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Chapter 53
by
Bingobongo12341
Passiert den Abend noch etwas oder wars das für Tag 3?
Ja es wird noch intensiver
Laura sah zu mir auf, ihre Augen funkelten vor Lust und Groll. Mit einer schnellen Bewegung leckte sie den Rest meines Spermas von ihren Lippen, während sie mich mit einem lüsternen Blick ansah. "Jetzt hast du zwei Löcher von mir besamt," sagte sie mit einer Stimme, die vor Verlangen zitterte. "Hast du noch genug Stehvermögen für das dritte?" Sie lächelte süffisant, ihre Hand glitt bereits zwischen meine Beine, um mich erneut zu reizen.
Mir stockt der Atem, als Lauras Worte in mein Bewusstsein sickern. Die Erregung, die durch meinen Körper rast, lähmt meine Fähigkeit zu sprechen. Mein Herz schlägt wie verrückt, während ich in Lauras Augen blicke, die vor Verlangen glühen. Ihre Hand, die bereits zwischen meinen Beinen wandert, entfacht ein Feuer in mir, das nicht mehr zu stoppen ist. Ich spüre, wie mein Körper sich anspannt, bereit für das, was kommen soll.
Ich spüre, wie Lauras Hand meinen Schwanz umschließt, sanft, aber bestimmt. Sie beginnt, ihn langsam zu streicheln, und ich kann fühlen, wie er unter ihrer Berührung immer härter wird. "Ja, ich will dich," flüstere ich heiser, meine Stimme vor Verlangen rau. Laura lächelt, ein triumphierendes Lächeln, und beugt sich vor. Ihre Lippen umschließen mich, warm und feucht, und ich spüre, wie sie beginnt, mich mit ihrem Mund zu verwöhnen. Jede Bewegung ist sinnlich, jede Berührung sendet Wellen der Lust durch meinen Körper.
Laura hält inne, ihre Lippen glänzen vor Feuchtigkeit, als sie mich mit einem lüsternen Blick ansieht. Sie spuckt einen großen Klecks Speichel in ihre Hand und verreibt ihn sorgfältig auf meinem erregten Penis. Mit einer schnellen Bewegung erhebt sie sich und setzt sich rittlings auf mich, doch anstatt sich auf meinen Schwanz sitzen zu lassen, positioniert sie sich so, dass ihr Arschloch mich umschließt. Die Enge ist fast unerträglich, und ich stöhne auf, als sie langsam beginnt, sich auf und ab zu bewegen.
Laura hielt abrupt inne, ihr Gesicht verzog sich vor Schmerzen, und sie stützte sich mit den Händen auf meinen Brustkorb. "Entschuldigung," keuchte sie, ihre Stimme war ein Mix aus **** und Anstrengung, "das ist das dritte Loch, welches du entjungferst." Ihre Worte kamen atemlos, während sie versuchte, sich zu sammeln. Ich blickte in ihre Augen, die von **** getrübt waren, aber immer noch Funken der Lust versprühten. Meine Hände glitten über ihren Rücken, versuchten, sie sanft zu trösten, doch die Erregung in mir tobte unkontrollierbar. "Bist du okay?" fragte ich, meine Stimme war heiser vor Verlangen. Laura nickte stumm, ein schwaches Lächeln huschte über ihre Lippen, bevor sie langsam wieder zu bewegen begann, die Schmerzen und die Lust in einem bittersüßen Tanz vereinend.
Laura begann leise zu stöhnen, ihre Atemzüge wurden tiefer und heftiger, während sie sich langsam auf und ab bewegte. Jedes Mal, wenn sie sich senkte, entfuhr ihr ein unterdrückter Laut, der zwischen **** und Lust schwankte. Ihre Hände gruben sich fester in Bens Brustkorb, und er konnte spüren, wie ihre Fingernägel leicht in seine Haut drangen. "Ja, so," keuchte sie, ihre Stimme war heiser vor Anstrengung, "ich will, dass du mich so spürst." Bens Hände glitten über ihren Rücken, versuchten, sie zu stützen, während er selbst versuchte, seine eigene Erregung unter Kontrolle zu halten.
Laura's Stöhnen wurde immer lauter, ein tiefes, kehliges Geräusch, das sich mit jedem Auf und Ab bewegte. Ihre Hände gruben sich tiefer in Bens Brustkorb, und er konnte die Nägel spüren, die leicht in seine Haut drangen. "Ja, so," keuchte sie, ihre Stimme war heiser vor Anstrengung, "ich will, dass du mich so spürst." Bens Hände glitten über ihren Rücken, versuchten, sie zu stützen, während er selbst versuchte, seine eigene Erregung unter Kontrolle zu halten. Das Zimmer war erfüllt von Lauras lauter werdenden Lauten, die sich mit Bens unterdrückten Stöhnern vermischten.
Laura's Stöhnen erreichte einen Höhepunkt, als sie sich abrupt versteifte, ihre Hände gruben sich tief in Bens Brustkorb. Ein lauter, kehliger Laut entfuhr ihr, als sie ihren Höhepunkt erreichte, ihr Körper zuckte unkontrollierbar, während sie sich auf ihm bewegte. Ben, der seine Erregung bis zum letzten Moment unterdrückt hatte, spürte, wie sein Körper nicht mehr länger widerstehen konnte. Mit einem tiefen Stöhnen ergab er sich seinem Orgasmus, sein Schwanz pulsierte heftig, als er sich in Laura ergoss.
Als Lauras Körper langsam zur Ruhe kam, ließ sie sich schwer atmend auf mich sinken. Mein Penis, inzwischen erschlafft, glitt langsam aus ihr heraus, während sie ihre Stirn an meiner Brust barg. Die Wärme ihres Atems auf meiner Haut und der Druck ihres Körpers, der mich bedeckte, waren fast tröstlich. Lauras Hände, die noch immer leicht in meinem Fleisch gruben, lockerten ihren Griff, und sie seufzte leise. "Das war... intensiv," flüsterte sie, ihre Stimme war noch immer heiser von der Anstrengung.
Ben schläft ein. Ist Laura noch da wenn er aufwacht?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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