 Mal im Jahr stattfand konnte für die meisten ja so spannend nicht mehr sein. Vielleicht handelte es sich um ein Jubileum und es gab später noch ein Fest. Sie versuchte sich an das genaue Gründungsdatum der Schule zu erinnern, doch es gelang ihr nicht. Sie wusste nur, dass es im Jahr 2032 gewesen war. Der Direktor, zumindest hielt sie den Mann mit dem Mikrofon mittlerweile für diesen, ging nun auf die jungen Frauen zu und stellte jeder von ihnen ein paar Fragen. Sofort fühlte Sina sich jetzt, wo es um sie als einzelne Personen ging, wieder beklommen. Sie versuchte sich hinter den anderen Mädchen so unsichtbar wie möglich zu machen, doch der Direktor bemerkte sie trotzdem. Zum Glück drehten sich die Fragen nur um alltägliches wie ihre Herkunft und ihre ****. Nach wenigen Sekunden waren sie fertig, doch Sina war es trotzdem wie Stunden vorgekommen. Ihr Atem ging schneller und ihr gesamter Unterleib war verkrampft. Sie war einfach nicht für den Mittelpunkt geschaffen. Vor allem nicht in dieser Kleidung. Fast wünschte sie sich schon wieder ihren Schlabberpullover zurück. Schließlich hatte der Direktor seine Runde beendet und wandte sich wieder an den Rest der Schule.
"Und nun, nachdem wir alle kennengelernt haben, möchte ich nun die Ansage machen, wegen der wir heute alle eigentlich hier sind." Erleichtert, dass das Schlimmste offensichtlich vorbei war, atmete Sina auf. Jetzt entdeckte sie auch ein paar der restlichen Mitglieder ihrer "Welle". Die Jungen saßen scheinbar willkürlich zwischen Fremden verteilt etwa auf halber Höhe der Tribüne ihnen gegenüber. Sie mussten vor ihnen dasselbe durchgemacht haben. Deshalb mussten sie vermutlich auch warten.
"Nachdem uns vor knapp zwei Monaten unsere geschätzte Schulmatratze verlassen hat, freue ich mich Bekanntgeben zu dürfen, dass jemand neues ab heute ihre Rolle übernimmt." Erschrocken wandte sich Sina dem Direktor zu. Hatte sie sich verhört. Sie musste sich verhört haben. Die Menschen auf der Tribüne schienen jedoch genau zu wissen was gemeint war. Zumindest ihrer Reaktionen aus Jubeln und Pfiffen nach zu schließen. **** versuchte sie ein seriöses Wort zu finden, dass wie Schulmatratze klang, aber etwas anderes darstellte, doch sie war zu nervös. Ihr wollte keines einfallen.
"Und natürlich wird es eines dieser wunderschönen Exemplare sein, die in wenigen Monaten für jeden hier die Beine breit gemacht haben wird", fuhr er fort und versetzte Sina damit einen Schlag nach dem anderen. Sie hatte sich nicht verhört, mit "diesen wunderschönen Exemplaren" war auch sie gemeint, es ging tatsächlich um Geschlechtsverkehr. Wo war sie hier gelandet Ihr Unterleib verkrampfte sich wieder, vor ihren Augen blitzten Sterne auf und ihr Herz versuchte sich mit roher **** einen Weg aus ihrer Brust freizusprengen.
"Natürlich wollen wir niemanden zu etwas zwingen, was er nicht ganz offensichtlich auch will." Höhnische Lacher ertönten aus dem Publikum. "Deshalb haben wir die Kleidung unser Kanidatinnen mit speziellen Sensoren ausgestattet. Sie messen die Feuchtigkeit in den, nun ja, unteren Regionen", ein spitzbübiges Grinsen schlich sich auf das Gesicht des Direktors, "Und befreien die erste, die einen gewissen Grad erreicht, von den lästigen Fesseln der Intransparenz ihrer Kleidung." Entgeistert starrte Sina den Direktor an. Das konnten sie doch nicht machen. Das konnten sie nicht. Ein Zittern entgriff von ihr Besitz und ihre Beine drohten nachzugeben. Sie tauschte verzweifelte Blicke mit ihren Leidesschwestern. Sah die Panik in ihren Augen. Oder war es etwas anderes. Es dauerte eine Weile, bis sie merkte, dass sie alle ihren Blick erwiderten, jedoch keine untereinander austauschten. Sie starrten sie an. Mit einem Mal war es komplett still geworden. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Wann war das passiert. Jetzt gerade oder schon vor Sekunden. Alle Aufmerksamkeit schien auf sie gerichtet. Langsam und wie fremdgesteuert senkte Sina den Kopf. Zuerst kamen ihre Brüste zum Vorschein, die nach wie vor gegen ihre Kleidung drückten. Jedoch war die Kleidung nicht mehr weiß. Es schien als sei sie in eine dünne Schicht durchsichtiges Gelee getaucht. Man konnte alles sehen. Ihre Vorhöfe waren so dunkel wie noch nie zuvor und ihre Nippel, etwas in ihr besaß noch die Kraft bei diesem Gedanken zu erschaudern, drückten steif und angeschwollen in den völlig transparenten Stoff. Ein Raunen ging durch die Menge.
"Nun ich hätte nicht gedacht, dass wir bereits so früh eine Gewinnerin küren können", kommentierte der Direktor begeistert. "Verdammt die läuft ja förmlich aus." Vorsichtig beugte Sina sich vor, weil sie ihre Oberseite ihr sonst den Blick auf ihr Allerheiligstes verwehrte. Nicht nur ihr Brüste waren sichtbar, sondern auch ihr schlanker Bauch, die langen Beine und das rosarot angeschwollene Etwas zwischen ihren Schenkeln. Der Direktor hatte Recht. Das Sektret hatte sich in dem Slip angesammelt und konnte offensichtlich nicht abfließen. Das war kein feuchtes Glänzen mehr, ihre Vagina stand förmlich unter Wasser. Und alle konnten es sehen. Reflexartig schossen ihre Arme nach oben um ihre Brüste und ihr Allerheiligstes zu verdecken. Ein stark verspäteter Reflex zwar, aber immerhin. Allerdings ertönte in dem Moment, in dem sie ihre Hand auf ihre Vagina schlug, so laut, dass es vermutlich nicht nur die vordersten Reihen mitbekamen, ein schleimiger Schmatzer, als ihr Geschlechtsorgan zusammengequetscht und das Sekret zu allen Seiten verdrängt wurde. Aber das war nicht einmal das schlimmste. Im selben Augenblick schossen dutzende Blitze von ihrem Lustzentrum aus in ihren gesamten Körper. Sie erzitterte erneut, sank einige Zentimeter in die Knie, bevor ihre Gelenke sich wieder fingen und das was sie für einen verkrampften Unterleib gehalten hatte, explodierte förmlich. All die Aufregung, die sie verspürt hatte, das scheinbare Unbehagen, die Verwirrung, war nichts als Geilheit gewesen. Reine, verdorbene, perverse Geilheit. Ihr schossen die Tränen in die Augen und sie wusste nicht ob es aus verzweiflung oder aus Lust war, doch sie musste all ihre Willenskraft aufbringen, um nicht erneut über ihre Vagina zu reiben und die intensiven Gefühle, die noch immer nicht vollständig abgeklungen waren, zurückzuzaubern.
"Herzlichen Glückwunsch", gratulierte ihr der Direktor. "Am besten entledigst du dich jetzt deiner lästigen Kleidung. Du brauchst sie ohnehin nicht mehr. Eine Schlampe wie du fühlt sich doch sicher viel freier ohne soviel einzwängenden Stoff." **** schüttelte sie den Kopf. Sie war am Boden, am Ende, geschlagen. Zutiefst gedemütigt und bis aufs äußerste erniedrigt. Aber sie konnte sich doch nicht hier vor allen anderen ausziehen. So wenig ihre Kleidung jetzt auch noch verdecken mochte. Hilfesuchend sah sie sich die jungen Frauen an, die mit ihr hierher gekommen waren. Sie erntete nur verstörte und mitleidige Blicke und im Falle von Maria sogar ein schadenfrohes Grinsen, das ihr bis ins Mark fuhr.
"Nun", entgegnete der Direktor scheinbar gleichgültig, "ich bin ja dafür bekannt, dass ich mit Anreizen die besten Lehrerfolge erziehle." In diesem Moment begann etwas in ihrem Slip zu rumoren. Sie hatte das Gefühl als walke eine Hand durch ihre Vagina. Augenblicklich ging sie endgültig auf die Knie und viel vornüber, so dass sie sich mit den Händen abstützen musste. So hockte sie auf allen Vieren und schrie ihre Lust in einem gewaltigen Brunftschrei heraus, während ihre gesamte untere Körperhälfte in wilden Spasmen ausbrach. Augenblicklich begann auch der Stoff, an dem ihren Nippeln rieben, zu vibrieren. Sie hyperventilierte und erstarrte, unfähig irgendeine Handlung vorzunehmen oder auch nur einen sinnvollen Gedanken zu fassen.
"Alles was du tun musst ist dein Kleidung auszuziehen", erinnerte sie der Direktor. Augenblicklich begann sie an dem Stoff zu zerren. Riss sich das Oberteil vom Leib und dann an dem BH, bis die Schnallen nachgaben. Krallte sich in den Saum der Hose und und zog und strampelte sie samt Slip herab. Einen Moment lang war ihrer Vagina so etwas wie Ruhe vergönnt. Doch sie fühlte sich auch so unglaublich leer an. Sie schrie nach mehr. Reflexartig glitt ihre eigene Hand in ihre Körpermitte und begann sanft über die geschwollenen Schamlippen zu reiben. Was tat sie da. Sie war doch endlich frei von diesen verdammten Kleidungsstücken. Das durfte sie nicht. Ein Stöhnen bahnte sich seinen Weg durch ihre Kehle.
"Unglaublich", merkte der Direktor scheinbar ehrlich überrascht an, während er sich die offensichtliche Beule unter seiner Hose rieb. "Die Schlampe konnte sich nicht zwischen dem Wunsch sich uns nackt zu präsentieren und der Befriedigung ihrer Muschi entscheiden und macht jetzt einfach beides." Er trat näher an sie heran und hielt das Mikrofon nah über ihren Mund, um ihr lauter werdendes Stöhnen für alle hörbar zu machen.
"Schade ist nur, dass sie bisher noch nichts getan hat, um sich diese Befriedigung zu verdienen." Mit diesen Worten packte er erst ihren einen Arm, ließ das Mikrofon fallen, ergriff den anderen, führte beide in einer Hand zusammen und nahm mit der anderen wieder das Mikrofon auf. Das ganze hatte nur wenige Augenblicke gedauert, doch jetzt hielt er ihre beide Arme in einer Hand und presste sie über ihr auf den Boden. **** schluchzte sie auf. Was sollte das. Sie war so kurz davor gewesen. Sie versuchte sich zu wehren. Doch ihren Körper schien alle Kraft verlassen zu haben. Alles in ihr richtete sich auf die brennendheiße Stelle, die zwischen ihren Beinen pochte. Die die sie nicht erreichen konnte. Der Luftzug der Lüftungsanlage fuhr sanft durch die geschwollenen Schamlippen und verhöhnte sie. Es fehlte nur noch so wenig.
"Bist du bereit etwa für deine Befriedigung zu tun?", fragte er sie und weidete sich an ihrem zuckenden Körper. Er hielt ihr das Mikrofon vor den Mund.
"Ja", presste sie heraus. "Alles."
"Ach alles wird heute noch gar nicht nötig sein", entgegnete er gönnerhaft, "Bettle darum!"
"Bitte", wimmerte sie. "Lassen sie mich weitermachen."
"Weitermachen womit?" Er schien unerbittlich.
"Damit meine... meine Vagina zu reiben." Sie stammelte **** die Worte heraus, die sie sonst nie gewagt hätte in den Mund zu nehmen.
"Das da unten ist keine Vagina mehr", erwiderte er mit kalter Stimme. "Vaginas haben Frauen. Du dagegen bist eine Schlampe. Eine Sklavin. Sklavinen haben haben Fotzen, Mösen, Muschis oder Pussys. Samengrotte, wenn du willst. Aber du darfst natürlich auch gern kreativer werden."
"Meine Fotze", schrie sie ihn geradezu an. Das erste Wort nehmend, dass er genannt hatte. Ihr war jetzt alles egal.
"Und warum musst du das?", fragte er böse lächelnd. "Was bist du."
"Eine Schlampe." Sie wiederholte nur, was er zuvor gesagt hatte. "Eine Sklavin."
"Genau", stimmte er ihr zu, seinem Ziel scheinbar näherkommend. Oh wie sehr sie sich wünschte, dass er sein Ziel endlich erreicht hatte und sie weitermachen ließ.
"Du bist die Schulschlampe", ergänzte er, "Und was bekommen wir als Gegenleistung dafür, dass wir dir erlauben dich zu befriedigen."
"Alles", stöhnte sie hervor. "Was auch immer ihr wollt." Ihre Fotze zuckte und sonderte immer mehr von ihrem Saft ab. Mittlerweile lag sie in ihrem eigenen kleinen See. Diese Pause schien sie nur weiter anzuheißen.
"Und wieso sollte sich das für uns lohnen?", wollte der Direktor nun wissen. "Wie verdorben bist du. Wie pervers." Sie stieß einen frustriertes Heulen aus.
"Ich bin die verdorbendste, perverseste Schlampe, die diese Welt je gesehen hat. Ich diene der gesamten Schule. Egal wann, egal mit was und egal mit wem. Ihr wollt es, ihr kriegt es. Aber lasst mich endlich kommen."
Der Direktor zeigte ihr ein breites Grinsen, dass ihr Herz vor Erleichterung hüpfen ließ. Von den Rängen ertönte, wie es ihr jetzt schien, anerkennender Applaus.
"Allerdings habe ich jetzt genug von deiner Stimme", wandte er noch ein, beugte sich herab und zog den völlig durchnässten Slip, der sich samt Hose mittlerweile von ihren Beinen gelöst hatte. Abgesehen von ihren Socken und Schuhen, war sie vollständig nackt. Der Direktor schien einen Augenblick zu überlegen, dann zog er das Kleidungsstück noch einmal durch den See aus Fotzensaft.
"Für die nötige Frische", erklärte er ihr und hielt ihn über ihr Gesicht. "Sag Danke."
"Danke", erwiderte sie.
"Den Mund auf und die Zunge raus!" Sie gehorchte unverzüglich. Er legte den tropfenden Slip auf ihre Zunge und wrang ihn etwas in ihrem geöffneten Mund aus.
"Und jetzt lutsch daran", befahl er und sie sog ihn gierig in den Mund. Der Direktor ließ ihre Arme los und sofort schoss ihre rechte Hand an ihre Fotze und rammte sich zwei Finger tief in die Spalte. Das hatte sie sich zuvor noch nie getraut, doch jetzt erschien es ihr unumgänglich. Mit der anderen Hand knetete sie das weiche Fleisch ihres Busens. Sie nuckelte genüsslich an dem Slip zwischen ihren Zähnen - der Geschmack und Geruch ihres eigenen Mösensafts machte sie nur noch mehr an, wenn das überhaupt möglich war - zog die Beine an und rollte zur Seite, während sie immerzu mit den eigenen Fingern in ihre Muschi stieß. Ihr Blick fiel auf ihre Mitschülerinnen, die immer noch auf der Bühne standen. Jede von ihnen rieb ihre Möse durch den Stoff der Hose oder hatte sogar eine Hand in die Hose eingeführt. Maria gehörte zur zweiten Sorte und sie hatte zudem die zweite Hand unter ihr T-Shirt geschoben, um mit ihren Brüsten zu spielen. Sie leckte sich begehrlich über die Lippen, während sie sie fest fixierte.
"Ich bin nicht einmal die einzige, die es sich auf der Bühne macht", dachte Sina. "Auf mir ruhen nur alle Blicke." Und ausgerechnet mit diesem Gedanken trieb sie über die Klippe. Sie schrie ihren Orgasmus in den nassen Fetzen Stoff in ihrem Mund. Ihr ganzer Körper glich einem gewaltigen Erdbeben und das Epizentrum lag zwischen ihren Beinen. Der unweigerlich folgende Tsunami überspülte sie und riss sie von einer Welle aus Lust zur nächsten. Augenblicklich verblasste ihre Welt und tiefe Dunkelheit umschling sie.
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Schulsklavin
Spielball aller Klassen
Im Rahmen eines groß angelegten Experiments besuchen etwa 400 männliche und weibliche volljährige Schüler eine von der Aussenwelt abgeschnittene Schule. Niemand weiß genau was ihn erwartet, doch für einige hält die Zukunft einige besonders unverhofften Überraschungen auf Lager.
Updated on Aug 25, 2020
by Prolog
Created on Jun 13, 2020
by Prolog
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