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Chapter 52
by
Uwe37073
Erahnt Pauline etwas? Passiert noch etwas?
Paulines Naivität und etwas Eifersucht
„Scheiße jetzt werden wir ertappt“ geht es mir panisch durch den Kopf als ich Paulines Stimme höre.
Wie versteinert liegen Laura und ich da während mein schlaffer Penis langsam aus ihrer Muschi flutscht und ein Schwall unserer Säfte auf meinen Schambereich tropft. Laura schaut mich erschrocken und fragend an. Still deute ich auf die Bettdecke und dann auf Laura. Einen Moment braucht sie bis sie versteht was ich meine. Dann legt sie sich aber zwischen meine Beine und zieht die Bettdecke über uns.
„Ben? Kann ich rein kommmen?“ fragt Pauline nochmal lieb.
„Klar komm rein Pauli“ antworte ich mit einem gespielt lässigen Tonfall.
Langsam öffnet sich die Tür und die schlanke Gestalt von Pauline tritt ein. Sie hat sich schon für die Nacht umgezogen, denn sie trägt nur noch eine sehr kurze Shorts, welche ihre langen Beine betont und dazu ein lockeres T-Shirt, welches den Rest ihres trainierten Körpers gut verbirgt. Neugierig schaut sie mich durch ihr blauen Augen an und spielt zusätzlich mit ihrer rechten Hand nervös in ihrer blonden Mähne.
„Was gibt es denn?“ frage ich nett.
„Hoffentlich merkt sie nichts. Der ganze Raum riecht bestimmt nach Sex“ denke ich nach wie vor mit leichter Panik.
„Ach nichts wichtiges, ich wollte nur wissen ob alles okay bei dir ist, weil du eben so schnell verschwunden bist“ sagt sie schüchtern und lächelt mich dabei unglaublich süß an.
Gerade als ich antworten will, merke ich etwas anderes. Etwas warmes, feuchtes hat sich um meinen schlaffen Penis geschlossen und nuckelt nun sachte daran.
„Verdammt Laura...du kannst mir doch jetzt keinen Blasen“ denke ich mir perplex. Jedoch merke ich schon wie sich mein Penis langsam wieder versteift.
„Ben?“ höre ich Paulines seichte Stimme.
„Ahhh sorry, der Margen bereitet mir immer noch etwas Probleme. Ich hoffe morgen ist das wieder okay“ sage ich schnell und lege meine Hand theatralisch auf meinen Bauch.
„Oh nein du Armer. Das tut mir Leid. Wenn ich was für dich tun kann, sag Bescheid“ sagt Pauline mit besorgtem Ton.
Inzwischen merke ich die saugenden Bewegungen von Laura immer intensiver an meinem nun mehr komplett steifen Schwanz. Leicht besorgt blicke ich auf meine Körpermitte. Zum Glück habe ich aber mein Bein so angewinkelt, wodurch man die Bewegung der Decke kaum sieht. Irgendwie erregt mich die Gesamtsituation und die langsamen aber intensiven Mundbewegungen so stark, dass ich bereits nach kurzer Zeit einen aufkommenden Orgasmus spüre.
„Ohhhh mhhhhm das ist echt nicht so angenehm. Aber ich denke wenn erstmal der Druck irgendwann weg ist, wird es sich besser“ sage mit gespielt schmerzverzerrter Stimme.
„Ja hoffentlich. Wenn es dir Morgen besser gehen sollte, vielleicht ähm...hast du ja Lust aber nur wenn du wirklich möchtest, mit mir im Wald spazieren zu gehen“ sagt Pauline schüchtern.
Als ich in ihre wunderschönen blauen Augen schaue, sehe ich wie sie schnell den Blick abwendet und auf den Boden guckt, dabei umspielt ein leichtes Rot ihre Wangen. Die Situation wäre normalerweise etwas ganz besonderes, wenn ich nicht bis zum Äußersten erregt wäre und Laura nachdem Pauline ausgesprochen hatte, mich nicht komplett in ihren Rachen geschoben hätte. Ich merke es nun deutlich, lange wird es bei mir nicht mehr dauern.
„Ahhhh ohhhhh jaaaaaa...ähm ich meine klar Pauli sehr gerne würde ich dich begleiten“ sage ich halb stöhnend.
„Ahhhh wirklich? Super Ben, da freue ich mich sehr“ sagt Pauline freudestrahlend, hüpft kurz in die Luft und nähert sich mir und Laura.
In diesem Moment passieren mehrere Dinge aufeinmal. Zuerst beugt sich Pauline zu mir herunter und ich kann durch den Schlitz im T-Shirt ihre blanken, strammen Brüste mit zwei großen, harten Nippeln sehen. Dann legt sie plötzlich ihren Mund auf meinen und ich fühle endlich wieder diese seidenweichen Lippen. Liebevoll küsst sich mich voller Liebe und Leidenschaft. Das ist der Letzte Auslöser den ich jetzt gebraucht habe, leicht stöhnend ergieße ich mich nämlich gleichzeitig in Lauras engen Mund in mehreren Salven. Ich spüre wie sie versucht alles zu schlucken aber nach 5 Spritzern, merke ich wie es zu viel für sie wird und mein warmer Saft auf meine Oberschenkel läuft. Als Pauline mein unterdrücktes Stöhnen und meine Anspannung merkt löst sie schnell ihre Lippen von meinen.
„Mhhhm Ben, alles gut bei dir?“ fragt sie wieder besorgt.
„Ahh ja, alles gut. Sorry aber mein Bauch macht echt Probleme aber als ich dich gespürt habe, waren meine Beschwerden plötzlich fast weg“ sage ich beschwichtigend liebevoll.
„Ach Ben du Charmeur“ sagt Pauline wieder fröhlich und gibt mir noch einen kurzen Kuss auf die Lippen.
„Dann lass ich dich mal wieder in Ruhe, damit du Morgen wieder fit bist. Gute Nacht und bis Morgen, ich freue mich schon“ sagt sie nun sehr munter und lebensfroh und begibt sich elegant gehend wieder Richtung Tür.
„Danke. Bis Morgen Pauli, schlaf schön“ antworte ich und mit einem letzten strahlenden Lächeln verlässt sie mein Schlafzimmer und schließt die Tür hinter sich.
Kurz atme ich durch und lehne mich entspannt zurück. Plötzlich nehme ich wieder die Präsenz von Laura war und ich blicke an mir hinunter. Dort hockt Laura, die gerade die Decke zur Seite schmeißt. Als ich in ihr rotes Gesicht schaue, sehe ich wie noch Reste meines Samens an ihrem Mund hinunter rinnen und sie sich die zerzausten Haare aus dem Gesicht streicht.
„Diese kleine Schlampe. Wusste ich doch, dass die auf dich scharf ist“ sagt Laura bissig mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen.
Passiert den Abend noch etwas oder wars das für Tag 3?
Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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