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Chapter 53 by Uwe37073 Uwe37073

Passiert den Abend noch etwas oder wars das für Tag 3?

Ende Tag 3 - Traum von drei Frauen

Nachdem die Schritte auf dem Flur verklingen und Pauline in ihr Zimmer gegangen zu sein scheint, beginnt Laura mit meinem schlaffer werdenden Schwanz zu spielen und küsst mich dabei liebevoll. Etwas irritiert über ihre ungekannt liebevolle Art erwiedere ich den Kuss und genieße ihre Nähe. So liegen wir ein paar Minuten wie zwei verliebte Teenager im Bett, bis sich Laura von mir löst und mich liebevoll anschaut.

„So Ben, ich sollte auch mal langsam ins Bett, bevor mich Pauline vermisst. Ich wünsche dir schöne Träume, bis Morgen mein Großer“ sagt sie mit süßer Stimme und erhebt sich.

„Danke Laura, dass wünsche ich dir auch. Bis Morgen“ antworte ich.

Kurz beugt sich Laura nochmal zu mir herunter und küsst mich, dann dreht sie sich um und durchquert mein Zimmer. Als sie die Tür erreicht dreht sie sich noch einmal zu mir und wirft mir einen Handkuss zu, den ich mit meiner rechten Hand in der Luft fange. Kichernd wie ein kleines Mädchen verschwindet sie nun durch die Tür und schließt diese hinter sich.

„Verdammte Axt wie soll das nur noch weiter gehen mit diesen Frauen“ geht es mir durch meinen langsam müder werdenden Kopf.

Entspannt lehne ich mich nun nach hinten und schließe die Augen. Ich merke wie ich langsam in den Schlaf gleite.

**********************

Ich stehe plötzlich in der leeren Küche in der Hütte und blicke auf den kochenden Topf vor mir. Gespannt schau ich wie das rote Wasser langsam blubbert. Ich rühre das kochende Wasser dabei mit einem Kochlöffel um und spüre in dem Wasser drei große Sachen umherschwimmen. Wieder blicke ich nun neugierig auf das rote Wasser.

„Rot?“ geht es mir plötzlich durch den Kopf.

Verwirrt nutze ich nun den Kochlöffel um zu sehen, was in dem Topf umhertreibt. Als ich eins der Gegenstände anhebe, lasse ich den Kochlöffel sofort fallen und gehe erschrocken zwei Schritte nach hinten. In dem roten Wasser befinden sich Herzen. Allen Anschein nach, drei Menschenherzen und das rote Wasser ist kein Wasser sondern Blut. Panisch blicke ich noch immer auf den Kochtopf, als ich plötzlich eine süßliche Stimme höre.

„Beeeen, wo bist du Schatz?“ höre ich eine vertraute weibliche Stimme aus der Ferne erklingen.

Interessiert setze ich mich in Bewegung in Richtung der vertrauten Stimme. Dabei durchquere ich die Küche bis ich im Flur stehe.

„Beeeeennnni?“ eine andere leisere Frauenstimme höre ich aus Richtung Wohnzimmer.

Wie in Trance begebe ich mich nun in das Wohnzimmer, welches hell erstrahlt ist. Als ich den Raum betrete fallen mir sofort drei Gestalten auf die in der Mitte des Raumes stehen, mit dem Rücken zu mir gedreht. Alle drei sind komplett nackt und mein Blick fällt sofort auf die beachtlichen Hinterteile. Links steht eine braunhaarige Frau, welchen einen prallem Hintern hat den man zu gerne packen würde, der in wohlgeformte Oberschenkel übergeht. Rechts daneben steht eine rothaarige Frau, die einen ähnlichen Hintern hat wie ihre linke Nachbarin aber noch etwas straffer aussieht. Daneben steht die größte der drei Frauen mit blonden Haaren, die eine sehr schlanke Taillie hat und einen kleinen knackigen Apfelpo aufzuweisen hat, der in endlos lange Beine übergeht.

„Hallo?“ sage ich schüchtern.

Als die drei Frauen meine Stimme hören drehen sie sich sofort zu mir um und ich blicke in die Gesichter von Hanna, Laura und Pauline. Alle drei Frauen sind nackt wie Gott sie schuf und dazu hochschwanger. Zuerst fällt mir Hanna auf, die mich mütterlich anlächelt. Ihre eh schon großen Brüste scheinen noch eine Nummer größer geworden zu sein und stehen prall und milchgefüllt von ihrem Körper ab. Etwas tiefer spannt sich eine große Kugel, was mir zeigt das sie kurz vor der Geburt stehen muss. Unter ihrem Bauch sehe ich Ihre perfekt rasierte Muschi, die ich lustvoll mustere. Daneben erstrahlt ihre Tochter Laura, welche mich Keck anlächelt und mit beiden Händen an ihren großen Brüsten spielt. Dabei fällt mir sofort auf, wie eine milchige Flüssigkeit aus ihren dicken Nippeln austritt. Auch ihr Bauch spannt sich enorm und sie scheint wie ihre Mutter kurz vor der Geburt zu stehen. Die letzte im Bunde ist Pauline, welche mich schüchtern anlächelt. Ihre zuvor kleinen Brüste haben sich auch gut eine Körbchengröße gesteigert und wirken an ihrem ansonsten immer noch zierlichen Körper zu groß. Genauso der Bauch, welcher im selben Stadium, wie der der Anderen zu sein scheint, passt bei ihr nicht in das Gesamtbild der großen schlanken Schönheit, die sie noch immer ist.

„Na Ben was guckst du denn so verdattert?“ ergreift Laura als Erste das Wort.

„Ähm was ist mit euch passiert? Warum seid Ihre alle schwanger?“ frage ich.

„Ach Ben was fragst du das denn? Du hast uns doch alle drei geschwängert“ antwortet Laura lachend.

„Ich? Das kann doch nicht sein“ sage ich verwirrt.

„Och doch, dass kann sehr wohl sein. Du wolltest ja nicht hören als ich gesagt habe, dass ich fruchtbar bin und trotzdem hast du mich mehrfach besamt. Nun schau dir an was du angerichtet hast, du hast mich geschwängert mit meinem dritten Kind“ sagt Hanna.

„Ähhhh verdammt Hanna, dass wollte ich so nicht...Pauli wie ist es bei dir denn passiert?“ frage ich.

„Bei meinem ersten Mal mit dir, du warst so liebevoll und du hast mich so intensiv geliebt. Natürlich haben wir nicht verhütet und ich muss zu dem Zeitpunkt gerade fruchtbar gewesen sein. Und mitten in meinem dritten Orgasmus hast du mich vollgespritzt und mich dabei befruchtet“ sagt Pauline schwärmerisch mit viel Liebe in der Stimme.

„Oh nein sorry Pauli, dass tut mir Leid. Und bei dir Laura? Ich dachte du nimmst die Pille“ frage ich die letzte der drei Frauen.

„Du bist wohl einfach zu oft in mir gekommen, mit deinem potenten Saft oder vielleicht habe ich die Pille auch hier und da mal vergessen. Fest steht, dass du drei Frauen geschwängert hast du kleiner Wicht“ sagt Laura mit einem süffisanten Lächeln.

„Das tut mir Leid echt, dass wollte ich nicht“ sage ich immer noch schockiert.

„Dafür ist es jetzt zu spät Ben, ich werde Mutter von deinem Kind. Ich und Bernd haben uns getrennt, nachdem er herausgefunden hat, dass es von dir ist. Du musst dich für eine Frau entscheiden“ sagt Hanna fordernd.

„Ja Ben bitte liebe mich, ich werde dir noch mehr **** schenken, wenn du magst“ sagt Pauline liebevoll.

„Ben du willst doch keine alte Frau oder eine unerfahrene Göre. Ich werde dich glücklich machen, wir können so viele versaute Abenteuer erleben“ sagt Laura ordinär und schiebt sich dabei zwei Finger der rechten Hand in ihre haarlose Muschi.

„Ben bitte nimm mich, ich brauche dich. Niemand hat mich jemals so befriedigt wie du“ bettelt Hanna.

Inzwischen kommen die drei Frauen immer näher und näher bis sich ihre nackten Körper an mich drücken. Bettelnd und nach Aufmersamkeit verlangend umarmen sie mich und reißen mich nach kurzer Zeit zu Boden. Laura versenkt dabei einen ihrer großen Nippel dabei in meinem Mund und eine kalte Flüssigkeit ergießt sich in meinen Mund und über mein Gesicht.

********************

Erschrocken wache ich auf, und spüre wie etwas kaltes über mein Gesicht läuft. Fluchend richte ich mich auf und blicke in das Gesicht von Mike der sich vor Lachen schüttelt und die Wasserflasche abstellt.

„Mike was soll das?“ sage ich zornig.

„Du wolltest nicht aufwachen du Schlafmütze. Also steh jetzt auf das Frühstück ist schon fertig“ sagt er und verlässt mein Zimmer noch immer lachend.

Als ich mich langsam aufrichte merke ich wie mein steifer Schwanz sehnsüchtig in meiner Hose pocht und um Erlösung bittet.

„Was für ein krasser Traum“ sage ich leise zu mir selbst und erhebe mich nun endgültig von meinem Bett.

Wie geht es am Morgen weiter?

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