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Chapter 34 by MACC MACC

Wie geht es für Elfi weiter? Und ist Peggy eine geeignete, weitere Beute?

Mitten in der Nacht

„Peggy, wach bitte auf!“ Elfi rüttelt an der Schulter ihrer besten Freundin, die mit ihr das Zimmer im Internat teilt. „Wa … was ist denn los?“ murmelt Peggy schläfrig. „Mein Bekannter möchte dich kennenlernen“, drängt Elfi weiter. Peggy setzt sich mühsam auf, nimmt ihr Smartphone vom Nachttischchen und wirft einen Blick auf das hell aufleuchtende Display. „Es ist drei Uhr nachts“, schüttelt sie verwundert den hübschen Kopf und sieht ihre beste Freundin fragend an.

Elfi ist klein und schmal und blond, eine zarte, hübsche Achtzehnjährige. Peggy dagegen ist sogar eine ausgesprochene Schönheit, ein schüchternes, manchmal verträumt wirkendes blauäugiges Mädchen mit einem blonden Pferdeschwanz und mit der Figur eines zukünftigen Porno-Starlets, die sie selbst immer durch das Tragen weiter Kleidung zu verbergen versucht. Jetzt gerade trägt jedoch sie ihren alten Lieblings-Frotteeschlafanzug mit den süßen Herzchen auf der Brust, der ihr eigentlich schon längst zu klein geworden ist und der sich an manchen Stellen schon viel zu eng über die aufreizenden Kurven ihres wohlgeformten Körpers spannt.

„Mein Bekannter möchte dich kennenlernen“, wiederholt Elfi atemlos. „Ich habe ihm von dir erzählt. Er wartet draußen im Auto auf uns!“ Peggy vertraut ihrer besten Freundin. Ohne ein weiteres Wort steht sie daher auf und schlüpft in ihre vor dem Bett bereitstehenden Ballerinas. Einen kurzen Moment überlegt sie, ob sie sich nicht noch wenigstens ihren im benachbarten Badezimmer hängenden Morgenmantel drüberziehen soll, aber bei den gerade herrschenden hochsommerlichen Temperaturen verzichtet sie dann doch lieber darauf.

Elfi nimmt Peggy an der Hand und zieht sie auf den leeren Flur. Peggy sieht, dass Elfi eine kleine Reisetasche dabeihat. Wo will sie denn damit bloß hin, fragt sie sich verwundert. Sie huschen den Flur entlang, die Treppe hinunter und durch eine Hintertür ins Freie. Wenige Augenblicke später stehen sie auf der Straße vor einem geparkten Kleinbus. Ich hätte mir doch lieber etwas anderes anziehen sollen, denkt Peggy plötzlich besorgt. Aber es ist bereits zu spät, denn der Fahrer des Kleinbusses hat die beiden blonden Schülerinnen bereits entdeckt und gibt ihnen mit der Lichthupe ein kurzes Signal …

Wie geht es weiter ?

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